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Leah
Gelöschter Benutzer

Die Gott ablehnen, wissen, dass es ihn gibt!

von Leah am 14.08.2018 17:15

Vorab will ich mein Post aus dem anderen Thread hier nocheinmal einstellen, denn ich würde mich freuen, wenn jeder einen Beitrag hat, der befestigt, was uns die Schrift darüber sagt, dass alle wissen, dass es einen Gott gibt und daher keine Entschuldigung haben. Dafür sorgt ein allmächtiger Gott, der nicht lügt und nicht versagt.

 

Also hier mein Post:

Hallo Solana,

 

Also richtet sich Frage doch eigentlich eher darauf: Und was ist mit denen, die während ihres Erdenlebens so verblendet waren, dass sie es nicht gut genug erkennen konnten, um die richtige Entscheidung zu treffen?

Also, dazu gibt es folgendes zu sagen:

Der Herr erleuchtet alle Menschen (Joh 1,9 Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen.)

Das tut er soger 2-3 mal: (Hiob 33, 14-30)

Er hat die Welt so eingerichtet, dass alle die Wahrheit erkennen können, daher hat niemand eine Entschuldigung:

Römer 1, 18 Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Leben und alle Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten. 19 Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart. 20 Denn sein unsichtbares Wesen – das ist seine ewige Kraft und Gottheit – wird seit der Schöpfung der Welt, wenn man es wahrnimmt, ersehen an seinen Werken, sodass sie keine Entschuldigung haben. 21 Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.

Und es gibt unterschiedliches Strafmaß, abhängig davon, was einer erkannt hat:

Lk 12,48 Wer ihn aber nicht kennt und getan hat, was Schläge verdient, wird wenig Schläge erleiden. Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern.

Die schwerste Starfe erleiden demnach die, die das Evangelium kennen, aber verworfen haben, denn, so sagt die Schrift, sie haben den Herr für sich selbst noch einmal gekreuzigt (Hebr.6,6). Dagegen werden die, die wenig Licht hatten, weniger leiden müssen.

Gott sagt: jer 29, 13 Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, 14 so will ich mich von euch finden lassen

Mt 7,7 Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.

Das ist ein Versprechen. Es reicht also völlig, dass man erkennt, dass es einen Schöpfer geben muss. Wer dann bittet, klopft, sucht von ganzen Herzen, dem ist VERSPROCHEN, dass er gerettet wird.

Wir sehen das ja auch an der Geschichte mit dem Kämmerer, zu dem der heilige Geist den Philippus hinbrachte.

Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.08.2018 17:19.

Hyperion

51, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 228

Re: Was passiert mit der Seele nach dem Tod?

von Hyperion am 14.08.2018 17:09

Hallo und schönen guten Tag an alle,

mir wird erst jetzt bewusst, dass ich wohl ungewollt eine etwas ausufernde Diskussion mit meiner Frage in Gang gesetzt habe. Das war eigentlich gar nicht meine Intention, denn ursprünglich wollte ich ja eigentlich nur wissen, ob es eine Bibelstelle gibt, die die Behauptung von pray, es gebe nach dem Tod keine Chance mehr für eine Bekehrung, eindeutig bestätigt. Aber irgendwie scheint es die wohl nicht zu geben, sonst wäre sie wohl schon genannt worden...?

Ich will dann zunächst mal auf die Bibelverse von pray eingehen, die sie mir gestern um 17:17Uhr gesendet hat und sie nochmal wiedergeben, so wie ich sie verstanden habe:

Römer 5,17: Wenn wenn wegen der Sünde des Einen der Tod geherrscht hat durch den Einen, um wie viel mehr werden die, welche die Fülle der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, herrschen im Leben durch den Einen, Jesus Christus.

pray zielt nun bzgl. dieses Verses darauf ab, dass die Gabe der Gerechtigkeit empfangen werden muss. Und daraus folgert pray, dass diese Gabe auch entsprechend angenommen werden muss. Das hat der Tote zu Lebzeiten nicht getan und deshalb kann er diese Gabe auch nicht empfangen. 

