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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (2) Seid auch ihr geduldig und stärkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe. - Jak 5,8
von Burgen am 25.10.2018 09:31Ich denke an die Taten des HERRN, ja, ich denke an deine früheren Wunder und Sinne über alle deine Werke und denke deinen Taten nach,
Psalm 77,12-13
Maria behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.
Lukas 2,19
3.Mose 19,1-3.13-18
Offenbarung 6,1-8
Matthias Claudius
Es bedarf der Mensch, der gewöhnlich sein Leben in Zerstreuung und Leichtsinn vor sich hinlebt und immer voraneilt,
ohne zu wissen, was ihn eigentlich treibt und was er eigentlich will,
in seinem Laufe der Zeit zu Zeit angehalten und zu sich selbst zurückgeführt zu werden;
er bedarf eines Steins am Wege, auf den er sich hinsetze und in sein vergangenes Leben zurücksehe.
***°°°***
Von Maria, die eine Mutter, die das Kind Jesus ausgetragen, geboren und bis zu seinem Mann sein begleitet und mitgetragen hat.
Oftmals verstand sie ihr Kind und den heranwachsenden Sohn nicht. Selbst dann, als er während der letzten 3 Jahre seinen Dienst
tat und mit Männern und Frauen durch das Land zog.
Sie selbst durchlebte einige Meilensteine, sie war ebenfalls in Bewegung, wie ihr Sohn, der ihr zu entgleiten drohte.
Dennoch, immer dann, wenn sie wie vor den Kopf gestoßen schien und ihr Herz einen schmerzhaften Stich erhielt,
erinnerte sie sich an die verheißungsvollen Worte, die sie seit der Zeugung durch den Heiligen Geist und auch durch Menschen
ausgesprochen, zu hören bekam.
Wir lesen, dass Maria die Worte im Herzen bewegte.
Und wir? Haben wir nicht ebenfalls Worte des Lebens, die wir noch nicht so richtig verstehen, die wir aber im Herzen tragen?
Das Buch des Alten und Neuen Testamentes ist voll von solchen Verheißungen.
Je länger wir sie im Herzen bewegen und mit dem Mund aussprechen und auch proklamieren, werden sie uns hin und wieder ganz besonders werden.
Sie werden aufleuchten zu einer Gewissheit und uns den Glaubensfrieden schenken in einer durchaus unruhigen Weltzeit.
Denn wie Jesus selbst in seiner Sterbezeit für seine Mutter Maria sorgt, dürfen wir wissen,
dass der auferstandene Jesus Christus auch jetzt, heute, für seine Gotteskinder sorgt und ihnen hilft.
Auch wenn es sich anfühlt wie gegen den Strich gebürstet zu werden.
Ich las, das Ewige Leben wird nicht auf die Zukunft bezogen, es beginnt, im Gegenteil dann sogleich,
wenn ein Mensch Jesus in sein Herz, in sein Leben einlädt.
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von burgold am 24.10.2018 13:31
Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (2) Seid auch ihr geduldig und stärkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe. - Jak 5,8
von Burgen am 24.10.2018 08:38Wie kann ein Mensch sich Götter machen ? ___ Jeremia 16,20
Seht zu, dass euch niemand einfange durch die Philosophie und leeren Trug, die der Überlieferung der Menschen und den Elementen der Welt folgen und nicht Christus. ___ Kolosser 2,8
1.Mose 13,5-12 (13-18)
Offenbarung 5,6-14
Es ist mancher, der meint, er habe Gott und alles zur Genüge, wenn er nur Geld und Gut hat oder großes Wissen,
Klugheit, Macht, Beliebtheit, Freundschaft und Ehre.
Siehe, der hat auch einen Gott; aber nicht den rechten alleinigen Gott.
(Martin Luther)
Re: Im Willen Gottes leben _ Grundlagen des Christusglaubens
von solana am 24.10.2018 08:31Liebe Burgen
Ich denke, dass wir uns alle diese Frage immer wieder stellen, nach Gottes Willen für unser Leben und dem Sinn unseres Daseins, wie wir unser Leben sinnvoll und erfüllt verbringen.
Oft ist das in den grossen Entscheidungssituationen, wenn es bspw um Beruf oder Partnerwahl geht.
Aber eigentlich fängt ein Leben nach Gottes Willen in den ganz kleinen Dingen an, die wir meistens ohne Nachdenken tun, impulsiv und aus dem Bauch heraus oder weil "man" das halt so macht. Wenn wir da anfangen, bewusst nach Gottes Willen zu fragen, ihn in unser Denken und Tun mit einbeziehen und uns auf ihn hin auszurichten, dann ergibt sich das in den grösseren Entscheidungssituationen automatisch auch.
So, wie bspw auch ein geliebter Mensch in Gedanken bei uns ist, auch wenn er gerade nicht anwesend ist.
