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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18

von Burgen am 18.02.2018 11:06


INVOKAVIT Er ruft mich an, daeum will ich ihn erhören.  Psalm 91,15 

Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre    1.Johannes 3,8b

Fürchte dich nicht, Zion! Lass deine Hände nicht sinken! Denn der HERR, dein Gott, ist bei dir, ein starker Heiland.   Zefanja 3,16-17 

Stärkt die müden Hände und die wankenden Knie und tut sichere Schritte mit euren Füßen.    Hebräer 12, 12-13 

Matthäus 4, 1-11
Hebräer 4, 14-16
Predigt  2.Korinther 6, 1-10       Psalm 91

Herr, mein Gott, damit die Zweifel nicht verzehren, damit Traurigkeit mich nicht lähmt,
damit Angst mir nicht das Herz zuschnürt,
gib mir deinen Geist der Hoffnung, damit ich mit hellen Augen dich sehe,
mit wachen Ohren auf dein Wort höre und meine Füße zu den Zweifelnden,
zu Traurigen und zu Hoffnungslosen in Bewegung setze.
(Kurt Wolff)


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Leben im falschen Körper ?

von Burgen am 18.02.2018 10:53

Vielen Dank, Jonas. 

@ alle

Hat jemand von euch bis zum Schluss durchgehalten?
Die Werbepausen ziehen ja leider immer alles in die Länge.

In einer kleinen Sequenz war sogar ein Teil meines Spaziergangweges zu sehen.
Ja, das dritte Geschlecht..., es wird daran gedacht, dies im Gesetz zu verankern.

Einige wenige Ärzte haben schon mehrfach diesbezügliche Operationen durchgeführt.
Der eine junge Mann will sich jedoch nicht so einer OP unterziehen. 
Ein anderer Mann litt unter Schamgefühlen, wie fast alle derjenigen, die hier teilnahmen.

Die junge Frau und der eine junge Mann haben dies in meiner Erinnerung schon sehr
frühzeitig erkannt und wurden hormonell begleitet ins Erwachsenenalter.

Mein Eindruck war, dass die Lebensschicksale von einer gewissen Traurigkeit
durchzogen waren. Trotzdem sie froh waren, den Schritt durchgezogen zu haben.

Und mein Fazit ist, dass sie es mit Jesus in ihrem Leben leichter oder besser, besser haben würden.
Und das trifft letztendlich für uns alle zu. Jesus als Retter, als denjenigen, der uns zuerst geliebt hat.
Seine Liebe in unserem Leben erfüllt und füllt die Leere.
Wie bei uns allen: Jesus ist der Anfang und das Ende.

Es ist gut, dass die Medizin soweit ist, dass sie in guter Weise helfen kann, ...

 

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Jonas

54, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 328

Re: Leben im falschen Körper ?

von Jonas am 17.02.2018 22:47

so wie du das jeweils beschreibst oder umschreibst klingt das in meinen (online-)ohren alles ziemlich hart und nüchtern. Ein dreijähriger Junge, äusserlich gesehen, sollte also ständig bei Laune gehalten werden, damit er sich nicht als Mädchen empfindet?

Hallo Burgen!

Es tut mir Leid wenn das so klingt, das Gegenteil ist aber letztendlich gemeint.

Gerade ein Kind sollte die Freiheit haben Gefühle und Empfindungen zulassen und ausdrücken zu dürfen,
denn  Gefühle und Empfindungen
haben eine Ursache und einen Sinn, die wir aber mangels an Einsicht in die kausalen
 Zusammenhänge oft nicht verstehen und ergründen können.
Ein Kind sollte sich wegen seiner Gefühle niemals ausgestoßen oder ungeliebt wissen.

Sicher gibt es auch problematische Gefühle die ihren Ausdruck zB in Aggression gegen andere Kinder finden.
Gerade diese Kinder brauchen besondere Aufmerksam, Liebe und Zuwendung um derartige Gefühle der Möglichkeit nach zu überwinden.
Das Elend in der Welt ist nicht wegen eines Zuviel an Liebe, sondern wegen eines Mangels an Liebe.

 Ja, Jesus lehrt uns die dem Menschen angemessene Liebe zu leben.
Eine Liebe die auf Verständnis des Anderen beruht, um dann der Möglichkeit nach, zum Wohl des Anderen und der Allgemeinheit angemessen handeln zu können.

Wenn die Gefühle eines Menschen im Widerspruch zu seiner Realität stehen, wenn ein Mann sich als Frau fühlt, dann gibt es dagegen keinen Einwand.
Gefühle kann man sich nicht wegdenken, die sind zuallererst einmal so zu akzeptieren.
Vielfach ist aber das Umfeld, sind die Mitmenschen daran beteiligt, ob ein Mensch dadurch einen mehr oder weniger großen Leidensdruck verspürt.

Vielleicht viel direkter und unmittelbarer als "unsereiner", die wir gesund?

Was ist gesund und was ist krank?
Interessante Frage.
Als krank bezeichnen wir in der Regel Menschen die leiden, die gekränkt sind.
Demnach ist der Mensch ohne Arme und Beine wie im Beispiel nicht krank.
Er nimmt sein Kreuz auf sich, sowie der Herr es empfohlen hat, und dadurch verwandelt er es offensichtlich zum Segen für andere, was widerum auf ihn zurück fällt, denn er scheint ein recht starker Mensch zu sein.
Für mich auch wundervoll, so ein Mensch.

Mit besten Grüßen




Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.02.2018 12:00.

Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von Cosima am 17.02.2018 19:41

              Lukas_137.jpg      

             Lukas 1,37: Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich. LUT

 

Oder in einer anderen Übersetzung: „Denn für Gott ist nichts unmöglich." NGÜ

Diesen Spruch hat mir meine Tochter vor kurzem geschenkt, und ich habe ihn über mein
Telefon gehängt, dort sehe ich ihn immer, wenn ich telefoniere.
Was bedeutet dieser Vers für uns? Macht er uns Mut? Schöpfen wir dadurch Hoffnung,
dass uns geholfen wird? Vertrauen wir Gott, dass ER in unserem Leben alles möglich macht,
was wir von IHM erwarten?
Wie reagieren wir, wenn nichts zu klappen scheint, unsere Hoffnungen alle enttäuscht werden?
Gott bei dir ist kein Ding unmöglich....warum dann das?

Darüber wollen wir morgen Abend im Hauskreis nachdenken und austauschen.
Alle Hauskreis-Teilnehmer sind herzlich eingeladen, wir treffen uns

am Sonntag, den 18. Februar 2018 um 20:30 Uhr im Chatraum „Hauskreis-Miteinander".

Wir freuen uns auf euch,
Chestnut und Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Leben im falschen Körper ?

von Burgen am 17.02.2018 14:25


Hallo Jonas 

so wie du das jeweils beschreibst oder umschreibst klingt das in meinen (online-)ohren alles ziemlich hart und nüchtern.

Ein dreijähriger Junge, äusserlich gesehen, sollte also ständig bei Laune gehalten werden, damit er sich nicht als Mädchen empfindet?

Der Mann ohne Arme und Beine, seine Eltern haben ihn von Anfang an gestützt.

Beide Familien, in diesem Fall, haben ihre Kinder emotional und anderes gestützt. Nie ihre Liebe entzogen, im Gegenteil, die Geborgenheit

mit all den Möglichkeiten, die Eltern zur Verfügung stehen, unterstützt und selber dazu gelernt. Das Umfeld so gestaltet,

dass das Kind immer gefördert wurde.

Und ja, Gott, der Glaube an Jesus Christus gibt dem Leben Sinn. Zumal Jesus durch den Heiligen Geist sie führt und leitet.

Vielleicht viel direkter und unmittelbarer als "unsereiner", die wir gesund? sind.

Joni and friends macht sehr deutlich, was Gott aus einem Leben machen kann, wenn äusserlich alles kopf steht.

Joni Eriksen ist mit 17 tauchend ins Wasser gesprungen und kam gelähmt heraus.  

Sie ist vielen zum Segen geworden und kann sogar Auto fahren, wie ähnlich auch Samuel Koch.

Auch da steht immer die Familie fest dabei. 

Naja
Gruss
Burgen  


Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.02.2018 14:26.

