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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gottes Segen über alle Welt - Psalmen - Lieder u. Gebete

von Burgen am 18.03.2018 08:55

Psalm 43 , Sonntag Judika = Gott, schaffe mir Recht! 

Schaffe mir Recht, Gott und führe meine Sache wider das treulose Volk
               und errette mich vor den falschen und bösen Leuten!
Denn du bist der Gott meiner Stärke: Warum hast du mich verstoßen?  
               Warum muss ich so traurig gehen, wenn mein Feind mich drängt?  
Sende dein Licht und deine Wahrheit, dass sie mich leiten und bringen zu
               deinem heiligen Berg und zu deiner Wohnung,
dass ich hineingehe zum Altar Gottes, zu dem Gott, der meine Freude und Wonne ist,
               und dir, Gott, auf der Harfe danke, mein Gott.
Was betrübst du dich, meine Seele,
               und bist so unruhig in mir?
Harre auf Gott;
denn ich werde ihm noch danken, dass er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist.


Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.03.2018 08:56.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18

von Burgen am 18.03.2018 08:34

JUDIKA ( Gott, schaffe mir Recht! Psalm43,1) 

Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele.
Mtthäus 20,28

Losung
HERR, erweise uns deine Gnade und gib uns dein Heil!    Psalm 85,8

Die Gnade und Wahrheit ist durch Christus geworden.    Johannes 1,17

Markus 10, 35-45
Hebräer 5, 7-9
Predigt  4.Mose 21, 4-9               Psalm 43

Ein neuer Tag, ein neues Leben geht mit der neuen Woche an:
Gott will mir heut von neuem geben, was mir sonst niemand geben kann:
Denn hätt ich seine Gnade nicht, wer wäre mir sonst Trost und Licht?
(Benjamin Schmolck)


Epistel: Hebräer 5,7-9 

Und er (Jesus Christus) hat in den Tagen seines irdischen Lebens
Bitten und Flehen mit lautem Schreien und mit Tränen vor den gebracht,
der ihn aus dem Tod erretten konnte; und er ist erhört worden,
weil er Gott in Ehren hielt.
So hat er,
Obwohl er der Sohn war, doch an dem, was er litt, Gehorsam gelernt.

Und da er vollendet war, ist er für alle, die ihm gehorsam sind, 
der Urheber der ewigen Seligkeit geworden,
von Gott genannt ein Hoherpriester nach der Ordnung Melchisedeks.

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.03.2018 08:43.

JeanS

70, Männlich

  Neuling

Beiträge: 97

Re: Dankbarkeit in a l l e n Dingen ? Thess 5,18 und Eph 5,20

von JeanS am 17.03.2018 15:52

Hallo Burgen

Ich bin da voll auf Paulus Linie wenn des um die von Dir geposteten Anregungen zur Dankbarkeit geht.

1.Thessalonicher 5,18 seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch.
Epheser 5,20 und sagt Dank Gott , dem Vater, allezeit für alles, im Namen unseres Herrn Jesus Christus.

Es gibt in meinem Umfeld solche Menschen, welche erst krank werden mussten oder gar ein Burnout durchmachten, bevor sie erkannten, dass sie Raubbau mit ihrer körperlichen und geistlichen Gesundheit trieben, besonnener und geruhsamer an die Herausforderungen des Lebens herangehen sollten.

Manchmal wirkt eine Begebenheit im Leben zuerst als schlimm, unfair, oder dergleichen. Ich rate immer davon Betroffenen, mal zu überlegen, was die Situation ihnen mitteilen könnte und abzuwarten, warum es sich so verhält.

