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Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Was passiert mit der Seele nach dem Tod?
von Leah am 09.08.2018 08:02Ja, er wird in den Feuersee geworfen und von diesem Feuersee heißt es: Mk 9,47 Und wenn dich dein Auge verführt, so wirf's von dir! Es ist besser für dich, dass du einäugig in das Reich Gottes eingehst, als dass du zwei Augen hast und wirst in die Hölle geworfen,
48 wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht verlöscht.
Der Wurm ist der, der ins Feuer geworfen wurde, er stirbt nicht und das Feuer verlischt nicht. Es ist ewig.
Mt 25,41 Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!
Jud 7 So sind auch Sodom und Gomorra und die umliegenden Städte, die gleicherweise wie sie Unzucht getrieben haben und anderem Fleisch nachgegangen sind, zum Beispiel gesetzt und leiden des ewigen Feuers Pein.
Offb 20,10 Und der Teufel, der sie verführte, wurde geworfen in den Pfuhl von Feuer und Schwefel, wo auch das Tier und der falsche Prophet waren; und sie werden gequält werden Tag und Nacht, von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Bergpredigt
Gelöschter Benutzer
Re: Richtige Gemeinde finden....
von Bergpredigt am 09.08.2018 08:01Hallo Leah,
ich fürchte (für mich) dass Du mit Deinem letzten Post Recht hast. So lese ich das nämlich auch aus der Schrift heraus.
Was ist wenn ich zu schwach für so etwas bin. Ich trage keinem meiner Geschwister etwas nach. Ehrlich nicht.
Wenn ich eine starke Persönlichkeit wäre das auch zu schaffen. Meine Seele ist aber (sehr) empfindsam. Was dann?
Ich gehe da vor die Hunde. Von Wachstum will ich gar nicht reden.
Ist wohl dann mein Problem.
Wahrscheinlich hat meine Frau Recht und meine Wunsch-Gemeinde ist ein Luftschloss und erst im Himmel so.
Danke!
Re: Richtige Gemeinde finden....
von Cleopatra am 09.08.2018 07:47Das wäre erstmal eine Idee.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Was passiert mit der Seele nach dem Tod?
von Cleopatra am 09.08.2018 07:30Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Richtige Gemeinde finden....
von Leah am 09.08.2018 07:28Hallo bergpredigt,
also dann geht es wohl in erster Linie darum, wer ist seine Gemeinde. Nun, z.B. auch die Gemeinde, die uns im Korintherbrief geschildert wird. Da war doch so einiges schwer erträglich. Ein Durcheinander im Gottesdienst, Lieblosikeiten ernsterer Art, die sogar beim Abendmahl zum Ausdruck kamen, Hurerei innnerhalb der Gemeinde, und vieles andere....
Aber Paulus schreibt in Vers 2: ....an die Gemeinde Gottes in Korinth....
und ab Vers 4 heißt es: Ich danke meinem Gott allezeit euretwegen für die Gnade Gottes, die euch gegeben ist in Christus Jesus, 5 dass ihr durch ihn in allen Stücken reich gemacht seid, in allem Wort und in aller Erkenntnis. 6 Denn die Predigt von Christus ist unter euch kräftig geworden, 7 sodass ihr keinen Mangel habt an irgendeiner Gabe und wartet nur auf die Offenbarung unseres Herrn Jesus Christus. 8 Der wird euch auch fest machen bis ans Ende, dass ihr untadelig seid am Tag unseres Herrn Jesus Christus. 9 Denn Gott ist treu, durch den ihr berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn.
Paulus sieht die Korinther in den Augen Gottes. Er liebt sie, erweiß um ihren Mangel und er schreibt ihnen dazu auch, aber er sieht auch, dass der Herr sie vollenden wird.
Das ist also eine Gemeinde Gottes.
Muss man sich alles gefallen lassen? Nein!
Biblisch kann man eine Gemeinde verlassen, wenn
1. keine Gemeindezucht betrieben wird (z.B. Ungläubige beim Abendmahl)
2. glaubensgefährdende Irrlehre verkündigt wird (z.B. Das Evangelium wird angetastet)
3. eigensinniger Gottesdienst gemacht wird, der den Geist dämpft (z.B. Frauen predigen)
4. Gotteslästerliche Inhalte gepredigt werden ( z.B. Christus sei nicht Gott, ...)
Aber selbst da muss zuerst wirklich alles versucht werden, diese Missstände freundlich aufzudecken und zu helfen.