Jonas

54, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 328

Re: Leben im falschen Körper ?

von Jonas am 17.02.2018 13:01

Zum Vergleich: Das von Gott erschaffene Grundmodell des Menschen besitzt zwei Arme und zwei Beine. Der Autor Nick Vujicic kam ohne auf die Welt. Er ist bekennender Christ, reist als Motivationstrainer um die Welt und hält Vorträge, die schon tausende Menschen ermutigten. - Nick Vujicic hadert wohl nicht mehr damit, dass er anders ist. Er hält es sogar für möglich, dass Gott ihm eines Tages Arme und Beine schenkt, macht sich aber keine Selbstvorwürfe, er habe nicht genug gebetet, wenn es nicht geschieht. Das Leben ohne Arme und Beine erfordert dennoch Lösungen und es hat ihn auf einen ganz bestimmten Weg gebracht. Ebenso, glaube ich, brauchen Menschen, deren Geschlecht abweicht, besondere Lösungen für ihre besonderen Probleme und haben vielleicht auch eine ganz bestimmte Lebensaufgabe, für die sie in ihrem Sosein perfekt ausgestattet sind.

Das denke ich auch!
Er hadert nicht mehr, weil er die Realität, seinen Körper, angenommen hat und nun zum Wohle aller handelt.

Mit besten Grüßen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.02.2018 13:03.

pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Gott versuchen?

von pray am 17.02.2018 12:47

Ich verstehe das so:

Gott hatte den Israeliten geboten, von allen ihren Erträgen den 10.ten Teil als Abgabe für diie Priester und Leviten zu geben.


Vgl.  Nehemia 13,5 (welche Abgabe) und Verse 10-12 (wurde damals nicht getan, dann aber wieder angeordnet).

Und wo Gott in der Maleachi Stelle sagt, die Israeliten sollten ihn "versuchen",...das erklärt sich doch in den Versen 9-11: Demnach war der Inhalt des Fluches der, dass es keine guten Ernten gab.

In 3. Mose Kapitel 26 liest du dann von Segen und Fluch, der davon abhing, ob die Israeliten in Gottes Geboten und Satzungen wandelten oder eben nicht. Hier liest du u.a., dass der Ertrag des Landes eben von Gottes Segen abhängt.

Das "versuchen" Gottes besteht demnach darin, ob Gott zu seinem Wort steht: Segen schenkt bei Gehorsam.

Heute gibt es (für uns sowieso nicht) kein levitisches Priestertum (sollte dauzernd den Dienst mit Opfern an der Stiftshütte ausführen) mehr, somit ist die Pflichtabgabe des Zehnten entfallen, wie er ursprünglich angedacht war.





Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.02.2018 12:49.

Jonas

54, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 328

Re: Leben im falschen Körper ?

von Jonas am 17.02.2018 12:40

ja, logisch... Und wie begegnest Du einem Betroffenen von Angesicht zu Angesicht, wenn er Dir von seinem Problem berichtet? Wie sähe das praktisch bei Dir aus, wenn jemand mit seiner Not(!) zu Dir kommen würde? Was würdest Du tun, um ihm zu helfen?

Grundsätzlich ist das eine bestimmte Not von vielerlei Nöten, die der Mensch haben kann.

Ich kenne persönlich Menschen die mit ähnlichen Gefühlen leben.
Wenn derjenige in Not ist, und das bezieht sich in aller Regel heutzutage mehr auf dieses innere gespalten sein als auf die Umwelt,
dann höre ich ihm zu.
Wenn die Not groß ist,  würde ich ihn an Menschen die sich mit dieser Thematik auskennen, verweisen.

Ich muß auch sagen, die, die ich kenne, haben damit auch offensichtlich keine Probleme.

Mit besten Grüßen



Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.02.2018 13:10.

Jonas

54, Männlich

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Beiträge: 328

Re: Leben im falschen Körper ?

von Jonas am 17.02.2018 12:12

Da der Mensch nach dem Ebenbild Gottes, welcher eine Dreieinigkeit aus Vater, Sohn und Heiligen Geist ist, eine Dreieinigkeit aus Körper, Seele und Geist ist, müssen wir gerade als Christen uns nicht festbeißen an einer der materiellen, sichtbaren Welt den Vorzug gebenden Einstellung, die definiert, dass der Mensch das ist, was sein Körper vorgibt.

