Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 ... 6904 | » | Letzte
Die Suche lieferte 69035 Ergebnisse:
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Matthäus 6,33
von Burgen am 10.08.2018 19:04Genau, jovitomama.
In der Zusatzstelle zum Reich Gottes findet sich Römer 14,17 :
Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude in dem Heiligen Geist. 18 Wer darin Christus dient,
der ist Gott wohlgefällig und bei den Menschen geachtet. 19 Darum lässt uns dem nachstreben, was zum Frieden dient und zur Erbauung untereinander.
20 Zerstöre nicht um der Speise Willen Gottes Werk. ...
Hier geht es dann in der Folge darum, ob die Speise rein oder unrein gilt.
In unserem Zusammenhang könnte es jedoch um unser Denken gehen, insofern, alsdass die Sorgen unterschwellig uns vereinnahmen und das
Vertrauen in Gott beeinträchtigt.
Dieses denkt und schreibt sich natürlich leichter als sein Denken ändern und zu beten um Hilfe.
Dieser Prozess tut oft weh.
Bei all dem brauchen wir keinesfalls allein 1u1 zusammenzählen. Denn der Heilige Geist in uns ist hilfreich und immer bereit.
Jesus hilf, ist ein wirksames Gebet.
LG
Burgen
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von burgold am 10.08.2018 18:27
Ja denke oft an diese tollen Ereignisse zurück.

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.
Re: Matthäus 6,33
von jovetodimama am 10.08.2018 17:23Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)
Bergpredigt
Gelöschter Benutzer
Re: Matthäus 6,33
von Bergpredigt am 10.08.2018 15:52Hallo,
in Mt 6,33 geht es um das "Sorgen machen". Hier wird uns gesagt, dass wir das nicht tun sollen.
=》 Das ist klar. Habe ich verstanden und ist Ja auch verständlich. Denn durch "Sorgen machen" wird definitiv nichts besser. In der Praxis ist dies bei ausweglosen Situationen, menschlich gesehen, unmöglich. Darum gibts in meinem Verständnis (das mag aber falsch sein) das Versprechen das Gott für mich sorgen will. Dann wäre es in meinen Augen für einen demütigen, gläubigen Menschen wohl möglich. Den ich hätte eine feste Zusage.
Ich sags jetzt mal ganz einfach, menschlich: Das ist die Zusage der Sozialhilfe von Gott. Meine Grundbedürfnisse werden gestillt werden. Jetzt kann man natürlich noch über die Grundbedürfnisse streiten. Also bin ich jetzt, für meine Überlegung, ganz Bescheiden und gehe nur von Essen, Trinken und einem Dach über den Kopf aus. Selbst das ist doch, in der Realität, millionenfach nicht der Fall.
Der Vergleich mit den Vögeln stimmt allerdings. Den weder bei den Vögeln noch beim Menschen funtioniert meine Denke. Es stimmt weder hier noch da.
Also frage ich ganz konkret:
Für einen Menschen der nichts mehr hat - was kann der mit dieser Zusage anfangen???
Und voralllem (und jetzt kommt die Steilvorlage) wie soll der keine Angst mehr haben können. Denn genau darum gehts doch.
Wenn da sinngemäß stehen würde:
Mach Dir keine Sorgen denn Du kannst durch Sorgen nichts verbessern, noch länger leben, aber Gott hat Dich nicht vergessen und wird Dich, spätestens nach Deinem Tode, wiederherstellen. Vergiss nicht Du lebst in einer gefallenen von Satan regierten Welt.
würde ich dies verstehen. Das könnte Hoffnung geben.
Aber so?
Ich sehe eine Zusage in der Bibel. Und sehe die Realität. Und kann mich nur wundern.
Danke für Eure Hilfe!
PS: Die Verknüpfung mit "Trachtet erst nach dem Himmelreich" macht die Sache nicht einfacher. Denn ich höre schon förmlich die ersten Gläubigeb schreien (wie bei Hiob): Ja, da hast Du wohl nicht genug getrachtet....