Dann zitiert pray Johannes 11,25+26: Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe; 26 und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?

und Johannes 3,36:

Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.

Und bzgl. beider Verse folgert pray: Zitat: "Hier und nirgends lese ich von einer weiteren Bekehrungschance nach dem Tode. Sondern Glaube muss zu Lebzeiten erfolgen."

Also es stimmt natürlich schon einmal, dass in den Versen von einer Bekehrungschance nach dem Tod nicht die Rede ist. Das war aber auch gar nicht meine ursprüngliche Frage gewesen. Ich wollte ja gerne Bibelverse genannt bekommen, die klipp und klar deutlich machen, dass es keine Bekehrung nach dem Tod geben kann. Und da muss ich sagen, dass mich hinsichtlich dieser Frage weder Römer 5,17, noch Johannes 11,25+26, oder auch Johannes 3,36 so richtig überzeugen. Ich kann schon verstehen warum pray diese Verse nennt, aber für mich sind das eher Verse, die die lebendige Hoffnung des Gläubigen auf ein Leben nach dem Tod nähren. Es sind aber keine Verse die eine Aussage darüber treffen, ob im Totenreich der Mensch noch eine Art Läuterungsprozess durchlaufen kann, in dem er irgendwann dann auch Christus begegnet und sich von Christus retten lassen kann. 

Ich halte das deshalb für möglich, weil Christus einerseits die Schlüssel zum Totenreich besitzt, dort also salopp gesagt auch mal vorbeischauen kann und weil er andererseits eben der gute Hirte ist, der jedem verlorenen Schaf so lange nachgeht, bis er es gefunden hat und nach Hause tragen kann. Diese Erfahrung, dass Christus mir wirklich in meiner Verlorenheit und Verzweiflung nachgeht und mich sucht, während ich mich unrettbar verlaufen habe, machen doch die allermeisten Menschen zu Lebzeiten niemals, aber im Tod machen sie sie ausnahmslos! Deshalb traue ich das Jesus sehr gerne zu und könnte nicht wirklich gut verstehen, wenn er diese, seine Geschöpfe, einfach dem Teufel überlässt.

So, bis hierihin erst einmal. Vielleicht könnt mir mich ja verstehen?

LG
Daniel

Immer ist die wichtigste Stunde die gegenwärtige; immer ist der wichtigste Mensch der, der dir gerade gegenübersteht; immer ist die wichtigste Tat die Liebe.

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Was passiert mit der Seele nach dem Tod?

von solana am 14.08.2018 16:45

Ja, Leah - was bleibt dann noch von der eigentlichen Fragestellung übrig?

Dann geht es also nur noch um die Menschen, die sich zu Lebzeiten nicht entschieden haben bzw sich für Gott nicht interessiert und ihn gesucht haben, obwohl sie es hätten können und genug erkannt und erfahren habe.
Und ob diese Menschen sich nach ihrem Tod dann anders entscheiden würden, wenn sie die Möglichkeit dazu bekämen, das ist wohl sehr fraglich ...

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Was passiert mit der Seele nach dem Tod?

von Leah am 14.08.2018 16:37

Hallo Solana,

 

Also richtet sich Frage doch eigentlich eher darauf: Und was ist mit denen, die während ihres Erdenlebens so verblendet waren, dass sie es nicht gut genug erkennen konnten, um die richtige Entscheidung zu treffen?

Also, dazu gibt es folgendes zu sagen:

Der Herr erleuchtet alle Menschen (Joh 1,9 Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen.)

Das tut er soger 2-3 mal: (Hiob 33, 14-30)

Er hat die Welt so eingerichtet, dass alle die Wahrheit erkennen können, daher hat niemand eine Entschuldigung:

Römer 1, 18 Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Leben und alle Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten. 19 Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart. 20 Denn sein unsichtbares Wesen – das ist seine ewige Kraft und Gottheit – wird seit der Schöpfung der Welt, wenn man es wahrnimmt, ersehen an seinen Werken, sodass sie keine Entschuldigung haben. 21 Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.

Und es gibt unterschiedliches Strafmaß, abhängig davon, was einer erkannt hat: 

Lk 12,48 Wer ihn aber nicht kennt und getan hat, was Schläge verdient, wird wenig Schläge erleiden. Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern.

