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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5495

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Cleopatra am 09.09.2018 19:53

Und wo ist die biblische Unterstützung von diesem heiligen Lachen...?
Gibt es bibelverse, die das belegen?
LG Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Anne

67, Weiblich

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Beiträge: 69

Re: Bekehrung ~ Glaube vorleben (mein Freund)

von Anne am 09.09.2018 18:36

Hallo Stillness,

ja, ich finde es auch sehr schwierig, jemanden kennen zu lernen (eine Frau, als Freundin oder gute Bekannte). Entweder sind sie verheiratet, oder haben genug Verwandte/Freunde/Bekannte.

Und wenn ich das so alles von dir lese, was du auf der Suche nach einem christlichen Partner erlebt hast, habe ich schon keine Lust mehr. 

Lukas 16,20-31
Offenbarung 21,4

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Auftrag der Heilung

von Burgen am 09.09.2018 18:24

Liebe Cleo,

das ihr aktiv in der Hinsicht seid, ist ja sehr gut.
Zu dem was du geschrieben hast, kann ich natürlich nichts aufhellendes sagen.
Jedoch, wenn du Kaft dafü hast, empfehle ich wirklich die Lehre von oben. Das kann niemand beim ersten anhören erfassen.
Jedoch gibt es Bibelstellen, die zum mitlesen einladen.

Zum Hände auflegen, es ist mir nicht genehm. Allerdings segnend auf dem Kopf nahm ich schon zur Konfirmation und anderen Anlässen an.
Wie das Wort sagt: meide ein zu schnelles Hände auflegen ... das sagte Paulus.

Allerdings kenne ich, dass die Hände in der Luft zu dem zu belegenden Menschen oder auch Jerusalem, die Handflächen hingehalten werden.
Mein eigentlicher „Favorit“ ist, dass Jesus während eines Gottesdienstes durch die Reihen heilend geht.
Oft wird erst die Seele heilen, sozusagen von innen nach außen heilend.

Gruß
Burgen

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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Pal am 09.09.2018 18:10

Cleo>: Also kann ich das "Ausschütten des heiligen Geistes" einfach als eine besondere Gefühlszeit, hervorgerufen durch den heiligen Geist definieren? Habe ich das so richtig verstanden?

Ja und nein! - Denn ich würde es so als ein Anfang, einer Fülle von Strömungen beschreiben... Nicht um das Bewußtsein zu verlieren, bewußtlos zu werden, sondern um im Gottbewußtsein eine Art "Zusatzgeschenk" zu erhalten... Eine Kraft um in Christus zu leben...
Cleo: ...oder wie andere auch das "heilige Lachen" praktizieren- das sehe ich nicht als biblisch.

Ich habe auch solches Lachen im Geist, am eigenen Leibe, als einen triumphale Herrlichkeit erlebt, wo mir einfach die Worte fehlen, um es in der Tiefe zu beschreiben. Es ist einfach nicht menschgemacht, sondern gottgehaucht...
Wieder eine Banane für den Eskimo....

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.09.2018 18:11.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5495

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Cleopatra am 09.09.2018 17:56