Der Sohn meiner Schwägerin war mit der Schreinerlehre fertig. Sein Lehrbetrieb war bereit ihn weiterzubeschäftigen. Er fühlte sich aber dabei nicht wohl, ihm passte der Umgang untereinander nicht, doch da er keine andere Möglichkeit hatte blieb er. Es vergingen gerade 4 Monate, da musste der Betrieb wegen einer finanziellen Fehlspekulation schliessen, ihm wurde gekündigt. Noch während der Kündigungszeit ging in der Küche etwas kaputt. Nicht gerade erfreut darüber ging meine Schwägerin in eine Küchenbaufirma. Und da sah sie, gerade, dass ein Schild angebracht wurde....man suche gelernte Schreiner. Sie dankte Gott für das kaputte Teil und die Eingebung gerade zu der Küchenbaufirma zu gehen. Das Schönste war, als sie den Chef dort informierte, was ihrem Sohn widerfahren ist, dass er sagte, sie solle baldmöglich mit dem Sohn vorbeikommen und den Vertrag unterschreiben. Nun arbeitet mein Neffe schon wieder einige Monate dort und ihm gefällt es sehr gut, er ist begeistert, etwas Besseres hätte ihm nicht passieren können.


Also schien alles so passend (eingefädelt) worden zu sein, dass man zuerst an Pech dachte, und erkannte, dass es zu einer glücklichen Lösung fand, wofür man wirklich danken kann.

Vor vielen Jahren hörte ich mal eine sehr gute Predigt: Thema: AL MA SI, ALLES MACHT SINN. Und es kamen viele Begebenheiten zusammen, in denen man erkennen konnte, wie manche Situation zuerst schlimm erscheint. aber man im Nachhinen gar teilweise erkennen kann, dass man ja mit entsprechenden Äusserungen wie zu Gott gebetet hätte, hier was zu verändern.

Mir gefällt das wohl allgemein bekannte Lied sehr gut. 

Danke für diesen guten Morgen
Danke für diesen guten Morgen
Danke für jeden neuen Tag
Danke, dass ich all meine Sorgen auf dich werfen mag.

Danke für alle guten Freunde
Danke, oh Herr, für jedermann
Danke, wenn auch dem größten Feinde ich verzeihen kann.

Danke für meine Arbeitsstelle
Danke für jedes kleine Glück
Danke für alles Frohe, Helle und für die Musik

Danke für manche Traurigkeiten
Danke für jedes gute Wort
Danke, dass deine Hand mich leiten will an jedem Ort.

Danke, dass ich dein Wort verstehe
Danke, dass deinen Geist du gibst
Danke, dass in der Fern und Nähe du die Menschen liebst.

Danke, dein Heil kennt keine Schranken
Danke, ich halt mich fest daran
Danke, ach Herr, ich will dir danken, dass ich danken kann.

Im Danken liegt Freude, Heilung, Hoffnung, Glaube, Trost auch. So das sind meine Gedanken zur gebotenen Dankbarkeit durch Paulus, der für die Verbreitung der Lehren seines Erlösers auch Verfolgung und Gefangenschaft in Kauf nahm. So konnte er auch Befreiung vom einst schlechten Gewissen über sein früheres Verhalten gegenüber Nachfolgern Jesus erfahren, denke ich.
Gruss Hans

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Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von Cosima am 17.03.2018 15:17

Auf_Thassos.jpg
Ein sehr schöner Weg....wo führt er hin?

So spricht der HERR, dein Erlöser, der Heilige Israels: Ich bin der HERR, dein Gott,
der dich lehrt,
was dir hilft, und dich leitet auf dem Wege, den du gehst. Jesaja 48,17 LUT

Sind wir geleitet? Und wenn ja, WER leitet uns? Von wem lassen wir uns sagen,
wohin wir gehen sollen?
Da spricht Gott zu uns, dass ER uns lehren will, was gut für uns ist und ER will
uns den Weg zeigen, auf dem wir gehen können.
Wie macht ER das? Wie höre ich seine Stimme? Und setze ich das auch um?
Bin ich bereit, zu hören und zu tun, was seine Stimme vermittelt. Dieser Text
aus dem Jesaja-Buch macht uns Mut dazu.
Darüber wollen wir nachdenken und dann austauschen. Ich bein gespannt 
auf eure Gedenken dazu. 