Re: Matthäus 6,33
von jovetodimama am 10.08.2018 15:50Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Matthäus 6,33
von Burgen am 10.08.2018 15:33Ja, die Sorgen. ...
Darum sorgt nicht für morgen. Denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen.
Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat. Mt 6,34 (2.Mose 16,19 dazu)
Ein Beispiel: Manchmal möchte man dies oder das tun oder kaufen. Jetzt braucht es aber die Entscheidung sich für eine Sache von fünf zu entscheiden.
Man fragt sich hin und her, was soll ich tun? Was ist besser, warum will ich überhaupt dies oder das tun oder haben?
Innerlich völlig hin und hergerissen, und dann ist es 22 Uhr. Die Geschäfte sind geschlossen.
Und man stellt fest, dass es auch ohne den Kauf von dies und das gegangen ist.
Im Frieden ✌️ mit sich selbst und auch vielleicht ein bisschen stolz, kann der Mensch dankbar 🙏 auf Jesus sein
und bekommt einen ruhigen, glücklich friedlichen Schlaf.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Matthäus 6,33
von Burgen am 10.08.2018 15:16Hallo Bergpredigt,
die Evangelien, die drei Synoptiker inklusive das vierte, das Johannesevangelium sollten nicht ohne die Briefe sowie dem AT verstanden werden.
ZB heißt es in Matthäus 6,33, sogar noch fett hervorgehoben:
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes (Römer 14,17 dazu) und nach seiner Gerechtigkeit,
so wird euch das alles zufallen. (1.König 3,13.14; Psalm 37,4.25 dazu)
Um das noch anders zu beleuchten, hier Mt. 6,24, ebenfalls fett hervorgehoben:
Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den anderen lieben,
oder er wird an dem einen hängen und den anderen verachten.
Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.
Und genau dies gehört zusammen und Paulus bringt dies in Phillipper oben auf den Punkt.
So ein großes Vertrauen hatte Paulus in Gott. Und diese Einstellung war seine Stärke geworden.
Er war sogar ganz real gesteinigt worden.
Und dennoch führte er seine beschwerlichen Wanderungen und die vier Missionsreisen
völlig in Einklang und Liebe zu Jesus bis hin zu seiner eigenen Ermordung, zu der er im Gehorsam ging.
Gruß
Burgen
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Matthäus 6,33
von Leah am 10.08.2018 15:09Hallo Bergpredigt,
in Mt 6,33 geht es um das "Sorgen machen". Hier wird uns gesagt, dass wir das nicht tun sollen. Im Grunde ist es eine Parallelstelle zu: 1Kor 10,13 Keine Versuchung hat euch ergriffen als nur eine menschliche; Gott aber ist treu, der nicht zulassen wird, dass ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen wird, so dass ihr sie ertragen könnt.
Der Schwerpunkt liegt nicht darin, dass Gott die Not sicher verhindert, sondern, dass er das Nötige gibt, wenn die Zeit gekommen ist. Das soll uns helfen, uns nicht zu zersorgen und zu zergrübeln, wenn wir in Nöten sind, sondern Gott durch Geduld und Vertrauen zu bezeugen und zu ehren.
Es ist aber schon so, dass Gott für uns sorgt.
Leah
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Leah am 10.08.2018 15:04Hallo Burgold,
diese Geschichte mit dem Esel ist urkomisch. Da hätte ich gerne Mäuschen gespielt. Herzlichen Dank fürs Teilen. ich laufe seitdem breit grinsend herum. 
Leah
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von solana am 10.08.2018 14:28Hallo Burgi, wir sind noch da, und ich habe mich köstlich amüsiert über deine Eselsgeschichten, vielen Dank dafür!
Sind bei euch die Nächte auch so kalt geworden?
12/13 Grad fühlt sich nach der Hitze schon fast an wie Winter ....
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten

