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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Die geistliche Waffenrüstung - 2.Korinther 10,3-5

von Leah am 19.09.2018 08:29

Hallo Cleaopatra,

also wie geht das ganz praktisch:

Beispiele: Ein gläubiger Mann verliebt sich in eine ungläubige Frau und denkt, Gott habe ihm gezeigt, sie sei die Frau für ihn. Wenn er den Gedanken prüft, wird er feststellen, dass dieser ein Widerspruch zum Wort Gottes ist und sich von dieser Frau zurückziehen.

Man denkt von sich, wie toll man sei, was man alles Gutes getan habe. Prüft man den Gedanken, dann ist Rühmen ausgeschlossen und man tut Buße für die Anmaßung.

Man will nach einer Scheidung wieder heiraten. Prüft man das, stellt man fest, dass die Schrift da von Ehebruch spricht und lässt es.

Der Arbeitgeber bittet darum, einen Kunden mit einer Ausrede abzuwimmeln. Man prüft das und stellt fest, dass man das nicht darf und sagt das dem Arbeitgeber.

Jemand behauptet, dass Christus nur ein Prophet, nicht aber Gott wäre. Man prüft das und weiß, dass das eine Lüge ist.

Leah

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.09.2018 08:29.

Cleopatra
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 19.09.2018 07:36

Guten MOrgen, ihr lieben
wir schreiben den 19.9., und schaut mal nach draußen- heute sollen es wieder 28 Grad sein, heftig oder?
Ich hätte es ja nicht gedacht, aber der Sonnenschirm ist immernoch im Einsatz ;-D
Wie geht es euch?
Genießt ihr noch die warmen Tage?
Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Cleopatra
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Re: Die geistliche Waffenrüstung - 2.Korinther 10,3-5

von Cleopatra am 19.09.2018 07:31

Oh, die Waffenrüstung ist wirklich sehr wichtig.
Denn wir kämpfen nicht nur- wir werden auch bekämpft.

Daher ist es wirklich wichtig, jeden Teil der Waffenrüstung zu haben, eben, um zu verteidigen und um auszuteilen.
In diesem Traum war ua die Zungensprache das Schwert des Geistes.

Das hatte mich jetzt irritiert- also im Traum war das Schwert die Zungensprache...?
Habe ich das richtig verstanden? Denn in Epheser ist das Schwert ja Gottes Wort-also die Bibel.
Die Festungen, ja, das sind die falschen alten Gedanken.
Zum Beispiel "Ich bin nichts wert, ich bin dick, ich bin häslich, Gott kann mich nicht lieben" und so weiter.
Diese Gedanken, die sich zum Teil über Jahre falsch in unseren Köpfen manifestiert haben.
Ich habe in einem Buch einen ganzen Kapitell über das Thema Festungen gelesen, da wurden mir diese Verse aus 2. Korinther auch nochmal neu klar.
Ich bin Gott echt dankbar, dass er eben hilft, diese Festungen zu zerstören, damit wir ein richtiges Bild von Gott und von allem bekommen.
Was meint ihr- wie sieht dieses "Gedanken gefangen nehmen" ganz praktisch aussieht?
Lg Cleo

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Die geistliche Waffenrüstung - 2.Korinther 10,3-5

von Leah am 19.09.2018 05:45

Hallo Burgen,

Vers 6) sodass wir Vernunftschlüsse zerstören und jede Höhe, die sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt, und jeden Gedanken gefangen nehmen zum Gehorsam gegen Christus,

Es geht also um Vernuftsschlüsse, die sich gegen die Erkenntnis Gottes erheben, weshalb wir im Glauben nicht gehorchen.

Manchmal machen wir uns falsche Gedanken über das Wesen Gottes. Das zerstört den Glauben und die Beziehung zu Gott, der im Geist und in der Wahrheit angebetet werden will und nicht im Fleische und in einer eigenen Meinung über ihn.

Das Schwert des Geistes ist das Wort Gottes, das uns in alle Wahrheit leitet. Eine scharfe Waffe, die Mark und Bein zu trennen vermag. Das Wort Gottes ist präzise und eindeutig.

Leah

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Die geistliche Waffenrüstung - 2.Korinther 10,3-5

von Burgen am 19.09.2018 00:18

Ihr Lieben,

den meisten von uns hier ist sicherlich die geistliche Waffenrüsung aus dem Epheserbrief bekannt.

