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Anne

67, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 69

Re: Frauen sollen ihr Haupt bedecken

von Anne am 29.08.2018 19:21

Viele weitere Beiträge. Vielen Dank dafür.

Zitat von Cleo: "Ich denke nicht, dass der Teil der Bibel etwas mit damaliger Kultur zutun hat. Ja, klar hat man sich damals anders angezogen, aber wir nehmen ja auch die Kapitel davor und danach für uns an, dann denke ich, wenn dieser Teil in der Bibel steht, dass dieser dann auch für uns gilt."

Das ist genau das, was ich meine, aber vielleicht nicht so gut rüber bringen kann.


Lukas 16,20-31
Offenbarung 21,4

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Anne

67, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 69

Re: Social media und Christ sein. Wie geht das zusammen?

von Anne am 29.08.2018 19:04

Hallo Leah,

obwohl ich nicht bei Facebbok und Co. bin, habe ich mir den Link angeschaut. Vielen Dank dafür.

Bis heute habe ich mir, ehrlich gesagt, noch nie einen Kopf gemacht, ob Facebbook und Co. aus christlicher Sicht gut oder schlecht oder etwas dazwischen ist. Von daher bin ich froh über diesen Gedankenanstoß.

Lukas 16,20-31
Offenbarung 21,4

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Anne

67, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 69

Re: Beurteilung und Gedanken zu eurem Christsein

von Anne am 29.08.2018 18:57

Hallo Stillness,

ich bin auch nur ein paar Jahre länger Christin als du, dafür ne ganze Ecke älter. 

Das dein Partner verstorben ist, tut mir wirklich leid für dich. Auch dass du keine/wenig Kontakt zu Christen hast, denn ebenso ergeht es mir.

Natürlich verhält man sich nicht immer korrekt, und sündigt. Dafür sind wir Menschen. Und es steht in der Bibel, dass keiner ohne Sünde ist. Also mach dir keinen Kopf.

Mein Christsein beurteile ich nicht. Ich habe so viele Predigten gehört, übrigens auch von Satan, wie oft er uns Lügen einredet, dass ich weiß, dass Glaube langsam wächst. Nach ca. 3-5 J. nach meiner Bekehrung hatte ich auch oft ein schlechtes Gewissen: Lese nicht genug in der Bibel, verhalte mich nicht, wie ein guter Christ etc. etc. Heute, wenn mir etwas auffällt, nehme ich mir vor, es in Zukunft besser zu machen. Was auch nicht immer gelingt. 

Christ sein bedeutet ja erst mal, Jesus Christus nachzufolgen. Und das tust du, also zweifel dein Christsein bitte nicht an.

Ich glaube, dass auch Christen mal näher an Gott sind, und dann mal wieder weiter weg. Vielleicht gerade die, die wie wir, erst im Erwachsenenalter gläubig geworden sind. Ob das stimmt, weiß ich allerdings nicht. Vielleicht gehört das aber auch zum Wachstum dazu, oder es gibt Zeiten, wo Satan mit uns leichteres Spiel hat.

Die Frau, die mich zum Glauben geführt hat, sagte damals zu mir:"Merke dir. Nicht jeder, der behauptet ein Christ zu sein, benimmt sich wie ein Christ."
Irgend wie konnte ich das damals nicht so richtig glauben, aber da ist Wahres dran; die Erfahrung mußte ich auch schon machen.

Lukas 16,20-31
Offenbarung 21,4

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Stillness

39, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 47

Beurteilung und Gedanken zum Christsein

von Stillness am 29.08.2018 18:18

Hallo ihr Lieben,

ich habe Anfang 2010 mein Leben Jesus übergeben. Darüber bin ich sehr froh und würde es auch nicht mehr rückgängig machen wollen. Als ich frisch bekehrt war, war ich regelrecht hungrig nach Gottes Wort, habe viel darin gelesen, oft gebetet und mich mit verschiedenen Themen befasst.

Als ich mich mit christlichrn Themen befasste, habe ich einfach die Auslegung/ Ansicht der Autoren übernommen. Jedoch bezweifel ich ob ich fest dahinter stand, denn wenn man sich nicht entsprechend verhält spricht das für sich. Zudem ist es glaube ich besser wenn man selbst die Bibel zu dem jeweiligen Thema erforscht, anstatt einfach von jemand anderen die Meinung zu übernehmen.

Wie das so ist, gab es Zeiten in denen ich mal mehr mal weniger in  Gottes Wort las und betete. Liegt wohl daran, dass mich andere Dinge mehr beschäftigten wie z.b mein Alltag, Sorgen oder Ereignisse. Da ich sensibel bin und viel nachdenke ist das manchmal nicht so einfach.

