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Jonas

54, Männlich

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Beiträge: 328

Re: Fühle mich unwohl in Kirchen/Gemeinden

von Jonas am 16.01.2018 18:10

Hallo verlorenes Schaf!

Wie wäre es wenn Du in die Kirche gehst, wo es dich am meisten stört dass keine jüngeren Gläubigen dort sind, um dies als Antrieb zu nehmen,
viele junge Menschen durch deinen Glauben und dein Vertrauen in Gott - der uns Gläubige ja aussenden will um alle Menschen zu seinen Jüngern zu machen-, in dieser Kirche zu versammeln.

Was ich herausgelesen habe scheinst du etwas mehr Zeit übrig zu haben und jede weite Reise fängt mit dem ersten Schritt an.
Ein gutes Beispiel das mir gleich dazu einfällt ist zB Johannes Hartl, der jetzt auch tausende von hauptsächlich jüngeren Menschen versammelt.

Mit besten Grüßen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.01.2018 18:13.

jovetodimama

53, Weiblich

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Re: Auch hier soll das Kreuz weg...

von jovetodimama am 16.01.2018 17:59

Oder wird Gott nicht vielmehr dadurch ausgesperrt, dass wir mittlerweile in sehr vielen Bereichen unseres täglichen Lebens seine gute Ordnung mit Füßen treten? Bei wievielen Menschen hat Gott den in Wirklichkeit noch "Zutritt"? Wieviele fragen in unserem Land denn wirklich nach seinem Willen und achten seine Ordnung?
Das hast Du gut formuliert, Geli. Genau das ist auch mein Gedanke.

Frage an Dich, Burgen: Was ist in Bayern anders als in den übrigen Bundesländern Deutschlands? Woran würdest Du es festmachen bzw. glaubst Du zu erkennen, dass die Bayern mehr gesegnet sind?

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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nobse

98, Männlich

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Re: wem gehört die Erde - was tat Jesus eigentlich am Kreuz?

von nobse am 16.01.2018 17:37

Greg: Ich denke die Dunkelheit bei der Kreuzigung zeigt vor allem, wie sich Gott von Jesus abwendet.

Nein, so sehe ich das nicht. Ich denke eher, dass es zeigt, wie sehr das Licht in die Finsternis eingetaucht ist, um sie wieder zu erhellen.

Grüße von Nobse

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jovetodimama

53, Weiblich

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Beiträge: 159

Re: Fühle mich unwohl in Kirchen/Gemeinden

von jovetodimama am 16.01.2018 17:34

Wenn das so ist, dann würde ich an Deiner Stelle auf jeden Fall weiter in die besonderen Gottesdienste desjenigen jungen Pastors gehen, die Dir etwas bringen. Und dann suchst Du natürlich noch eine Gottesdienstgehmöglichkeit, die häufiger realisierbar ist.

Um Anschluss zu Menschen in Deinem Alter zu finden - ich weiß jetzt nicht, wie alt Du bist, Du schreibst nur immer, die Leute in den Kirchen sind Dir zu alt - glaube ich, ist eine Kirche nicht unbedingt der richtige Ort. Ich habe das zu meiner jungen Zeit so gemacht, dass ich einerseits in die Kirche gegangen bin, und andererseits "in der Welt" Anschluss zu jungen Leuten gesucht habe. Ich weiß jetzt natürlich nicht, inwieweit Dir das möglich zu sein scheint, oder ob Du das Anschluss-in-der-Welt-suchen vielleicht aus Deinem Glauben heraus generell ablehnst, so wie es die Zeugen Jehovas beispielsweise tun.

Was die Arbeit im Tierheim betrifft, so gäbe es unter Umständen die Möglichkeit, mit Kolleg(inn)en den Dienst zu tauschen. Oder eben die Möglichkeit, doch einmal in der Woche, nämlich am Sonntag, besonders früh aufzustehen.

