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nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Mein Weg zu Christus-meine Stärke und mein Schild
von nennmichdu am 01.10.2018 19:51Und eine Gemeinde wo es Menschen gibt, die einen lieb haben, ist dann auch sehr schön..
zur Not kommt ein Christ aber auch alleine klar...
eine Zeitlang.. - wenn er denn gefestigt ist im Glauben -- kann er sich, wie ich, über mangelnde Arbeit im Reich Gottes dann nicht beschweren..
und so hat jeder mindestens eine besondere Gabe mit der er als Glied am Leib des Herrn wichtig ist, gebraucht wird, dienen kann ... und auch selbst von anderen dann in seinem Mangel Hilfe erfährt..
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Mein Weg zu Christus-meine Stärke und mein Schild
von nennmichdu am 01.10.2018 19:48Danke für dein Zeugnis...
Loslassen ist hier dein Stichwort...
ganz wichtig...
Gott sorgt für uns.... ob wir viel oder wenig haben...so oder so...
lg,
Thomas
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von nennmichdu am 01.10.2018 19:44muss gerade bezüglich grüner Aue an Smoothies denken....
hab noch einem im Kühlschrank....
Re: Von Gott kommt die Not im Leben der Menschen?
von Jonas am 01.10.2018 18:20Grüß dich Burgen!
Ich denke, um unser Leben Willen, sollten wir eine strikte Trennung im eigenen Leben zwischen Gott und dem Verführer lernen zu unterscheiden.
Genau, denn ansonsten ist Jesus umsonst erschienen.
Der von Herzen demütige, gütige Gott, den Jesus seinen Vater nennt, kann nicht anders als das was er geschaffen hat auch zu lieben.
All die Götter, die das was sie geschaffen haben auch hassen können, sind endliche bzw von Menschen erdachte Götter, mithin Götzen.
Hierbei betet der Mensch nur seine eigenen Eigenschaften an.
Genauso wie all die Götter die Blut fordern um sich vergebungsbereit zu zeigen, um milde gestimmt zu werden, wie sie in den verschiedensten Kulturen zu finden sind.Nicht zu verwechseln mit dem Opfertod Christi, desen Motiv doch so anders ist.
Auch wenn verschiedene Gottesbilder dem Ideal schon nahe gekommen sind, hat erst der wahre Vermittler, Jesus Christus, erscheinen müßen um den wahren, unendlich barmherzigen Gott zu offenbaren, der seine Feinde liebt und seine Sonne über Gute und Böse scheinen läßt.
Beste Grüße
ELISABETHA
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von ELISABETHA am 01.10.2018 18:13Es war der Antrag vom Zahnarzt.
Ich habe heute eine Zahnarzt Rechnung bekommen und ich soll viel Geld selbst bezahlen.ich habe aber sehr wenig Rente
und kann die Summe nicht bezahlen,etwas zahlt die Kasse.Als ich Bettete und Gott mein Leid und Sorge gesagt habe,
kam eine Antwort von Vater,und folgenen Vers ,kam mir in Gedanken,aus Psalm 23 "er weidet mich auf grüner Au":
Da war ich getröstet.Ich lasse es jetzt auf mich zukommen.Ich weiß das mein Erlöser lebt.
Jetzt habe ich eine Brücke drin,die nehme ich immer raus nach dem Essen.Ich hoffe das es auch andere Lösungen für mich gibt.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10
von Burgen am 01.10.2018 14:52Vielen Dank. Jetzt sieht es besser aus.
Aus der fortlaufenden Tageslese: Galater 3,15-18
15 Brüder, ich rede nach Menschenweise: Sogar das Testament eines Menschen hebt niemand auf oder verordnet etwas dazu, wenn es bestätigt ist.
16 Nun aber sind die Verheißungen dem Abraham und seinem Samen zugesprochen worden. Es heißt nicht: „und den Samen“, als von vielen, sondern als von einem: „und deinem Samen“, und dieser ist Christus.
17 Das aber sage ich: Ein von Gott auf Christus hin zuvor bestätigtes Testament wird durch das 430 Jahre danach entstandene Gesetz nicht ungültig gemacht, sodass die Verheißung aufgehoben würde.
18 Denn wenn das Erbe durchs Gesetz käme, so käme es nicht mehr durch Verheißung; dem Abraham aber hat es Gott durch Verheißung geschenkt.
(19) Wozu nun das Gesetz? Der Übertretungen wegen wurde es hinzugefügt, bis der Same käme, denn die Verheißung gilt, und es ist durch Engel übermittelt worden in die Hand eines Mittlers. (In Moses Hände und von ihm dem Volk gegeben) (der Same ist Jesus Christus)
***:::***
War schon jemand bei einer Testamentverlesung anwesend?
In der Regel sitzt der Notar hinter seinem dicken Schreibtisch, die anwesenden Begünstigten sitzen davor.
