Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 ... 6901 | » | Letzte
Die Suche lieferte 69008 Ergebnisse:
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Cleopatra am 11.09.2018 10:13Wie Leah zitiert hat:
Wo spricht Paulus davon?
Das finde ich wichtig, zu betonen.
Und genau deshalb eben finde ich es wichtig, Erlebtes (ob nun gefühlt positiv oder negativ erfahren) biblisch zu hinterfragen.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Von Gott kommt die Not im Leben der Menschen?
von Burgen am 11.09.2018 10:10Hallo Jonas,
deine Beiträge oben tun mir Gottes Allmacht noch weiter aufschließen als es seit seinem Schöpfungsgeschehen der ersten Worte in der Schrift schon tun.
Es ist dieses ungreifbare, was wir eben nicht begreifen können, jedoch später die Worte gegenüber Abraham ausdrücken und zurechtrücken:
Abraham ist die Gerechtigkeit in Gott durch Jesus, der damals noch nicht Mensch geworden war.
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Burgen am 11.09.2018 09:59So wie Solana es erlebt hat im Ausland, so erlebe und erlebte ich es auch. Und darin liegt überhaupt nichts was als verwerflich zu betrachten ist.
Vergleichbar ist dieses Gebet, diese Art der Anbetung mit zB wie als Kind erlebt:
Meine Oma sprach mit mir Hochdeutsch und im gleichen Atemzug mit der Nachbarin Plattdeutsch.
:::
Diese „Art“ Anbetung, in der die von Gott gegebenen Worte für die Zunge entzieht sich unserer menschlichen Kontrolle.
Und das ist das, was die Menschen ablehnen. Diese „fruchtlose“ Art nicht kontrollieren zu können.
Jedoch Gott freut sich und er beschenkt mit Freude, nimmt dieses gerne an.
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 11.09.2018 09:49Da stimme ich mit dir überein, dies sollte im "stillen Gebetskämmerlein" allein geübt werden.
Re: Moderne Verführung - Evangelium light?
von solana am 11.09.2018 09:39Nein, Leah, so kann ich es nicht sehen.
So formuliert wird der Glaube auf die Stufe eines "Werkes" erhoben, mit dem der Mensch sich selbst erlöst.
Gott erlöst durch seine Liebe aus Gnade.
Und zieht uns damit zu sich, wenn wir uns von dieser Liebe überzeugen lassen und uns darauf einlassen.
Das ist eine Antwort im Glauben, ja.
Eine Antwort auf Gottes Liebe. Und dieser Glaube ist ein vertrauendes Sich-Einlassen auf Gott, kindlich und liebend, getrieben vom Heiligen Geist, der in uns ruft: "Abba, lieber Vater!"
Keine intellektuelle Leistung.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Von Gott kommt die Not im Leben der Menschen?
von Jonas am 11.09.2018 09:31Wo habe ich deine Aussage verdreht?
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Von Gott kommt die Not im Leben der Menschen?
von Leah am 11.09.2018 09:29Hallo Jonas,
Du verdrehst meine Aussagen. Warum? Um Deinen Nichts-Gott zu präsentieren?
Leah
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Moderne Verführung - Evangelium light?
von Leah am 11.09.2018 09:28Hallo Solana,
Das Problem ist, dass es falsch ist, Gott aus Angst vor der Hölle nachzufolgen und falsch, es deshalb zu tun, weil er liebt. Richtig ist es, Gott zu glauben, was er sagt. Das ist rettender Glaube und so ergibt sich das Problem von alleine.
Deshalb können wir nur als Werkzeuge zu dem Werk Gottes beitragen, einen Sünder zu überführen. Der Herr selbst, und nur er, ist der Anfänger uns Vollender des Glaubens, der rettet.
Willhelm Busch hat einmal in einer Predigt gesagt (sinngemäß), wer noch nicht von Gott überführt wurde, welch ein elender und verlorener Sünder er ist, der kann gehen, denn das, was ich jetzt sage, ist nicht für ihn. Das würde man sich heute, etwas mehr als 50 Jahre später, nicht mehr trauen.
Leah
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Leah am 11.09.2018 09:23Hallo Pal,
ich kenne die Verse, die darüber reden, dass man sich mit Zungenrede selbst erbaut, wenn sie von den anderen nicht verstanden wird. Da Paulus im Kontext aber ermahnt, dass man dafür sorgen soll, dass sie verstanden wird, indem einer nach dem anderen redet und immer einer auslegt, ist das eher so gemeint, dass man dieses "mit sich selbst sein" in der Versammlung nicht tun soll. Hier soll ja einer dem anderen mit seinen Gaben dienen.
Leah
Re: Moderne Verführung - Evangelium light?
von solana am 11.09.2018 09:23Ja, die Hölle ganz unter den Tisch fallen zu lassen, weil sie nicht mehr "zeitgemäss" ist, ist dann das andere Extrem.
Das Wichtigste, finde ich, ist aber, dass im Zentrum der Verkündigung die frohe Botschaft des Evangeliums von der Liebe Gottes steht. Und dass Menschen sich von dieser Liebe überzeugen und überwältigen lassen und "freiwillig", in antwortender Liebe und von Herzen, mit Freude und Dankbarkeit ihm nachfolgen.
Nicht getrieben von Angst mit der Motivation, ja die Hölle zu vermeiden ....
Tod und Verdammnis sind nun mal die Kehrseite von einem Leben in Fülle und Segen und Herrlichkeit.
Aber nicht die Angst vor der Kehrseite sollte der Antrieb sein, denn der wird nie in Liebe münden.
Gott lässt uns doch die freie Entscheidung für oder gegen ihn, weil er unsere Liebe will, dass wir gerne und mit Freude seine Gemeinschaft suchen, ihm vertrauen und uns ganz rückhaltlos auf ihn einlassen, ohne Angst vor Strafe - von der es im 1. Johannesbrief heisst, dass sie nicht in der Liebe ist.
Man kann Menschen nicht mit Angst und Liebe gleichzeitig zu Gott führen wollen - entweder oder.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver


Antworten

