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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10
von Burgen am 25.09.2018 08:34Der HERR sprach zu Jakob:
Ich will dich nicht verlassen, bis ich alles tue, was ich dir zugesagt habe. 1.Mose 28,15
Durch den Glauben segnete Jakob, als er starb, die beiden Söhne Josefs. Hebräer 11,21
Jakobus 1,1-6(7-11)12-13
Galater 1,6-10
Selig, ja selig ist der zu nennen, des Hilfe der Gott Jakobs ist, welcher vom Glauben sich nicht lässt trennen und hofft getrost auf Jesus Christ.
Wer diesen Herrn zum Beistand hat, findet am besten Rat und Tat. Halleluja, Halleluja.
(Johann Daniel Herrnschmidt)
::: *** :::
In einem andern Thread wird darauf hingewiesen, die Bibeltexte und die Fragen des Lebens jeweils im Zusammenhang des Textes zu betrachten. Das sollten wir grundsätzlich tun. Sogar mit Lexikon und Wörterbuch neben liegend.
Hier, die Losung und der Lehrtext ergänzen sich hervorragend, dies zu überprüfen für das eigene Leben.
Allerdings, möchte man die beiden Sätze nicht einfach so übernehmen wie sie da stehen, darf man getrost nachschlagen.
Denn wir sind per se nicht Jakob und nicht jeder von uns hat zwei Söhne.
All dies im Zusammenhang betrachtet, ist der Schrift zu ersehen, dass Jakob, seine beiden Enkelsöhne, Ephraim und Manasse, besonders sind.
So sprechen die Losung und der Lehrtext also einmal tröstlich uns heute an. Wir dürfen gewiss sein, dass Gott uns diesen Tag nicht verlassen wird, da er uns seinen Segen gegeben hat und wir diesen Segen vertrauensvollund voller Hoffnung an diesem Tag empfangen sollen.
Die Frage stellt sich vielleicht, w i e kann so diese doppelte Zusage in der Hoffnung für mich durchtragend sein?
Der Liedvers gibt weiterhin darüber Aufschluss. Nämlich erstmal sich trösten lassen, der Heilige Geist ist es, der segnet. Und dann bei allem, sogar auf dem Weg zur Straßenbahn und zur Garage schon, mich nicht von Unbill ablenken und verführen lassen. Also diesen Tag nicht sich trennen lassen. Auch im Büro immer mal wieder kurz Aufsehen zu IHM, der uns gerne hilft. Er will uns helfen den Tag mit ihm zusammen durchleben.
Diesen Frieden und die Hoffnung
wünsche ich heute jedem Leser hier.
LG
Burgen
Re: Wird Jesus Glauben finden?
von Pal am 25.09.2018 07:49
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cleopatra am 25.09.2018 07:24Vielleicht kann dir ja Burgen einen Tip geben wegen der Hühner?
Heftig, dass die so gut und schön legen, sogar oft mit zwei Dottern.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Wird Jesus Glauben finden?
von Cleopatra am 25.09.2018 06:51Lieber Pal,
Aber in dem Abschnitt geht es um unsere Hoffnung, die Wiederholung von Bitten.
Hierzu möchte ich noch etwas schreiben:
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Wird Jesus Glauben finden?
von Cleopatra am 25.09.2018 06:42Ich glaube, Lot ist ein großes Beispiel von Gnade.
Aber Abraham hatte um Gnade gebeten, und Gott war so soverän, ihm diese zu gewähren.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wird Jesus Glauben finden?
von Burgen am 24.09.2018 22:53Wir wissen ja, dass der Mensch heute nicht viel anders ist als damals. Die Schrift malt uns das immer wieder vor Augen.
Und so wird es bei Ankunft Jesus nicht viel anders sein, als damals.
Und damals meint schon die allererste Verfolgung, nämlich die Söhne, potentielle Väter, umzubringen.
Vielleicht sind heute die Ursachen etwas undurchsichtiger.
Und da, wo kein Glaube ist, wird auch niemand errettet, wird auch niemand heil und erlöst.
Nur wenn Jesus da ist, wird er eben der gerechte Herrscher sein.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag
von Burgen am 24.09.2018 22:37Vielleicht braucht es das, das der Heilige Geist uns den inneren buchstäblichen Zerbruch zeigt?
Dabei denke ich tatsächlich an zB zerschmetterten Teller, der zu Boden gefallen war, und jemand die einzelnen Teile dann anschließend wieder zusammensetzte. Unsere Seele kann genau so aussehen. Die Frage ist dann, wie damit umzugehen ist.
Die Seele soll ja nicht zerbrochen bleiben. Sie soll auch nicht mit einer Folie überzogen werden. Und damit in gewisser Weise unangreifbar.
In einem Buch war zu lesen, dass es multiple Persönlichkeiten gibt. Also in einer einzigen Person. Sie sind unterschiedlich alt und habenunterschiedliche Begabungen sowie Interessen. Das ist also bekannt. Und in diesem Buch, in dem es um Heilung geht, wird gesagt, dass, unabhängig von einer Therapie, einer Traumatherapie, jede einzelne Persönlichkeit in einem Menschen, durch und von Jesus gerettet werden „muss“.
Einmal geht es darum, heil zu werden. Und dann geht es darum, die Persönlichkeiten zu vereinigen.
Vielleicht bleiben zwei oder drei Persönlichkeiten nach. Jedoch wenn sie gelernt haben, miteinander zu kommunizieren, sich zu erkennen und anzunehmen, bekommt die ganze Person Heilung, Vergebung und wird in der Lage sein, selber zu vergeben. Vergebung bewirkt auch Heilung, ganzheitliche Heilung.
Der Mensch wirkt dann auch für andere heil, ganz. Und er lernt sich voll und ganz anzunehmen.
Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag
von solana am 24.09.2018 22:30Ja, Chestnut, Dankbarkeit ist ein ganz wichtiger Punkt. Und es steht ja auch in dem zitierten Vers mit der Aufforderung zum Fröhlichsein zusammen: 1Thess 5,16 Seid allezeit fröhlich, 17 betet ohne Unterlass,
18 seid dankbar in allen Dingen.
Dankbarkeit verändert die Einstellung.
Wenn man etwas mit Dankbarkeit empfängt, fühlt man sich völlig anders, als wenn man sich etwas nimmt, weil man meint, dass es einem zusteht oder wenn man sich etwas kauft, weil man es sich leisten kann usw.
Dankbares Empfangen bedeutet auch: ich vertraue Gott, dass er mir das Beste für mich gibt, dass er mir nichts Gutes vorenthalten wird, das gut für mich ist. Und wenn er etwas anderes gibt als gewünscht, dann muss das wohl besser für mich sein ....
Dankbar empfangen kann ich in manchen Situationen nur dann, wenn ich Gott mehr verrtaue als meiner Einschätzung.
Also beinhaltet die Aufforderung zur Freude "allezeit und allewege" auch eine Aufforderung zum Vertrauen auf Gott, auf seine Liebe und das er in jedem Fall das Beste für mich will und mir alles zum Besten dienen lässt. Sonst wäre das gar nicht möglich
Danksagung verändert viel, in einem Vers spricht Paulus davon, dass sie "heiligt":
1Tim 4,4 Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird;5 denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet.
Wenn wir mit Danksagung empfangen, nehmen wir nicht nur etwas in Empfang, wir werden beschenkt und gesegnet und erfahren in dem Geschenk Gottes Liebe. Wie sollte das keine Freude hervorrufen?
Ein anderer Punkt wurde oben schon angesprochen, mit dem Frieden, der die Voraussetzung für die Freude ist und der durch Sünde oder fehlendes Vertrauen gestört sein kann .... auch hier wieder Vertrauen ....
Und beides, Frieden und Freude, werden durch Unzufriedenheit verhindert.
"Murren" ist eine schlimmere Sünde, als uns oft bewusst ist (1Kor 10,10 Murrt auch nicht, wie etliche von ihnen murrten und wurden umgebracht durch den Verderber.11 Dies widerfuhr ihnen als ein Vorbild. Es ist aber geschrieben uns zur Warnung, auf die das Ende der Zeiten gekommen ist.)
Murren beinhaltet Undankbarkeit und fehlendes Vertrauen, gibt Gott nicht die Ehre, verweigert sie ihm und setzt die eigene Einschätzung über Gottes Geschenk, zweifelt an seiner Liebe ....
Und beides Frieden und Freude stehen ganz weit vorn in der Aufzählung der "Frucht des Geistes" (Gal 5,22).
Also beinhaltet die Aufforderung des Paulus: Gal 5,16 Ich sage aber: Wandelt im Geist, (und anderen Stellen) auch: Freuet euch und habt Frieden - durch den Heiligen Geist.
Und wenn dieser Friede und die Freude nicht da sind und stattdessen etwas anderes, andere Gefühle, in uns mehr Raum haben, dann hat auch der Heilige Geist in uns zu wenig Raum ....
So ein paar Gedankensplitter noch dazu ....
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag
von chestnut am 24.09.2018 21:36Wenn ich dieses Zitat von solana lese, dann muss ich mindestens sagen, ich kann nicht auf Befehl "mich freuen". Ich mich zwar bis zu einem rechten Grad entscheiden, ob ich mieser Laune bleiben will oder nicht. Aber damit freue ich mich ja noch nicht.
Wenn ich mich umsehe und frage, wofür ich alles dankbar sein kann, dann wende ich den Blick weg von dem, was grad nicht gut ist. Da gibt es doch so vieles: Wir haben fliessendes Wasser, Seife, Waschmaschine. Wir haben eine funktionierende Stromversorgung, dies funktioniert zB in Afrika längst nicht immer über den ganzen Tag, oder es gibt gar keine. Wir haben nicht nur einen Arzt auf 10'000 Leute, unsere Strassen strotzen nicht vor Schlaglöcher usw.
Dankbarkeit macht froh.
Chestnut
Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag
von solana am 24.09.2018 21:08Noch ein anderer Aspekt: Gefühle gehören nun mal elementar mit zu unserem Leben.
Und wenn sich unser Leben verändert, neu wird durch den Glauben, dann verändert sich nicht nur unser Lebenswandel, und wir haben nicht nur neue Ziele und Prioritäten und es ändert sich nicht nur unser Denken - sondern auch unser Fühlen.
Paulus fordert im Philipperbrief auf: Phil 4,4 Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch!
Und das nicht nur einmal: Phil 3,1 Weiter, meine Brüder und Schwestern: Freut euch in dem Herrn! Dass ich euch immer dasselbe schreibe, verdrießt mich nicht und macht euch umso gewisser.
Also ist diese Freude etwas, zu der wir aufgefordert werden können.
Oder auch: 1Thess 5,16 Seid allezeit fröhlich, 17 betet ohne Unterlass,
18 seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch.
"denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch." Dass wir fröhlich sind und Freude haben.
Und wie erfüllen wir diesen Willen?
Was ist, wenn ich gerade mies drauf bin und keinen Anlass zur Freude habe?
Kann man Freude einfach so befehlen, dazu aufforden: "freut euch, seid fröhlich", wie Paulus es macht? Und nicht nur zu einem besonderes Anlass, zB bei einem Fest, auf dem aufgefordert wird: greift zu, amüsiert, euch seid fröhlich ... sondern "allezeit", "allewege"?
Was meint ihr dazu?
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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