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Burgen
Gelöschter Benutzer
Von Gott kommt die Not im Leben der Menschen?
von Burgen am 06.09.2018 15:32Hallo ihr Lieben,
ist es so, dass Gott Not in das Leben eines Menschen schickt, bewirkt oder so? Gott erzieht den Menschen zum Gehorsam und Vertrauen und auch Liebe, indem er Not wie Krankheit, Unfälle, schlechte Sitten, moralischen Verfall und vielesmehr schickt?
Das kann so nicht sein. Jedoch lässt er viel zu im Leben eines Menschen und auch vieler Menschen.
Und ja, im AT lesen wir, dass er zugelassen hat, dass sein Volk fast ausgerottet wurde. Jedoch gab es immer einen Rest, mit dem er weiterarbeiten könnte.
Seine Verheißungen geben bis in die noch kommende Zukunft Aufschluss darüber.
Grundsätzlich liebt Gott die Menschen, weil er personifizierte Liebe ist. Jedoch lässt er sich nicht spotten.
Es gibt gute Früchte, ebenso wie schlechte Früchte.
Jeder hat sich jederzeit zu entscheiden auf welcher Seite er steht.
Gnade ist unverdiente Gunst, der wir in Jesus teilhaftig werden dürfen.
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Auftrag der Heilung
von Burgen am 06.09.2018 15:14Liebe Cleo,
Von früher ist mir im Gedächtnis, dass es kein Automatismus im Händeauflegen gibt.
1.Timotheus 5,22 sagt Paulus explizit:
Die Hände lege niemand schnell auf, mache dich auch nicht fremder Sünden teilhaftig; bewahre dich rein.
W www.gotquestions.org gibt in der kleinen Seite die Einleitung:
Hand - oder Händeauflegen ist eine biblische Praxis; allerdings gibt es keinen Auftrag in der Bibel, der das physische Auflegen der Hände für eine spezielle Berufung erfordert.
Darüber hinaus werden folgende drei Bibelstellen angeführt:
Mt 8,8
Jesus heilt, ohne dass er in der Nähe des Kranken war.
Apg 10,44
Petrus redete und der Heilige Geist wurde ausgegossen. Sie redeten in Zungen und preisen Gott über alle Maßen.
Apg 19,4-6
Als Paulus die Hände auflegte kam der Heilige Geist auf sie und sie redeten in Zungen und weissagten.
::: *** :::
Was die Ältesten einer Gemeinde anbelangt, braucht es da nicht besondere „Qualifikationen“ um ein Ältester sein zu dürfen?
In unserer Kultur ist es üblich Hände aufzulegen. Das beginnt schon im frühen Kindesalter bis hin zu bestimmtenm Einsatz für ein Amt.
da geht es wohl mehr oder weniger darum, Gott um seinen Segen für die bestimmte Aufgabe oder den bestimmten Menschen zu bitten.
die Suchmaschine gibt etliche „Treffer“ bezogen auf das Auflegen der Hände.
LG
Burgen
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von chestnut am 06.09.2018 14:55Der Zug war angeschrieben mit "Churchil", keine Ahnung ob das die offizielle Bezeichnung war. Inoffiziell wurde die Lokomotive glaube Krokodil genannt. Jedenfalls ist sie sehr schön herausgeputzt, glänzt "wie neu" und war gestern ein echtes Fotoobjekt im Bahnhof, vor allem von den Touristen.
Wo sie wirklich eingesetzt wurde, weiss ich nicht, aber sicher auf längeren Strecken, ich meine in Erinnerung zu haben auf der Gotthardstrecke, also Zürich Lugano oder Locarno. Vielleicht liege ich auch falsch.
Schön finde ich aber, dass die wieder aufgemacht und aufgeputzt wurde, wenn auch "nur" für irgendwelche Firmenanlässe oder was weiss ich. Offiziell wird sie ja nicht mehr eingesetzt. Aber die so mitten im Bahnhof auf einem Gleis zu sehen zwischen allen normalen heutigen Zugmodellen war doch etwas besonderes.
Liebe Grüsse
Chestnut
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Freund (nicht gläubig) mit bipolarer Störung
von Leah am 06.09.2018 14:34Zitat
Das Problem ist aber, dass ich mich in gewisser Weise für ihn verantwortlich fühle, vor allem wenn er in die Depression rutscht und ihm wieder Selbstmordgedanken kommen. Er braucht da jemanden, der ihm beisteht und ich würde mir Vorwürfe machen, wenn ihm etwas passiert.