Wir treffen uns, wie immer, 


am Sonntag, den 18.März 2018 um 20:30 Uhr im Chatraum: "Hauskreis-Miteinander". 

Wir freuen uns auf euch, 
Cestnuit und Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Dankbarkeit in a l l e n Dingen ? Thess 5,18 und Eph 5,20

von Burgen am 17.03.2018 11:00


Hallo an alle, 

jedem von uns ereilen uns Dinge, Begebenheiten, Unwägbarkeiten, Lieblosigkeit, Krankheit und viel mehr.

Da kann es sein, dass die Aufforderung zur Dankbarkeit wie Hohn in manchen Ohren klingen mag.

Die beiden Briefe, die oben genannt sind, wurden von Paulus geschrieben an die Gemeinden, die er selbst massgeblich prägte. 

Paulus schrieb oft aus seiner Gefangenschaft heraus die wunderbarsten, aufrichtenden aber auch zurechtweisendsten Worte. 

Also nicht Worte, die aus Langeweile heraus oder so, dem Studierzimmer entsprungen sind. 

Seine Worte, seine Briefe sind immer auch Zeugnisse seiner selbst. Von ihm selbst durchlebt und unter Schmerzen erlebt. 

1.Thessalonicher 5,18
seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch. 


Epheser 5,20
und sagt Dank Gott , dem Vater, allezeit für alles, im Namen unseres Herrn Jesus Christus. 

Kann dieses jeder Mensch von uns hier so unterschreiben? Hat jemand schon Erfahrung gemacht und lebt in solcher Haltung? 
Das würde mich wirklich interessieren. 

Es gibt als eine Hilfe die Möglichkeit, jeden Tag damit zu beenden, aufzuschreiben, welche schöne Perle jemand über Tage 
erlebt, gesehen, gefunden hat. 
Das ist auch ein schöner Brauch. Dann geht man viel bewusster durch den Tag und findet etwas zum Dank. 

Aber auch für die oben genannten schlimmen Dinge und Erlebnisse danken? 
Das ist nicht so einfach und kommt einem nicht so glatt über die Lippen, 
vielleicht nicht mal aus dem Herzen, Denken und über die Lippen heraus.

Andererseits -  
manchmal ist von einem Christen in späteren Jahren zu hören, dass er über das Leid der ersten Lebenshälfte 
nun nicht mehr ärgerlich, hasserfüllt, verbittert ist usw. 
Jetzt, nach vielen Jahren an der Hand Gottes kann dieser Mensch jetzt im Frieden Gottes ruhen und auch 
Gott, dem Vater in Jesus Christus danken. 

Danken, dieses Ungemach mit Jesu Hilfe durchstanden zu haben, erneuert worden zu sein und mit der Liebe und 
durch die Gnade Gottes hoffnu gsvoll und getröstet nach vorn weiter zu leben. 

Es ist meineserachtens Gnade, wenn jemand nicht stecken bleibt. 
Ich bin immer wieder erstaunt darüber, 
weiss man von einem Menschen, was er alles durchlitten und durchlebt hat, 
und ihm in das Gesicht schaut, Liebe und Freundlichkeit aus dessen Augen herausschaut. 

Dabei fällt mir natürlich auch ein, dass unser menschlicher aüsserer Körper, wie auch unser inner Mensch, 
jeden Tag erneuert wird, obwohl der äussere Körper mit der Zeit zerfällt, weil verbraucht. 
Jedoch die Zellteilung geht weiter, auch im Alter. 

Wie steht ihr zu den obigen beiden Versen? 

