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nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung
von nennmichdu am 02.02.2018 11:50Klingt mir eher nach einem "frommen" - vermeintlich klugem -Selbstgespräch .... - wenn ich dies mal so provakativ sagen darf, liebe Birgit.
So wie man denken könnte, was Gott antworten würde, auf solche Fragen -... dessen Antwort man sich aber auch nur so und nicht anders dann selber geben würde...
1. Die Frage an Gott, wo er einen haben möchte, stellt sich (zumindest für mich) nicht wirklich. -- Wenn, ja wenn ich genau die Gaben und Begabungen in meinem Leben und Umfeld ausübe und praktziere, die mir gegeben worden sind. Wenn ich genau das mache, was mir am meisten liegt und am meisten Freude macht.
- Fülle ich aus einer Not oder einem Verantwortungsgefühl eine Aufgabe in der Gemeinde aus, die mir eigentlich nicht liegt, werde ich früher oder später hier an meine Grenzen kommen. Und vielleicht Gott gar nicht mehr im Boot haben oder nur am Rande (zuschauen) sehen.
Also ich gehe und arbeite in der Gemeinde genau an dem Platz - wo ich drin aufgehe -- und hier dann auch in der Regel Wertschätzung und Anerkennung erfahre.
2. Eitel - im Sinne von Selbstbeschaulich - wäre ich nur dort, wo ich mich mit meinen Gaben für wichtig und erlässlich sehe - als ob Gott nicht auch ohne mich auskommen könnte.
Die Frage an sich, ob Gott mich an einer bestimmten Stelle/Gemeinde als Werkzeug benutzen möchte, ist aber dann nicht eitel. Sie entspringt dem Wunsch eine Aufgabe mit seinen Begabungen auszufüllen und offenbart hier dann auch eine Not in einer Gemeinde, das Aufgaben und Begabungen nicht gewünscht und benötigt werden, weil die Gemeinde halt nicht so funktioniert, wie eigentlich funktionieren könnte/sollte. Weil zum Beispiel alle Aufgaben und Ämter sich schon hauptsächlich in der Verantwortung und Funktion eines Gemeindepastors befinden, der dann alle anderen Gemeindemitglieder zu bedienen hat.
3. Hinschicken tut Gott zwar im weitestens Sinne insofern, das wir durch von ihm geführte Umstände dann dort landen, wo wir gerade sind. Aber oft ist es so, das wir selbst überlegen und schauen - müssen - kann ich hier an diesem Ort etwas für das Reich Gottes tun und bewirken, oder soll ich auf einem neuen (anderen) Acker pflügen.
Hier bedarf es dann wohl Erfahrung und Kenntnis über eine Gemeindesituation und auch über sich selbst.
Schicken tun uns dann entweder Verantwortliche Geschwister - in eine Arbeit - hier dann auch in Übereinstimmung mit deinen (vom heiligen Geist) gelenkten Vorstellungen - was Gott im Sinne hat. Oder Gott selbst zeigt uns Wege auf, die wir dann entweder gehen können oder auch nicht. Dabei würde ich sagen, das es hier nicht immer nur eine einzige richtige Wahl gibt.
Wir haben als Christen schon die Freiheit uns hierhin oder dorthin zu wenden.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18
von Burgen am 02.02.2018 10:59Guten Morgen ihr alle Oasis, liebe Cleo.
Bin immer wieder erstaunt, wie oft die Losung die Lösung ist. Echt.
Gestern hörte ich einen Techniker oder so sprechen. Er hat ein Elektroauto, jetzt schon vier unterschiedliche, mit seinen
Mitarbeitern entwickelt. Die eine Sparte hat inzwischen die Post abgekauft. (Weil sie so effektiv und praktisch, nicht
überteuert ist)
Bei den andern beiden, ist es inzwischen so, dass es drei Standorte in NRW gibt.
Und die "grossen" Autobauer halten diese Entwicklung nicht für gewinnträchtig. Tja.
Inzwischen geht es nur noch darum, die Steckdosengeschichte auszubauen.
Der betreffende Mann steckt voller "quer" Ideen zum Wohle der Menschen (und auch des Geldbeutels)
Ja, da kann man sehr gut an dem Beispiel sehen, "das Alte ist vergangen, siehst du es denn nicht? , Neues ist geworden. "
😃😗😃
Losung
Wer will Gott Weisheit lehren, der auch die Hohen richtet? Hiob 21,22
Alle miteinander bekleidet euch mit Demut; denn Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade. 1.Petrus 5,5
Maleachi 3, 13-18.
5.Mose 11, 1-12
Dem Menschen muss etwas wahr und heilig sein!
Und das muss nicht in seinen Händen und nicht in seiner Gewalt sein, sonst ist auf ihn kein Verlass,
weder für andere noch für ihn selbst.
Was soll doch einer für Furcht vor Göttern haben, die er selbst erfunden und gemacht hat?
Und was kann er von ihnen für Trost erwarten!
(Matthias Claudius)
Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung
von jovetodimama am 02.02.2018 08:03"Möchtest Du mich dort benutzen als Dein Werkzeug?" - Antwort: "Sei nicht so eitel."
"Möchtest Du, dass ich in dieser Kirche bleibe?" - Antwort: "Habe ich dich woanders hingeschickt?"
Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)
Re: Beten - wie geht das eigentlich... - Erfahrungsaustausch
von Cleopatra am 02.02.2018 07:59Ich habe auch schon sehr viele Gebetserhöhrungen erlebt.
