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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von Burgen am 10.09.2018 09:21

Ich bin bei dir, dass ich dir helfe und dich errette, spricht der HERR. Jeremia 15,20



Jesus spricht:

Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich! Johannes 14,1

Philipper 4,8-14
Habakuk 2,4-20

Vater, sende Mut den Schwachen, Licht in jedes dunkle Herz, allen, die bekümmert wachen, lindre du den heißen Schmerz.
Lass die Witwen, lass die Waisen deine Lieb und Treue preisen; gönne Kranken sanfte Ruh, Sterbenden sprich Tröstung zu.
(BG: Johann Caspar Lavater)

::: *** :::
aus Philipper 4, 8-14

8 Im Übrigen, ihr Brüder, alles, was wahrhaftig, was ehrbar, was gerecht, was rein, was liebenswert, was wohllautend, was irgendeine Tugend oder etwas Lobenswertes ist, darauf seid bedacht!
9 Was ihr auch gelernt und empfangen und gehört und an mir gesehen habt, das tut; und der Gott des Friedens wird mit euch sein.
12 Denn ich verstehe mich aufs Armsein, ich verstehe mich aber auch aufs Reichsein; ich bin mit allem und jeden vertraut, sowohl satt zu sein als auch zu hungern, sowohl Überfluss zu haben als auch Mangel zu leiden.
13 Ich vermag alles durch den, der mich stark macht, Christus.
14 Doch habt ihr recht gehandelt, dass ihr (finanziellen) Anteil nahmt an meiner Bedrängnis.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.09.2018 09:24.

Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Von Gott kommt die Not im Leben der Menschen?

von Leah am 10.09.2018 08:40

Hallo Jonas,

ich meinte diesen Teil mit "esoterisch und Tao".

Zitat von Jonas: 

Woher kommt nun das Böse wenn am Anfang nur Gott,dieses ewig Seiende ist und sonst nichts? (Das klingt esoterisch, wonach alles irgendwie göttlich ist und darüber hinaus nichts existiert)
Es heißt, Gott schöpft aus Nichts. (Das ist Esoterik, Gott erschafft souverän und allmächtig , da schöpft er gar nichts. Er erschafft also in der Kraft des heiligen Geistes durch seinen ewigen Sohn und alles zu IHM hin.)
Sein und Nichts sind die Grundbausteine der Existenz, das Da-sein. (das ist Tao)
Das Böse ist die Abwesenheit des Guten, mithin das Nichts. (Das auch)


Das Gute ist, die Entwicklung des Lebens vorranzutreiben, das Böse ist, die Vernichtung des Lebens. (Das ist Religion. Diese Prinzip findest Du im Hinduismus, Buddhismus, Katholizismus etc..., die biblische Wahrheit ist: Gut ist alleine Gott und alles, was er tut, böse ist jeder, der nicht an ihn glaubt und erlöst/geheiligt ist.)

Wenn Gott also in einer gefallenen Welt das Leid zulässt, dann ist Leid nicht böse, denn es ist ja von Gott zugelassen zu einem guten und höheren Zweck.. Dass da im Einzelfall jemand das Böse tut und dadurch Leid verursacht, ist eine andere Sache. Dafür wird er Rechenschaft ablegen müssen.

Und weil ich nicht so viel tippen mag, stelle ich als Antwort auf Deine Frage  diese Predigt ein, die weitesgehend auch meine Gedanken teilt.

https://www.soundwords.de/#search-hit-0

Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.09.2018 08:41.

Pal

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Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Pal am 10.09.2018 07:43

Cleo: Aber auf Knopfdruck und dann dem heiligen Geist zugeschustert- bis einige umkippen und wieder zucken?

Ja, deshalb gilt es zu beten und zu "unterscheiden", denn es ist, wie ich es ja auch in meinen Videos betone, nicht alles Gold, was glänzt!

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Cleopatra
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Re: Bekehrung ~ Glaube vorleben (mein Freund)

von Cleopatra am 10.09.2018 07:27

Mal off topic...
Anne: Ich habe z.B. 10 Jahre für eine christliche Freundin/gute Bekannte gebetet. Habe sie bis heute nicht.

Stilness: Ich bitte Gott ebenfalls darum, eine gläubige Freundin an meiner Seite zu haben aber bis jetzt habe ich auch noch niemanden kennengelernt. Es ist schwer jemanden kennenzulernen, mit dem man sich gut versteht und wo mit der Zeit eine Freundschaft entsteht.

Oh man, das macht mich gerade echt betroffen.
Ihr macht mir beide einen total netten Eindruck.
Habt ihr in der Gemeinde niemanden, mit dem ihr Freundschaft pflegen könnt?
Da bete ich jetzt einfach mal für euch mit.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
Administrator

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Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Cleopatra am 10.09.2018 07:17

Lieber Pal,
diese Bibelstellen kenne ich, die du genannt hast und ich schrieb ja auch schon einige Beiträge vorher etwas darüber nämlich, dass es sich nicht um feste Veranstaltungen und Termine ging.
Ich habe, als ich 14 Jahre alt bin, ein Video zum Thema heiliges Lachen gesehen.
In diesem Video war ein Prediger, der nicht einmal das Wort "Jesus" oder "Gott" in den Mund nam.
Am Ende meinte er "Und ich habe noch ein Wort für euch"
Und dann fing er an zu lachen. Ein sehr künstlich klingendes Lachen.
UNd dann haben alle Zuhörer mitgelacht bis sie teilweise umgekippt sind.
Und hier auch wieder anatomisch erklärbar.
Das verstehe ich unter dem "Heiligen Lachen" und deshalb war ich sehr vorsichtig, als du Pal schriebst, du würdest es auch praktizieren.
Dass Lachen ansteckend ist, ist mir auch klar, auch, wenn man gemeinsah lacht, ist nichts schlimmes daran.

