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SMart
Gelöschter Benutzer

Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von SMart am 07.01.2018 01:47

Ich mach Gott Freude, indem ich ...

Ich mach Gott Freude,
wenn ich heute
an ihn denke,
vor ihm bleibe,
Psalmen schreibe,
Lob ihm schenke.

Nach ihm frage,
ohne Klage,
Gutes bringe.
Krümel teile,
bete, heile,
Last bezwinge.

Mein Herz offen
ist, ich hoffen
kann und lieben.
Auf dem Pfade
such die Gnade,
geistgetrieben.



Wenn ich meinen Glauben messen könnte, ... 

@pray: Nichts spricht dagegen, mal zu träumen, Visionen zu haben. Doch wer hat Hunger danach? Der christliche Markt scheint gesättigt, das Angebot auch dort kaum überschaubar.
Es braucht Beziehungen, nicht nur zu Gott. Alleine ist das mühsam, von den Kosten ganz zu schweigen.
Es fehlt der Hunger bzw. die Nachfrage nicht nur bei den Christen. Das ist Fakt. Es gibt ja viele,  die schreiben und singen.
Das mag nicht mutig klingen. Und doch hätte ich nichts dagegen, wenn sich eine Tür in diesem Bereich auftun würde. Für die Festplatte nur ist es schade. Doch die Amsel singt, auch wenn ihr kaum einer zuhört.

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von pray am 06.01.2018 23:08

..ich hoffe, die Leute denken dann, dass ihnen das Gute durch Gott zugekommen ist und freuen sich über Gott.  (Wenn er dazu auch eine menschliche Hand benutzt hat) . Nebenher fällt mir ein Spruch von einem Bild von meiner Oma ein: ...denn die Freude, die du gibst, kehrt ins eigne Herz zurück.

Ich mache Gott Freude, indem ich...


PS @Smart: ...mal träumen...Ja, o.k. so groß wie  die "Stars" im christlichen Lobpreis zu werden, braucht es ja nicht gleich zu sein. Aber wenn ich so eine Gabe, wie du hätte und dazu noch Gitarre spielen könnte, würde ich versuchen, Lieder zu komponieren und dann auf der Straße zu singen und dabei einen Karton Verteilbibeln zu haben. So eine schöne Begabung muss doch Frucht bringen. Es gibt ein paar Christen, die haben sogar Bibelverse vertont und verschenken die CD`s. Wollte dir grad den Link hierherkopieren, aber die Seite gibt es nicht mehr. :(

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Handelt Gott "nur" wenn jemand Gott kennt?

von pray am 06.01.2018 22:53

Lieber SMart,

bei den ersten 4 Fragen, die du quasi stellst, würde ich sagen: Dir geschehe nach deinem Glauben.
Ich habe auch schon erlebt, dass Gott Gebet nicht so erhört hat, wie ich es ihm sozusagen "vorgeschlagen" habe, aber das verdrießt mich nicht, jedesmal neu mit großer Hoffnung auf seine Allmacht und Wunder zu beten.

Ein Beispiel: Wenn gebetet wird - z.B. dass Gott wieder jemanden aufhilft im Glauben oder in der Freude - dann habe ich schon oft gesehen, dass Gott mit vielen kleinen Dingen zeigt, dass er an der Sache arbeitet - nur die Leute haben oftmals keine geistigen Augen dafür. Lieber sehen sie auf sich und das Problem, statt Ausschau nach "der kleinen Wolke zu halten, die den ersehnten Regen bringt".

Aus deiner Bibelstelle von Hebräer entnehme ich, dass es solche und solche Christen gibt. Es leuchtet durch, dass Gott erwartet, dass - je länger man Christ ist - sich weit über die Anfangsdinge des Glaubens in der Bibel weitergebildet hat. Ich entnehme nicht aus der Stelle, dass der belesene Christ, Lehrer genannt, sich von anderen nichts mehr sagen oder erklären lassen braucht, oder gar keinen "Input" mehr braucht.