Die schwerste Starfe erleiden demnach die, die das Evangelium kennen, aber verworfen haben, denn, so sagt die Schrift, sie haben den Herr für sich selbst noch einmal gekreuzigt (Hebr.6,6). Dagegen werden die, die wenig Licht hatten, weniger leiden müssen.

Gott sagt: jer 29, 13 Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, 14 so will ich mich von euch finden lassen

Mt 7,7 Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.

Das ist ein Versprechen. Es reicht also völlig, dass man erkennt, dass es einen Schöpfer geben muss. Wer dann bittet, klopft, sucht von ganzen Herzen, dem ist VERSPROCHEN, dass er gerettet wird.

Wir sehen das ja auch an der Geschichte mit dem Kämmerer, zu dem der heilige Geist den Philippus hinbrachte.

Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.08.2018 16:38.

eleni

59, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 2

Re: ..eleni dankt das sie wieder hier sein kan...

von eleni am 14.08.2018 16:29

...vielen dank solana....

....und nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äussersten Meer...
so würde mich doch deine Hand daselbst führen und
deine Rechte mich halten...

Spräche ich: Finsternis möge mich decken! so muss die Nacht auch Licht um mich sein!

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Was passiert mit der Seele nach dem Tod?

von solana am 14.08.2018 16:16

Mal eine Zwischenfrage:
Was würde sich denn ändern, wenn es nach dem Tod noch eine Möglichkeit der Entscheidung gäbe?

Würde dann jemand sagen: Oh, warum soll ich denn jetzt schon das erfüllte und übersprudelnd reiche Leben annehmen, das Gott mir anbietet? Da wurschtel ich doch lieber erst mal in Unzufriedenheit und Leere ohne Gott herum - für erfülltes Leben ist nach dem Tod auch noch genug Zeit! ?

Wahrscheinlich niemand.

Also richtet sich Frage doch eigentlich eher darauf: Und was ist mit denen, die während ihres Erdenlebens so verblendet waren, dass sie es nicht gut genug erkennen konnten, um die richtige Entscheidung zu treffen?

Mit anderen Worten steht dahinter dann doch eigentlich die Frage: Ist Gott vielleicht ungerecht?

Die Antwort - die ich da für mich sehe - lautet: Sieh nicht auf die anderen, sondern kümmere dich um deine Entscheidung (so ähnlich wie Petrus die Antwort bekam auf die Frage hin, was denn mit dem anderen Jünger, Johannes, sei: "was kümmerts dich ... folge du mir nach).
Und wenn du dich um das Seelenheil der anderen sorgst, dann ist das Beste, was du für sie tun kannst, ihnen von dem reichen um erfüllten Leben zu erzählen, das du bekommen hast und das sie auch haben können.
Für den Rest kannst du einfach vertrauen, dass Gott in keinem Fall ungerecht sein wird und dass er das alles schon richtig machen wird, auch für sie ....

Vielleicht steht aber auch für andere eine andere Frage dahinter?
Wäre interessant, da mal weiter zu überlegen ...

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Was passiert mit der Seele nach dem Tod?

von Leah am 14.08.2018 16:08

Wo kommt ein Christ, der, den Jesus liebt, hier auf Erden, nach dem Tod hin?


Nach der Schrift ins himmlische Paradies, das bei Christus ist.

Verse: Lk 23,43 Und Jesus sprach zu ihm (dem mitgekreuzigten Verbrecher): Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.

Phil 1,23 Denn es setzt mir beides hart zu: Ich habe Lust, aus der Welt zu scheiden und bei Christus zu sein, was auch viel besser wäre;

Für die Braut/die Gemeinde aeit Pfingsten geht es so weiter: Erst kommt die Entrückung, da erhält die Seele einen neuen und unverweslichen Körper, danach findet die Siegerehrung am Richterstuhl des Herrn statt (da steht im Urtext "bema". Damit bezeichnete man den Richterstuhl bei sportlichen Wettkämpfen, an dem die Siegeskränze verteilt wurden.) Es gibt fünf Kronen für 5 verschiedene "Siege". Dann kommt noch die Hochzeit. Anschließend kehren wir mit dem Herrn auf die Erde zurück.