Nicht immer so, wie ich es mir erhofft habe, aber gehört hat Gott mich immer.
Daher weiß ich, wie wichtig Gebet ist und asss Gott in unserem Leben immer da ist.
Und ich weiß daher auch, wie wichtig es ist, dass wir für unsere verfolgten Geschwister beten.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18
von Cleopatra am 02.02.2018 07:56Ja liebe Burgen, traurig sowas, oder?
Interessant, bei uns in der Region gibt es auch immer mehr Tauben, das ist mir schon früh aufgefallen.
Aber niemand stört sich daran, da ich in der Nähe von Wäldern wohne.
Wenn es in den Städten nichts zu fressen gibt, dann gehen die Tauben selbst wieder, weil sie Hunger haben.
Also einfach mal nicht so viel auf den Straßen Abfall liegen lassen, da sind die Menschen wirklich wieder selber Schuld.
Und wenn es dann soweit kommt, wird gejammert.
So ist es auch mit den Wölfen.
Endlich kommen wieder welche, der VErlust an Nutztieren ist enorm weniger als der von Hunden oder Füchsen oder Wildschweinen, aber natürlich will man den Wolf wieder jagen.
Dabei würde der die viel zu hohe Population an Füchsen, Hasen und leider auch Rehen stoppen.
In den Ländern, in denen Wölfe leben, sind die Menschen ganz entspannt.
Um die Schafe wird ein Zaun aufgestellt und die Wölfe sind so scheu, dass man sie nie sieht.
Damals hat Gott dem Menschen den Auftrag gegeben, die Erde zu bepflanzen und zu beschützen.
Schade, was der Mensch daraus gemacht hat.
Und selbst jetzt, wenn die Quittung kommt (zB das heftige Wetter) kommt der Mensch immernoch nicht zur Besinnung, sondern sucht woanders einen Schuldigen.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung
von Cleopatra am 02.02.2018 07:51Die Geschichte mit dem Prediger und dem Atheisten finde ich sehr sehr gut, die muss ich mir unbedingt merken.
Ich denke, wenn wir offen sind und Gott fragen, dann wird er uns zeigen, ob er uns in einer bestimmten Kirche haben möchte oder nicht.
Bei dir liebe Birgit scheint dies ja wohl so zu sein, wie du es beschreibst.
Ja, vielleicht möchte er dich dort wirklich benutzen als sein Werkzeug.
Das Wichtigste ist immer, wie wir leben, nicht unbedingt, was wir sagen.
Und das werden die übrigen Mitglieder ganz bestimmt, wenn du autentisch lebst.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Bibel 2018
von Cleopatra am 02.02.2018 07:46Ich habe gestern angefangen, dias neue Testament in einer anderen Übersetzug zu lesen.
Einfach, weil ich sonst bekannte Stellen quasi "überlese".
Dabei fiel mir auf, als Jesus geboren wurde, musste die Familie ja erst nach Ägypten fliehen, weil Herodes alle Jungs töten ließ.
Interessant- sie blieben dort, bis Herodes tot war.
Wie lange war das wohl?
Ich habe mir vorgestellt- ich bin jetzt drei Jahre schon hier in dieser Wohnung. Ich habe hier Arbeit, Freunde und Nachban gewonnen.
Ich würde garnicht so gerne jetzt plötzlich wieder ins alte Zuhause, meine Nachbarn hier verlassen.
Wieso hat die Familie daher nicht einfach in Ägypten das neue Leben aufgebaut?
Und mir ist bewusst geworden, dass genau diese Tatsache, dass Jesus auch aus Ägypten kommt, in der Prophezeiung bereits erwähnt wurde.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
SMart
Gelöschter Benutzer
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von SMart am 02.02.2018 06:22Der liebste Moment des Tages ist mir ...
Den liebsten Augenblick
Den liebsten Augenblick
schenkt mir der helle Morgen.
Der Himmel, blau und schick,
vertreibt die finstren Sorgen.
Trägt ein gemischter Chor
auf seinen hohen Rängen
mir Freudenlieder vor,
erlieg ich seinen Klängen.
Gottesdienst ist für mich, ...
@pray: Vielen Dank für dein nettes Lob. Die 2. Strophe war natürlich ein bisschen ironisch von mir, weil ich tatsächlich glaube, dass die meisten Christen morgens Gott bestürmen und ihn während des Tages ruhen lassen, weil sie selbst nicht zur Ruhe kommen können, z. B. wegen Arbeit/Studium etc.
Dein Bild mit dem Satelliten ist übrigens prima und macht es leicht, sich Gott allzeit erreichbar vorzustellen. Wobei ... manchmal scheint mir Gott doch zu sehr beschäftigt, weil er nicht so schnell reagiert, wie man's bräuchte. Er hat einfach mehr Zeit als wir.
Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung
von pray am 01.02.2018 18:22In Kürze...wenn du willst, kann ich dir das mit der Kirche erzählen, aber Gott hat ja mit jedem seinen ganz individuellen Weg.
Die Frisörsgeschichte kenne ich, die ist echt klasse.
Aber meinst du, die Leute wissen, WIE sie das machen sollen, zu Jesus zu kommen, um sich erlösen zu lassen? Duie denken ja, das reicht, ihr Glaube "joah, es gibt einen Gott".
Angie
Gelöschter Benutzer
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von Angie am 01.02.2018 17:23... möchte ich am liebsten allein sein bis ich meine Gefühle wieder halbwegs im Griff habe.
Der liebste Moment des Tages ist mir ...

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