Für alle gilt doch: Kol. 3,16: Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen.

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SMart
Gelöschter Benutzer

Re: Handelt Gott "nur" wenn jemand Gott kennt?

von SMart am 06.01.2018 20:48

@geli:
Na ja, wie gegenwärtig erleben wir Gott, von dem wir reden?
Wie vollmächtig sind unsre Gebete, auch Heilung betreffend?
Ist Gott auch bei den Schafen angekommen, dass auch sie zu Hause beten und Wunder erleben?
Brauchen wir noch Hirten, die uns erzählen, was sie alles mit Gott erlebt haben, weil wir selbst das nicht tun? 
Sind wir mündig (s. Hebr5,11ff.) oder von Konferenzrednern, Predigern abhängig, weil wir ihren Input brauchen, um die Lust nicht zu verlieren?


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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Handelt Gott "nur" wenn jemand Gott kennt?

von geli am 06.01.2018 20:06

Solana: Am besten prüft man alles und fragt Gott selbst. Wenn das wirklich eine Botschaft von ihm war, wird er sie auch demjenigen bestätigen, den es direkt betrifft, nicht nur durch andere Geschwister ausrichten lassen.

Ja, ganz genau! Deshalb muss derjenige, der eine Sache anspricht, oder eine Botschaft weitergibt, danach wieder "loslassen" und es Gott überlassen, dass er nun selbst in das Leben des anderen hineinspricht.

Smart: Gemessen an dem, wie wenig vollmächtig wir Gott und Geschwister, Gebet etc. erleben, ist äußerste Vorsicht darin geboten, Gott als Urheber unseres Denkens oder Handelns zu nennen.

Hier verstehe ich nicht so ganz, was Du damit meinst?

LG, geli

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Handelt Gott "nur" wenn jemand Gott kennt?

von solana am 06.01.2018 19:35

Ich wäre auch sehr skeptisch, wenn mir gegenüber jemand behauptet, er habe für mich eine Mahnung oder Warnung von Gott erhalten in einer Sache, in der Gott mir selbst aber gar nichts gesagt hat.

Denn so etwas wäre ja nicht das, was im NT unter "Ermahnung" beschrieben ist. 
Eine Ermahnung betrifft Dinge aus dem Lebenswandel, die offenkundig falsch sind - gemessen an der Lehre der Bibel. Dazu braucht es keinen extra Auftrag von Gott; wir sind alle gehalten, unsere Geschwister zu ermahnen, wenn wir den Eindruck haben, dass es nötig ist. In aller Demut, nicht von ober "abkanzeln" und im Gebet um die richtigen Worte, Einfühlungsvermögen usw und begleitet durch Fürbitte für den zu Ermahnenden.

Das, was du beschreibst, Geli, hört sich eher an wie ein "prophetisches Wort", das jemand von Gott erhalten hat für jemand anderen.
So wie es hier beschrieben ist:

1. Kor 12, 4 Es sind verschiedene Gaben; aber es ist ein Geist. 5 Und es sind verschiedene Ämter; aber es ist ein Herr. 6 Und es sind verschiedene Kräfte; aber es ist ein Gott, der da wirkt alles in allen. 7 Durch einen jeden offenbart sich der Geist zum Nutzen aller. 8 Dem einen wird durch den Geist ein Wort der Weisheit gegeben; dem andern ein Wort der Erkenntnis durch denselben Geist; 9 einem andern Glaube, in demselben Geist; einem andern die Gabe, gesund zu machen, in dem einen Geist; 10 einem andern die Kraft, Wunder zu tun; einem andern prophetische Rede; einem andern die Gabe, die Geister zu unterscheiden; einem andern mancherlei Zungenrede; einem andern die Gabe, sie auszulegen. 11 Dies alles aber wirkt derselbe eine Geist, der einem jeden das Seine zuteilt, wie er will.

