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Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Von Gott kommt die Not im Leben der Menschen?
von Leah am 12.09.2018 11:25Hallo Jonas,
Du schreibst:
ja, und daher schließe ich mit Hiob 2, 10 ab: Er aber sagte zu ihr: Wie eine der Törinnen redet, so redest auch du. Das Gute nehmen wir von Gott an, da sollten wir das Böse nicht auch annehmen?
Gruß
Leah
Re: Auftrag der Heilung
von Pal am 12.09.2018 11:24Re: Auftrag der Heilung
von solana am 12.09.2018 11:21Liebe Burgen
Wenn du seit 20 Jahren so lebst, sagt das viel darüber aus, dass deine Einstellung richtig ist.
Dass du viel von Gott erwartest - ohne dich darauf zu versteifen und enttäuscht und verbittert zu werden, wenn Gott es dann doch anders macht, als du es dir gewünscht hast.
Ich denke auf diese Gefahr zielen die warnenden Worte der letzten Beiträge.
Menschen haben da oft eine falsche Erwartungshaltung.
Und das führt zu Enttäuschungen.
Allerdings kann es auch zuviel Vorsicht und Zurückhaltung geben, eine Ängstlichkeit, die sich nicht traut, Grosses von Gott zu erwarten, um ja nicht enttäuscht zu werden .... meist gingen in der Vergangenheit dann solche Enttäuschungen voraus .....
Da wäre es vielleicht besser, die eigene Einstellung zu überprüfen, wo da etwas falsch sein könnte - nicht vorsichtshalber gar nichts mehr zu erwarten ....
Wir bewegen uns wohl alle zwischen diesen beiden Extremen und lernen immer wieder dazu durch neue Erfahrungen mit Gott.
Schön, wenn wir uns dadurch Mut machen lassen, mehr zu erwarten!
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Von Gott kommt die Not im Leben der Menschen?
von Jonas am 12.09.2018 10:59
Gott ist nicht der Auslöser und auch nicht der Urheber des Bösen.
Auslöser auf dass das Böse Wirklichkeit wurde, war die Schöpfung, mithin Gott.
Gott ist nicht der Ursprung des Bösen, aber in dem Augenblick wo Gott schöpft, wird das Böse Wirklichkeit.
Der Herr übernimmt auch die Verantwortung dafür.
Aber, es wird außerdem auch die Liebe Wirklichkeit um die es eigentlich geht.
Gott schöpft und alles tritt in die Existenz.
Das Gute und das Böse.
Aber er tut Dinge, die wir als Bedrängnis empfinden, als Leid oder Not, um zu retten oder zu heiligen.
Der Herr tut sicher nichts, was dem Menschen Leid zufügt.
Leid und Not sind eine Folge des Bösen.
Es steht ja alles in der Bibel.
Gott schöpft und plötzlich aus dem Nichts ist auch das Böse da.
Die Schlange alias >Slang< alias Lüge und widersprüchliches Reden.
Das unwahre Wort wider dem wahren Wort.
Der Mensch, der Adam schließt Bekanntschaft mit dem Bösen und was passiert?
Statt das Böse durch das Gute zu beherrschen, die Lüge durch die Wahrheit zu überwinden, wird er plötzlich der Diener der Lüge.
Die Folgen sind Leid und Not.
Adam hat bis zu diesem Zeitpunkt alles richtig gemacht. Er hat den Dingen den richtigen Namen gegeben.
Bei seiner letzten Prüfung wo er auch das Böse benennen sollte und dadurch über es herrschen sollte, fällt er.
Er wird plötzlich selbst zum Diener des Bösen, fürchtet sich vor dem Guten vor Gott und lügt ihm auch sogleich ins Angesicht.
Er erntet dann auch sogleich die Früchte des Bösen, Leid, Not und Elend.
Mit besten Grüßen
Re: Von Gott kommt die Not im Leben der Menschen?
von Jonas am 12.09.2018 10:57Grüß dich Leah
Du verdrehst schon wieder meine Auzssage. Ich habe nie gesagt, dass Gott lieblos ist. Alles seine Eigenschaften sind vollkommen und keine kann wegen einer anderen zurückgestellt oder eingeschränkt werden. Selbst wenn Gott hasst, ändert das nichts an seiner vollkommenen Liebe.
Er hat aber eben mehr als nur die eine Eigenschaft, Liebe zu sein.
Nun wirst Du sicher sagen, Gott hasst nicht. Doch, er hasst das Böse und die, die das Böse lieben. Auch das ist Liebe.
Leah
Genau Leah, das Gott nicht hasst sage ich aus gutem Grund.
