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Cleopatra
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Beiträge: 5494

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Cleopatra am 15.09.2018 10:35

solana: Und auf die von mir genannten Bibelstellen wird leider gar nicht eingegangen ....

Ja doch, ich bin doch drauf eingegangen ;-D
Mir ist jetzt aber immer noch nicht klar, worüber genau diskutiert wird: Zungenrede in unverständlicher Form oder irgendwelche Auswüchse, die keiner hier gut geheissen hat, auch kein Befürworter der Zungenrede?

Oh also hier wird so viel geschrieben, da kann man mal den Überblick verlieren.
Ich versuche, kurz zusammenzufassen:
Also in dem Zusammenhang mit der Sprachenrede ging es darum, ob eben die Apostel, ,als sie den heiligen Geist bekommen haben, unaussprechliche Dinge gesagt haben, oder eben tatsächliche Sprachen, die sie vorher nicht gelernt haben.
Eigentlich was nebensächliches, aber daraus wurde eben die Schlussfolgerung gemacht, dass man durch den heiligen Geist eben auch diese "Laute" macht.
Ich und Leah aber sagen, dass es eine fertige Sprache, sogar mit dem richtigen Dialekt gewesen ist. Daher ist die Schlussfolgerung für uns falsch.
Gleichzeitig wurde über die Stelle in erste Korinther geschrieben, in der die Sprachenrede nochmal thematisiert wurde.
Pal und Co sagen ja eben aus, dass dort eben auch diese Laute gemeint sind, Leah und Co sagen aber anhand eben des Urtextes, dass es sich hier wiederum auch um eine fertige, bereits vorhandene Sprache handelt.
solana: Dass der Heilige Geist auch zum Kontrollverlust bis hin zum Umfallen bringen kann, steht in den anderen zitierten Stellen aus dem AT. Zuckungen sind hier nicht erwähnt, aber sich nackt ausziehen und Tag und Nacht so liegen bleiben, ist auch ganz schon heftig ...

Stimmt, also erstens- Zuckungen und Ohnmacht sind nicht erwähnt,, heiliges Lachen auch nicht.
Aber nackt ausziehen und Tag ud Nacht liegen bleiben, oh ja, das finde ich auch heftig, da gebe ich dir total Recht.
Vor allem eben zu der damaligen Zeit, als sowas eine totale Schande war (man beachte die Geschichte, als Noah betrunken nackt war).
Die Geschichte ist ja total spannend, sie war mir garnicht mehr so in Erinnerung.
Ich zitiere mal den ganzen Teil zum vereinfachten Verständnis, ja?
1. Samuel 19, 8 Und es kam wieder zum Krieg. David zog aus und kämpfte gegen die Philister und brachte ihnen eine große Niederlage bei, so dass sie vor ihm flohen.
9 Und ein böser Geist von dem HERRN kam über Saul, als er in seinem Haus saß, seinen Speer in seiner Hand. David aber spielte auf der Zither.
10 Und Saul suchte David mit dem Speer an die Wand zu spießen. Aber er wich aus vor Saul, so dass er den Speer in die Wand stieß. Und David floh und entrann in jener Nacht.
11 Da sandte Saul Boten in das Haus Davids, um ihn zu bewachen und ihn dann am Morgen zu töten. Aber seine Frau Michal teilte es David mit: Wenn du nicht in dieser Nacht dein Leben rettest, dann wirst du morgen umgebracht werden.
12 Und Michal ließ David durchs Fenster hinab. Und er eilte fort, floh und entrann.
13 Und Michal nahm den Terafim und legte ihn aufs Bett und legte ein Geflecht von Ziegenhaar an sein Kopfende und bedeckte ihn mit einem Tuch.
14 Und Saul sandte Boten, um David zu holen. Und sie sagte: Er ist krank.
15 Da sandte Saul noch einmal Boten, nach David zu sehen, und sagte: Bringt ihn im Bett zu mir herauf, damit ich ihn töte!
16 Und die Boten kamen, und siehe, der Terafim6 lag im Bett, und das Geflecht von Ziegenhaar an seinem Kopfende.
17 Da sagte Saul zu Michal: Warum hast du mich so betrogen und meinen Feind entfliehen lassen, dass er entrinnen konnte? Und Michal antwortete Saul: Er sagte zu mir: Lass mich gehen, sonst töte ich dich!
18 David aber war geflohen und hatte sich gerettet. Und er kam zu Samuel nach Rama und berichtete ihm alles, was Saul ihm angetan hatte. Dann ging er mit Samuel, und sie wohnten in Najot.
19 Und es wurde Saul berichtet: Siehe, David ist in Najot in Rama.
20 Da sandte Saul Boten, um David zu holen. Als sie aber die Schar der Propheten, die weissagten10, sahen und Samuel dabeistehen, wie er sie leitete, kam der Geist Gottes über die Boten Sauls, und auch sie weissagten.
21 Und man berichtete es Saul, und er sandte andere Boten, und auch die weissagten. Und Saul sandte zum dritten Mal Boten, und auch sie weissagten.
22 Da ging auch er nach Rama und kam an die große Zisterne, die in Sechu ist. Und er fragte: Wo sind Samuel und David? Man antwortete ihm: Siehe, in Najot in Rama.
23 Und er ging von dort nach Najot in Rama. Und auch über ihn kam der Geist Gottes, und er ging daher und weissagte, bis er in Najot in Rama ankam.
24 Und auch er zog seine Oberkleider aus, und auch er weissagte vor Samuel, und er fiel hin und lag nackt da den ganzen Tag und die ganze Nacht. Daher sagt man: Ist auch Saul unter den Propheten?
Wow, also ich muss zugeben- hier wird ja nochmal eine ganz andere Seite des Geistes klar- er rettete David das Leben!
Ja, es stimmt, hier gibt es eben das nackt ausziehen und so.
Aber kann man hieraus die positiv erfahrene Ohnmacht und den Kontrollverlust, der ja bei den Befürwortern positiv erlebt wird, herleiten?
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Moderne Verführung - Evangelium light?