Vermutlich herrscht eine gespannte Erwartung im Raum. Wenn alle innerlich bereit sind wird der Brief mit dem innen liegenden Testament geöffnet.
Freude und Ängstlichkeit wechseln sich ab.
Dann endlich wird vorgelesen. Die Worte lassen etwas in der Seele anklingen, erklingen. Sie fallen tief hinein und die Menschen sind bereit zu empfangen.
Für uns Christen ist das Testament der neue Bund. Von ganzem Herzen dürfen wir täglich in der Erwartungshaltung vor Gott uns sammeln und bereitwillig eine oder andere für uns aufleuchtende Verheißung empfangen. Besonders sein Gnadengeschenk dankbar entgegen nehmen. Und ihm mit Anbetung von Herz , Mund , Lippen und Händen Lob Preis und Ehre geben.
Er selbst gab sein Leben für uns ... und wir dürfen jederzeit Segen empfangen ...
Re: ZERBRUCH - pro und contra
von Pal am 01.10.2018 13:01
Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10
von Cleopatra am 01.10.2018 11:50Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: ZERBRUCH - pro und contra
von nennmichdu am 01.10.2018 10:10Hallo Pal,
du stellst Fragen, die sich in Betrachtung des Psalm 51 dann auflösen:
1 Dem Chorleiter. Ein Psalm. Von David.
2 Als der Prophet Nathan zu ihm kam, nachdem er zu Batseba eingegangen war.
3 Sei mir gnädig, Gott, nach deiner Gnade; tilge meine Vergehen nach der Größe deiner Barmherzigkeit!
4 Wasche mich völlig von meiner Schuld, und reinige mich von meiner Sünde!
David - der König Israels, aus dem heraus dann auch Jesus kam ...
hatte sich etwas genommen, als er sich gehen ließ - gegenüber Bateseba...
Versuchte dann deren Schwangerschaft ihrem Manne unterzuschieben - was nicht gelang .. also ließ er ihn an der vordersten Front antreten mit dem Befehl an seine Soldaten, sich dann hinter ihm zurückfallen zu lassen.. - Uria kam im Kampf um..
Bethseba wurde dann als Witwe seine Frau. Nathan stellte diese seine Schuld ihm vor Augen.
Er erkannte sie, bekannte sie und ihm selbst ward vergeben - doch musste er als König von Israel dafür Tribut zahlen... - der Tod seines 1. Kindes von Bethseba..
5 Denn ich erkenne meine Vergehen, und meine Sünde ist stets vor mir.
6 Gegen dich, gegen dich allein habe ich gesündigt und getan, was böse ist in deinen Augen; damit du im Recht bist mit deinem Reden, rein erfunden in deinem Richten.
7 Siehe, in Schuld bin ich geboren, und in Sünde hat mich meine Mutter empfangen.
David verweist nun Gott darauf, das er ja als Sünder (wie alle Menschen nach dem Sündenfall) geboren wurde - aus der Lust/Liebe/Leidenschaft eines Mannes zu einer Frau...
8 Siehe, du hast Lust an der Wahrheit im Innern, und im Verborgenen wirst du mir Weisheit kundtun.
9 Entsündige mich mit Ysop, und ich werde rein sein; wasche mich, und ich werde weißer sein als Schnee.
10 Lass mich Fröhlichkeit und Freude hören, so werden die Gebeine jauchzen, die du zerschlagen hast.
11 Verbirg dein Angesicht vor meinen Sünden, und tilge alle meine Schuld!
12 Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz, und erneuere in mir einen festen Geist!
Gott tat dieses... - für uns geschieht dies erstmalig mit der Wiedergeburt... wir bekommen ein fleischernes (empfindenes) reines Herz und einen neuen (den heiligen) Geist - der unserem Geiste/Denkvermögen aufhilft und uns darin Festigkeit/Beständigkeit verleiht..
13 Verwirf mich nicht von deinem Angesicht, und den Geist deiner Heiligkeit nimm nicht von mir!
Herr - bleibe bei mir....denn es will Abend werden.... würde der Jünger Jesu vor Pfingsten sagen heute diesbezüglich.. -- wobei wir auch wissen dürfen nach Psalm 139 - das Gott immer bei uns sein wird ...bis an der Welt Ende
14 Lass mir wiederkehren die Freude deines Heils, und stütze mich mit einem willigen Geist!
um dann sagen zu können:
15 Lehren will ich die von dir Abgefallenen deine Wege, dass die Sünder zu dir umkehren.
16 Rette mich von Blutschuld, Gott, du Gott meines Heils, so wird meine Zunge deine Gerechtigkeit jubelnd preisen.
Rette mich davor, überhaupt anderen etwas schuldig zu bleiben .... -- wir sind dann jedem Menschen letztendlich immer Liebe schuldig..