Ich wünschte mir Kontakt zu anderen Christen jedoch verliefen die Kontakte früher oder später wieder im Sande. Auch einen gläubigen Partner wünschte ich mir sehr, habe mehrere Jahre die Augen offen gehalten und dafür gebetet. 2012 lernte ich einen Christen kennen, 2013 waren wir ein Paar und 2014 holte Gott ihn zu sich. 

Naja und die ich sonst kennenlernte und die sich als Christen bezeichneten, habe ich eher verletzende und negative Erfahrungen gemacht. Im nachhinein kann ich nur den Kopf schütteln wie ich mich auf diesen oder jenen einlassen konnte.

Manches wird einem leider erst viel später bewusst und man bereut es. Manchmal bezweifel ich mein Christsein durch Fehlentscheidungen oder wie ich mich momentan verhalte oder verhalten habe. Da denke ich mir Gott möchte mit mir bestimmt nichts mehr zu tun haben oder das ich weit weg von ihm bin.

Das was wir in unserer Vergangenheit erlebt haben hat uns geprägt und lässt sich glaube ich auch nicht ganz abschütteln. Wiegesagt dies trägt vielleicht dazu bei, dass man sich nicht immer richtig verhält und sündigt. 

Ich weiß nicht wie ich mein Christsein beurteilen würde....

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.08.2018 15:53.

burgold

-, Weiblich

  Engagiert

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Beiträge: 379

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von burgold am 29.08.2018 17:16

Chesti mit dem Schmetterlingsbild hast du mich sofort in den Bann gezogen. Ja blumen sind was schönes, auch wenn ich es dann doch mehr mit den tieren habe. Aber Tiere und Blumen können sich toll ergänzen.
DSCF0808.jpg
DSCF2867_2.jpg
Nicht das wer denkt ich könne nur Tiere Knipsen und Landschaften. DSCF2878.jpg
Und das hier ist das Naturschutzgebiet gute 15 min mit Auto entfernt. DSCF1080_klein.jpg
Also man darf beruhigt sagen - udn siehe alles war sehr gut gemacht vom Herrn.

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5517

Re: Social media und Christ sein. Wie geht das zusammen?

von Cleopatra am 29.08.2018 14:34

Hallo Leah,
Ich sitze gerade beim Toyota und muss eh warten, da dachte ich mir "guck doch nochmal ins Forum.
Ja, den Artikel finde ich gut.
So ist es mit vielen Dingen, die an sich ja super sind.
Aber wie und wofür nutzen wir diese Dinge wie hier eben das Internet?
Ich selbst habe keinen Account bei Facebook und Twitter oder Instagram, weil ich weiß, dass es mir einfach viel zu viel zeit raubt (zusätzlich das Thema Daten bei Facebook).
Ich babe nur für den Notfall für diese community einen Account bei Twitter, der aber bisher nur einmal genutzt werden musste.
Ich finde es gut, wenn wir uns Immer wieder Gedanken machen.
Ja, und die Frage muss man sich auch wirklich mal stellen, wieso man sich zb irgendwo anmeldet. Um zu stänkern? Um selbst gut dazustehen?  Oder wirklich um Gott zu verherrlichen?
Gerade das Thema Gott verherrlichen kam mir in diesem Artikel sehr angenehm dominant vor.
Denn genau darum geht es schließlich immer- im Gottes Ehre
LG cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Leah
Gelöschter Benutzer

Social media und Christ sein. Wie geht das zusammen?

von Leah am 29.08.2018 14:02

hallo Ihr Lieben,

Dazu fand ich diese gesunden Gedanken, die ich mit Euch teilen wollte: https://www.soundwords.de/fragen-und-antworten-zu-social-media-a10990.html

Was meint Ihr dazu?

Leah

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Frauen sollen ihr Haupt bedecken

von Leah am 29.08.2018 13:57

Hallo Solana,

das hast Du schön geschrieben.

Leah

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Sonnenkind

79, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 240

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Sonnenkind am 29.08.2018 11:16

Obwohl während der großen Hitze nie gegossen, haben diese überlebt:Trockenblume1.jpg
Ringelblume und Sommeraster
Trockenblume2.jpg
Anemonenblütige Herbstaster

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von Burgen am 29.08.2018 09:45

O Jerusalem, ich habe Wächter über deine Mauern bestellt, die den ganzen Tag und die ganze Nacht nicht mehr schweigen sollen. Jesaja 62,6

Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde. Apostelgeschichte 1,8

5.Mose 24,(10-13) 17-22
1.Johannes 5,1-5

Wach auf, du Geist der ersten Zeugen, die auf der Mau`r als treue Wächter stehen, die Tag und Nächte nimmer schweigen und die getrost dem Feind entgegen gehen, ja deren Schall die ganze Welt durchdringt und aller Völker Scharen zu dir bringt. (Karl Heinrich von Bogatzky)

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