Und was ist falsch daran, wenn Menschen in die Frühmesse gehen, weil es anschließend ein Frühstück gibt? Vielleicht sind sie unter der Woche einsam und freuen sich auf das gemeinsame Frühstück mehr als auf die Messe zuvor. Ist das nicht in Ordnung? Und was ist falsch daran, wenn Menschen in die Kirche gehen, weil sie nichts besseres zu tun haben? Immerhin haben sie doch dann für sich selbst festgestellt, dass es nichts besseres gibt, als in die Kirche - zu Gott - zu gehen. Haben sie damit nicht ganz eigentlich recht? Und wenn sie die Lieder nicht mitsingen, dann musst Du eben umso kräftiger mitsingen. Vielleicht können sie nicht singen oder haben Halsweh oder trauen sich nicht oder sie können den Text nicht mehr lesen mit ihren alten Augen. Jedenfallls sind die Leute, die schon in die Gemeinde gingen, als Du noch nicht dort warst, nicht dafür verantwortlich, dass Du eine tolle Atmosphäre vorfindest in der Kirche. Sie sind selbst bedürftig im Geiste und warten möglicherweise ebenso darauf, dass jemand Neues kommt und die Atmosphäre aufpeppt. Dass Menschen sich darüber den Kopf zerbrechen, warum ein junger Mensch in den Gottesdienst geht, davon habe ich noch nie gehört. Ganz ehrlich: Wir Christen - egal welchen Alters - wissen, was wir an Jesus haben. Wir wissen aber auch, dass die meisten Menschen erst später im Leben darauf kommen bzw. ihre Prioritäten entsprechend setzen. Wenn aber dann wirklich ein junger Mensch aus eigenem Antrieb zu uns in die Kirche kommt, dann freuen wir uns unvoreingenommenerweise darüber, und gut ist.

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von nennmichdu am 16.01.2018 16:31

Also - ... um es auf eine Kurzformel zubringen:


wann verkünden wir den Tod des Herrn...?

wenn Jesus sagte, das er vom Gewächs des Weinstockes nicht mehr essen wolle, bis wir dieses mit ihm in seinem zukünftigen Reiche (im Himmel) tun werden....

immer dann nun, wenn wir als Gemeinde dem anderen unser Brot brechen und aus dem Neuen Bund - aus der Kraft seines Auferstehungsleben - schöpfen/leben 

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von nennmichdu am 16.01.2018 16:22

Meinst Du dies als Argument dafür, dass eine stilisierte Abendmahlsfeier im gottesdienstlichen Rahmen gar nicht bzw. eigentlich nur höchst selten, als vielleicht einmal jährlich, notwendig ist, insbesondere, wenn das Leben der Christen in einer liebevollen Gemeinschaft gegeben ist?



Um auf diese Frage noch zu antworten. Nachdem mir nun dieses, eben skizzenhaft angerissene Verständnis zum Abendmahl, deutlich geworden ist,

muss mir jede als Sakrament verstandene Handlung - wozu das Abendmahl in der Evangelischen und Katholischen Kirche gehört -


Als Sakrament bezeichnet man im Christentum einen Ritus, der als sichtbares Zeichen beziehungsweise als sichtbare Handlung eine unsichtbare Wirklichkeit Gottes vergegenwärtigt und an ihr teilhaben lässt.

als ein eher vorläufiger Versuch erscheinen etwas auszudrücken oder an etwas teilzuhaben, was ich nun ganz anders verkörpere.

Und was in vielen christlichen Kreisen/Gemeinden dann oft nur noch unserem "religiösem Fleische" - sprich dem alten Adam schmeicheln kann und uns in eine bestimmte andächtige Stimmung versetzt.

Was im alten Bund im Passahfest seine wichtige  - auf Christus - weisende Bedeutung hatte, erfüllt sich im Leben der Christen also dann ganz praktisch.

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von pausenclown am 16.01.2018 16:01

Hallo das Brot ein altes Posting. 