Ich habe außerdem Angst, dass meine Worte ihn verletzt haben und seinen Krankheitsverlauf negativ beeinflussen.
Ich fühle mich hin-und hergerissen und bin mir einfach nicht sicher, wie ich mich in der Situation verhalten soll. Ihm von Gott zu erzählen hab ich mich bis jetzt noch nicht so wirklich getraut, er weiß aber dass ich in eine Gemeinde gehe und an Gott glaube. Habt ihr vielleicht einen Rat?
Ich freue mich auf eure Antworten!
Hallo Ria,
Wir Menschen denken immer, dass wir bei schwierigen Umständen im Leben eines anderen Menschen helfen sollen. In einem gesunden Rahmen gilt das ja auch, aber nicht über unsere Fähigkeiten hinaus. Wir vergessen, dass Gott die Not gegeben hat, um diesen Menschen zu sich zu ziehen. Jede Not ist von Gott. Von uns erwartet er, seinem Wort zu gehorchen. Das bedeutet in deinem Fall: Dein Freund ist ungläubig und daher kommt er unter keinen Umständen für Dich als Partner in Frage. Überlege, ob der Herr Dich als Frau zu so einem Dienst ausgesucht haben könnte, dass Du Dich um diesen Menschen zu kümmern solltest? Um so eine emotionale Notlage auszulösen? Um Dich oder ihn zu versuchen? Ich denke nein, denn da würde er wohl eher einen Mann beausftragen, denn er versucht niemanden und will auch kein unützes Leid verursachen.
Wenn Dein Freund nun Gefühle entwickelt hat, die Du nicht erwidern kannst, dann ist ein ernster Gehorsam in Gottes Wort nötig. Ich würde ein offenes Gespräch mit dem Freund suchen, ein klares "Nein" zu mehr als einer Freundschaft ausdrücken, mich zurückziehen, damit er nicht lange unter Liebeskummer zu leiden hat, und für ihn beten.
Vieleicht wird ja noch etwasw draus, wenn ihn der Herr bekehrt. Das wird nicht leichter, sondern schwerer, wenn ihr in Sünde zusammenkommt. Er könnte sich für Gott interessieren, um Dich zu gewinnen? Lade ihn doch gerne in einen Bibelkreis ein (nicht in den, in dem Du selbst bist) und begleite ihn die ersten Male, bis er sich eingewöhnt hat, falls er kommen mag. Aber ich denke, es ist besser, wegzubleiben, bis er ein echtes Kind Gottes ist.
Wenn der Herr diesen Mann für Dich bestimmt hat, dann wird das was, aber erst, wenn die Zeit reif ist. Wenn er einen anderen hat, dann verpasst Du ihn womöglich, wenn Du Dich hier nicht an das hältst, was Gott sagt.
Ich wünsche Dir Weisheit und Liebe zum Herrn und Mut und Kraft auf Gottes Wegen zu wandeln.
Leah
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Leah am 06.09.2018 14:16Hallo Cleo,
du wolltest Bibelstellen:
Erfüllt sein mit dem heiligen Geist
im AT: 2 Mose 28,3; 31,3 35,31; 4 Mose 11, 25 ff, LK 1,15.41.67; 4,1 und weitere
im NT: Apg 2,4; 4,8.31; 6,3.5; 7,55; 9,17;11,24; 13,9.52; Eph 5,18
Wenn man über diese Schriftstellen nachdenkt, merkt man, dass es hier darum geht, dass der hingegebene Gläubige zu einem bestimmten Dienst oder Werk befähigt und ausgesondert wird. Es ist also ein geistlicher Zustand, in dem Gott durch den heiligen Geist seine Ziele bewirkt, entweder durch diesen Menschen oder in diesem Menschen. Der Mensch kann sich dagegen wehren und den Geist betrüben. Daher werden wir aufgefordert, uns mit heiligem Geist erfüllen zu lassen. Dabei wird uns nicht nochmal heiliger Geist gegeben (neutestamentlich), sondern wir sollen dem innewohnenden heiligen Geist Raum geben und sein Wirken zulassen. Daher heißt es ja auch, dass wir im Geist wandeln sollen, damit wir die Begierden des Fleisches nicht vollbringen. Es bedeutet also Disziplin, Selbstbeherrschung, geistlicher Kampf, Gehorsam und Hingabe.