Leah
PS: Ich habe wegen eines Kurzbesuches abgebrochen zu schreiben. Eigentlich wollte ich noch erzählen, wie es mir mit meinen Ängsten gegenüber meinen Geschwistern ging. Sie hatten mich missverstanden und daher sehr tief verletzt (allerdings hatte ich sie auch verletzt!). Ich denke, das lässt sich, wie Deine Frau sagt, wirklich nicht vermeiden. Als ich so arg litt (ich hatte Panikattacken und massive Angst vor Ihnen), sagte mir der Herr nicht etwa, ich werde dafür sorgen, dass Du besser verstanden wirst, sondern: "Ich werde dafür sorgen, dass Du sie liebst, weil ich das will und nicht, weil sie etwas können oder tun, weshalb Du sie liebst." Tja. Ich dachte, das schaffe ich niiie (falscher Gedanke!). Und als ich dann durch die (sehr schmerzliche) Erziehung des Herrn durch war, da ging das plötzlich und ich hatte Vertrauen. Nicht in die Geschwister, sondern in den Herrn. Interessanterweise stellte sich zugleich heraus, dass sie immer das Richtige zur Ermahnung und Ermutigung gesagt hatten, wenn ich es auch falsch verstand oder sogar, wenn sie es auch in einem anderen Zusammenhang sagten. Da merkte ich, dass ich ihnen als meine Ermahner und Ermutiger trauen kann, weil ich dem Herrn trauen kann. Ich denke, dass wir uns in allem an den Herrn klammern dürfen. Er hört unser Schreien und macht uns keine Vorwürfe außer dem einen: "Warum kommst Du nicht? Ich will Dich erquicken!" Und er ist das Haupt der Gemeinde. Durch ihn sind wir da richtig.
Re: Was passiert mit der Seele nach dem Tod?
von Beroeer am 09.08.2018 07:14
fühl dich nicht angergriffen, aber ich habe im Gespräch mit ZJ immer wieder festgestellt, dass sie durch eine gewisse Taktik
von der eigentlichen Frage ablenken und ein neues Thema anstoßen. Daher frage ich nochmal explizit nach,
wie du die vielen Stellen zur Hölle erklärst, wo auch Heulen und Zähneklappen sein wird.
ich fühle mich nicht schnell angegriffen.
Aber Du tust mir Unrecht, wenn Du mir „Taktik" unterstellst - denn, schwierigen Fragen auszuweichen,
ist ja nun wirklich nicht meine Art. Das sollten etliche Threads hier bezeugen.
Die vielen Stellen zur Hölle würde ich bildlich sehen. In einem anderen Thread habe ich diesbezüglich schon
einiges geschrieben. Am Schluss dieses Beitrags kommt noch ein Gedanke.
Kurz zum reichen Mann und Lazarus. Angeführt hatte es ja Cleo.
Hätte ich geschrieben, dass man den Bericht als Gleichnis verstehen kann,
hättest Du dann nicht nach einer Erklärung gefragt?
Und letztlich wären wir dann wahrscheinlich genau dort gelandet, wo wir jetzt auch sind. 
Und - wie schon geschrieben – Vielleicht könnte es die von mir beschriebene Bedeutung haben,
vielleicht eine andere.
Interessant hier auch die Wikipedia, die mehrere Gleichnisvarianten aufzeigt.
sondern der Text will schlichtweg sagen, es gibt 2 Orte, wo man seine Ewigkeit zubringen wird.
Ich weiß, dass du als ZJ nicht an einen ewigen Aufenthaltsort namens Hölle glaubst, würde aber gern wissen,
warum dann der „Verlorene" seine leiblichen Brüder warnen möchte, dass sie nicht auch an diesen Ort kommen,
wenn es den Ort nicht gibt??
und nicht dieselben „Qualen" erleiden, so wie sie die religiösen Führer nach Jesu Tod und Auferstehung litten,
als sie sehen mussten dass die Apostel offensichtlich Gottes Anerkennug hatten:
Apostelgeschichte 5:
12 Aber durch die Hände der Apostel geschahen viele Zeichen und Wunder unter dem Volk;
und sie waren alle einmütig in der Säulenhalle Salomos.