Für die Gläubigen aus dem alten Testament und den Märthyrern läuft es anders...das wird jetzt aber zu lang.

 

Was ist der Unterschied zwischen dem Christen und dem Nicht-Christen?

 

Der Nicht-Christ kommt ins Totenreich unter der Erde: 4 Mose 30 ...dass die Erde ihren Mund auftut und sie verschlingt mit allem, was sie haben, dass sie lebendig hinunter in das Totenreich fahren, so werdet ihr erkennen, dass diese Leute den HERRN gelästert haben.31 Und als er alle diese Worte beendet hatte, zerriss die Erde unter ihnen 32 und tat ihren Mund auf und verschlang sie mit ihren Sippen, mit allen Menschen, die zu Korach gehörten, und mit all ihrer Habe. 33 Und sie fuhren lebendig in das Totenreich hinunter mit allem, was sie hatten, und die Erde deckte sie zu und sie kamen um, mitten aus der Gemeinde heraus.

Diese Totenreich ist zugleich ein Ort des Leids, wie wir aus der Erzählung vom reichen Mann und dem ermen Lazarus wissen (Lk 16, 20 ff). Da kann man nicht wirken (Pred. 9, 10) und ein Gefängnis (1 Petrus 3,19). Hier wartet man auf die Auferstehung zum Gericht am großen weißen Thron (Off 20, 12ff). Alle, die nicht im Buch des Lebens stehen, werden in den Feuersee geworfen.

Ja, wer steht nun im Buch des Lebens? Also zunächst alle Menschen: Ps 139,16 Deine Augen sahen mich, da ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war.

Aber, die den Herrn verwerfen werden ausgelöscht:  Ps 69,29 Tilge sie aus dem Buch des Lebens, dass sie nicht geschrieben stehen bei den Gerechten.

Leah

 

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: ..eleni dankt das sie wieder hier sein kan...

von solana am 14.08.2018 15:57

Herzlich Willkommen (zurück) bei uns, liebe Eleni.
Schön, dass es dich wieder hergezogen hat und du unsere Runde bereichern willst!
Mach es dir gemütlich; ich freue mich auf gute Gespräche.

Liebe Grüsse
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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eleni

59, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 2

..eleni dankt das sie wieder hier sein kan...

von eleni am 14.08.2018 15:19

bin grad am nachdenken, wann ich letztmalig hier war...
zumindest noch im "alten" glaube.de
sind jetzt sicherlich ein paar viele jahre ins land gezogen

und all meine begegnungen damals hier
sowohl im forum als auch im chat 
habe ich in sehr gut in erinnerung

und ich freue mich schon sehr.

warum ich wieder da bin?
lächelt...
es hat mich mal wieder her gezogen...

dankt euch ...
herzlich eleni

....und nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äussersten Meer...
so würde mich doch deine Hand daselbst führen und
deine Rechte mich halten...

Spräche ich: Finsternis möge mich decken! so muss die Nacht auch Licht um mich sein!

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Was passiert mit der Seele nach dem Tod?

von Burgen am 14.08.2018 14:00

Wo kommt ein Christ, der, den Jesus liebt, hier auf Erden, nach dem Tod hin?

Was ist der Unterschied zwischen dem Christen und dem Nicht-Christen?

Also mit anderen Worten: wohin schwindet die 21gr - Seele nach dem gestorbensein?

—-
Nach allem was mir die Schrift bisher mitteilte, verstehe ich, dass die Seele des Christen in Sicherheit ist.
Nicht in dem Himmel mit Gottes Thron - das kommt später, unserer Zeitrechnung nach.
Aber in Sicherheit - der, das, Böse kann uns nicht mehr in den Fängen haben. Wir sind in Sicherheit.

Die Seele des Nicht-Christen ist dort, wo uns von dem reichen Mann und Lazarus berichtet wird, zur Warnung.
Ziemlich plastisch, wie ich finde.

Gruß
Burgen

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