So fragt man sich dann beim Essen Zubereiten, was könnte ihm wohl schmecken oder wie könnte ich ihm sonst eine Freude machen usw.
Vielleicht ist es ja wichtiger, dass Gott in uns sein Werk tut und in uns sein Reich baut, als das, was wir nach aussen hin für ihn tun und leisten, um sein Reich in der Welt zu bauen?
Was meint ihr?
Jedenfalls ist sein Werk in uns die Grundlage für das, was wir nach aussen hin tun können, die Quelle, aus der wir schöpfen.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Im Willen Gottes leben _ Grundlagen des Christusglaubens
von Cleopatra am 24.10.2018 07:25Da neben Gottes Heiligkeit keine Sünde (Überschreitung) bestehen kann und wir deshalb sterben müssten, sandte er uns seinen Sohn, damit er an unserer STelle die STrafe bekommt.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Im Willen Gottes leben _ Grundlagen des Christusglaubens
von Burgen am 24.10.2018 00:21Hallo 👋 an alle,
heute kam in der Tiefe in mir der Gedanke, der Satz hervor: Im Willen Gottes leben.
Dabei dachte ich daran, dass gerade oft junge Christen fragen, was ihre Berufung ist. Wo Gott sie haben will, wo sie wirken können als Christ.
Ob sie eine besondere Berufung für etwas ganz speziell haben, das Gott für den Bau seines Reiches gebrauchen kann.
Das bedingt letztlich die Frage nach dem Sinn des (eines) Lebens.
Für manch einen Christen können diese Überlegungen ziemlich schmerzhaft sein.
Und eben, zur Nachtruhe , sie einläuten wollend, gab ich ein: Grundlagen des Christusglaubens und stieß dann auf das Thema:
der Glaube des Paulus im Neuen Testament.
Das ist ein Buch bei Google Book und ziemlich wissenschaftlich kommt dies daher.
Einige bekannte Gläubige werden zitiert, zB Adolf Schlatter, Bultmann , Luther und viele andere.
Und ich staunte vorhin nicht schlecht, welche Gedanken dieser Männer sich zum Glauben machen ...
Und das besondere beim Lesen kam dann noch darin zum Ausdruck, das immer das Wort „des“ gelb gemartert ist.
Hat sich von euch schon mal jemand ausführlicher mit dem Glauben, des Glaubens, Allein durch Glauben usw. beschäftigt?
Es scheint eine große Vielfalt zu geben, sogar zwischen evangelisch und katholisch.
Aber auch unter uns sicherlich.
Ich bin da ganz offen, eure Erkenntnisse und Glaubensschwerpunkte oder so zu lesen.
Es scheint da eine rechte Vielfalt zu geben.
Bin echt gespannt.
Gruß
Burgen
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Ich packe meinen koffer, und nehme mit...
von Poola am 23.10.2018 14:02Ich packe meinen Koffer und nehme mit :
Badetuch, Handschuhe, Etui, Igel - Bürste, Einstecktuch,
Haarspangen, Nachthemd, Bibel, Lesebrille,Echthaarperücke, Ehering,
Gürtel, Löffel, Leselampe, Einmalhandschuhe, Esel - mein Kuscheltier,
Taschenmesser, Reisset, T - Shirt, mein Kindle ( E Bock )Tachenlampe,Radio, eine Hand voll Sonnenschein,
2 ten Koffer,
Flug-Ticket,Turnschuhe, Lampenöl, Block, Kuschelsocken, Nasenspray,
Poola
Gelöschter Benutzer
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (2) Seid auch ihr geduldig und stärkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe. - Jak 5,8
von Burgen am 23.10.2018 09:45Was verborgen ist, ist des HERRN, unseres Gottes; was aber offenbart ist, das gilt uns und unsern Kindern ewiglich. ___ 5.Mose 29,28
Die Sameritaner sprachen zu der Fraua.
Nun glauben wir nicht mehr um deiner Rede Willen; denn wir haben selber gehört und erkannt:
Dieser ist wahrlich der Welt Heiland. ___ Johannes 4,42
1.Korinther 10,1-6
Offenbarung 5,1-5
Gottes Rat war uns verborgen, seine Gnade schien uns nicht; Klein‘ und Große mussten sorgen, jedem fehlt‘ es an dem Licht,
das zum rechten Himmelsleben seinen Glanz uns sollte geben.
Jesus, Gottes Licht und Segen, vor dir weicht die Finsternis, die auf unsern Lebenswegen unsern Tritt macht ungewiss.
Herr, in Freuden und im Weinen lasse uns dein Licht erscheinen.
