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Toasti

37, Männlich

  Neuling

Beiträge: 24

Re: Ehefrau wird vergöttert

von Toasti am 19.08.2018 09:01

Hallo allerseits

 

Entschuldigt, dass ich mich erst jetzt melde.
Die Tage waren ein Segen. Ich konnte neu feststellen, wie eben alles Wichtige nicht an meiner Frau hängt, sondern dass letztendlich alles am Herr steht und fällt. Darüberhinaus verändert Gott mich stetig, indem er mir mehr und mehr meine Abhängigkeit zu IHM zeigt und gleichzeitig damit die scheinbaren Abhängigkeiten zu anderen Dingen zerbröckeln.
Allerdings muss ich eins noch korrigieren. Der ungläubige Partner ist laut der Bibel mitGESEGNET und nicht mitGERETTET. Das darf man nicht verwechseln, damit man sich nicht ausruht, sondern weiter im Gebet und im Vorleben dieser Errettung vom Herrn erbittet. Diesbezüglich darf ich momentan auch viel Sehen beobachten.

Ihr Lieben, es ist schön wenn der Leib Christi so füreinander da ist!
In dem Sinne danke ich euch für die Ratschläge!
@Pray: deine Ratschläge waren besonders hilfreich :)

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5517

Re: Hat Jesus im Christentum nichts mehr zu melden?

von Cleopatra am 19.08.2018 08:55

Hm lieber Hans,
ich bin zwar gerade auf dem Sprung, aber so einige deiner Ausagen haben mich doch hellhörig werden lassen.
Du wiederholst die "angeblich christlichen Gemeinden".... wie beurteilst du bitteschön deine Geschwister? Kannst du in deren Herzen schauen?
Auch die Wiederholung, dass Päpste und so dann willkürlich etwas im Glaubensbekenntnis verändert haben, alles in allem macht das bei mir die Befürchtung gerade aus, dass du der Meinung bist, nur deine Überzeugung sei richtig im Gegensatz zu den Überzeugungen der anderen Gemeinden?
Du wirfst viel in eine Schublade und kritisiert sehr allgemein.
Auch hier im Forum- wenn du der Meinung bist, etwas sei von Paulus beschrieben aus dem Zusammenhang gerissen, dann schreib es doch bitte in diem entsprechenden Thread. Hier so allgemein und dann noch in der Kritik, Jesu Lehren (hier hört es sich für mich auch wieer nach einer eigenen anderen Glaubensgemeinschaft an, wenn dies so betont wird) würden immer mehr zurückfallen, finde ich doch ziemlich befremdlich.
Aufgrund auch dessen was einige hier schreiben, bekam ich den Eindruck, dass Jesus Christus Lehren nicht den Stellenwert zu haben scheinen, wie es ihm und den getreulichen Verbreitern seiner göttlichweisen Lebenslehren für innige Gottgemeinschaft, bezüglich auch Reiches Gottes auf Erden in der Bibel zustehen würde.

Es wäre lieb, wenn du etwas genauer wirst und nicht nur andeutest.
Jesu Lehren sind die Lehren, die wir in der Bibel finden. Und genau über die biblischen Themen unterhalten wir uns ja eben hier
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Das Buch: die Hütte

von Leah am 19.08.2018 08:46

Liebe Chestnut,

es ist freilich Dir überlassen, zu einem anderen Schluss zu kommen. Ich habe ja auch nicht Dich angegriffen, sondern das Buch, weil ich eben nicht zu dem selben Schluss gekommen bin wie Du. Nun würde ich mich wegen Deiner abweichenden Meinung nicht ausklinken wollen, Du aber klinkst Dich wegen meiner schon aus. Wer von uns kann denn nun die Abweichung von der eigenen Meinung nicht ertragen, ohne sich vom dem Menschen, der eine andere Meinung hat, abzuwenden?

Leah 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.08.2018 08:46.

Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Hat Jesus im Christentum nichts mehr zu melden?

von Leah am 19.08.2018 08:37

Hallo Hans,

also ich habe versucht, Dich richtig zu verstehen. Ist es so, dass Du der Ansicht bist, man würde ein gottgefälliges Leben dann führen, wenn man gegen die Sünde kämpft, bis man fast oder besser ganz ohne sie lebt?