Du versucht Widersprüche zu verwirklichen.Wenn das möglich wäre ist der Willkür Tür und Tor geöffnet.
Letztendlich löst sich dann alles in nichts auf, da alles wider aller Logik möglich wäre.
Liebe und Hass sind nun einmal Gegensätze die nicht gleichzeitig sein können.
In dem Augenblick wo jemand einen anderen haßt, liebt er in nicht mehr.
Der Hass zwingt den anderen, während die Liebe an die Einsicht aus einer Freiwilligkeit heraus appeliert.
Wenn Gott seine Feinde hassen würde, würde er die Freiheit des Menschen, des Subjektes verletzen, der Gott aus einer FreiwilligKeit heraus für liebenswert halten sollte.
Gott kann keinen Menschen zwingen ihn zu lieben ohne sich selbst ad absurdum zu führen.
Ein Beispiel für Gottes Liebe ist die Erzählung Jesu vom verlorenen Sohn.
Wenn Gott Menschen zwingen würde ihn zu lieben, dann wäre Angst, eine Folge von Hass, und es wäre keine Liebe mehr.
Es würde außerdem die Allmacht Gottes selbst verletzen und in Ohnmacht übergehen, da er den Menschen bzw dessen Wesen, das als Ebenbild Gottes geschaffen wurde, verletzen müßte.
Ohnmächtig ist der, der jemanden zwingen muß das Gute zutun, denn sobald der Zwang nachläßt schlägt das vermeindlich Gute in sein Gegenteil um, und die Macht offenbart sich als Schein von Macht und verkehrt sich in ihr Gegenteil.
Die Liebe hat Bestimmungen die unbedingt eingehalten werden müßen auf das sie sich nicht in ihr Gegenteil verkehrt
Der Mensch ist genau nur aus einem Grunde zum Ebenbild Gottes geschaffen, nämlich um der Liebe willen.Das ist der Grund für die gesamte Schöpfung überhaupt.
Würde Gott den Menschen durch Zwang korrumpieren, würde er sich selbst korrumpieren.
Es ist dann niemals Liebe gewesen, oder unter dem Schein der Liebe breitet sich der ganze Hass aus.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Auftrag der Heilung
von Burgen am 12.09.2018 10:31Wieso? Weil ich wenigstens seit 20 Jahren mit dieser Einstellung lebe.
Das ist ein ganz wesentlicher Teil meines Glaubens und Beziehung, aber auch Vertrauen in Jesus.
Mir ist klar, dass hier viele anders denken.
Gruß
Burgen
Re: Auftrag der Heilung
von Cleopatra am 12.09.2018 09:28Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10
von Burgen am 12.09.2018 09:22Sei mir gnädig, Gott, sei mir gnädig!
Denn auf dich traut meine Seele. Psalm 57,2
Liebe Kinder,
ich schreibe euch, dass euch die Sünden vergeben sind um seines Namens Willen. 1.Johannes 2,12
Prediger 4,(4-7) 8-12
Prediger 1,1-18
Wollst mir vergeben meine Schuld, den Strei und alle Ungeduld.
Dir ist mein ganzes Herz bekannt; Herr, halte es in deiner Hand.
(Sigisbert Kraft)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Ich vermag alles durch den, der mich stark macht, Christus. - Philipper 4,13
von Burgen am 12.09.2018 09:14Liebe Solana,
Danke für deine Gedanken.
Vorgestern während mein Einkauf (Eier aus der Region) beendet war, sprach Gott ganz klar in meinem Herzen:
„sorge dich nicht!“
Dieser Satz tröstete und schenkte mutvolle Freude für das Leben.
Dieses als eine Haltung haben, lässt selbst den Alltag gelingen, mit der Hilfe Jesu.
Dieser Satz kam sicherlich nicht einfach so zu mir. Es war vorher, dass zu sehen war, der Mann hat nun eine Metall-Fußprothese.
Er hatte auch einiges abgenommen und sein Auftreten war ganz anders als früher. Da war er am Rande gesundheitlichen Zusammenbruchs.
Jesus sprach also zu mir, sorge dich nicht! Das ist ein Befehl, eine Anordnung.
Bedeutet im Umkehrschluss, für mich, mich nicht von anderem vereinnahmen zu lassen.
Wir haben ja auch das Wort, zum Berg, - z u - dem Problem, dem Berg zu sprechen, nicht über ihn.
Über ihn zu sprechen, bewirkt so gut wie nichts.
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Auftrag der Heilung
von Burgen am 12.09.2018 09:03Ihr Lieben,
Ich werde mich aus diesem Thraed herausziehe und auf der Bank sitzen bleiben.
Sei Gesetz
Burgen

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