Die Analogie zur Dreieinigkeit im Bezug auf den Menschen, hat nicht unmittelbar mit dem Körper zu tun.
Die Analogie zur göttlichen Dreieinigkeit würde beim Menschen als das Ich, das Überich und das Es beschrieben werden.
Nach dem Abbild Gottes geschaffen zu sein, bedeutet be-geistert zu sein.
„Nun ist der Mensch geworden wie unsereiner, zu erkennen, Gutes und Böses", also mit Geist ausgestattet.

 

Grundsätzlich läßt sich das Geschaffene, die Realität, die Verdinglichung der Wirklichkeit, nicht negieren.

Das hat mit festbeißen nichts zu tun.
Die mateirelle Realität läßt sich von Wünschen Einzelner nicht beeindrucken,
auch wenn sich der Einzelne in seiner „Haut" unwohl fühlt.
Und wer tut das in Wirklichkeit nicht.

 

Bei einer Diversität von chromosomalem, gonadalem, hormonalem, anatomischen und sexualem Geschlecht allein innerhalb der körperlichen Seite und weiteren Abweichungsmöglichkeiten hinsichtlich psychischem und sozialem Geschlecht kann es vorkommen, dass nicht alle sieben übereinstimmen. Dann allein dem anatomischen Geschlecht zu erlauben, Wahrheit zu sein, wird den Betroffenen leider nicht gerecht.

Das was objektiv ist, was offensichtlich ist, das ist auch wahr.
Das die Gefühle mit der Realität nicht im Einklang sind, ist grundsätzlich bei jedem Menschen gegeben, mehr oder weniger.

Übrigens: Nicht der Körper der Betroffenen ist falsch, nicht die Seele, und auch sonst nichts. Erst die eingeengte Sichtweise mancher Nicht-Betroffener erklärt die von Gott so geschaffene Realität entweder für nicht existent und meint dann, dass die Betroffenen sich irren, oder für falsch, und meint dann, Gott habe eventuell einen Fehler gemacht.

Der Körper kann nicht falsch sein, denn er ist wie und was er ist.
Falsch können nur Beschreibungen sein.

 

Grundsätzlich hadert jeder Einzelne mehr oder weniger mit der Realität, mit der Wirklichkeit.

Ein Mensch der als Mann geboren wird, sich aber als Frau fühlt, ist hierbei keine Besonderheit.
Jeder Mensch hat seine spezifischen Problembereiche.

Sicher verstärkt sich die ganze Problematik dann, wenn der Einzelne in seinen Gefühlen auch noch durch seine Umwelt bedrängt wird.

 

Aber das macht nichts - die Thematik ist derart schwierig, dass es weise ist, Verständnis mit allen zu haben, die kein Verständnis dafür haben.

Ich habe größtes Verständnis für diese Problematik, Verständnis ist aber grundsätzlich für jeden Menschen angebracht.

Deswegen auch:
Math 7,7
»Urteilt nicht über andere, damit Gott euch nicht verurteilt. 2 Denn so wie ihr jetzt andere richtet, werdet auch ihr gerichtet werden. Und mit dem Maßstab, den ihr an andere anlegt, werdet ihr selbst gemessen werden.

Mit besten Grüßen

 

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.02.2018 13:30.

Hannalotti

-, Weiblich

  Engagiert

Beiträge: 397

Re: Leben im falschen Körper ?

von Hannalotti am 17.02.2018 11:02

Hallo Jonas,

Logisch ist immer das, was den Tatsachen entspricht. Wenn ein Mensch offensichtlich ein Mann ist, dann ist es erst einmal logisch, wenn er sich auch als Mann bezeichnet und unlogisch wenn er sich als Frau bezeichnet.

ja, logisch...

Und wie begegnest Du einem Betroffenen von Angesicht zu Angesicht, wenn er Dir von seinem Problem berichtet?
Wie sähe das praktisch bei Dir aus, wenn jemand mit seiner Not(!) zu Dir kommen würde? Was würdest Du tun, um ihm zu helfen?

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