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Burgen
Gelöschter Benutzer
Jüdische Feste - Weckruf der Kirche, der Braut Christi
von Burgen am 30.09.2018 09:50Hallo ihr Lieben,
sonntags gibt es morgens auf Anixe Gottesdienstpredigten.
und heute aus der Samsung Hall aus Zürich.
Das Thema: Fiesta Grande - Jüdische Feste durch den Senior Pastor gehalten ist total spannend.
leider merkte es erst später.
Heute wurde der erste Teil ausgeführt. Es ging um das Widderhorn, den Posaunenschall und alles was damit zusammen betrachtet wird in der Schrift.
Sogar die vier Blutmonde der Vergangenheit. Sie haben immer mit einer Verheißung aus der Bibel zu tun.
Aber auch 1948, die Gründung des Staates Israel in dem ihr früher eigenen Land.
Alles bekommen wir in den Ländern mit, nämlich durch die heutigen Medien.
Und eben genauso wichtig, Jesus war Jude und wird Jude bleiben. Und so ist dies alles ein Weckruf für die Kirche.
das Widderhorn wurde 100 mal geblasen. Heute ist der Tag an dem Neues Jahr beginnt.
das ist das erste Fest.
Und deswegen brauchen die Juden, die Christus als Messias erkennen, keine Christen werden.
Jedoch sollten die Christen Jesus als Jude mit dem jüdischen Hintergrund der von Gott eingesetzten Feiern IHN darin entdecken.
Denn er wird nach Israel zurückkommen - und wir werden es alle sehen - auf dem Handy ...
Vielleicht sind diese drei Teile auch bei YouTube zu hören und zu sehen.
Habe die Zusammenhänge so noch nie von einem Pastor vermittelt bekommen.
wollte euch also nur teilhaben lassen, von dem, was mir gerade sehr sehr gut tat.
Gruß
Burgen
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: ZERBRUCH - pro und contra
von Pal am 30.09.2018 05:11Das ist ein Grundprinzip göttlicher LIEBE und keinesfalls eine böse Absicht Gottes!
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: ZERBRUCH - pro und contra
von Burgen am 30.09.2018 00:02Solana schrieb: Zerbruch ist ein Prozess, er passiert. Hoffe, dass ich es richtig wiedergebe.
PAL sagt: Es kommt darauf an, wie ich mich auf meine Zerbrüche einstelle.
~~~
Ist es nicht so, dass unser Stolz es ist, der zerbricht. ? Und seelisch macht es sich bemerkbar, indem es weh tut, indem der Christ sich darin befindet, dass er das Geschehen verarbeiten muss. Heißt, er kann nicht einfach so darüber hinweggehen. Er sieht sich gezwungen, diesen Zerbruch, den Schmerz, die Situation zu verarbeiten. Bedeutet zu erkennen und zuzugeben, nicht weiter zu wissen und Jesus ggf. dazu auch einen anderen Menschen um Hilfe zu bitten. Jedoch zu allererst Jesus uU auf Knien und unter Schmerzen Jesus bekennen, am Ende zu sein und um Hilfe zu bitten. Alles bewusst in die Hände Jesu abzugeben.
Sollte dies alles mit Schmerzen des Herzens, der Seele zu tun haben, wird man sich besinnen müssen. Sozusagen einen Schritt zurück gehen. Still zu werden. Jesus Gelegenheit geben, die Seele, das Seelenleben zu beruhigen.
Die meisten Menschen bezeugen, dass, wenn sie umkehren und Gott vertrauen, sie geistlich wachsen durften. Das ist oft, meist, erst im Nachhinein festzustellen. Die Worte der Schrift stehen plötzlich in einem anderen Licht, weil sie besser verstanden werden.
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 29.09.2018 22:46Was löst dieser Satz in uns aus?
Ist dies vielleicht nur ein Trost für das Lebensende?
Welche Bedeutung hat denn diese Heimat im Himmel für uns? Hat sie überhaupt eine Bedeutung?
Diesen Fragen möchten wir morgen im Hauskreis miteinander nachgehen und austauschen.
Sonntag, 30. September 20.30, Raum Hauskreis-miteinander
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von chestnut am 29.09.2018 20:12Das mit deinen Halsschmerzen lese ich erst jetzt.
Was ich früher oft gemacht habe, waren Quarkwickel. Ich hatte früher öfters Halsschmerzen.
