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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Burgen am 07.09.2018 22:27Danke Pal.
für mich ist Pfingsten keine Not und keine Tugend.
Pfingsten ist ein Geschenk, welches gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Von Gott kommt die Not im Leben der Menschen?
von Burgen am 07.09.2018 22:22Ja, Leah. Nur war in einem Beitrag eben zu lesen, dass von Gott Not in das Leben eines Menschen kommt.
Und das ist ja nicht so.
Die Not haben wir den ersten Menschen, die im totalen Überfluss des reichen und lieben den Gottes lebten, zu verdanken.
Sie übergaben quasi die Erde 🌏 dem Einfluss Satans, der es reichlich ausnutzt, dass die Menschen so leicht verführen lassen.
Man könnte sagen, dass sie die Schlüssel abgegeben haben. Und durch Jesus bekommen wir den Schlüssel zurück.
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Burgen am 07.09.2018 22:13Das ist ja toll, Cleo.
Eine Katzenhalterin hatte mal so ein Futterkonuentrationsspiel für Katzen gebaut und es der Firma vorgestellt, die es später in den Verkauf brachte. Finanziell kam da aber, glaube ich, nichts viel rüber. So etwas wird dann „abgetreten“. Jedoch finde ich es wirklich toll, dass solche Firmen die Vorschläge von ganz normalen Menschen weiterverarbeiten und gebrauchen. Bei deinem Buch mag das ja anders sein. Jedoch einen Abschlag wird es schon geben.
Viel Segen dir und euch.
Mit dem Link ist es leider etwas kompliziert. Habe gerade nochmal die Wege durchgeblickt und hier ist das Ergebnis:
Suchmaschine g : Hanno Gerwin , runterscrollen bis zu seiner Bildergalerie , darunter steht dann folgender Eintrag:
Hanno Gerwin / ZKM , https://zum.de>Person>hanno-gerwin , darauf klicken, dann geht das richtige Seitenbild auf.
Darauf klicken und dann unten links das kleine Klangvideo von 5 Min.
Einen kürzenden Weg gibt es wohl nicht. Viel Erfolg und genieße diese kleine Klangsynfonie.
Lieben Gruß
Burgen
Masterarbeit zum Thema Kirchenumnutzungen
von jana am 07.09.2018 21:18Hallo ihr Lieben!
Ich hoffe es ist okay dass ich hier poste :) ich mache derzeit meine Masterarbeit im Fach Kommunikationsdesign zum Thema Kirchenumnutzungen in Deutschland und dokumentiere dafür (in meinem Praxisteil) Beispiele in ganz Deutschland. In der Thesis würde ich gerne einen Teil darüber schreiben, wie die Umbauten angenommen werden, also wie sich Menschen dabei fühlen, wenn eine Kirche plötzlich zu etwas Anderem umgebaut wird.
Deswegen habe ich zwei Anliegen:
1. Hat jemand von euch schon einmal selber oder in seinem Umfeld erlebt, dass eine Gemeinde geschlossen und die Kirche entweiht wurde? Wenn ja – darf ich euch dazu ein paar Fragen stellen?
2. Ich habe eine Umfrage erstellt, für die ich natürlich eine möglichst representative Anzahl an Leuten finden möchte, die teilnehmen. Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr auch daran teilnehmt, es dauert auch keine 5 Minuten :) Der Link lautet https://lamapoll.de/kirchengebaeude-in-deutschland ! Vielen Dank!
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend!
Viele Grüße aus Hamburg,
Jana
Re: Bekehrung ~ Glaube vorleben (mein Freund)
von Stillness am 07.09.2018 20:23Burgen: Da sieht man mal wie Gott Menschen zusammen führen kann. Nicht immer ist von Anfang an alles stimmig und perfekt sondern dauert seine Zeit. Wir haben oft Vorstellungen wie was laufen sollte und dann kommt es am Ende doch ganz anders. Gottes Wege sind für uns nicht immer nachvollziehbar.
Solana: Danke für deine Worte. Ich bin ein recht geduldiger Mensch und kann viel aushalten. Natürlich schwingt schon eine Angst mit, dass er sein Leben nicht Jesus übergeben wird, aber ich denke da ist einfach Geduld gefragt. Bei Gott tickt die Zeit anders als bei uns, was uns lang vorkommt ist bei ihm vielleicht nur ganz kurz.
Da hast du recht es ist wichtig, dass ich für Gott offen bin und mich von ihm führen lasse. Ich hatte vor nicht allzu langer Zeit mal einen kurzen Traum, da sah ich, dass mein Freund und ich Gott lobten. Vielleicht war es ein prophetischer Traum.
Anne: Natürlich kann der Feind einen in Versuchung führen oder Gott prüft einen. Darüber habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Nur woran soll man es jetzt erkennen was davon zutrifft?