Hallo lieber Pal,
lach sorry ja, danke für die Berichtigung, natürlich meinte ich die "Ausschüttung des heiligen Geistes" ;-D
Deine Beschreibung im Gottesdienst verstehe ich auch als wunderbar. Da kann ich gut verstehen, dass es ganz besonders für dich ist.
Ja, wir können ganz tief fühlen.
Letztens im Gottesdienst musste ich auch weinen, weil mir nochmal so ganz bewusst wurde, wie Gott mich liebt obwohl er mich kennt und schon im Vorfeld um meine Sünden wusste- und trotzdem hat er sich bewusst für mich entschieden.
In seinen Augen bin ich geliebt, obwohl ich mich nicht als liebenswürdig für Gott sehe.
Das hat mich nochmal ganz tief angesprochen und ich war Gott sehr dankbar.
Der heilige Geist spricht ja zu uns und lässt uns soetwas eben auch bewusst werden.
Nun, ist es das, was du als Beispiel als Ausschüttung des heiligen Geistes verstehst? Ein Glückshoch?
Das sehe ich persönlich eben nicht als Ausschüttung (im Sinne dass eben etwas ausgeschüttet wird und so weniger wird) sondern eben als einen ganz besonderen Moment mit Gott.
Dennnoch warst du ja immernoch klar im Denken.
Hätte man dich angesprochen und nach dem Datum gefragt, hättest du das Datum nennen können.
Du bist auch nicht ohnmächtig geworden oder bist so gezuckt, wie in diesem Video von Leah gezeigt wurde.
Und das meine ich eben, das Zucken und ohnmächtig werden oder wie andere auch das "heilige Lachen" praktizieren- das sehe ich nicht als biblisch.
Wenn ich mir ja deine Videos anhöre und auch schon das, was wir in der Vergangenheit miteinander geschrieben haben, dann schätzenich dich emotional ein.
Und da würde ich jetzt zu deinem Beispiel nichts verwerfliches sehen, im Gegenteil, ich freue mich da für dich, dass du das so mit Gott erleben konntest.
Ich bin froh, dass du das Beispiel genannt hast, ich glaube, da haben wir einfach auch wiedermal ein bisschen aneinander vorbeigeredet, wie mir scheint.
Also kann ich das "Ausschütten des heiligen Geistes" einfach als eine besondere Gefühlszeit, hervorgerufen durch den heiligen Geist definieren?
Habe ich das so richtig verstanden?
Lg Cleo

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Stillness

39, Weiblich

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Beiträge: 47

Re: Bekehrung ~ Glaube vorleben (mein Freund)

von Stillness am 09.09.2018 17:38

Hallo Anne,

das ist auch so, dass es mit einem ungläubigen Partner schwierig ist. Hatte auch schon versucht über eine christliche Seite für Mailfreundschaften/Brieffreundschaften jemanden kennenzulernen, aber auch da hatte ich keinen wirklichen Erfolg. Einer mit dem ich mir länger schrieb, hatte auch nicht wirklch Jesus sein Leben übergeben sondern gehörte dem katholischen Glauben an.

Ich bitte Gott ebenfalls darum, eine gläubige Freundin an meiner Seite zu haben aber bis jetzt habe ich auch noch niemanden kennengelernt. Es ist schwer jemanden kennenzulernen, mit dem man sich gut versteht und wo mit der Zeit eine Freundschaft entsteht.


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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Pal am 09.09.2018 17:29

Cleo: Du willst damit aber nicht aussagen, dass alle, die eben in der heutzutage mancherorts Praktizierung dieses "Ausschütten des heiligen Geistes" hinterfragen, in Wirklichkeit menschlich religiöse und dem Pharisäer ähnelnde Menschen sind, oder...?

Nein, nein, keinesfalls, liebe Cleo! - Tatsächlich sind, nach meiner Erfahrung, die nüchternen Hinterfrager, oftmals geistlicher als die "Nichthinterfrager". Das ist alles gut und recht!
Trotzdem hilft die ganze Diskussion über die "Banane" reichlich wenig. - Wenn du selbst eben noch nie da in Eine hineingebissen hast. Wenn du selbst nicht die Kraft und Süßigkeit dieser "neuen Frucht" erlebst, bleibt es irgendwo "hängen".
Cleo: dass wir vielleicht mal das "Ausschweifen vom heiligen Geist" definieren sollten.

Was ist denn das? - Wenn ich A.d.HGs. abkürze, ist das immer nur "Ausgießung des Hl.Geistes".
Cleo: ich denke, hier tust du mir unrecht. Ist stelle nicht einfach irgendetwas biblisches als unbiblisch dar. Das klingt ja so, als würde ich mit Absicht sowas machen. Nein.