Hab ich das richtig verstanden?

So wie ich den wahrhaftigen Gott durch Jesus Christus kennengelernt habe, möchte er, dass Menschen seinem Widersacher immer mehr, bis vollkommen den gehorsam verweigern, also wie Paulus es lehrte, im Geiste wandeln und somit dem Teufel keine Angriffsfläche mehr bieten.

Wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann bitte ich Dich mir zu verraten, wie Du es machst, dass Du gegen die Sünde kämpfst. Ich lese, dass es dazu nötig ist, dem teufel zu widerstehen. Ist er denn die einzige Ursache für Sünde in deinen Augen?

Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.08.2018 08:40.

Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Das Buch: die Hütte

von Pal am 19.08.2018 05:28

chestnut:
Für meine Begriffe wurde hier gar nichts am Evangelium verändert. Ich kann all dem Zeugs, das gegen dieses Buch gesagt wird - nicht folgen...
Ps: Ich klinke mich aus dieser Diskussion aus. Ich will da nicht mehr weiter diskutieren - jeder darf seine Meinung haben.
Ja, ich will es einmal aus meiner persönlichen Erleben beschreiben.
Als mir jemand vor einigen Jahren das Buch empfohlen hat. Übrigens ein sehr guter, alter Christenfreund, war ich tatsächlich spontan begeistert! Wow, so viel LIEBE, solche innige NÄHE mit Gott, Gemeinschaft pur, wie man sie sich schöner kaum ausmalen kann!
Ganz wie @Pray es sagt: 
... er kann einem nicht kalt lassen!

Doch dann las ich es ein zweites mal und achtet auf die "Füchse im Weinberg"!
Auf die gefährlichen, üblen Verdrehungen, weshalb ich heute fest überzeugt bin, das sich dahinter nichts anderes verbirgt als die Irrlehre aller =>
1Ti 4:1 Der Geist aber sagt deutlich, daß in spätern Zeiten etliche vom Glauben abfallen und verführerischen Geistern und Lehren der Dämonen anhangen werden,

Warum bin ich mit diesem Urteil so krass, so hart, so streng?
Weil ich am eigenen Leib die Gefahr, FALSCHER Liebe erkennen konnte.
Falsche Geistlichkeit ist weit schlimmer als gar keine Geistlichkeit!

2Jo 1:9 Wer darüber hinausgeht und nicht in der Lehre Christi bleibt, der hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat den Vater und den Sohn. 2Jo 1:10 Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, den nehmet nicht auf in euer Haus und grüßet ihn nicht! 2Jo 1:11 Denn wer ihn grüßt, macht sich teilhaftig seiner bösen Werke.

Deshalb stimme ich mit @Leah überein!
Es gibt etwas zum warnen!
Es gibt etwas zum nachdenken und zum deutlich machen!
Oder aber man bleibt bei der "süßen Liebe des Hüttenjesus" und läßt sich vom falschen Geist "küssen"! -
Deshalb wünschte ich jedem bibelfundierten Christen, das er die Warnungen zu Herzen nähme und sich nicht "ausklinken" würde...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.08.2018 05:31.

JeanS

70, Männlich

  Neuling

Beiträge: 97

Re: Hat Jesus im Christentum nichts mehr zu melden?

von JeanS am 19.08.2018 04:16

Hallo Cleopatra

so wie ich es bisher mitbekommen habe, ob nun durch Forum oder andere Geschwister, hat Jesus einen enorm (Berechtigten) hohen Stellenwert. Wie kommst du dazu, dass dem nicht so ist?

Aufgrund auch dessen was einige hier schreiben, bekam ich den Eindruck, dass Jesus Christus Lehren nicht den Stellenwert zu haben scheinen, wie es ihm und den getreulichen Verbreitern seiner göttlichweisen Lebenslehren für innige Gottgemeinschaft, bezüglich auch Reiches Gottes auf Erden in der Bibel zustehen würde.