Ich möchte mal 1 Teil aus der Sederfeier raus picken. Das Brot oder Matzenbrot.

 

3 Eigenschaften musste das Brot erfüllen.

1. Es musste ungesäuert sein. Das ist ein Bild für die Sündlosigkeit Jesu.
2. Es musste Streifen haben. Das ist ein Bild für das Auspeitschen Jesu.
3. Es musste Löcher haben. Das ist ein Bild für die Kreuzigung und die Wunden.

Zum Sederessen gehört der Afikoman (Mattzatasch) dazu, dieser ist ein Beutel, in dem es 3 Fächer gibt. In diese Fächer kommen jeweils ein Stück Matzebrot.

Jedes Stück Brot ist getrennt durch ein Stück Stoff, aber alle in einem Beutel.

Am Abend des Seders, wird das Matze aus der Mitte entnommen und in zwei geteilt und die hälfte wird in Leinen eingewickelt und versteckt.
Später wird die hälfte wieder hervorgeholt, weiter zerteilt und verteilt.
Ein Beutel mit 3 Fächer, ein Gott mit 3 Personen, nur ein Stück wird raus genommen und das ist ein Bild für die Fleisch Werdung Jesus, nur eine Person der Gottheit kam auf die Erde und wurde Mensch.
Das Zerbrechen ist ein Bild seines Todes, das Einwickeln in Leinen, Jesus wurde selber in Leinen gewickelt, dass verstecken ist ein Bild für sein Grab und das her verholen ein Zeichen seiner Auferstehung, dass zerbrechen und verteilen, steht für das ihn essen und trinken, du kennst es unter, Abendmahl.

Das ironische daran ist, dass Rabbiner alles und gerne Erklären, nur zu dem Afikoman und die Deutung schweigen sie.

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von nennmichdu am 16.01.2018 15:43

Hallo liebe Leser,


wenn ich die Abendmahlsverständnisse der Katholischen Kirche, Luthers Verständnis, Calvins Verständnis mir anschaue, dann finde ich auch schon in der Bibel  von Menschen geschrieben, die Jesus nachfolgten und an ihre Grenzen kamen, was Jesus denn damit gemeint habe, als er erklärte:

Joh.,6,52
...Wenn ihr nicht das Fleisch des Sohnes des Menschen esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch selbst.

Und wenn Jesus nun während des Passahfestes zum Brot greift und es an seine Jünger verteilt - dann kann diesen dies (wie die Fußwäsche) nur beispielhaft dafür gestanden haben, das auch sie ihr Leben/ihr Brot einander teilen sollen  - auf das sie darin ... in ihrem Tun ... Jesu Leib darstellen (als Glieder) und darin dann auch das was er für sie getan hat (seinen Tod -- seine Hingabe bis zum Tod) verkündigen.  -- So oft sie dieses  PRAKTIZIEREN .. zu teilen..

Das sich dieses Brot was Jesus brach und den Jünger gab nun auf wundersame Weise in Jesus selbst verwandelt haben sollte, sodass sie mit dem Brot Jesus selbst aufnahmen, ist zwar in der Katholischen Kirche (und Luther konnte sich nicht ganz davon trennen) ein Sakrament , wo ich mir Jesus auf übernatürliche Weise nun herbei zu führen glaube. Kann aber --- wie wir gleich noch sehen werden - nicht sein.

Mt. 26

26 Während sie aber aßen, nahm Jesus Brot und segnete, brach und gab es den Jüngern und sprach: Nehmt, esst, dies ist mein Leib!

27 Und er nahm einen Kelch und dankte und gab ihnen den und sprach: Trinkt alle daraus!

Der Kelch des neuen Bundes wird schon in Jeremia 31 erwähnt:

33 Sondern das ist der Bund, den ich mit dem Haus Israel nach jenen Tagen schließen werde, spricht der HERR: Ich werde mein Gesetz in ihr Inneres legen und werde es auf ihr Herz schreiben. Und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein.

