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Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von Pal am 29.05.2018 20:31
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von pray am 29.05.2018 20:01Re: Wie leitet uns der Heilige Geist?
von pray am 29.05.2018 19:42Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von Pal am 29.05.2018 19:41Re: Zum Nachdenken, mein "Wort zum Sonntag" für Euch
von pray am 29.05.2018 19:34Re: War es in der Arche stockdunkel?
von pray am 29.05.2018 19:292. Kor. 3,7: ..sodass die Israeliten das Angesicht des Mose nicht ansehen konnten wegen der Herrlichkeit auf seinem Angesicht...
Ja, einfache Schlussfolgerung!
Stimmt.Echt? Ich meine, es hatte eine geschlossene Decke aus Fellen. Liebe Burgen, kannst du mal in der Bibel blättern und nachsehen, ob es dich richtig dünkte mit dem "offen nach oben"? *blätter blätter...

Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von Beroeer am 29.05.2018 19:22
Freut mich, dass Du meine langen Beiträge erträgst.
Es ist aber auch gut, wenn mal ein Feedback kommt
und das muss nicht nur gut sein.
Noch eine weitere will ich aufzeigen...nach einer Pause.
Liebe Grüße
Beroeer
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von Beroeer am 29.05.2018 19:08
In meinem Post versuche ich die Vorstellung von der Vorherbestimmung, derjenigen der Willensfreiheit
gegenüber zu stellen. Die Ansicht, dass der Teufel ein Werkzeug Gottes sei um zu prüfen,
Ist die Ansicht die hier vor kurzem geäußert, ja sogar verteidigt wurde und scheinbar noch wird
Aber nicht von mir.
Wenn Satan Gottes Werkzeug zur Prüfung wäre, aber sowieso alles vorherbestimmt sei,
Welchen Sinn würde dann eine Prüfung überhaupt machen?
Liebe Grüße
Beroeer
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von Beroeer am 29.05.2018 19:00
Und nur dieses treue Ertragen "schafft" gewissermaßen dann die Herrlichkeit.
Nur - kann man aus diesen Worten wirklich ablesen, dass Gott diese Trübsale bringt?
Wenn ich den biblischen Kontext in Verbindung mit diesem Kindermord beachte,
wird Gottes Perspektive deutlich:
In Matthäus 2:18 wird ja das Klagen der Mütter beschrieben, die dieses fürchterliche
Trauma, das Abschlachten ihrer Kinder, erleben mussten:
18 »In Rama hat man ein Geschrei gehört, viel Weinen und Wehklagen;
Rahel beweinte ihre Kinder und wollte sich nicht trösten lassen, denn es war aus mit ihnen.«
Im Kontext dieses Zitates aus Jeremia 31 wird "Gottes Perspektive" deutlich,
wie er dieses Leid sieht, wo sich diese Kinder befinden, und worin wahrer
Trost zu finden ist:
15 So spricht der HERR: Man hört Klagegeschrei und bittres Weinen in Rama:
Rahel weint über ihre Kinder und will sich nicht trösten lassen über ihre Kinder;
denn es ist aus mit ihnen.
16 Aber so spricht der HERR: Lass dein Schreien und Weinen und die Tränen deiner Augen;
denn deine Mühe wird belohnt werden, spricht der HERR.
Sie sollen wiederkommen aus dem Lande des Feindes,
Gott offenbart, dass diese Kinder im "Land des Feindes" sind. Das dürfte wohl
Nicht der Himmel sein.Da der Tod an anderer Stelle als Herrscher bezeichnet wird scheint es vernünftig
anzunehmen, dass das "Feindesland" der Todeszustand ist indem er "Gefangene" hält.
Jene waren sicher nicht im Himmel, denn 30 Jahre später noch sagte Jesus:
Johannes 3:
13 Und niemand ist gen Himmel aufgefahren außer dem, der vom Himmel
herabgekommen ist, nämlich der Menschensohn.
Der Trost den diese Mütter aus diesen Worten ziehen konnten war
also sicher nicht, die Vorstellung, sie seien im Himmel, sondern er bestand darin,
dass verheißen war, sie würden wiederkommen - ein Hinweis auf die Auferstehung.
Gruß Beroeer
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: War es in der Arche stockdunkel?
von Burgen am 29.05.2018 17:38
In der online Konkordanz sind 34 Verse aufgeführt, in denen es um Fenster geht.
Und nur bei Daniel steht, dass er offene Fenster hatte.
Dort betete er, obwohl verboten, hörbar zu seinem Gott.
Bei Paulus hingegen lesen wir sogar, dass ein junger Mann, eingeschlafen, aus dem Fenster fiel.
Von daher gehe ich persönlich davon aus, dass die Häuser und auch die Arche, keine Scheiben hatten.


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