Die Stelle in der Offenbarung bezieht sich meiner Meinung nach jetzt nicht auf Menschen die einen ungläubigen Partner an ihrer Seite haben sondern auf jene die ihr Leben nicht Jesus übergeben haben.
Was mir auch aufgefallen ist z.B. auf christlichen Portalen wie Christ sucht Christ oder himmlisch plaudern, dass es dort sehr oberflächlich zugeht und Äußerlichkeiten eine große Rolle spielen. Von einer Seite wo man eigentlich auf Christen treffen sollte, hätte ich etwas anderes erwartet.
Ja ich habe viel für einen Partner gebetet, aber zwischenzeitlich legte ich das Ganze dann auch mal bei Seite. Gott trägt uns ja auf beharrlich zu beten. Gebet kann viel bewirken, manches trifft ein, manches nicht und manches dauert wiederrum. Gott kennt den richtigen Zeitpunkt.
Im Prediger steht ja, dass alles seine Zeit hat. Eventuell solltest du mehr für dich beten. Gott hatte wohl etwas anderes mit dir geplant, da er dir auftrug zu kündigen. In unserem Leben lässt Gott uns immer wieder etwas Neues und Ungewohntes zukommen.
Leah
Gelöschter Benutzer
Erbauliche Predigten
von Leah am 07.09.2018 18:11An Alle
Ich habe mir gedacht, es wäre vieleicht ganz nett, wwenn wir hier schöne Predigten einstellen:
Einer, den ich sehr gerne höre, ist Winfried Scheffbuch:
Ich hoffe, ihr findet etwas. Die Predigten sind kurz und man merkt einen reifen Christen mit viel Liebe zum Herrn.
Leah
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 07.09.2018 18:01Ich möchte die Antwort auf diese Frage differenzieren.
Ich persönlich empfinde mich nicht als ein "Pfingstler", wenn ich sehe wie manche Übergewichtungen / Überbetonungen an die A.d.HGs verknüpft werden.
Dann bin ich sogar ein Pfingst-gegner, wo ich persönlich zu merken meine, das in Wirklichkeit nur (falsch-)fromme "Menschlichkeit" eine äußere Show macht.
Aber ich empfinde mich als ein "Pfingstler", wenn ich mich für die A.d.HGs. für offen / empfänglich halte.
Dann meine ich, ist es eine Freude und ein Nutzen, um im Geist "mitzugehen".
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 07.09.2018 17:44Ja, das sehe ich auch so! -

Genau darum geht ja in meinem 10 teiligen Video, auf youtube.
Wenn du es nicht sehen / hören kannst, dann wird diese Frage offen bleiben.
Doch falls es dir möglich ist, so geht es mir darin ja genau um die ANTWORT auf diese Fragen! -
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cleopatra am 07.09.2018 17:39Da ich in der Suppenküche beschäftigt war, hatte ich natürlich auf lautlos und habe den Anruf nicht mitbekommen.
Als ich zuHause war und zurücklief, war sie natürlich schon weg ;-D
Wie oft hat man denn sowas?
Mein bester Freund war nun natürlich total enttäuscht, aber ist es nicht süß, dass er das ohne mein Wissen gemacht hat?
Diese Managerin hat ihm nun gesagt, wohin ich mich mit Buch und Spiel hinwenden soll.
Ich bin gespannt, wohin das noch führt.
Aber ich fand das wirklich witzig heute und wollte euch das einfach mal schnell mitteilen ;-D
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Bekehrung ~ Glaube vorleben (mein Freund)
von Anne am 07.09.2018 15:39@ Leah: Danke, dass du auf meinen Text eingegangen bist. Ich habe diese „Christin" nur 1 x ganz kurz kennen gelernt; mein Bekannter hat kurz später den Kontakt zu mir abgebrochen. Vermutlich, weil er in seinen Augen die Frau für den Rest seines Lebens gefunden hat, und mich nicht mehr brauchte. Anders kann ich mir das nicht erklären. Hätte ich weiter mit beiden Kontakt gehabt, hätte ich sie bestimmt mal darauf angesprochen. Im Nachhinein denke ich, dass es viele „Christen" gibt, die sich die Bibel zurecht legen, wie sie sie gerade brauchen. Nach dem Motto: Wir leben doch nicht mehr im Mittelalter. Ich gehöre nicht dazu. Für mich gilt die Bibel, und entweder lerne ich einen Christen kennen, oder ich bleibe allein. Auch wenn das nicht immer einfach ist.
Trotzdem denke ich, dass es sein kann, dass Gott sie zusammen gebracht haben könnte, damit er gläubig wird. Oder Gott war es nicht, sondern Satan. Dann ist die Beziehung so oder so nicht gesegnet.