von Leah am 15.09.2018 10:30

Hallo Solana,

jetzt muss ich Dich schon mal fragen, warum Du dauernd diese Holzhammermethode erwähnst, was auch immer Du damit meinst, und wen Du meinst. Hier spricht niemand außer Dir davon.

Hallo Solana, hallo Chestnut,

Ich denke, wir reden aneinander vorbei. Die Schrift sagt genau, was rettender Gleube ist, nämlich ein von Gott gewirkter Glaube nach Überführung durch den Heiligen Geist, der dem Menschen vor Augen malt, wie verloren sein sündiger Zustand ist. Und daher hat ein echter Gläubiger völlige Sicherheit darin, dass er sich selbst nicht retten kann und den Retter braucht, den Herrn Jesus Christus. Solange dieses Ereignis nicht stattgefunden hat, ist sein Glaube fleischlich, ein verstandesgemäßes Zustimmen zu Tatsachen, die er im Grunde einsieht, aber ohne einen Glauben durch die Kraft Gottes, die auch in Anfechtungen den Gläubigen hält.

Und ja, man muss Suchende betreuen, natürlich, aber zu dieser betreuung gehört nicht, ihnen das Heil zuzusprechen, solange sie es nicht haben. Und ich denke, man sollte es überhaupt nicht zusprechen, denn der heilige Geist bezeugt unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind. Aber wenn es darum geht, einen noch "unklaren Fall" zur Taufe oder zum Abendmahl zuzulassen, muss man vorsichtig sein.

Aber auch darum geht es in dem Thread ja gar nicht, sondern darum, dass es "moderne Evangelisation" gibt, wo ein Mensch eine Formel plappert, oder eine Gebet unterschreibt und dann als gerettet gilt.

Wenn ein Mensch von Menschen als gerettet erklärt wird und nur im Fleisch eine Bekehrung stattgefunden hat, dann kann das ein Hindernis werden für die Wirkungen des heiligen Geistes. Bei mir war es so, dass cer sich Raum geschaffen hat, indem er mich anhand der Schrift von einem Irrtum nach dem anderen befreite und in alle Wahrheit leitete. Wenn ein Mensch der Lüge der Errettung unter falschen Vorzeichen glaubt, ist das schwerer für den Menschen, diesem Wirken des heiligen geistes zu folgen. So denke ich.

Und auch, wenn ich jetzt nicht der "Schöpflöffel-Christ" bin, der so allerlei auch noch gelten lässt, muss ich hier sagen, dass es schwer ist, richtig zu sehen, wo einer steht. Es gibt aber Kennzeichen, die bestätigen, dass der heilige Geist wirkt, bzw. nicht wirkt. Und danach sollte man schon Ausschau halten. Wie sollte man sonst vermeiden, Perlen vor die Säue zu werfen oder das Heilige den Hunden zu geben.