Gruss 
Burgen 




 

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes

von nennmichdu am 17.03.2018 10:33

Offenbarung 2


18 Und dem Engel der Gemeinde in Thyatira schreibe: Dies sagt der Sohn Gottes, der Augen hat wie eine Feuerflamme und Füße gleich glänzendem Erz:
19 Ich kenne deine Werke und deine Liebe und deinen Glauben und deinen Dienst und dein Ausharren und weiß, dass deine letzten Werke mehr sind als die ersten.
20 Aber ich habe gegen dich, dass du das Weib Isebel gewähren lässt, die sich eine Prophetin nennt und meine Knechte lehrt und verführt, Unzucht zu treiben und Götzenopfer zu essen.
21 Und ich gab ihr Zeit, damit sie Buße tue, und sie will nicht Buße tun von ihrer Unzucht.
22 Siehe, ich werfe sie aufs Bett und die, welche Ehebruch mit ihr treiben, in große Bedrängnis, wenn sie nicht Buße tun von ihren Werken.
23 Und ihre Kinder werde ich mit dem Tod töten, und alle Gemeinden werden erkennen, dass ich es bin, der Nieren und Herzen erforscht; und ich werde euch einem jeden nach euren Werken geben.
24 Euch aber sage ich, den Übrigen in Thyatira, allen, die diese Lehre nicht haben, welche die Tiefen des Satans, wie sie es nennen, nicht erkannt haben: Ich werfe keine andere Last auf euch.
25 Doch was ihr habt, haltet fest, bis ich komme!
26 Und wer überwindet und meine Werke bis ans Ende bewahrt, dem werde ich Macht über die Nationen geben;
27 und er wird sie hüten mit eisernem Stab, wie Töpfergefäße zerschmettert werden,
28 wie auch ich von meinem Vater empfangen habe; und ich werde ihm den Morgenstern geben.
29 Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Gemeinden sagt!


Thyatira (der Name bedeutet ewiges Opfer oder ständiges Leiden)  war eine bedeutende Handel- und Gewerbetreibende Stadt (aus der u.a. die Purpurhändlerin Lydia (Apg. 16,14) kam. In religiöser Hinsicht  relevant waren die städtischen Berufsgenossenschaften, insofern bei Treffen und Mahlzeiten Götter angerufen wurden. Der Gott Tyrimnos war sowohl Schutzpatron der Berufsgenossenschaften als auch der ganzen Stadt Thyatira.

Jesus stellt sich hier vor mit durchbohrenden (feuerflammenden) Augen und ehernen Füßen, die von einem drohendem Gericht zeugen.
Die Gemeinde in Thyatira zeichnet sich dann vor allem durch ihre guten - in Christus gewirkten - Werke, ihrer Liebe und ihrem Glaubem, ihrem Dienst und ihrem Ausharren aus. In Werken, die sogar noch zunahmen.
All die Punkte, wo in den ersten drei Sendschreiben der Gemeinde in Ephesus (zurück zur ersten Liebe), Smyrna (Aufruf zum Ausharren) und Pergamon (Zweigleisigkeit/Hinken im Glauben bei einer Liebe zur Welt im Festhalten der Lehre Bileams mit einhergehenden Verstrickungen in Unzucht und Götzendienst) noch der Aufruf zur Buße steht.

Was aber nun gegen einzelne Personengruppen in der Gemeinde spricht, ist ihr Gewährenlassen dem Weib Isebel gegenüber  (welche eine -falsche- Prophetin war zu dieser Zeit), die in ihrer theologischen Überzeugung - was sie wohl unter Freiheit des Christenmenschen verstand - auch keine Probleme damit hatte, sich die Machenschaften der Welt zunutze zu machen. Dinge praktizieren zu können, ohne darin zu sündigen. Vielleicht ermutigte sie die Gläubigen, den Handelsgilden in Thyatira beizutreten, auch wenn man dabei die Gottheit der Gilde verehren und an Festen teilnehmen musste, bei denen die Speisen vorher den Göttern geopfert waren. Sie rechtfertigte diese Kompromisse mit der Welt wohl damit, das sie dem Anliegen der Gemeinde nur nützen könnte.
Was für uns nun bedeutet, das wir zwar - wie Paulus von sich schreibt - die Freiheit haben, alles tun zu dürfen, wonach unser Herz gelüstet, aber dies nun kein Freibrief zum sündigen ist. Wir in Verantwortung stehen sollten, dann nur das zu tun, was auch dem Guten dient.