Wer Jesus Christus wahrhaftig liebt, ändert doch sein Leben allmählich bis vollkommen in Christi Sinn, was ja dann zu wahrem Christsein führt und nicht zu einem Pseudochristsein, wo man glaubhaft gemacht wird, dass man nach einem gesprochenen Übergabegebet nun von Gott in die Heilige Familie aufgenommen worden sei, mit dem Heiligen Geist versiegelt und dass der Einlass in den Himmel somit gewährleistet sei(unabhängig davon ob man den Kriterien Gottes Sohnes hierfür entspricht) Die Sünden solcher würden dann von Gott nicht mehr gleich gewichtet wie von Unbekehrten. 

So wie ich den wahrhaftigen Gott durch Jesus Christus kennengelernt habe, möchte er, dass Menschen seinem Widersacher immer mehr, bis vollkommen den gehorsam verweigern, also wie Paulus es lehrte, im Geiste wandeln und somit dem Teufel keine Angriffsfläche mehr bieten. Doch der eigentlich von Christus angestrebte Weg zu nurmehr gottgefälligem Verhalten, im Sinne seines Vaters im Himmel wohlverstanden,  wird ja als unmöglich gelehrt, obwohl auch eifrige Bibelleser wissen müssten dass dies einen wahren, glaubwürdigen Christen auch gemäss biblischen Vorgaben ausmacht.

Ich habe das Gefühl bekommen, dass Jesus Christus Lehren vom Geschehen auf Golgatha in den Hintergrund gedrängt werden, und von Altkirchenväterdogmen überschattet. Paulus wird dermassen einseitig zitiert, einzelne aus dem Zusammenhang gerissenen Bibelstellen von ihm mussten für angeblich christliche Glaubensdogmatik herhalten. Dass auch Paulus überall für längst fällig gewesenen Gesinnungswandel, wachsende Liebe plädierte und für die Verbreitung der Kriterien für das Reich Gottes ebenfalls sein Leben riskierte, das kommt doch auch viel zuwenig zur Geltung. Findest Du nicht?

Gruss Hans

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.08.2018 04:22.

JeanS

70, Männlich

  Neuling

Beiträge: 97

Re: Hat Jesus im Christentum nichts mehr zu melden?

von JeanS am 19.08.2018 03:58

Hallo nusskeks

nusskeks schrieb:Vielleicht wohnt er in einer Gegend, in der es kaum Christen gibt. Hier oben im Norden kann man auf die Idee auch kommen, allerdings nur, wenn man all die Kirchenbesucher oder als Säugling getauften Menschen als Christen bezeichnet.

Ich wohne in einer Gegend, wo es viele angebliche christliche Gemeinden gibt, die sich zum Teil gegenseitig wahren Christusglauben absprechen ihre teils ureigene Sicht von wahrem Christsein haben, teils Jesus wohl als Gott selber bezeugen, jedoch was er lehrte geringer werten als das was der Hebräerbriefschreiber von sich gab, respektive Päpste und Bischöfe als angeblich christlichen Glauben verbreiteten, und dies mit aus dem Kontext gerissenen und verfälschten Bibelzitaten angeblich belegen könnten. Pfingstgemeinden, Freie evangelische Gemeinden, Neuapostolische Gemeinden, katholische und reformierte Landeskirche, Methodisten, Zeugen Jehovas, Serbisch Orthodoxe usw.

Doch dass das Befolgen Jesus Christus Lehren, Gebote,Bergpredigt zu einer gottgefälligem Denken und entsprechendem Verhalten führt, das dem Aufbau Gottes Reiches auf Erden dient, das vermisste ich in all jenen Glaubensgemeinschaften, obwohl man in der Bibel erkennt, dass die Jünger und Apostel auf das Reich Gottes hinarbeiteten, Menschen überall aufriefen sich im Sinne Jesus Christus zu verändern, einen allenfalls notwendigen Gesinnungswandel vorzunehmen.

In unserer Gegend wird mehrheitlich statt auf das verinnerlichen Jesus Christus Lehren in der Bibel ,darauf hingewiesen, dass tägliches Bibellesen, wennmöglich nach Bibelleseplan schon mal Zeichen wahren Christseins sei, da man ja nur durch eifriges Bibellesen so quasi mit Gott kommunikativ verbunden sei. Ich erlebe Gott im Alltag, und die Lehren Jesus Christus meines Erlösers von falschen Glaubensdogmatik und ebensolchen falschen Gottesglauben, haben mir geholfen, ein neues Leben unter seiner göttlichweisen Führung angehen und bislang beibehalten können.