Quark auf ein Papier, z.B. Haushaltpapier, oder Papiertaschentuch streichen. Die Schicht darf ruhig etwas dick sein. Diese dann auf den Hals andrücken. Nachher am besten ein Tuch das saugt um den Hals legen, z.B. ein Küchentuch, damit das eintrocknende Wasser aufgesaugt wird.
Zusätzlich kann man ja noch einen warmen Schal umbinden oder so, muss aber nicht sein.
Das ganze um den Hals trageb, bis der Quark ausgetrocknet ist, meist dauert das so 30 - 50 Minuten, je nach Dicke der Schicht. Deshalb ist es sinnvoll, den Quark nicht direkt auf ein Tuch, sondern auf ein Papier zu streichen, denn dann kann man die ausgetrockente Quarkschicht als ganzes wegwerfen und muss nicht die einzelnen ausgetrockneten Stücke vom Tuch wegkratzen.
Der Quark kühlt. Die ersten Minuten ist der kalte Quark vielleicht grad etwas unangenehm, nachher habe ich das ganze aber immer als lindernd erlebt. Je nach Art der Halsschmerzen waren damit die Halsschmerzen recht schnell gelindert oder gar weg.
Liebe Grüsse
Re: Gott öffnet Türen
von Anne am 29.09.2018 20:00Hallo ihr Lieben,
nun sind schon 2 Wochen vergangen, und ich möchte mich endlich melden.
Die ersten Tage waren aufregend. Nach einer Woche war ich ziemlich "platt". Es ist doch eine große Umstellung, auch wenn es "nur" Teilzeit ist. Aber ich bin ja auch nicht mehr die Jüngste. 
Es ist eine kleine Firma, wo bislang das Ehepaar den Bürokrempel erledigt hat. Aber mittlerweile haben sie 3 Kinder, wovon das Jüngste noch ein Baby ist. Da bleibt kaum Zeit für die Büroarbeit (so sieht es dort auch aus...
). Aber ich bin das von vorigen Arbeitsstellen gewöhnt. Da mußte ich auch erstmal aufarbeiten.
Von meinem Typ her bin ich froh, dass es eine kleine Firma ist, denn in einer Großen würde ich sang- und klanglos unter gehen.
In der 2. Woche war ich schon viel lockerer. Die Einarbeitung dauert natürlich noch.
Das Ehepaar ist sehr nett. Mal schauen, wie es so auf Dauer sein wird.
Menschlich habe ich mich sofort sehr verändert: Offener, glücklicher, selbstbewußter. In den Jahren der Arbeitslosigkeit hatte ich das gar nicht mehr wahr genommen. Ok, das entwicklet sich ja langsam.
In Wahrheit wollte ich den Job eigentlich gar nicht, aus finanziellen Gründen. Aber Gott weiß natürlich, was für mich das Beste ist. Das konnte ich (zum Gllück) nach ein paar Tagen auch erkennen. 
LG.
Anne
Lukas 16,20-31
Offenbarung 21,4
Re: ZERBRUCH - pro und contra
von Pal am 29.09.2018 16:20
und doch kommst du selbst gleich, zu dem "springenden Punkt", worum es mE bei "pro und contra" geht =>
Ja, es ist mE unsagbar wichtig, wie ich mich innerlich auf meine Zerbrüche einstelle.
Re: ZERBRUCH - pro und contra
von solana am 29.09.2018 15:01Hallo Pal
So ganz verstehe ich nicht, wie du das mit Pro und Contra meinst.
Zerbruch ist doch etwas, das "passiert", nicht etwas, das wir willentlich machen. Deshalb können wir doch auch gar nicht sagen: "Finde ich gut, will ich" oder: "Nein, das ist falsch, will ich auf keinen Fall!".
Im Nachhinein ist es sicher immer positiv, denn man erkennt, dass das, was nun zerbrochen ist, einen gefangen gehalten hat in Unfreiheit und von Gott getrennt.
Im Augenblick des Zerbruchs ist wahrscheinlich keiner begeistert ....
Und wie schlimm das Ganze abläuft, kommt sicher auf den Widerstand dagegen an, ob man sich dagegen auflehnt und die Erfahrung macht: Apg 26,14 Es wird dir schwer sein, wider den Stachel zu löcken.
Oder ob man durch die Erfahrung gelernt hat, dass, je schneller man loslässt, um so schneller wird man frei und merkt, dass es richtig war durch die Freude und den Frieden mitten in den Scherben.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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