Leah

 

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten

von Poola am 15.09.2018 10:28

Lieber Gott,

Sabbat,

zeit mit dir, diesen Tag zu verbringen,
in deinem wort zu lesen, deine musik hören
nachsinnen
alles andere dafür ausblenden,
denn nichts kann so geschäftig sein, das wir dich ausen vor lassen,
du hast uns diesen tag gegeben, nicht das wir nur einen freien tag haben, sondern
mit deinem wort, der bibel abgeben,
bitte sei bei den menschen, und hilf ihnen, das sie deinen tag, mit dir verbringen,
aber nicht nur diesen tag, sondern jeden tag, nur diesen tag etwas mehr,
danke lieber gott, für deine liebe, zu mir, zu den menschen

Amen.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Burgen am 15.09.2018 10:20

Besonders in diesen letzten Beiträgen wird ersichtlich, wie sich hier die Geister scheiden.

Und dadurch ergibt sich Wortklauberei. Wie man lesen kann.

Das macht mich traurig.

Burgen

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5494

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Cleopatra am 15.09.2018 10:18

Ach Pal,
wieso stellst du mich schon wieder so hin?
Ich kann mich doch nicht immer rechtfertigen.
Du hattest Leah und mich ja schon gestern falsch wiedergegeben, heute dann lese ich wieder, wo ich einen Teil näher betrachte, dass du daraus die Fragwürdigkeit der ganzen Heilsgeschichte in Fragestellst.
Was du erlebst, das erlebst du. Das habe ich nie hinterfragt oder verneint.
Was ich lediglich mache ist, wenn du etwas behauptest und es anhand der Bibel begründest, woraus du dann aber eben etwas herausleitest und als Fakt darstellst, dass ich dann näher nachgeguckt habe und dir sage: "Nein, das hast du falsch wiedergegeben, die Herleitung ist hier falsch, schau, ich zeige dir die genaue Definition der Wörter."
Und dann kommt entweder ein "du hast es eben noch nicht erlebt" oder jetzt neuerdings ein mir beleidigt klingendes "also willst du jetzt damit sagen, ich wäre nicht Christ...?" so kommt es mir mitlerweile vor.
Und dann werde ich schon wieder hingestellt, als würde ich dir eine Irrlehre und so unterstellen...?

Gut, ich weiß, wir haben eine Vergangenheit hinter uns, in der du fakto als Irrlehrer hingestellt wurdest.
Das habe ich natürlich auch im Hinterkopf, aber ich bitte dich, dass du das in unserem Gespräch mal außer acht lässt, da wir beide- trotz mehrerer unterschiedlicher Meinung- immer in Liebe und Geduld einander begegnet sind und beide wissen, dass wir errettete Geschwister sind.
Was du mit dem Wissen nun, was die Worte genau bedeuten machst, ist deine Verantwortung.
Ich habe bloß richtiggestellt, was du eben meiner Meinung nach falsch behauptet hast.
Cleo: Ich finde grundsätzlich wichtig, dass wir eben alles mit einbeziehen und nicht einfach nur unsere Meinung stärken wollen.

Pal: Liebe Cleo, tust du das? -

Wieso fragst du das? Die Frage sollte sich doch jeder stellen, finde ich.
Und jeder sollte sich doch auch korrigieren lassen.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Leah am 15.09.2018 10:15

Also du zeigst mir anhand des Urtextes, das das was ich 1 zu 1 erlebt habe, gar nicht besteht, oder bestehen darf

 

Hallo Pal,

Das ist so, als würde man sagen: "Ich bin schon viele Male über eine rote Ampel gerannt. Das war immer aufregend und nichts ist passiert. Lediglich meine Kondition ist seit dem viel besser. Jetzt lasse ich mir von niemandem mehr sagen, dass in der Straßenverkehrsordnung steht, dass man bei Rot stehen bleiben soll.

Leah

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Pal am 15.09.2018 09:59

Cleo: Aber wenn du etwas behauptest (zB eben hier das Sprachenreden und die Ausschüttung des heiligen Geistes an Pfingsten) und man dir dann anhand der direkten Übersetzung eben zeigt, dass es so eben nicht da steht, dann verstehe ich ehrlich gesagt nicht, warum du das so überliest.