13 Von den Übrigen aber wagte keiner, sich ihnen anzuschließen, doch das Volk rühmte sie.
14 Aber umso mehr wurden solche, die an den Herrn glaubten, hinzugetan, Scharen von Männern und auch Frauen,
15 so dass sie die Kranken auf die Straßen hinaustrugen und auf Betten und Lager legten, damit, wenn Petrus käme,
auch nur sein Schatten einen von ihnen überschatten möchte.
16 Es kam aber auch die Menge aus den Städten um Jerusalem zusammen, und sie brachten Kranke und von unreinen Geistern Geplagte,
die alle geheilt wurden.
17 Der Hohepriester aber trat auf und alle, die mit ihm waren, nämlich die Sekte der Sadduzäer,
und wurden von Eifersucht erfüllt;
Die Geschichte enthält Elemente, die einen durchaus annehmen lassen könnten, dass dies ein Gleichnis war
(Jesusu redete oftmals in Gleichnissen) Denn – soll man dies wirklich wörtlich Auslegen?
Kommt jemand nur in den Himmel, weil er arm war? Kann ein Finger, dessen Spitze ins Wasser getaucht wird
jemandes Zunge kühlen der im Höllenfeuer brennt?
Können die, die im Himmel sind, die sehen, die in der Hölle sind und ihr Leiden mitverfolgen?
Zudem: War Jesus nicht auch im Hades/Scheol, wie auch David und andere Treue?.
Und gibt nicht der Hades einmal die Toten heraus, anstatt sie dort für immer zu quälen?
Wieso werden sie dann gerichtet, wenn sie doch schon, wie Du denkst zuvor gerichtet wurden und deswegen dort gequält werden?
Offenbarung 20
13 Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und die Hölle gaben die Toten heraus, die darin waren;
und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken.
LG
Bergpredigt
Gelöschter Benutzer
Re: Männer und Jesus
von Bergpredigt am 09.08.2018 00:57Hallo Cosima,
Dieser Gedanke ist echt hilfreich und ich werde ihn, wenn du erlaubst, meiner Tochter und ihrem Mann weiter geben,
die in ihrer Gemeinde Ehevorbereitungs-Kurse halten. Das ist so ein praktisches Bild, das kann man gut umsetzen.
=》Oh, wenn ich da was Nützliches geschrieben habe FREUE ich mich natürlich. Klar, kannst Du das weitergeben.
Bergpredigt
Gelöschter Benutzer
Re: Richtige Gemeinde finden....
von Bergpredigt am 09.08.2018 00:44Im Rückblick lag das Problem an einer gestörten Beziehung zum Herrn und das hatte mehrere Ursachen. Ich hatte nicht vergeben, bzw. auch gar nicht gewusst, wie das richtig geht, denn wir sollen ja nicht irgendwie vergeben.
=》 Am Vergeben liegts nicht. Diese Vermutung kommt immer wieder in christlichen Kreisen. Nein, es liegt am Vertrauen! Vergeben kann ich einseitig und ALLES. Da auch mir vergeben wurde. Vertrauen kann ich erst wieder wenn eine Änderung stattfindet. Sprich: Reue auftritt mit dem Wunsch sich in Zukunft anders zu verhalten. Das liegt aber nicht in meiner Verantwortung!
Sicherlich sollte/muss ich immer wieder neuen Geschwistern ein Grund-Vertrauen schenken. Das fällt mir nach jeder Enttäuschung nur leider immer schwerer.
Ursache war, dass ich dachte, die Sünde trennt mich von Gott und trübt die Beziehung. Es ist aber umgekehrt, die getrübte Beziehung führt zu Sünde. Daher war ich unsicher, ob ich wirklich so wie ich bin zu IHM kommen darf und die Sünde wurde größer (Bitterkeit/Depression). Ich wurde immer unsicherer, ob er mich annehmen würde und bin auch fast vom Glauben abgefallen.
Die Lösung war: Zuerst das Himmelreich und die Nähe vom Herrn suchen.
=》 Da stimme ich zu.
Für mich gab es Zeiten, da wollte ich unter keinen Umständen mehr in die Gemeinde, aber ich merkte, der Herr wollte gerade das. Und im Rückblick waren nicht sie das Problem, sondern ich in meiner harten Sicht. Der Herr kann solche "schmerzhaften zwischenmenschlichen Störungen" heilen, aber dazu müssen wir ihm vertrauen, in seiner Liebe zur Ruhe kommen und trotz alle Nöte in die Gemeinde gehen.