Doch seltsam finde ich e schon dass wenn man auch für das Umfeld erkennbar eine neue Kreatur in Christus geworden ist,  also nicht nach herkömmlichen, theoretischen Vorgaben sondern wahrhaftig ein sozuagen neuer Mensch, der nurmehr tut was Gott gefällt, von aller Bosheit bewusst abgekehrt ist, weil dies ein wunderbares Lebensgefühl gibt und Gott sicher freut, dann wird einem eingeredet, dies sei unmöglich, niemand könne dies erreichen, sei ja auch nicht wirklich nötig, man sei ja schon durch das Bekehrungsritual allein eine neue Kreatur und versuche natürlich täglich, nicht mehr zu sündigen.  Widerspruch total wage ich zu behaupten.

Gruss Hans

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JeanS

70, Männlich

  Neuling

Beiträge: 97

Re: Hat Jesus im Christentum nichts mehr zu melden?

von JeanS am 19.08.2018 03:34

Hallo Burgen

Burgen schrieb:Wie kommst du zu dieser deiner Schlussfolgerung? Hast du persönliche Begebenheiten um dein Anliegen klarer werden zu lassen?

Ich vermisse nun mal in unterschiedlichen angebllich christlichen Gemeinden, die ich besuchte, weitgehend das wahrhaftige, beherzte Dranbleiben am Missionsauftrag Jesus Christus den er nach seiner Kreuzigung und Auferstehung an seine Jünger, die ersten Christen weitergab. Sie hielten sich noch daran, obwohl auch sie wegen der für Schriftgelehrten befremdlichen Gotteslehre, verfolgt und getötet wurden.

Statt dessen gibt man oftmals ungeprüft weiter, was dereinst Päpste als christliche Glaubensbasis eingeführt, dem Christentum aufgedrängt haben.
In keinem der je entstandenen Glaubensbekenntnisse wird hervorgehoben, was Jesus Christus über wahrhaftigen Gottesglauben und die gnadenvolle Liebe seines barmherzigen Vaters lehrte und dass die gelebte Liebe, der wertschätzende Umgang untereinander das Wichtigste sei.

Kennst Du ein offizielles Glaubensbekenntnis, das dem enspricht, was Jesus Christus Lehren, insbesondere auch was er als Evangelium verkündete entspricht? Nicht einmal die für einen Grossteil von Gläubigen relevante Glaubensbasis der Europäischen Evangelischen Allianz wird dem was Jesus Christus lehrte gerecht. Im Gegenteil.

Gruss Hans


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chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 725

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 19.08.2018 00:14


Ihr seid das Salz der Erde. Wenn jedoch das Salz seine Kraft verliert, womit soll man sie ihm wiedergeben? Es taugt zu nichts anderem mehr, als weggeworfen und von den Leuten zertreten zu werden.
Matth. 5.13

Ohne Salz ist ein Essen fade. Es braucht nicht einmal viel davon. Salz wird auch gebraucht, um Esswaren zu konservieren, Fleisch z.B.

Wir wollen darüber nachdenken, was "Salz sein" bedeutet und wie wir das im Alltag erleben.

Hauskreis-miteinander, Sonntag 20. August 2018, 20.30 Uhr

Liebe Grüsse
Chestnut

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Was passiert mit der Seele nach dem Tod?

von Burgen am 18.08.2018 23:52

Hallo pray

deine obigen Gedanken und Fragen sind wirklich sehr gut. Jedenfalls, ich bin dir sehr dankbar.
Mir war nie so recht klar, welche Gründe es sind, dass die ZJ als Sekte bezeichnet werden.
Sekten gelten als Irrlehre in dem, was sie verkünden.

Heutzutage geht man allgemein etwas vorsichtig damit um eine Glaubensgemeinschaft so zu bezeichnen.
In den 70iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts nahm man kein Blatt vor den Mund.

Gruß
Burgen

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