Und würde ich mich darüber freuen, wenn wir den Vers aus 2.Kor 10, 3-5 betrachten könnten.

3 Denn obgleich wir im Fleisch wandeln, sokämpfen wir doch nicht nach Art des Fleisches,
4 denn die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig durch Gott zur Zerstörung von Festungen,
5 sodass wir Vernunftschlüsse zerstören und jede Höhe, die sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt, und jeden Gedanken gefangen nehmen zum Gehorsam gegen Christus,
(6 und auch bereit sind, jeden Ungehorsam zu bestrafen, sobald euer Gehorsam vollständig geworden ist. )

::: *** :::
Diese Verse stehen im Zusammenhang des Paulus, als er seinen Aposteldienst verteidigte.
Und mir sind sie vor Augen gekommen, aufgrund eines Traumes einer Frau als Traum und Auslegung des Traumes.

In diesem Traum war ua die Zungensprache das Schwert des Geistes.
und aufgefallen ist die Wortwahl:
die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern - mächtig - für - Gott zur Zerstörung von Festungen;
so zerstören wir Vernünfteleien (Überlegungen) ...

Das sprach mich besonders an, denn wir sind ja den Angriffen Satans nicht hilflos ausgeliefert.
Bei der tragenden Waffenrüstung kommt es auf jedes Detail an. Alles hat eine tiefe Bedeutung uns zum Schutz.
Sind wir so angezogen, sind wir erst richtig und umfassend in der Lage - für - Gott uns gebrauchen zu lassen, ohne zu schaden zu kommen. Denn solange jemand so dahindümmeltet, ist er für Satan auf der Erde und für sein Reich keine Bedrohung.

Denkt ihr nicht auch manchmal, dass ihr meint, kraftlos oder chaotisch oder so, in Zusammenhänge verstrickt zu sein?
Keine Kraft zum Aufräumen, verwechselt mit Faulheit, wie in Sprüche beschrieben.
Oder nicht recht mit der Zeit umgehen zu können, ständig irgendwie beschäftigt zu sein, aber keine Frucht hervorzubringen, wie Fensterscheiben sauber mit Durchblick zu schaffen oder so. Da kann es viele Beispiele zu geben.

Gruß
Burgen

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Cleopatra
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 18.09.2018 17:45

Oh, lecker solana ;-D
Ich bekomme meine Eier auch immer von meinen Nachbarn, die haben Hühner, da weiß ich, wie es denen geht.
Der Dotter ist knallorange, da sieht man gute Qualität ;-D
Lg Cleo

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Cleopatra
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Re: Erfahrungen mit anderen Christen

von Cleopatra am 18.09.2018 13:52

Liebe solana,
wenn sich jeder nach diesen Bibelversen allein halten würde, dann gäbe es bestimmt schon viele andere Erfahrungsberichte über Christen untereinander ;-D
Lasst uns gegenseitig diese Bibelverse immerwieder zeigen und vor allem jeder für sich sich selbst daran prüfen und motiviert sein, dem zu folgen.
Lg Cleo

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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von solana am 18.09.2018 12:26

Nochmal etwas Tierisches: Heute habe ich das erste Ei gefunden!
Allerdings leider nicht im dafür vorgesehenen Legenest, sondern im Auslauf, dort wo das Grün am dichesten ist (Garten-Johanniskraut) ....
Wie bringt man Hühner dazu, in die Nester zu legen?
Wahrscheinlich gar nicht .... also immer schön weitersuchen .....

Aber sie sind früh dran, gerade mal ein bisschen mehr als 20 Wochen alt und das ist der früheste Zeitpunkt, ab dem man mit eiern rechnen kann. Mein Vater sagte, ihre Hühner damals haben selten im ersten Jahr gleich gelegt.

Einen schönen Tag euch allen!
Gruss
Solana

Nach weiterer Suche habe ich noch 2 Eier gefunden, alle 3 sind unterschiedlich gross, eines ganz klein, eines relativ klein und eines sehr gross ... wahrscheinlich von unterschiedlichen Hennen.
Ich hoffe doch sehr, dass sie sich noch für die Nester erwärmen können ....


