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Re: Bibelklar
von solana am 19.09.2018 22:06Hallo Pal
Nachdem ich nun endlich Zeit gefunden habe, einige von den Videos anzusehenn, bin ich noch mehr zu der Überzeugung gelangt, dass sie als Diskussionsgrundlage einfach viel zu umfangreich sind. Kein Wunder, dass wir da nicht so recht weiter gekommen sind in den entsprechenden Threads.
Mir ist aber etwas aufgefallen und ich dachte, es wäre sicher interessant, diesen Aspekt ganz allgemein zu diskutieren, nämlich die Verbindung von Glaube und Gefühl.
Ausgehend von 2 Sätzen, die du dort sagst:
kam in mir die Frage auf, welche Rolle spielen die Gefühle in Bezug auf den Glauben und das geistliche Wachstum?
Mir war bis dahin gar nicht klar, dass du unter "Not" die Abwesenheit besonderer Eindrücke und Gefühle verstehst.
Aber das ist ja ein Thema, das bestimmt viele Menschen beschäftigt: Wie gehe ich damit um, wenn ich von Gott gar nichts "spüre", von seiner Anwesenheit?
Ist er auch dann für mich erreichbar und wie komme ich ihm näher?
Wie erlebe ich Gott in meinem Alltag - in übernatürlichen Erlebnissen?
Ich bin mir nicht sicher, ob wir in unseren Antworten da übereinstimmen
....Aber ich denke, eine Diskussion darüber wäre sicherlich sehr interessant.
Wenn du das auch denkst, könntest du vielleicht einen Thread zu diesem Thema aufmachen und in ein paar Sätzen deine Position dazu vorstellen - als Diskussionsgrundlage?
Dann hätten alle etwas, worauf sie sich beziehen könnten, nachfragen, gezielt dazu Stellung nehmen usw.
Und du bekämst auf diese Weise auch ein Feedback zu einem wichtigen Punkt deiner Videos.
Kannst es dir ja mal durch den Kopf gehen lassen ....

Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Die geistliche Waffenrüstung - 2.Korinther 10,3-5
von Burgen am 19.09.2018 21:45Da gibt es hier ja ganz schön viel Lesestoff
Zu Cleo’s Frage der Zungenrede. Ja, natürlich ist das Wort Gottes durchdringend wie ein zweischneidiges Schwert.
Jedoch schenkt Gott selbst oftmals die „lebendige“ Zunge. Und dann wird die direkte gottgefällige Verbindung hergestellt.
Diese Verbindung umgeht das Kontrollsystem des Verstandes. Sie kann sogar während des Autofahrens „angestellt und abgestellt“ werden, ohne dass der Fahrer beeinträchtigt wird. Es ist so, als würde man während der Fahrt singen 🎵 Gott zu Lob und Preis.
Die Waffenrüstung kann man mündlich und durch Gesten wunderbar täglich anziehen.
Das gibt uns Schutz.
Kopf, Lenden (Organe), Herz, Beine samt Füße.
Jedes Teil hat besondere Schutzbedeutung und stellt uns frei - für - Gott zu sein.
Denn inwendig sind wir mit beiden Beinen im Reich Gottes, geistlich gesehen.
Die Seele zieht später nach und wird sich disziplinieren müssen.
Das Fleisch wird sich unterordnen müssen.
Und ja, es ist schon wichtig ausreichend Schlaf zu haben, und auch gute Lebensmittel als Nahrung sind wichtig.
Bewegung wie Sport, Spazieren in der frischen Luft für den es möglich ist.
Heutzutage sieht man immer öfter Menschen mit Walkstöckern oder schnelles Gehen ohne Stöcker.
Auch Joggen viele hier bei uns. Wer nicht nach draußen kann oder will, kann das Trampolin für dies alles nutzen.
Es gibt ja jetzt solche, deren Matten so weich sind als würde man auf Watte auf und ab sich trippeln.
Auch das ist wirksam wie joggen, nur halt drinnen . Hält auch den Kreislauf in Schwung.
Aber - dies alles ist eben nicht isoliert zu sehen, auch nicht für Menschen, die geistlich, aus Gottes Geist täglich leben.
Paulus, Jesus und die Jünger, Abraham, sie alle waren ständig in Bewegung. Innerlich und äußerlich.