Im alten Testament war das anders, hier wurde der heilige Geist jeweils gegeben, wenn der Knecht Gottes für Gott Dienst tat. Er hatte ja noch keinen innewohnenden Geist Gottes.
Leah
Re: Freund (nicht gläubig) mit bipolarer Störung
von solana am 06.09.2018 12:34Auch von mir herzlich Willkommen, liebe Ria.
Ich kann das aus eigener Erfahrung auch bestätigen, dass liebevolle freundschaftliche Zuwendung leicht als "Liebesbeweis" im Sinne einer Verliebtheit missverstanden wird. Vor allem von Menschen, die einsam sind und vielleicht auch ein Problem (zB psychisch, gesundheitlich oder Abhängigkeit) haben und die sich dann an den Menschen klammern, von dem sie sich erhoffen, dass er sie da raus holt ....
Ich habe mich auch schon davon vereinnahmen lassen und gedacht: Mehr als dieser Mensch kann mich wohl niemand lieben, so gross wie seine Liebe wohl offensichtlich ist ....
Aber das ging nicht lange gut und ich habe mich immer mehr unter Druck gesetzt gefühlt, konnte die Liebe einfach nicht erwidern, je mehr Druck ich mir auch selbst machte, um so weniger ging es. Ich fühlte mich wie eingesperrt in einem Gefängnis seiner Gefühle ....
Erst als ich es gar nicht mehr aushielt und mich dann doch trennte, war der Druck weg und ich fühlte mich total befreit.
Eine Ehe soll ja eine Bindung fürs ganze Leben sein.
Das sollte gut überlegt sein.
Ist es wirklich Liebe, die ein ganzes Leben halten könnte? Auch in sehr schweren Zeiten, falls es noch schlimmer wird mit seiner Sucht und seinen Depressionen?
Hast du dir diese negative Möglichkeit auch vorgestellt oder gehst du in deiner Vorstellung nur von dem idealen Verlauf aus, dass durch deine Liebe er geheilt wird und ihr dann immer glücklich miteinander seid?
Bitte überstürze nichts.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Cleopatra am 06.09.2018 12:20Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Wie war Heirat zu "biblischen Zeiten"
von solana am 06.09.2018 12:15Hallo Stillness
Wenn ich das richtig sehe, fragst du eigentlich danach, wie eine Heirat nach Gottes Willen aussieht und ob es so, wie es heutzutage gemacht wird, seinem Willen entspricht oder ob wir uns besser an dem Vorbild der Beschreibungen aus der Bibel orientieren sollten.
Pausenclown hat ja schon einiges zum damaligen Ablauf geschrieben.
Manches ist davon heute wohl nicht mehr realisierbar, zB die Sache mit dem Brautpreis, der an ihren Vater gezahlt wird.
Diese Tradition gibt es heute noch in Indien bspw und sie löst dort sehr viel Leid aus - wenn etwa versprochene Zahlungen nicht vollständig abgeleistet werden oder im Nachhinein sich eine lukrativere Möglichkeit bietet. Da sind nicht wenige Frauen gestorben (meist getarnt als Küchenunfälle, aber ein offenes Geheimnis), um Platz zu machen für eine neue Heirat.
Unsere Hochzeit hat nicht viel Geld gekostet, wir waren beide Studenten.
Aber es war schön, mit den Freunden und Familie in grosser Runde zu feiern.
Jeder der konnte und wollte, hat mit angepackt und etwas beigesteuert, einen Salat oder Kuchen oder hat mitgeholfen, den Saal (im Studentenwohnheim) zu schmücken.
Mein Mann hat als Überraschung für mich eine Hochzeitskutsche mit Pferden organisiert, die uns zur Kirche und zum Festsaal gefahren hat. Ein Freund, der angehender Fotograf war, hat als Hochzeitsgeschenk professionelle Bilder gemacht und ein anderer Freund mit seiner Band (damals noch ganz unbekannt, später regelmässig im Fernsehen zu sehen) hat ebenfalls als Hochzeitsgeschenk für die Musik gesorgt.
Fand ich alles wunderschön.
Stört dich bei modernen Hochzeiten nur das Finanzielle oder etwas anderes, fehlt dir etwas?