Also du zeigst mir anhand des Urtextes, das das was ich 1 zu 1 erlebt habe, gar nicht besteht, oder bestehen darf.
Vielleicht besteht es ja auch nur aufgrund des muttersprachlichen (falsch?) übersetzten Bibel?
Aber es besteht tatsächlich. Und ich kenne es einfach.
Was soll ich denn jetzt machen?
Soll ich mich von dem Urtext überzeugen lassen, das es das, was ich durchlebte, "non-existens" ist?
Oder, noch schlimmer, das es Irrlehre, teuflischen Ursprungs, sein müsse? -
====
Dazu habe ich jetzt ein für mich sehr spannendes Video ...Ich war ein Pfingstler...
eingestellt, wo ich auch diese Fehl-überbetonung und ein schlußendlich tragisches Scheitern von einem Ex-Pfingstler behandle.
Doch sollte es damit heißen: "Hier ist doch der Beweis, das es so etwas nicht geben sollte oder könnte? Das ist alles böser Schein!" -
Was ist aber dann mit den unsagbar kostbaren, positiven Zeugnissen über die verschiedenen "Pfingsterscheinungen"?
====
Ich finde es so wie @Solana ausdrückte, sehr wichtig
Solana: Dennoch finde ich es wichtig, bei der Betrachtung der Bibelstellen auch die mit ein zu beziehen, die "für den Angeklagten" sprechen" 😉.
===
oder, um deine eigenen Worte zu hinterfragen:
Cleo: Ich finde grundsätzlich wichtig, dass wir eben alles mit einbeziehen und nicht einfach nur unsere Meinung stärken wollen.

Liebe Cleo, tust du das? -

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.09.2018 10:01.

solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von solana am 15.09.2018 09:37

Ja, Cleo, eben alles - auch das, was für den anderen spricht.





Und auf die von mir genannten Bibelstellen wird leider gar nicht eingegangen ....





Gruss


Solana



Entschuldigung, Cleo, du hast 1. Kor 14 ja doch angeführt.



Mir ist jetzt aber immer noch nicht klar, worüber genau diskutiert wird: Zungenrede in unverständlicher Form oder irgendwelche Auswüchse, die keiner hier gut geheissen hat, auch kein Befürworter der Zungenrede?

Dass der Heilige Geist auch zum Kontrollverlust bis hin zum Umfallen bringen kann, steht in den anderen zitierten Stellen aus dem AT.
Zuckungen sind hier nicht erwähnt, aber sich nackt ausziehen und Tag und Nacht so liegen bleiben, ist auch ganz schon heftig ...

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.09.2018 09:52.

chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 716

Re: Wie geht es euch nach großen charismatischen Gottesdienst-Events?

von chestnut am 15.09.2018 09:37

Burgen: ich wehre mich dagegen,  charismatische Gottesdienste in ein negatives Licht u stellen.

Wenn das so verstanden wurde von mir, dann war es nicht so gemeint.
Ich selbst habe sehr viel gelernt von ihnen und auch bedeutende Impulse für Mein Leben und meinen Glauben erhalten von ihnen, die ich nicht missen möchte.
Aber auch in der charismatischen Richtung gibt es eibe ganze Bandbreite von  Unterschieden wie auch in anderen Richtungen.Ich habe da auch sehr verschiedenes gesehen.  Mir selbst gefällt die Form,  die  Gaby beschreibt persönlich nicht all zu gut, aus denselben Gründen wie sie schreibt. Aber inhaltlich ist da sicher nichts auszusetzen. 

Liebe Grüße
Chestnut

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Moderne Verführung - Evangelium light?

von solana am 15.09.2018 09:34

Ja, es kann schon sein, dass manche Informationen leichter aufgenommen werden, wenn ein Mensch noch mit der Entscheidung ringt.
So richtig vorstellen kann ich mir das aber nicht, dass das nun der optimale Zeitpunkt sein soll, mehr Holzhammer raus zu holen ...

Ich kann aus meiner eigenen Erfahrung nur sagen, dass nur das dauerhaft hängen bleibt und Früchte trägt, hinter dem ich von ganzem Herzen stehen kann und mich ohne Druck freiwillig dafür entschieden habe, weil ich erkannt habe, dass das wirklich das Beste für mich ist. Und es gerne und mit Freude tue.

Und auch aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass Lernen und Verinnerlichen einfach Zeit braucht.

Und im Rückblick stimme ich immer mehr Paulus zu, dass es Gott ist, der das Wollen und das Vollbringen wirkt, zu seinem Wohlgefallen. Und erkenne immer mehr, wie Gott an mir gearbeitet hat und weiter arbeitet, so dass ich seinen Willen gerne und mit Freude und aus ganzem Herzen tun kann - nicht unter Druck und aus Pflichtgefühl und schon gar nicht aus Angst.
Wie er es vorbereitet und nach und nach Veränderungen herbeiführt durch Erkennen, das mein Wollen immer mehr verändert.

Das ist überwältigend zu sehen und gibt einen grossen Frieden und Zuversicht.

Auch Zuversicht, was sein Wirken in anderen Menschen betrifft.
Die Zuversicht, dass er auch da sein angefangenes Werk zum Ziel bingen wird, wie Paulus sagt.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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