17 Herr, tue meine Lippen auf, dass mein Mund dein Lob verkünde.
Lass mich das zum Ausdruck bringen, durch Lippen, Mund... Hand (tun)und Fuß (wandeln).... usw. --- siehe Psalm 1
18 Denn du hast keine Lust am Schlachtopfer, sonst gäbe ich es; Brandopfer gefällt dir nicht.
Insofern das dies nun vorläufig war... bis der Mensch dahin gelangt, Gott im Geiste anzubeten (siehe Jesus gegenüber der Frau am Jakobsbrunnen)
9 Die Opfer Gottes sind ein zerbrochener Geist; ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz wirst du, Gott, nicht verachten.
Bezüglich dessen, was David erlebt hat, als Nathan ihm seine Schuld vor Augen hielt...
20 Tue Zion Gutes in deiner Gunst, baue die Mauern Jerusalems!
Trachte nach dem Reiche Gottes... tue Gutes deinen Brüdern... hilf ihnen in Sicherheit zu wohnen.. --- hier aber alles - was Gott selbst tun will...was man von ihm erbeten kann und was er auch durch seine Knechte - uns Jünger Jesu ... dann tun wird...
21 Dann wirst du Lust haben an rechten Opfern, Brandopfern und Ganzopfern; dann wird man Stiere darbringen auf deinem Altar.
Dann wird sich Gott über alles, was wir ihm geben, freuen.
Re: ZERBRUCH - pro und contra
von solana am 01.10.2018 10:09Ich würde es so ausdrücken: Zerbruch des "Ego"/des "fleischlichen, alten Menschen", der von Gott wegstrebt und unabhängig sein will, sich Gottes Willen nicht unterordnen will (das Fleisch ist Gott nicht untertan und kanns auch gar nicht, sagt Paulus) - der Zerbruch dessen ist nötig, um Raum zu schaffen für das Neue, den "neuen/geistlichen Menschen" aus der Kraft der Auferstehung.
Und er ist immer wieder da nötig, wo das Alte wieder auflebt oder noch genug Kraft hat, um unser Leben zu bestimmen.
Ein Prozess, der das ganze Leben lang dauert, es kommen immer neue Splitter des Alten wieder hoch und stören, blockieren ...
Je länger der Weg mit Gott aber schon geht, sind diese kleinen "Sterbeprozesse" aber normalerweise immer weniger schwer und oft schon von vorn herein überschattet durch die Freude und Freiheit, die sie bringen.
Das heisst natürlich nicht, dass Schweres und ganz tiefe Täler ausgeschlossen wären, wenn man mal ein bestimmtes Niveau erreicht hat; auch da kann es noch ganz dick kommen und man wird mit Dingen in der eigenen Seele konfrontiert, die man gar nicht vermutet hätte oder schon längst überwunden geglaubt hat ....
Aber einen anderen Punkt finde ich auch ganz wichtig:
Zerbruch ist kein Dauerzustand!
Es ist nichts, woran man festhalten sollte, in der Asche und den Scherben liegen bleiben, weil man dort, am tiefsten Tiefpunkt Gottes Nähe besonders intensiv erlebt hat.
"Steh auf und geh!" ist die Aufforderung, wenn jemand Heilung erfahren hat und das Alte, kranke, Gott widerstrebende zerbrochen ist.
"Wandelt im Geist" wenn das Fleischliche abgestorben ist und Raum frei gemacht hat für die Herrschaft und das Wirken des Heiligen Geistes.
Zerbruch ist der Tiefpunkt im Durchgang zum neuen Leben, darauf folgt das Neue, aus der Kraft der Auferstehung.
Der Tod des Alten hat nicht das letzte Wort und der Tod im Zerbruch ist nicht das, was unser Leben bestimmt.
Paulus "rühmt" sich der Bedrängnisse (Röm 5), weil er dadurch erfährt, wie er nicht zuschanden wird, weil die Liebe Gottes in unser Herz ausgegossen ist. Und das gibt Zuversicht und eine Gewissheit in der Hoffnung, die durch solche Erlebnisse immer mehr wächst.
Und er hat erfahren, dass Gottes Kraft gerade in den Schwachen mächtig ist - "darum sind wir getrosten in .... all den Leiden und Schwierigkeiten ...."
Getrost, zuversichtlich, gewiss im Glauben, gestärkt durch die Erfahrung der Liebe und der Nähe Gottes - dahin mündet das Leid im Zerbruch.
Und genau wie extreme Gefühle in ausserordentlichen Erfahrungen kein Dauerzustand sind, nicht um ihrer selbst willen zu suchen sind, genauso sehe ich das mit dem Zerbruch und der Gotteserfahrung darin.
Nicht liegen bleiben und sich an den Scherben festhalten, um die Erfahrung zu verlängern ...
Gott ist auch im Schönen genauso da.
"Ich kann reich sein un Überfluss haben oder Mangel leiden - ich kann alles durch den, der mich mächtig macht!" sagt Paulus.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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