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10
von Burgen am 06.09.2018 10:41Fürchte dich nicht vor plötzlichem Schrecken; denn der HERR ist deine Zuversicht. Sprüche 3,25-26
Seid stark in dem Herrn und in de Macht seiner Stärke. Epheser 6,10
1.Chronik 29,9-18
Zefanja 3,9-20
Jesu, stärke deine Kinder und mach aus denen Überwinder, die du erkauft mit deinem Blut!
Schaffe in uns neues Leben, das wir uns stets zu dir erheben, wenn uns entfallen will der Mut!
Gieß aus auf uns den Geist, durch die Liebe fließt (fleußt) in die Herzen:
So halten wie getreu an dir im Tod und Leben für und für.
(Wilhelm Erasmus Arends)
::: *** :::
aus 1.Chronik 29,9-18 (Sch)
9 Und das Volk freute sich über ihr freiwilliges Geben; denn sie gaben es dem HERRN von ganzem Herzen, freiwillig.
Und auch der König David war hocherfreut.
Aus dem Dankgebet Davids:
10 Und David lobte den HERRN vor der ganzen Gemeinde und sprach:
Gelobt seist du, o HERR, du Gott unseres Vaters Israel, von Ewigkeit zu Ewigkeit!
11 Dein, o HERR, ist die Majestät und die Gewalt und die Herrlichkeit und der Glanz und der Ruhm!
Denn alles, was im Himmel und auf Erden ist, das ist dein.
Dein, o HERR, ist das Reich, und du bist als Haupt über alles erhaben!
12 Reichtum und Ehre kommen von dir!
Du herrschst über alles;
In deiner Hand steht es, alles groß und stark zu machen!
13 Und nun, unser Gott, wir danken dir und rühmen deinen herrlichen Namen.
14 Denn was bin ich, und was ist dein Volk, das wir Kraft haben sollten, in solcher Weise freiwillig zu geben!
Denn von dir kommt alles, und aus deiner eigenen Hand haben wir dir gegeben.
15 Denn wir sind Gäste und Fremdlinge vor dir, wie alle unsere Väter.
Unser Leben auf Erden ist wie ein Schatten und bleibt nicht bestehen.
16 HERR, unser Gott, dieser ganze Reichtum, den wir bereitgestellt haben, um dir ein Haus zu bauen für deinen heiligen Namen,
Kommt von deiner Hand, und alles gehört dir.
17 Ich weiß, mein Gott, dass du das Herz prüfst,
und an Aufrichtigkeit hast du Wohlgefallen; darum habe ich dies alles in Aufrichtigkeit meines Herzens freiwillig gegeben;
und ich habe jetzt mit Freuden gesehen, wie dein Volk, das sich hier befindet, dir bereitwillig gegeben hat.
18 HERR, du Gott unserer Väter Abraham, Isaak und Jakob, bewahre ewiglich solchen Sinn und Gedanken im Herzen deines Volkes,
und richte ihr Herz fest auf dich!
19 Und gib meinem Sohn Salomo ein ungeteiltes Herz, dass er deine Gebote, deine Zeugnisse und deine Satzungen bewahre und alles ausführe,
und dass er diesen Bau errichte, den ich vorbereitet habe.
20 Und David sprach zu der ganzen Gemeinde:
Nun lobt den HERRN, euren Gott! Und die ganze Gemeinde lobte den HERRN, den Gott ihrer Väter;
Und sie neigten sich und warfen sich nieder vor dem HERRN und vor dem König.
::: *** :::
Diesen ganzen Abschnitt sollte jeder Gläubige sich mal „auf der Zunge zergehen lassen“, wie man so sagt.
Welch ein Gebet! Was für eine Hingabe!
Und was für ein Vertrauen Davids in Gott, Dankbarkeit, und mit welch einer Kraft er seine Gemeinde in dieses Gottvertrauen führte.!
Das berührt mein Herz und hofft auf IHN, selbst in so eine Anbetung hineingenommen werden wollen.
So werden Menschenherzen emporgehoben ...
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Wie war Heirat zu "biblischen Zeiten"
von pausenclown am 06.09.2018 08:13Hallo,
wichtige Bestandteile einer Hochzeit damals:
Verlobung, Brautpreis, Ehevertrag, dieser wurde bei der Zeremonie der Hochzeit öffentlich vorgelesen, der Vater vom Bräutigam bestimmt den Zeitpunkt wann die Braut in das Haus des Bräutigams geholt wird .
Erinnert das nicht an die Worte jesu?. Die Braut (Gemeinde) und niemand als der Vater kennt den Zeitpunkt.
Pausenclown

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