So, die Eier waren sehr lecker , hier eine "Dokumentation:




Ich habe sie vorsichtshalber in unterschiedliche Gefässe aufgeschlagen, falls eines schon länger lag und nicht nicht mehr frisch wäre.
Aber alle waren frisch:



Gebraten in Salzbutter:



angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.09.2018 14:12.

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Re: Erfahrungen mit anderen Christen

von solana am 18.09.2018 12:11

Danke, Cleo
Jetzt bin ich wieder am Computer und kann kopieren.

Eigentlich ist der ganze Abschnitt, in dem der Vers steht, sehr beachtenswert für das tägliche Leben, ich stell ihn mal rein nach der Lutherüs:

Phil 4, 4 Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! 5 Eure Güte lasst kund sein allen Menschen! Der Herr ist nahe! 6 Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden! 7 Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, wird eure Herzen und Sinne in Christus Jesus bewahren. 8 Weiter, Brüder und Schwestern: Was wahrhaftig ist, was ehrbar, was gerecht, was rein, was liebenswert, was einen guten Ruf hat, sei es eine Tugend, sei es ein Lob – darauf seid bedacht! 9 Was ihr gelernt und empfangen und gehört und gesehen habt an mir, das tut; so wird der Gott des Friedens mit euch sein.

Wir sollten viel mehr darauf achten, unsere Gedanken damit zu füllen und beschäftigen, was dem Guten dient.
Mit Freude und mit dem, was wir anderen Gutes tun können.

Wenn wir schon allein die Sorgen loslassen, dann ist da ganz viel Raum, der mit guten Gedanken gefüllt werden kann.
Und das bringt Frieden und Freude.

Und wenn wir diskutieren um Meinungsunterschiede, dann wäre es auch gut, diese Berschreibung der "Weisheit" dabei im Hinterkopf zu haben:

Jak 3, 13 Wer ist weise und klug unter euch? Der zeige mit seinem guten Wandel seine Werke in Sanftmut und Weisheit.
14 Habt ihr aber bittern Neid und Streit in eurem Herzen, so rühmt euch nicht und lügt nicht der Wahrheit zuwider.
15 Das ist nicht die Weisheit, die von oben herabkommt, sondern sie ist irdisch, menschlich und teuflisch.
16 Denn wo Neid und Streit ist, da sind Unordnung und lauter böse Dinge.
17 Die Weisheit aber von oben her ist zuerst lauter, dann friedfertig, gütig, lässt sich etwas sagen, ist reich an Barmherzigkeit und guten Früchten, unparteiisch, ohne Heuchelei.
18 Die Frucht der Gerechtigkeit aber wird gesät in Frieden für die, die Frieden stiften.

Reich an Barmherzigkeit und Frieden stiftend ....

Gruss
Solana


angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Cleopatra
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Re: Erfahrungen mit anderen Christen

von Cleopatra am 18.09.2018 11:32

Weißt du was, solana?

Ich musste bei deinem Beitrag gerade total daran denken, wofür eben auch negativbeispiele in der Bibel stehen- uns zur Warnung.
Und ich denke, so sollten wir auch das, was wir einander negativ erleben (zB eben solche Erfahrungen, wie hier manchmal beschrieben), als Warnung dienen.
Sei es Warnung, selbst sowas nicht zu tun, sei es Warnung, Vergebung zu leben, mit offenen Augen herumlaufen und so weiter.
Und dazu können wir einander auch gut ermutigen, finde ich.
Ich finde auch, das unsere Diskussionen oft viel zu sehr darum kreisen, wie genau etwas zu verstehen ist und ob man so oder so denken darf, eine Bibelstelle so auslegen - oder ob man dann "fleischlich" oder gar Gott ungehorsam ist .... Wir sollten vielmehr auf die Dinge achten und darüber nachdenken, mit denen wir einander zum Guten "anreizen" können, ermutigen und aufbauen.

Das finde ich einen sehr wichtigen Gedanken.
Ich denke da zB an Phil 4,8 , leider kann ich ihn nicht reinkopieren, ich schreibe gerade vom Handy aus.

8 Übrigens, Brüder, alles, was wahr, alles, was ehrbar, alles, was gerecht, alles, was rein, alles, was liebenswert, alles, was wohllautend ist, wenn es irgendeine Tugend5 und wenn es irgendein Lob gibt, das erwägt!
Lg Cleo

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