@Stillness: Ja, den Beitrag hatte ich gelesen, dass dein damaliger Freund verstorben ist. Hatte ich allerdings nicht mehr mit dir in Verbindung gebracht, als ich diesen Thread beantwortete.
Was ich eben schrieb, gilt auch für deinen jetzigen Freund: Gott hat ihn dir geschickt oder Satan. Gott kann so etwas auch zulassen, um dich zu prüfen.
Im 1. Korinther 7 (Thema Ehe) steht auch etwas über Beziehungen, wo einer ungläubig ist und der andere gläubig. Und in der Offenbarung (wo genau, weiß ich nicht mehr) beim Thema Entrückung steht sinngemäß: 2 sind auf dem Feld, 1 ist weg, der andere bleibt da...und dasselbe mit: 2 liegen im Bett, 1 ist weg, der andere bleibt da.
Also kann es meiner Meinung nach nicht gänzlich ausgeschlossen werden, dass Christen sich einen ungläubigen Partner suchen (finden). Ich für mich kann es mir zwar nicht vorstellen, aber ich kann nicht von allen sprechen.
Ja Stillness, du bist noch sehr jung, und da kann ich mir gut vorstellen, dass du nach 7 Jahren der Suche mitsamt negativen Erfahrungen zu Christenmänner die Geduld verloren hast. Ich persönlich finde es sehr interessant, dass du viel für einen Partner gebetet hast. Ich erwähne es nur manchmal im Gebet, dass es schön wäre, wenn ich einen passenden Mann kennen lernen würde. Lege es dann aber direkt in Gottes Hand.
Ich bete eher für andere Menschen statt für mich. Woran liegt das? Nun ja, zum einen, weil ich kurz nach meiner Bekehrung ohne Gebet geheilt wurde (schrieb ich an anderer Stelle). Noch ein anderer Grund (der natürlich nur für mich gilt, meine Erfahrung war): Anfang 50 J. war ich aufgrund der Wirtschaftskrise 2 J. arbeitslos. Ich bin fast durch gedreht, und habe Gott angefleht, mir Arbeit zu geben. Hat er auch. Ohne das jetzt weiter ausführen zu wollen ging es im 1. Jahr dieser Arbeitsstelle „nur" um meine Gesundheit. Im 2. Jahr um mein Leben. Ich wollte diese Arbeit aufgrund meines Alters trotzdem nicht aufgeben. Bis Gott mir ganz klar sagte, dass ich kündigen müsse.
Wegen dieser Erfahrung flehe ich nicht mehr um Arbeit oder Partner oder sonst irgendetwas. Ich flehe gar nichts mehr für mich, nur noch für andere.
@Burgen: Schön, wie du die Gemeinden beschreibst. Nur wo findet man so etwas? Als ich wiedergeborene Christin wurde (spät – vom Alter her) habe ich mir viele Gemeinden in meinem Umkreis angeschaut. Mal bin ich länger geblieben, mal kürzer. Mal war die Gemeinde größer, mal kleiner. Was aber meistens identisch war: Die überwiegende Zahl (mind. 95 % - wenn nicht noch mehr) waren schon seit Kindheit/junge Erwachsene Christen. Also viele Kinder, viele Verwandte, viel Freunde. Ich wurde zwar überall gut aufgenommen, aber keine hat auf eine Frau wie mich (meine das jetzt nicht abwertend) gewartet. Sie sind alle mit Menschen um sich herum versorgt. Und keiner hat versucht, sich in meine Lage zu versetzen. Nun gut, ich will hier nicht weiter ausholen. Gibt bestimmt ganz tolle Gemeinden, wo einer auf den anderen schaut.
J.M. schaue ich auch 5 x die Woche. Ihre Predigten haben mir schon sehr viel geholfen, auch im Wachstum. Und in der Vorgehensweise von Satan.
@Cleo: Das hast du aber schön ausgedrückt, Zitat: „...wenn Gott der Meinung ist, ich sei bereit für eine Beziehung, dann wird er uns zwei schon einander vorstellen."
Ich bin auch schon sehr lange alleine. Suche nicht, und gehe wegen diverser Umstände kaum raus. Trotzdem glaube ich, wenn Gott will, werde auch ich jemanden kennen lernen (beim Einkaufen, beim Arzt, am Mülleimer...)
@Stillness zu deinem Beitrag von heute früh: Sorry, aber dieses Wort „Heuchler" kommt mir aus meinen eigenen Zeiten der Ungläubigkeit bekannt vor. Auch als ich gläubig wurde, hörte ich dieses Wort oft in meinem Umfeld von Ungläubigen. Heute mag ich es nicht mehr, da es doch nur eine Rechtfertigung für den eigenen Unglauben ist. Da werden im Grunde alle Gläubigen über einen Kamm geschert.
Sorry für den langen Text. 
Lukas 16,20-31
Offenbarung 21,4

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