Und da stellt sich die Frage, ob jemand wirklich so ein "Amt" hat und berufen ist zur prophetischen Rede oder ob er sich das nur anmasst, um seiner eigenen Ansicht mehr Gewicht zu verleihen. Vielleicht in guter Absicht, weil er "das Beste" für den anderen will und meint, das kann ja nur von Gott kommen, was ihm dazu eingefallen ist .....
Ich denke, da wird manchmal viel zu leichtfertig mit umgegangen und kann viel Schaden angerichtet werden.

Am besten prüft man alles und fragt Gott selbst. Wenn das wirklich eine Botschaft von ihm war, wird er sie auch demjenigen bestätigen, den es direkt betrifft, nicht nur durch andere Geschwister ausrichten lassen.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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SMart
Gelöschter Benutzer

Re: Handelt Gott "nur" wenn jemand Gott kennt?

von SMart am 06.01.2018 18:59

Genau, liebe geli!

Ich halte es für sehr schwer, mein Denken vom Reden Gottes zu unterscheiden, also zu erkennen, ob denn das, was ich denke, von ihm inspiriert oder eigenes Gedankengut ist.

Beispiel: "Johannes Hartl und seine Familie leben zu 100% von der Vorsehung.
Das bedeutet: Sie vertrauen darauf, dass Gott sie versorgt, indem er Menschen inspiriert, für Johannes' Dienst zu spenden." (s. hier)

Hier stellt sich die Frage, ob nicht bereits mit so einer Aussage potentielle Geber manipuliert werden. Denn wer oder was treibt die Menschen an, andere zu unterstützen? Und warum sollte Gott den einen unterstützen wollen und andere wie Paulus nicht. Die Motivation geht ja auch von unsrer Empathie aus.

Gemessen an dem, wie wenig vollmächtig wir Gott und Geschwister, Gebet etc. erleben, ist äußerste Vorsicht darin geboten, Gott als Urheber unseres Denkens oder Handelns zu nennen. 

LG SMart 

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Handelt Gott "nur" wenn jemand Gott kennt?

von geli am 06.01.2018 17:39

Smart: Ich bin darum sehr vorsichtig, weil man andere mit "Gott hat es mir gesagt" ganz schön manipulieren kann.

Das ist leider wahr - Manipulation ist auch in Gemeinden leider kein Fremdwort...

Ich glaube, es kommt sehr darauf an, wie man jemanden auf etwas anspricht. Bei Aussagen wie: "Gott hat es mir gesagt"... "Der Herr hat zu mir gesprochen"... "Ich habe für dich gebetet (oder gleich mehrere, die dann"alle" den gleichen Eindruck hatten", und Gott hat mir gezeigt..." schalte ich in der Regel auf "Alarmstufe rot".  
Vor allem dann, wenn auch noch erwartet wird, dass man nun genauso handelt, wie der "Ermahner" es sich vorstellt - bzw. wie er das "von Gott" bekommen hat. Nach dem Motto: "Du musst, du sollst, du darfst nicht"... ansonsten bis du "ungehorsam" und "kannst dich nicht unterordnen", mit der "Sahnehaube": "So wirst du von Gott keinen Segen bekommen".   (Leider alles schon erlebt!)

Ich denke, wenn wir jemanden auf eine Sache, die wir meinen, von Gott sagen zu sollen, ansprechen, dann sollte das unbedingt so sein, dass man dem anderen den Ausgang und sein Handeln freistellt. 
Ich würde dann sagen, dass ich diesen oder jenen Eindruck habe, und würde es dem anderen dann überlassen, diesen Eindruck selbst im Gebet zu prüfen. So manipuliere ich nicht, sondern überlasse es Gott, nun zu handeln, indem er dem Angesprochenen meinen Eindruck bestätigt. Oder auch nicht... denn ich kann mich ja auch geirrt haben  

Ich denke, dass es auch durchaus einmal jemand sein kann, der "Gott nicht kennt" - durch meinen Eindruck, den ich weitergebe, wird er auf Gott angesprochen, und dadurch vielleicht auch nicht nur "durch" Gott, sondern vielleicht auch "von" Gott ganz persönlich, was diesen Menschen dazu bringen kann, dass er sich mit Gott beschäftigt und Gott dann an ihm handeln kann.

