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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Bibelklar
von Burgen am 05.04.2018 08:18Ich finde den heutigen Losungstext sehr passend hier:
Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet, aller Welt Enden; denn ich bin Gott und sonst keiner mehr. Jesaja 45,22
und
Jesus Christus ist die Versöhnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern für die der ganzen Welt. 1.Joh 2,2
Ich denke, darin, indem jemand das anwendet im Glauben, findet er Ruhe für seine Seele und kann sich geborgen
in den Armen Jesu ausruhen mit Körper, Seele und Geist.
Er wird Frieden finden und so seinen Weg des Glaubens in Gewissheit weiter gehen können.
Vertrauen in Gottes Verheißungen ist angesagt.
Danke Cleo für deinen obigen Beitrag.
LG
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden
von Burgen am 05.04.2018 08:09Losung
Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet, aller Welt Enden; denn ich bin Gott und sonst keiner mehr. Jeremia 45,22
Jesus Christus ist die Versöhnung für unsere Sünden,
nicht allein aber für die unseren,
sondern auch für die der ganzen Welt. 1.Johannes 2,2
Johannes 21, 1-14
Johannes 21, 1-14
Lebendiger Gott, du versenkst unsere Vergangenheit in Christi Herz und nimmst dich unserer Zukunft an. (Aus Taize)
Re: Bibelklar
von Cleopatra am 05.04.2018 08:07Lieber Pal,
- iin Matthäus 7 geht es um die falschen Propheten, die in Schafskleidung kommen.
- In Hebräer musst du den Kontext verstehen. Es geht im ganzen Brief um die Juden, die die ganze Zeit dabei waren, als Jesus die Wunder getan haben.
Wenn sie also alles gesehen haben, quasi von Gott selbst den Beweis seiner Existenz erlebt haben und dann doch sich bewusst von Gott abwenden, dann kann Gott auch wirklich nichts mehr für sie tun. So ungefähr. Der Vers aus Hebräer 6 wird leider oft aus dem Zusammenhang gerissen und wo kommt ein ganz anderes Feedback dabei heraus.
Aber der ganze Hebräerbrief muss im Kontext verstanden werden.
- So auch in Johannes 15. Zwei Verse zuvor heiß es: "3 Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet hab". Wer trägt keine Frucht und wer wendet sich von Gott ab? Die Ungläubigen.
- meinst du mit Mar Markus? Dort geht es um den Sähmann. Ganz genau wieder so. Und Jesus selbst erklärt ja das Gleichnis auch. Es geht um die Gläubigen und die Ungläubigen.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Bibelklar
von nusskeks am 05.04.2018 07:58Der Punkt ist doch eher, weshalb ein Christ die Frage nach der Beständigkeit seines eigenen Heils überhaupt stellt?
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Bibelklar
von Pal am 05.04.2018 07:52mM: Wenn es kein Thema sein sollte, warum thematisiert es die Bibel dann so intensiv?
vergl. u.a. Mt.7,22-23 / Hebr 6,4 ff / Joh.15,6 / Mar 4,14ff
- möchtet ihr denn so tun, als ob ihr dazu gar keinen Bezug hättet?
Re: Bibelklar
von Cleopatra am 05.04.2018 07:47Bitte lösche die Zeilen auf keinen Fall, mir haben sie sehr geholfen, ich habe jetzt verstanden, was du damit gemeint hast und ich teile diese Meinung,
Danke dir.
Lieber Pal, aber genau das Gegenteil ist die Wirkung. Es klingt immer wieder nach "sollte Gott wirklich gesagt haben...?" auch wenn du irgendwann nach mehreren Seiten dann mal einen Satz schreibst wie "ja wir dürfen dankbar sein, dass wir erlöst sind. Aber wir könnten uns selbst entfernen". Grundsätzlich aber stellst du es immer wieder in Frage. Es hat nichts mit unangenehmen Themen zu tun. Es lässt Glaubensschwache Menschen zweifeln und sie haben größte Not, wenn sie sich des Versprechen Gottes nicht mehr sicher sein können.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Erlösung - was denkt ihr
von nusskeks am 05.04.2018 07:16Fundamental erlöst er uns von der Sünde. Daraus ergibt sich alles Andere. Denn Sünde ist ja mehr als reines Fehlverhalten. Sünde bestimmt(e) unsere gesamte Existenz. Deshalb kann ich bei den folgenden Punkten:
drei Mal mit "Ja" antworten und könnte noch viel mehr anfügen.
Zum Beispiel den guten Gedanken in schlechten Situationen, der mir hilft einen besseren Weg aus einem Konflikt zu finden. Kritikfähigkeit... ein ganz wichtiges Thema. Nehme ich konstruktive Kritik an und erkenne ich solche Kritik überhaupt. Mittlerweile denke ich, dass die Fähigkeit gute Kiritik zu erkennen, auszuhalten und sich dadurch zur Umkehr leiten zu lassen, ein ganz wertvolles Gut ist. Oder den Willen jemandem den ich nicht mag etwas gutes zu tun, einfach weil Jesus diesen Menschen lieb hat. Oder die latente Bereitschaft zu vergeben, weil man die Vergebung durch Gott am eigenen Leib erfahren hat und aus der Bibel entnehmen kann, vor wie schrecklichen Konsequenzen man erettet wurde. Erlösung durchtrennte bei mir den in meiner Familie vorherschenden Hang zu Depressionen, der bei uns scheinbar von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Ich bin der Einzige ohne diesen Hang... seit Generationen.