Liebe Cleo, ich schätze dich als ein aufrichtiges Gotteskind ein und möchte dich in keiner Weise persönlich angreifen. Als eine böse Absicht unterstelle ich es dir keinesfalls. Sorry, wenn das irgendwie so rüber gekommen wäre. Denn das wollte ich nicht so rüber bringen.
Aber es ist und bleibt einfach ein Kernproblem, das ich von einem eigenen Erleben ausgehen (und davon berichte) und du es eben nicht erlebt hast. (Bete vielleicht einmal dafür! - ) 
Hier ein Beispiel aus meinem Leben:
Ich kam in einen Gottesdienst, es wurde ein wunderschönes Lied gespielt und die Gegenwart Gottes kam in so einer übermächtigen Weise in diese Versammlung, das ich regelrecht vor Liebe zu diesem Gott zerflossen bin. Das ich nicht mehr aufhören konnte zu Weinen. Keine Tränen der Trauer, oder Tränen der Freude, sondern eher "Tränen innigster Heiligkeit", die sich einfach nicht richtig beschreiben lassen, wenn man so etwas noch nicht selbst miterlebte. (Oder eben vergleichbare Gefühlshöhepunkte.)
In dem Moment war es mir völlig egal, was vielleicht eine andere Person davon halten würde, das ich nur auf dem Boden kauerte und mich kaum mehr halten konnte vor innigen "Liebestränen".
Es war auch kein selbstgemachtes, pschyologisches Gefühls-hype. Nein, vergiß es! -
Es war Gott-Bewußtsein, es war eben so wie wenn der Hl.Geist höchst persönlich (ev. durch dieses Lied) in den Raum eingetreten wäre. Wiederum sehr dumm ausgedrückt, weil der Hl.Geist eben so unfaßbar, allgegenwärtig ist. -
Das ist die "Banane" in die jeder Christ selbst hineinbeißen kann, falls ihm ein Verlangen danach entsteht...
Deswegen sind die "Bananen-Verächter" aber keineswegs minderwertigere Christen. Bloß nicht! - Das gibt ja auch die Bibel nicht her und das habe ich auch nirgends behauptet.
Wohl aber gibt die Bibel uns her, das für die damaligen Jünger ein Antun mit einer "Kraft", also nicht nur mit ihrem Glauben, den sie ja sowieso schon über 3 Jahre, an Jesu Seite, ausgelebt hatten, von nöten wäre. Und die kam ja dann auch mit erstaunlichen "Nebenwirkungen" zu Pfingsten!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.09.2018 17:33.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5495

Re: Auftrag der Heilung

von Cleopatra am 09.09.2018 17:13

Hallo liebe Burgen,
ich muss da gerade an einen Bruder denken, der an Krebs leidet.
Gemeinden haben gefastet, wieviel wird für diese Familie gebetet.
Ein Sohn ist außerdem schwer krank.
Nun wurden neue Metastasen entdeckt trotz Bestrahlung und Studie.
Und trotz Gebet.
Ich würde niemals behaupten, dass hier der Unglaube eine Rolle spielt, weil sooo viele Menschen beten und Gott kennen, ihm also zumuten, dass er heilen kann, weil wir es auch schon oft erlebt haben.
Mit dem Händeauflegen - da hatte ich noch nicht auf deine Antwort reagiert- verstehe ich es so, dass die Ältesten eben die Hand auflegen im Gebet um einen Kranken.
Ich selbst, wenn ich für einen bete, dann nehmen wir uns entweder in die Hände oder ich bete ohne Handauflegung.

Wenn wir einander die Hände festhalten hat dies allein den psychologischen Effekt, dass der Kranke Nähe und Liebe spürt.
Lg Cleo

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Cleopatra
Administrator

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Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Cleopatra am 09.09.2018 17:09

Hallo liebe Burgen,
entschuldige, auf deinen Beitrag war ich noch garnicht eingegangen.
Ich wollte dich noch fragen- für mich hat es sich so angehört, als hätten mehrere Leute dort (vermutlich nacheinander, da geordnet) in Sprachen gebetet.

Waren dann auch entsprechende Ausleger da?
Lg Cleo

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Burgen am 09.09.2018 16:53

Hallo ihr Lieben,

mein Beitrag von gestern spricht von einem geordneten Gottesdienst.
Und ich würde von Jesus da abgeholt, wo er meinte, dass es brauchbar für das Leben ist.

Mein Gebet in Sprachen der Zungenbewegung ist sicherlich nicht so, dass es für andere interessant ist.
Jedoch tut es mir im Alltag gut. Und so hilft es über langweilige, ermüdende Situationen gut hinweg.

Und ja, es ist eben nicht für andere bestimmt, sondern „wie im Himmel, so auf Erden“ mit Gott durch Jesus direkt verbunden.
Es erfreut das Herz - und mehr.

Gott lädt uns ein - wir laden Gott ein

LG
Burgen

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