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Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Cleopatra am 09.09.2018 19:53Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Bekehrung ~ Glaube vorleben (mein Freund)
von Anne am 09.09.2018 18:36Hallo Stillness,
ja, ich finde es auch sehr schwierig, jemanden kennen zu lernen (eine Frau, als Freundin oder gute Bekannte). Entweder sind sie verheiratet, oder haben genug Verwandte/Freunde/Bekannte.
Und wenn ich das so alles von dir lese, was du auf der Suche nach einem christlichen Partner erlebt hast, habe ich schon keine Lust mehr. 
Lukas 16,20-31
Offenbarung 21,4
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Auftrag der Heilung
von Burgen am 09.09.2018 18:24Liebe Cleo,
das ihr aktiv in der Hinsicht seid, ist ja sehr gut.
Zu dem was du geschrieben hast, kann ich natürlich nichts aufhellendes sagen.
Jedoch, wenn du Kaft dafü hast, empfehle ich wirklich die Lehre von oben. Das kann niemand beim ersten anhören erfassen.
Jedoch gibt es Bibelstellen, die zum mitlesen einladen.
Zum Hände auflegen, es ist mir nicht genehm. Allerdings segnend auf dem Kopf nahm ich schon zur Konfirmation und anderen Anlässen an.
Wie das Wort sagt: meide ein zu schnelles Hände auflegen ... das sagte Paulus.
Allerdings kenne ich, dass die Hände in der Luft zu dem zu belegenden Menschen oder auch Jerusalem, die Handflächen hingehalten werden.
Mein eigentlicher „Favorit“ ist, dass Jesus während eines Gottesdienstes durch die Reihen heilend geht.
Oft wird erst die Seele heilen, sozusagen von innen nach außen heilend.
Gruß
Burgen
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 09.09.2018 18:10
Denn ich würde es so als ein Anfang, einer Fülle von Strömungen beschreiben... Nicht um das Bewußtsein zu verlieren, bewußtlos zu werden, sondern um im Gottbewußtsein eine Art "Zusatzgeschenk" zu erhalten... Eine Kraft um in Christus zu leben...Ich habe auch solches Lachen im Geist, am eigenen Leibe, als einen triumphale Herrlichkeit erlebt, wo mir einfach die Worte fehlen, um es in der Tiefe zu beschreiben. Es ist einfach nicht menschgemacht, sondern gottgehaucht...

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Cleopatra am 09.09.2018 17:56Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Re: Bekehrung ~ Glaube vorleben (mein Freund)
von Stillness am 09.09.2018 17:38Hallo Anne,
das ist auch so, dass es mit einem ungläubigen Partner schwierig ist. Hatte auch schon versucht über eine christliche Seite für Mailfreundschaften/Brieffreundschaften jemanden kennenzulernen, aber auch da hatte ich keinen wirklichen Erfolg. Einer mit dem ich mir länger schrieb, hatte auch nicht wirklch Jesus sein Leben übergeben sondern gehörte dem katholischen Glauben an.
Ich bitte Gott ebenfalls darum, eine gläubige Freundin an meiner Seite zu haben aber bis jetzt habe ich auch noch niemanden kennengelernt. Es ist schwer jemanden kennenzulernen, mit dem man sich gut versteht und wo mit der Zeit eine Freundschaft entsteht.
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 09.09.2018 17:29Was ist denn das? - Wenn ich A.d.HGs. abkürze, ist das immer nur "Ausgießung des Hl.Geistes".


Re: Auftrag der Heilung
von Cleopatra am 09.09.2018 17:13Wenn wir einander die Hände festhalten hat dies allein den psychologischen Effekt, dass der Kranke Nähe und Liebe spürt.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Cleopatra am 09.09.2018 17:09Waren dann auch entsprechende Ausleger da?
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Burgen am 09.09.2018 16:53Hallo ihr Lieben,
mein Beitrag von gestern spricht von einem geordneten Gottesdienst.
Und ich würde von Jesus da abgeholt, wo er meinte, dass es brauchbar für das Leben ist.
Mein Gebet in Sprachen der Zungenbewegung ist sicherlich nicht so, dass es für andere interessant ist.
Jedoch tut es mir im Alltag gut. Und so hilft es über langweilige, ermüdende Situationen gut hinweg.
Und ja, es ist eben nicht für andere bestimmt, sondern „wie im Himmel, so auf Erden“ mit Gott durch Jesus direkt verbunden.
Es erfreut das Herz - und mehr.
Gott lädt uns ein - wir laden Gott ein
LG
Burgen


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