Gruß
Burgen
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von burgold am 19.09.2018 21:20Hier war gestern der wärmste Tag der Woche - da hatten wir 32 Grad. Heute waren es knapp unter 30 und morgen sollen es nur noch 26 werden, was ich sehr hoffe, da mein Vater nochmals einen Ausflug machen mag mit mir. Der freut sich das ich Urlaub habe udn er mal mit mir morgens Touren machen kann - ohne das ich nein sage. Montag geht der Arbeitsalltag wieder los. Habe dann die 2 Wochen genossen.
Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Burgen am 19.09.2018 21:15Ja, alle drei Bilder ziehen direkt in es hinein. Wunderschön. Und ja, oben und unten, die beiden Bilder sind ganz besonders.
Auch weil sie nicht zu unserem täglichen Leben gehören.
Morgen soll das Wetter zwar etwas bewölkt sein, jedoch der heißeste Tag der Woche.
Auch heute hatten wir einen recht warmen Tag mit etwas Nordseewind. Nur leider ohne den Salzgeschmack der Nordsee. 
Euch allen hier eine gute Nacht.
LG
Burgen
Re: Wie kann man anderen Menschen klar machen, dass Jesus der Weg ist?
von Gott_allein am 19.09.2018 19:43Da gehst Du in die Falle so zu sagen. Ein Katholik wird Dir entgegnen, dass Fürbitten keine Anbetungen sind
Ich verstehe den Unterschied zwar auch nicht ganz, für Kathiliken gibt es den aber offenbar.
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von burgold am 19.09.2018 17:35




Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Die geistliche Waffenrüstung - 2.Korinther 10,3-5
von Leah am 19.09.2018 17:21
Also ich bin in einer freien christlichen Gemeinde. Meine Erfahrungen sind unterschiedlich, so wie eben auch die Menschen da unterschiedlich sind.
Es menschelt halt. Wir halten uns an die Schrift und es heißt, dass wir alles, also auch unsere Predigten daran messen sollen. Insofern gibt es bei uns im Kern eine einheitliche Lehrmeinung und in den übrigen Fragen unterschiedliche Meinungen und Reifegrade.
Ja, Deine Zusammenfassung des Evangeliums in eigenen Worten teile ich so wie Du schreibst.
Das REICH (GOTTES) wird aus dem Wort basileo übersetzt, welches Herrschaftsbereich bedeutet. Daher kann es eben auch inwendig sein.
Ja, wo mehrere in der Schrift lesen und sich austauschen, da kann man sich nicht so leicht verirren.
Das kann ich jetzt eher nicht nachvollziehen.
Aber ich denke, wir verlassen tendenziell gerade das Thema
.
Leah
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Die geistliche Waffenrüstung - 2.Korinther 10,3-5
von nennmichdu am 19.09.2018 13:42Sich selbst gefangen nehmen --- tja... Paulus spricht da von Selbstzucht - wir würden von Fokussierung sprechen .. auf eine bestimmte Sache - ein bestimmtes Ziel...
Hiob sprach von einem Bund, den er mit seinen Augen geschlossen hat....
Vorraussetzung als Christ hier in diesem Leben Gott wohlgefällig zu leben bedarf meiner Erfahrung sich zuersteinmal wieder ganz neu auf seinen Körper, seine Bedürfnisse zu konzentrieren - auch in Bezug auf Atmung, Schlaf, Nahrungsaufnahme/Nahrungsqualität, Bewegung, usw.
Wir leben leider in einer sehr gehetzten schnell lebigen Welt wo zuletzt mehr und mehr Leistung abverlangt wird - im Beruf .. in eigentlich allen Aktivitäten..
wo wir uns mehr und mehr vergleichen und einem Idealbild versuchen nachzujagen und dabei Gott und Jesus Christus immer mehr aus den Augen verlieren.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Die geistliche Waffenrüstung - 2.Korinther 10,3-5
von nennmichdu am 19.09.2018 13:37Hallo Leah,
ich bin aktuell kein Mitglied irgendeiner Kirche - auch wenn ich zu vielen Gemeinden Kontakte pflege - zuallerst jetzt anfange hier im Ort mich einzubringen..
bin aber ansonsten (Vater - Katholisch -- Mutter - Evangelisch) Evangelisch getauft und konfirmiert ... dann irgendwann einmal aus dieser Kirche ausgetreten, wieder eingetreten und zuletzt wieder ausgetreten.... wieso weshalb warum ist dann eine lange Geschichte...(die übrigens nichts mit meiner Frau und Heirat zu tun hat...)
nun würde ich aber auch gerne von dir erfahren, welches deine Erfahrungen mit Kirche und Gemeinde sind, ob du aktuell einer Gemeinde angehörst..