(BG: Johann Rist)
Doerte
Gelöschter Benutzer
Re: Introvertiertheit & über Gott, Glaube und Jesus reden
von Doerte am 22.10.2018 23:43Halli, hallo und
zu meiner zweiten Ausbildung kam ich so.
Ich lief oft an einer Schule vorbei, die Physiotherapeuten ausbildete. Ich fand sehr interessant was die Schüler dort machten, denn man konnte durch die großen Fenster in den großen Sportsaal schauen.
Irgendwie suchten sie auch Auszubildende und ich bewarb mich dort. Diese Schule war eine Privatschule und das Arbeitsamt hätte die Kosten auch übernommen. Nur wenn ich zum Arbeitsamt mit meinen Ideen hinging, war da ein " komischer " Berater. Der lehnte immer alles ab und steckte mich weiter in Kurse oder in Jobs, die mir gar nicht lagen oder zeitlich absolut nicht in Frage kamen. ( wegen der noch kleineren Kinder )
Heute denke ich aber, sie waren auch zu etwas gut, diese Kurse und Arbeitsplätze und bin auch dafür dankbar.
Jedoch lehnte auch die Schule meine Bewerbung ab.
Nun , auch zu dieser Zeit hatte ich gerade mal wieder, angefangen ein Caffee mit aufzubauen. Ich war so die erste Angestellte und schon vor der Neueröffnung dabei. Ich verdiente sehr gut und die Arbeitszeiten sollten besser werden da ja, nach der Eröffnung, noch mehr Angestellte dazu kommen sollten und ich fand mich mit der Absage dann ab.
Doch ein paar Wochen nach der Absage der Schule, bekam ich einen Anruf und die Aussage, dass nun doch eine Stelle frei wäre und ob ich noch Interesse hätte.
Ich sagte erst einmal zu. Denn ich wußte, dass das Arbeitsamt mir eine Ausbildung finanzieren würde.
Nur dieser Berater eben ... der lehnte es bestimmt wieder ab.
Im Gastgewerbe wollte ich eigentlich nicht bleiben, da dort sehr viel getrunken wurde und man sich schon sehr absondern mußte, wenn man mit den Kollegen nicht " mithielt " !
Ja und Gott kannte ich damals noch gar nicht.
Aber heute glaube ich ; Er kannt schon mich. Also ging ich mit ziemlich gemischten Gefühlen zu dem " komischen " Berater.
... und oh Wunder ... an diesem Tag, war dieser Berater krank und ein Kollege hat ihn vertreten.
Als ich ihm mein Anliegen vortrug, sagte er ohne zögern, mit einem Zwinkern in den Augen " Klar das machen wir " und unterschrieb mir den Vertrag für die Kostenübernahme. *Jubel, jubel, jubel ... * 
Heute denke ich das ich schon damals irgendwie von Gott gezogen worden bin, ohne es zu merken.
Dieser andere Berater kam mir vor wie ein Engel und alles war so hell, an diesem Tag, in diesem Raum und so freundlich, so warm und herzlich.
Hach ja ... da muss ich immer noch " grinsen " wenn ich daran denke.
Diese Ausbildung war Hammerschwer und hat mich einiges gekostet, nicht finanziell. Aber einiges wurde geopfert an Zeit mit meinen Lieben und einiges verlor ich auch dadurch. Aber ich habe dafür ein Riesengroßes Geschenk erhalten und soviel Freude an meinem Beruf. Natürlich gab es Zeiten wo ich aufgeben wollte und mit der Ausbildung, nach 3 Jahren ist man noch lange nicht fertig.
Man lernt auch mit schwierigen Menschen umzugehen, mit Andersgläubigen, mit Menschen die sehr sturr sind oder verwirrt. Aber Gott kam ja auch nach der Ausbildung dann später vollenst in mein Leben und er hilft mir immer, auch in Bezug auf meinen Arbeitsplatz oder mit schwierigen Menschen.
Ich drücke dir die Daumen Stillness, dass Gott dich auch dort hin bringt wo er meint, das es das Beste für dich ist und er durch dich wirken kann.
Lieben Gruß
Achso ... zu der introvertiertheit ? als Kind war ich das nicht, dann wurde es mir anerzogen und der Beruf hat mir mit, das zurück gegeben, was ich war und bin. Könnte ich nicht extrovertiert sein, würde ich krank werden und wäre für den Beruf nicht geeignet, denn dort sollte man auf Menschen zu gehen können und auch offen reden können. Ich weiss nicht ob eine introvertierte Person das lernen kann und damit glücklich wird aber ich weiss, dass wir unter Gott so werden, wie er uns gedacht hat und nicht wie wir selber, oder die Eltern, Lehrer, Gesellschaft usw. ... ist spannend !
Es gibt auch sicher Berufe wo eine Introvertierte Persönlichkeit zu haben, von Vorteil ist und ich fehl am Platz wäre.

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