In der Figur der Isebel kann dann weiterhin auch das Aufkommen eines falschen Kirchensystems gesehen werden, in dem Bilder angebetet werden, in der es Ablasshandel gibt und die Priester die Absolution von Sünden wie Ehebruch erteilten.

Diejenigen aber, die sich hiervon bedeckt hielten, ihre Freiheit in Christus als Freibrief für Unzucht und Gleichförmigkeit mit der Welt zu missbrauchen, waren lediglich aufgerufen das, bzw. daran, festzuhalten was sie hatten (taten). 1Thess 5,21 prüft aber alles, das Gute haltet fest!

Als Belohnung für die Überwinder, die ihre in Christus (Vers 26: meine Werke) gewirkten Werke bewahren (indem sie sich rein halten von Befleckung durch Götzendienst/Unzucht) wird (Voll)Macht über die Nationen (oder über die "Welt ": 1Kor 7,31 und die diese Welt gebrauchen, als brauchten sie sie nicht. Denn das Wesen dieser Welt vergeht.) verheißen.

Vers 26-27 geht dann in die Richtung wie es auch in Psalm 149 heißt:

5 Die Frommen sollen jubeln in Herrlichkeit, jauchzen sollen sie auf ihren Lagern!
6 Lobpreis Gottes sei in ihrer Kehle und ein zweischneidiges Schwert in ihrer Hand,
7 um Rache zu vollziehen an den Nationen, Strafgerichte an den Völkerschaften,
8 um ihre Könige zu binden mit Ketten, ihre Edlen mit eisernen Fesseln,
9 um das schon aufgeschriebene Gericht an ihnen zu vollziehen! Das ist Ehre für alle seine Frommen. Halleluja!

Der Morgenstern (Vers 28) verweist auf Christus (Offenbarung 22,16). Ebenso wie der Morgenstern vor der Sonne aufgeht, so wird Christus als Morgenstern erscheinen, um seine Gemeinde in den Himmel zu entrücken, ehe er als Sonne der Gerechtigkeit erscheint, um über die Erde zu herrschen (1. Thess 4,13-18; Mal 4,2)

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18

von Burgen am 17.03.2018 09:53


Losung 

HERR, mein Gott, da ich schrie zu dir, machtest du mich gesund.    Psalm 30,3 

Christus hat in den Tagen seines irdischen Lebens Bitten und Flehen mit lautem Schreien und mit Tränen
vor den gebracht, der ihn aus dem Tod erretten konnte;
und er ist erhört worden, weil er Gott in Ehren hielt.    Hebräer 5,7 
 

Johannes 14, 15-21
Johannes 15, 9-17

Christus steht nicht hinter uns als unsere Vergangenheit, sondern vor uns als unsere Hoffnung.
(Friedrich von Bodelschwingh)


.....
Die Sonne scheint, der Schnee ist noch schön sauber und weiß.  
Wünsche uns einen guten, segen-gefüllten Tag.

LG
Burgen  

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5503

Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von Cleopatra am 17.03.2018 08:41

Ja, Hiob hat definitiv Demut gelernt

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von Pal am 16.03.2018 18:53

Wenn Hiob sich anfangs keiner Schuld bewußt war, weshalb er auch anfing mit Gott zu argumentieren, so änderte sich das jedoch im letzten Kapitel...

Hio 42:6 Darum verabscheue ich mich und bereue in Staub und Asche.

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Faszination Jesus

von geli am 16.03.2018 15:37

Cleopatra: Hammer, wi können es nicht verstehen, nur staunen und ewig dankbar sein.

Ja, das stimmt - das was Gott sich ausgedacht hat, um uns zu retten, können wir gar nicht wirklich verstehen. Da hat Pro Christ das richtige Thema genommen: "Unglaublich"... 
"Ewig dankbar sein"... ich denke oft, eigentlich müßte ich viel mehr Dankbarkeit haben, und auch viel mehr Freude über mein Herausgenommen-sein aus der Welt...

LG, geli

Antworten
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