Aber auf Knopfdruck und dann dem heiligen Geist zugeschustert- bis einige umkippen und wieder zucken?
Da muss ich eben wieder an die Bibelstellen denken, die ich über Nüchternheit, Verstand und Selbstbeherrschung zitiert habe.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Pal

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Re: Bibelklar

von Pal am 10.09.2018 06:54

Ukraine Reise 2018

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Jonas

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Beiträge: 328

Re: Von Gott kommt die Not im Leben der Menschen?

von Jonas am 10.09.2018 00:03

Grüß dich Burgen!

Ja, das denke ich auch.
Denn vertrauen, das zudem uns Jesus immer wieder auffordert, kann man nur dem Guten, der ,der unendlich barmherzig und liebevoll ist, ohne Ende.
Gott ist demnach höchst berechenbar, da er der ewig treue Gott ist.

Menschen, ja Menschen sind unberechenbar.
Heute sind wir noch freundlich und morgen können wir schon wieder voller Grimm und unfreundlich sein.

Mit besten Grüßen

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Von Gott kommt die Not im Leben der Menschen?

von Burgen am 09.09.2018 23:55

Hallo Jonas,

ja, das Böse ist ein großes Thema für die Menschheit.
Viele kluge Menschen haben sich mit dem Thema befasst und versucht, dieses zu lösen.
Dadurch sind manche Menschen zum Bücherschreiber geworden. Nicht nur Christen.

Vermutlich hat jeder, der sich mit solchen Ursprüngen, aus der Schöpfungsgeschichte heraus, letztlich seine eigene Überzeugung gebildet, mit der er anhand der Schrift gut leben kann.
Aber ich bin bei dir, Gott ist gut und nicht die Quelle des Bösen.
Diese Gewissheit lässt dann auch an Gott festzuhalten und ihm vertrauen, dass er es gut mit den Menschen meint.

Die ganze Schöpfung seufzt und wartet darauf, dass die Bosheit auf der Erde ein Ende haben wird.
Und genau das ist sein Plan. Er ist ja immer derselben. Und deshalb kann ich, persönlich, glauben und ihm vertrauen.
komme, was da kommen mag.

Gruß
Burgen

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Jonas

54, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 328

Re: Von Gott kommt die Not im Leben der Menschen?

von Jonas am 09.09.2018 23:53

Grüß dich Leah!

 

Ich kenne weder ein esoterisches Gottesbild, noch ein taoistisches Gottesbild und was das von mir Gesagte damit zutun haben soll, ist mir auch schleierhaft.

Da Johannes sich beim Logos auf einen griechischen Terminus bezieht, kann er nichts anderes im Kopf gehabt haben, als den arestotelischen Dreisatz der Logik.

Der Prolog als Vorwort zum Evangelium beschreibt quasi das Ur-teil, die Zeugung des Sohnes, des wahren Wortes, der frohen Botschaft auch Evangelium genannt, auf dem hin alles geschaffen wurde.

Die Erklärung wie und warum von Gott die Not kommen soll bist du demnach noch schuldig und würde mich sehr interessieren.

 

Außerdem,

Wenn Leid entsteht, dann weil Gott es zulässt.

Gott läßt kein Leid zu, sondern Leid ist unvermeidlich wie Jesus sagt:
Lk 17,1
„Er sagte zu seinen Jüngern: Es ist unvermeidlich, dass Verführungen kommen."

 

Mit besten Grüßen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.09.2018 23:55.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Bekehrung ~ Glaube vorleben (mein Freund)

von Burgen am 09.09.2018 23:43

Ja, leider ist es so, dass die Menschen denken, Christen seien bessere Menschen.
Und auch bei den Christen wird viel moralisiert, und man hat mit Vorurteilen zu kämpfen.

Aber, und das ist wirklich schlimm, wird eben auch getratscht. Oft gar nicht bös gemeint.
Das kann dann beide, den Sprecher und den Hörer, gegenüber der dritten Person in Unfreiheit führen.

Christen müssen wirklich erst lernen, sich nicht verleiten zu lassen.
Ich meine, wir haben ein sehr gutes Vorbild im AT in der ganzen Geschichte von Josef, der ja letztlich im Gefängnis landete für etwas, was er nie getan hatte. Aber, so tief wie er äußerlich gesunken erschien, blieb er Gott zugewandt und half sogar anderen Gefängnisinsassen. Sein weiterer Lebensverlauf war menschlich gesehen grandios.
Josef vergab seinen Brüdern, konnte vor ihnen in Tränen ausbrechen, sie umarmen und letztlich helfen, seine ganze Familie vor dem Verhungern bewahren.
Und so etwas Gutes wird von Gott eingefädelt. Das ist doch grandios.

Das tut er auch heute für uns, wenn wir ihm vertrauen und sehen können, was er für uns tut.

LG
Burgen

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