Das erleichtert mir dann ein wenig das auf deine Fragen eingehen... (zumindest könnte es dieses - muss nicht..)
Jetzt zum Thema Leben und zum Thema von den guten Ordnungen Gottes (dem Gesetz) - von dem Jesus sagt das hier kein Pünktchen (Jota) vergeht.
Das heißt, das das Gesetz (das Halten von Geboten) zwar erfüllt ist durch und in Jesus Christus - das heißt das wir dort, wo wir durch den heiligen Geist geleitet leben und handeln auch in den Geboten leben, die uns durch Mose dann überliefert wurden.
Jesus hat also das Gesetz nicht aufgehoben.
Was aber nun nicht heißt, das wir als Christen keine Fehler mehr machen, keine Fehltritte mehr begehen. Aber was jetzt neu ist, dadurch das Jesus Christus ja zu uns sagt, und dort wo wir das im Glauben erfahren haben - wo wir Vergebung unserer Sünden/Schulden empfangen haben, da können wir vor Gott und anderen auch zugeben, das wir etwas getan haben, was nach dem Gesetz des Moses als Sünde bezeichnet wird. Müssen jetzt nicht - wie die Israeliten unter dem Gesetz selbst Opfer bringen sondern können aufschauen zu Jesus Christus, der dieses Opfer für uns am Kreuz erbracht hat. So wie die Israeliten nicht vom Gift der Schlangen (vom Gift der Sünde) umkamen, als sie auf den bronzenen Pfahl mit der erhöhten Schlange (dem Teufel - dem Verführer zur Abkehr von Gott - zur Trennung/Sünde) blickten.
Weiter schreibst du von einem geistlichen Reich zu dem der gehört, der in Christus ist. Diese Aussage ist nicht ganz korrekt. Jesus spricht vom Reich Gottes dort, wo zwei oder drei im Glauben/im heiligen Geiste EINS werden. Dort verkörpern sie schon ein Stückweit Gemeinde auf Erden. Als Glieder eines Leibes sich unter dem Haupte (Jesus Christus) zu erfahren. Von dessen heiligem Geiste sie dann gemeinsam geleitet werden.
Aber geleitet werden von Gott kann natürlich auch jeder einzeln. Doch eine einzelne Person ist stehts subjektiv in ihren Erfahrungen. So wie das Gebet eines Einzelnen in den Ausführungen von Jesus an seine Jünger anders dargestellt wird, als das Gebet von mehreren Personen.
Im Alten Testament bedurftet es immer zumindest 2 oder 3 Augenzeugen mit übereinstimmender Wahrnehmung, um einen Sachverhalt oder ein Ereignis als wahr zu bezeichnen.
Und so suchen auch heute sich die Menschen überein zu kommen, in dem was sie sehen und beurteilen müssen, um zu gemeinsamen übereinstimmenden Reaktionen/Handlungen zu kommen.
Einer alleine kann immer irren....
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Die geistliche Waffenrüstung - 2.Korinther 10,3-5
von Leah am 19.09.2018 13:14Hallo Solana,
ja, so sehe ich das auch. Allerdings wird mich mein neues Herz ernstlich nach dem suchen lassen, was Gott will, wenn ich seinen Willen wirklich tun möchte. Und weil ich möchte, prüfe ich sorgfälltig in der Schrift nach, was sein Wille ist.
Das eine geht mit dem anderen ja Hand in Hand.
Wenn einer eine knechtische Gesinnung hat, wird er vermutlich eher die Schrift nicht lesen, oder sich dadurch beruhigen, dass er sie relativiert, was ja auch eine Form der Rebellion ist. Kann man nicht so genau wissen, jeder legt das anders aus, wir haben da Freiheit etc.
Soooo genau müsse man quasi nicht. Wenn man von Geist Gottes geführt ist will man aber so genau wissen, was Gott will.
Und ja, um es auch zu tun, muss man lernen, sich völlig auf Gott zu verlassen. Ja, ich vertraue meinem Gott und ich kann meinem Chef sagen, dass ich für ihn die Kunden nicht mit Ausreden abwimmeln kann, weil ich Christ bin und ja, dann nehme ich meine Kündigung an, weil ich weiß, der Herr sorgt für mich. Und alle Gedanken, die mir im Weg stehen, zu tun, was ich als richtig erkannt habe, wie "In deinem Alter kriegst Du keinen Job mehr, Deine Kollegen werden Dich für verrückt erklären, die Familie kannst Du doch nicht so gefährden etc.", nehme ich gefangen unter den Gehorsam gegenüber dem Christus.
Leah


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