=》 Ja, das mag sein. Die Frage ist nur: Wer ist seine Gemeinde. Die Gemeinden selbst sprechen doch den anderen Gemeinden ab die wirklichen Gemeinden zu sein. Ich kann nur die "Früchte" betrachten und muss urteilen obwohl ich nicht verurteilen darf. Ich habe an viele Türen geklopft und um Hilfe gebeten. Da stößt man auf taube Ohren. Klar, die junge dymanische Jesus-Kämpferin die auch gerne ihren Zehnten gibt ist überall gerne gesehen. Aber die Welt ist da nicht anders.
Darum ist die Frage ja: Wie finde ich die richtige Gemeinde. Eine Gemeinde wo gelebt wird was gesagt wird. Eine Gemeinde wo die Liebe untereinander herrscht. Ich will nicht in irgendeine Gemeinde gehen nach dem Motto Augen zu und durch.
Meine Frau meint z.B.: So sind die Menschen eben. Christen wie Nicht-Christen. Meine Frau ist dsnn aber auch Verschlosen in der Gemeinde. Mich befriedigt aber solch eine Ansichtsweise nicht. Denn dann kann ich auch in einen Buchklub gehen. Wenn Gemeinde dann Richtig. Denn in der Gemeinde will ich keine Maske tragen müssen. Ich will aber auch nicht auf die Schlachtbank. Und so ging es meiner Seele.
Bergpredigt
Gelöschter Benutzer
Re: Richtige Gemeinde finden....
von Bergpredigt am 09.08.2018 00:22Mir geht es auch so, dass ich mich mittlerweile in dieser Welt immer unwohler fühle, es passiert so viel Schlimmes und Böses und es ist echt so, dass das Unrecht überhand nimmt, wie es die Bibel ja schon gesagt hat und die Straftaten und die menschlichen Abgründe werden immer ekliger und schrecklicher und unmenschlicher. Ich bin froh, dass vieles an mit vorbei geht, weil ich kein TV gucke und von den Nachrichten nur im Radio morgens das Nötigste mitkriege.
=》 Ja, kann ich gut verstehen.Ich schau mir die Welt (trotz meiner Abscheu) aber immer gründlich an und informiere mich auch ausserhalb des Christentums. Denn Gott hat mich nunmal in diese Welt gestellt.
Umso wichtiger ist mir aber dann ein christlicher Kreis (und sei er noch so klein), wo ich dann auftanken und "andoggen" kann, wo Gottes Prinzipien gelten und die Freude und Singen und gute Sachen vorhanden sind - "meine kleine Gotteswelt sozusagen" - für eine Zeitlang aussteigen vom Tand der Welt.
Christen brauchen ihresgleichen - unbedingt.
=》 So sollte es sein und ging auch jahrelang gut. Wenn man aber echte Hilfe benötigt und in irgendeiner Form bedürftig ist zeigt sich die Wahrheit. Hier wie Dort.
Bergpredigt
Gelöschter Benutzer
Re: Richtige Gemeinde finden....
von Bergpredigt am 09.08.2018 00:12Hallo,
ja, ich kenne dein Problem und würde es gemeinsam mit den anderen gern aufarbeiten und vor allem lösen, woran sowas liegt.
=》 Geimsam aufarbeiten klingt gut.
Auch für mich selber etwas, denn ich habe meinen kleinen Bibelkreis und der ist mir mehr "Gemeinde" als meine Gemeinde, wo ich sonntags in den Gottesdienst gehe.
=》 Kann ich verstehen.
Zunächst mal gibt es kaum Briefe in der Bibel, worin die Gläubigen nicht erstmal an die Liebe untereinander "erinnert" werden und wo Paulus sogar auf Missstände zu sprechen kommt. Die Sendschreiben in der Offenbarung kennst du sicher auch. Außerdem werden wir ermahnt, einander zu e r t r a g e n.Das alles klingt für mich so, als gäbe es den Schalter nicht, der sich umlegt und jedes Christen Herzleuchte blinkt für jeden anderen Christen.
=》 Das ist vermutlich der Dreh- und Angelpunkt des Ganzen Problems. Es war nämlich schon immer so in den Gemeinden....Die ganzen Briefe sind ja durchsetzt von solchen Mahnungen und Zurechtweisungen. Mein Fehler ist daher sicherlich gewesen von falschen Voraussetzungen auszugehen. Ich hätte gründlicher lesen sollen.