Mt.,26
28 Denn dies ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.

Wenn wir trinken --- als Durstiges das Wasser des Lebens - das es umsonst gibt und was nicht mehr durstig macht - dann ist das der Quell aus dem Felsen (schon zu Moses Zeiten) der auf Jesus hinweist -- aus dessen Geist wir nun heraus leben. Dessen Geist uns speist und uns überlaufen lässt zu einer Quelle des Lebens (lebendige Wasser die aus den Jünger überfließen sollen auf andere).

Jesu Blut ist sein Leben. In der Bibel heißt es im Blut ist das Leben. Und dieses Leben hat er für alle gegeben. Dieses Leben bekommen wir aber nun nicht dadurch, das wir beim Abendmahl am Weinkelch nippen. Sondern dieses Leben haben wir dort überfließend, wo wir uns ganz Gott ausgeliefert haben und sein Leben, sein Geist ungehindert durch und in uns wirken kann.

Und so verstand es auch ein Paulus und gab es der Gemeinde in Korinth weiter:

1. Kor.,11
23 Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich auch euch überliefert habe, dass der Herr Jesus in der Nacht, in der er überliefert wurde, Brot nahm

Paulus hat auch das vom Herrn empfangen (er kannte Jesus ja nicht zu Lebzeiten) - den Kelch im neuen Bund - das neue Herz in das das Gesetz Gottes geschrieben ist und den neuen beständigen (heiligen) Geist und beschreibt es nun bildhaft der Gemeinde, wie Jesus es vor Augen führte/tat...

24 und, als er gedankt hatte, es brach und sprach: Dies ist mein Leib, der für euch ist; dies tut zu meinem Gedächtnis!

dies tut, auf das ihr darin in eurem Leben Jesu Leben anderen Menschen in Erinnerung ruft --- die Liebe unter den Geschwistern, an denen anderen Menschen erkennen können, das sie Jesu Jünger sind --- 


25 Ebenso auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, dies tut, sooft ihr trinkt, zu meinem Gedächtnis!

Sooft wir aus dem NEUEN Bund  - nicht mehr aus dem alten Bund des Gesetzes im Versuch aus eigener Kraft den Anforderungen Gottes gerecht zu werden.... trinken ... schöpfen... LEBEN....


26 Denn sooft ihr dieses Brot esst und den Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.


Ja was für ein Brot nun ?... ein in einer zeremoniellen Feier dafür ausgesondertes Stück Brot? -- oder das Brot - das Wort Gottes - welches Jesu selbst uns geworden ist...was wir austeilen ... an andere...das Wort des Lebens..vom Leben..die frohe Botschaft und im Teilen dessen, was wir haben uns dann vom Menschen der Gott nicht kennt unterscheiden, den Heiden, die zuerst nach der Befriedigung ihrer eigenen lebenserhaltenden Bedürfnisse trachten.


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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: wem gehört die Erde - was tat Jesus eigentlich am Kreuz?

von pray am 16.01.2018 14:24

Ja, das stimmt Greg!! Wenn du das Wort "Finsternis" in die Konkordanz eingibst, dann finden sich immens viele Stellen, die aussagen, dass Finsternis Gottesferne ist.
Wie wir ja wissen, zog Gott sich für den Moment, wo alle Sünden auf Jesus lagen, für diesen Moment von ihm zurück.
Und bestimmt ist auch niemandem entgangen, dass Jesus Gott immer als Vater ansprach. Nur als er sich verlassen wusste - wegen der Sündelast, die er dann trug - sagte er nicht mehr Vater, sondern Gott. Da stand Er ihm mit der Sünde als Richter gegenüber.

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Greg

-, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 707

Re: Noch eine Neue

von Greg am 16.01.2018 13:43

Das tue ich. Aus meiner Sicht habe ich die richtige Gemeinde auch schon gefunden. Aber da hapert es mit der Beziehung zwischen mir und dem Pastor.

Was genau hapert denn?

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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