LG, geli

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (42) Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer - Sacharja 9,9

von Burgen am 06.01.2018 11:12

Epiphanias 

Die Finsternis vergeht, und das wahre Licht scheint jetzt.    1.Johannes 2,8b 

Losung

Siehe, da ist Gott der HERR! Er kommt gewaltig, und sein Arm wird herrschen.    Jesaja 40,10 

Unser Gott ist voll Liebe und Erbarmen; er schickt uns den Retter, das Licht, das von oben kommt. 
Dieses Licht leuchtet allen, die im Dunkeln sind, die im finstern Land des Todes leben.    Lukas 1,78-79 

Matthäus 2,1-12
Epheser 3,2-3a.5-6 
Johannes 2,13-25
Predigt  Kolosser 1,24-27

Du Morgenstern,
du Licht vom Licht, das durch die Finsternisse bricht,
du gingst vor aller Zeiten Lauf in unerschaffner Klarheit auf.

Du Lebensquell, 
wir danken dir, auf dich, Lebend'ger, hoffen wir;
denn du durchdrangst des Todes Nacht,
hast Sieg und Leben uns gebracht.
(Johann Gottfried Herder)


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (42) Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer - Sacharja 9,9

von Burgen am 06.01.2018 10:57

Hallöchen, wo seid ihr denn alle? 
Damit meine ich auch, womit sind unsere Herzen, Geist und Sinn gerade beschäftigt?
Gestern hatte ich auf der Wiese mal die Stecker im Ohr und hörte mehr oder weniger zufällig
einen der ersten Beiträge aus Augsburg von der MEHR-Konferenz.
Die Übertragung kam aus dem Fußballstadion mit ca 10 000 Menschen.
Am Abend gab es im TV den ersten Beitrag und er begann mit der Begrüßung,  dass sogar
die Männer im Stadion ausser Rand und Band jauchzen, jodeln und voller Freude sein können.
Halt bei einem Fußballspiel.
Dazu die Worte, dass wir als Europäer oft entweder negativ oder ohne Freude und Temperament
Freude wohl aussprechen, aber nicht freudig sind.
Wir sagen, wir preisen dich Gott, aber jauchzen, tanzen und fröhliche Emotionen dazu fehlen.
Ganz im Gegensatz zu dem, was die Bibel beschreibt.
Besonders im AT wird gefeiert und getanzt, sogar von Gott sind die Feste für die Menschen
zur Freude 'angeordnet'.
Der König David ging tanzend begeistert durch die Straßen als er die Bundeslade nach Jerusalem holte.
Und Jesus ging ebenfalls feiernd zur Hochzeit seiner Freunde.
Mir fiel mal auf, dass die Juden und Griechen uns auch andere, gerne öffentlich tanzen.
Meist an den Händen gefasst und im Kreis.
Das was vielleicht bei uns die Kinder in der Schule lernen oder bei Vereinen im späteren Leben.

Bei Treffen im Vatikan kann man die Vielfalt fremder Kulturen in Kleidung und in freudigen Gesichtern sehen.
Das macht (e) mir früher mal den Gegensatz zur europäischen Steife und Nüchternheit deutlich.

Dabei haben wir doch eigentlich allen Grund zur Freude und freudiger Dankbarkeit, oder?

>♡>>> dies ist der Tag, den der HERR gemacht hat,
             lasset uns freuen und fröhlich sein.
             Wir sind die Geliebten eines lebendigen, liebenden Gottes. Halleluja, der HERR ist gut.


Gruss Burgen  

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