Wohlgemerkt, es geht nicht um Äußerlichkeiten, Küsschen links, Küsschen rechts, Lächeln an, freundliche (unverbindliche) Nachfragen usw, - wenn es darum ginge, würden andere Religionsgemeinschaften besser abschneiden, sondern es geht echt um die Liebe und tiefes Vertrauen innendrin, die sich dann auch im Handeln bemerkbar machen sollte.
=》 Gerade diese Oberflächligkeiten mit Bussi links und rechts nerven mich ja. Gut, die werden dann noch mit christlichen Floskeln untermauert und wir beten für Dich oder der Einladung zum Mittag/Abendessen. Aber: Nach einer gewissen Zeit bekommt man raus ob es ehrlich oder eben nur oberflächlich ist.
Was genau hast du in den Gemeinden vermisst??
=》 Die Liebe untereinander.
Wenn jemand, wie du von dir ja selber schreibst - ein eher zurückhaltender und schüchterner Mensch ist, der auch nicht auf andere Christen zugeht....
=》 Ich hab mich gegenüber meinen Geschwistern sehr offen gezeigt (entgegen meiner Veranlagung als bewußte Entscheidung. Das kam auch gut an und ich konnte so Sympathie ernten. Ich hab auch oft gehört: Deine Offenheit ist so schön, wertvoll, erfrischend usw...). Diese Offenheit konnte ich an den Tag legen da ich sie wie als meine leiblichen Geschwister sah. Offenheit ist aber immer Verletzlichkeit. Leider wurde mein Vertrauen missbraucht. Nicht nur einmal.
sie mal zu sich einlädt oder sich für eine AufGABE anbietet, kann es sein, dass man Schlusslicht wird und nirgends "reinkommt" und dann einsam wird.
=》Ja, durch meine zahllosen Probleme dreh ich mich gerne um mich. Wobei ich aber auch ein sehr mitfühlender, hilfsbereiter Mensch bin. Leider bin ich nur, genau win in der Welt auch, nicht mehr sonderlich gefragt. Klar, die Stühle darf man aufräumen....
Oder man sich ein Gegenüber wünscht, das ist, wie man selber oder das den eigenen Erwartungen entspricht und dann bekümmert ist, dass der Andere anders reagiert oder andere Empfindlichkeiten oder sogar ein etwas anderes Bibelverständnis hier und da hat. Das habe ich sogar in den Jahren im christlichen Forum gelernt, mich anzupassen, nicht gleich beleidigt zu sein, eben lernen mit verschiedenartigen Christen "gemeinsam" zu bleiben, auch wenn ich mich mal ärgere z.B.
=》 Ja, genau da habe ich den Fehler auch bei mir gesucht. Und da steckt schon such Wahrheit drin.
Aber: Ich habe ein paar Voraussetzungen an Gemeinde-Glieder die, so denke ich, Basic-Anforderungen sind und auch nicht übettrieben sind:
1.) Ich möchte nicht belogen werden (von kleinen Notlügen abgesehen)
2.) Ich möchte nicht betrogen oder grob ausgenutzt werden.
3.) Ich möchte keine menschlichen Drohungen erhalten die nicht biblisch begründet sind.
Ja, was soll ich sagen. Und da wünsch ich mir Echte Nächstenliebe und Angenommen sein wenn noch nicht einmal die 3 Punkte funktionieren. Wo ist da die Basis?
Manchmal ist man auch selber vielleicht gar nicht wirklich bereit große und viele und herzliche Freundschafte zu p f l e g e n und das weiß Gott und lässt erstmal laufen.
=》 Ja, da kömnte was dran sein.
Daher erstmal die Frage oben an dich, was genau du dir gewünscht hättest und ob du selber auch bereit gewesen wärst, dich trotz deiner Beeinträchtigungen irgendwie e i n z u b r i n g e n.
=》 Es gibt von SCM Hännssler einen Film der heißt "Der Junge der nicht Lügen konnte". Es handelt von einem geistig behinderten Jungen mit all seinen Problemen der aber nie log und aufrichtig war.
Solch einen Freund/Geschwister hätte ich gern. Jemand der mich nicht willentlich belügt (Lüge ist ja viel mehr als nur Worte....) Jemand der es Ehrlich mit mir meint. Der Rest wäre schon....ist aber keine Voraussetzung. Beim Einbringen tue ich mich schwer. Vor allem wenn man schon mehrmals abgelehnt wurde - auch in der Gemeinde und nur zum Tellerwäscher gebraucht wird.
Fortsetzung folgt.

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