Die Liste ließe sich fortführen, wird jedoch irgendwann zu persönlich für ein Forum. Alle Veränderungen sind für mich spürbar NICHT von meiner Person ausgegangen. Mein Verhalten veränderte sich deutlich und ist immer noch in der Veränderung. Dies wird mir seitens unabhängiger Dritter bestätigt, weshalb es sich nicht um Einbildung handelt, was man in der Selbstwahrnehmung ja nie ausschließen kann. Die Bestätigung Dritter ist nicht entscheidend, ermutigt jedoch ungemein.
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Bibelklar
von Pal am 05.04.2018 05:51Liebe Geli, ja, von dieser Sicherheit meines tatsächlichen, jetztzigen Erlebens rede ich doch auch!
Aber damit kann ich doch nicht die anderen, furchtbar, bedrohlichen Konstellationen, die mir die Bibel vorgibt, außer acht lassen!
Das sagt mir die Bibel doch zur Warnung! -
Oder gibt es sozusagen eine Bibel(verständnis) für die Törichten und eine andere Bibel(verständnis) für die Klugen?
Somit kann ich die grauenhaften Worte von Mt.7,22-23 / Hebr 6,4 ff / Joh.15,6 / Mar 4,14ff nicht beiseite legen.
Ich muß beständig in Christus bleiben und das ist eine enorme "sich-kümmern-Spannung"! Sieh zu! Sei wachsam! Hüte dich! etc.
Selbstverständlich kein "sich Sorgen", wie ihr es dann rein negativ formuliert... das ist für mich ein positives, hilfreiches, gesundes "Sorgen machen"

Verstehst du mich?
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Bibelklar
von geli am 04.04.2018 21:19Ja, die "Törichten" hätten sich schon mal Sorgen darüber machen sollen, wie sie ihre Lampen denn zum Brennen bringen wollen - ohne Öl?
Aber die "Klugen" hatten eigentlich nichts weiter zu tun als sich zu freuen - sie hatten Öl, konnten ihre Lampen anzünden, und sie waren gerettet!
Wenn wir wissen, dass wir wiedergeboren sind, das "Öl" des Heiligen Geistes in uns haben und mit Christus verbunden sind - dann haben wir keinen Grund, uns zu sorgen und uns Gedanken darüber zu machen, ob wir das alles wieder "verlieren" könnten.
LG, geli
Re: Bibelklar
von solana am 04.04.2018 18:14...doch bevor wir jetzt viel Zeit für Begrifflichkeiten vergeuden
Hallo Pal
Es geht ja nicht um Begriffe, sondern um Inhalte.
Und mir ist inhaltlich nicht klar, wie jemand "sich Sorgen machen um die eigene Zukunft/sein Heil" mit "Gottvertrauen"" unter einen Hut bringen kann.
Wenn ich Gottes Zusagen in der Bibel glaube, dann habe ich doch Heilsgewissheit.
Wenn ich das nicht tue und mir Sorgen um mein Heil mache, dann zweifle ich doch an Gottes Zusage, vertraue ihm nicht.
Ganz so, wie es von Abraham heisst - uns zm Vorbild:
Röm 4, 19 Und er wurde nicht schwach im Glauben, als er auf seinen eigenen Leib sah, der schon erstorben war, weil er fast hundertjährig war, und auf den erstorbenen Mutterschoß der Sara. 20 Er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre 21 und wusste aufs Allergewisseste: Was Gott verheißt, das kann er auch tun. 22 Darum wurde es ihm auch »zur Gerechtigkeit gerechnet« (1. Mose 15,6). 23 Nicht nur um seinetwillen steht aber geschrieben: »Es wurde ihm zugerechnet«, 24 sondern auch um unsertwillen, denen es zugerechnet werden soll, die wir glauben an den, der unsern Herrn Jesus auferweckt hat von den Toten, 25 welcher ist um unsrer Sünden willen dahingegeben und um unsrer Rechtfertigung willen auferweckt.
Da steht nicht: Und er vertraute nicht und zweifelte an Gottes Verheissungen, deshalb machte er sich Sorgen, ob dies nun alles wirklich so eintreffen würde, er gab nicht Gott die Ehre, sondern wollte sich lieber selbst vergewissern und Sicherheit schaffen ....
Ich denke nicht, dass du es so meinst, wie ich es zuletzt formuliert habe.
Aber, so wie du die Begriffe verwendest, muss es zwansläufig so rübrerkommen.
Deshalb ist eine Begriffsklärung enorm wichtig!
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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