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angel121

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Re: Jesus ist Gott

von angel121 am 12.11.2017 12:55

@solana

Der springende Punkt ist doch: War Jesus nur Mensch - wie hätte er dann die Menschheit erlösen können? Wenn ein Mensch ein vorbildliches Leben führt und eine gute Lehre verkündigt und dann stirbt .... wer wird dann dadurch erlöst?

Das NUR MENSCH finde ich stark untertrieben. Jesus ist laut Bibel der längst verheissene Erlöser Israels von deren Sünden. ER hat nicht nur ein vorbildliches, nachahmenswertes Leben geführt, gute Lehre verkündigt sondern Gottes gnadenvollen Heilsplan mit den Verlorenen Schafen des Hauses Israel, also das Evangelium des Nahen des Reiches Gottes, also seines Vaters im Himmel durch Abkehr von Boshaftigkeiten, einschliesslich gewissen lieblosen Gesetzeswerken unter deshalb lebensbedrohlichen Umständen, drangeblieben, statt das Handtuch zu werfen, um sich nicht unbeliebt zu machen. Mit der Gewissheit, dass Gott ihn wieder auferweckt, nahm er sogar die Kreuzigung durch seine Feinde auf sich.

Stephanus war ja ein getreuer Nachfolger Jesus, ein beherzter Verbreiter Jesus Gottes-Lehren. Seine Worte sind sehr aufschlussreich bevor sie ihn steinigten, wie alle Jesu-Lehren-Verbreiter stets verfolgt wurden, weil sei einzig seine Version von Gott im Himmel glaubten.

Apg. 7.51 Ihr Halsstarrigen und Unbeschnittenen an Herzen und Ohren, ihr widerstrebt allezeit dem Heiligen Geist, wie eure Väter also auch ihr. 52 Welchen Propheten haben eure Väter nicht verfolgt? Und sie haben getötet, die da zuvor verkündigten die Zukunft dieses Gerechten, dessen Verräter und Mörder ihr nun geworden seid.

Petrus bezeichnete Jesus als Knecht Gottes, Paulus sagte, der einzige Mittler zwischen Gott und Menschen sei der Mensch Jesus Christus gewesen. Die Jünger nannten Jesus meist übersetzt WEISER LEHRER. Ich habe irgendwann auch erfahren, dass in der Nachfolge Jesus das HEIL liegt- wie Jesus ja auch klar verheissen hat-  er aus der Macht des Bösen alle erlöst, die sich und ihr Leben IHM anvertrauen, sich von IHM führen lassen.

Hier noch OT was Petrus sagte und mir half zu glauben was ich überzeugt glaube, mich abkehren liess  von jener "Bekehrung" die ich mir aufdoktrinieren liess, als ich noch zuwenig las, wozu Gott Jesus wirklich gesandt hatte. Joh.3.16 Vielleich verstehst du mich nachher besser, weshalb ich mich dermassen für Jesus Gotteslehre einsetze.

 Apg.10 Ihr wißt wohl von der Predigt, die Gott zu den Kindern Israel gesandt hat, und daß er hat den Frieden verkündigen lassen durch Jesum Christum 
37 die durchs ganze jüdische Land geschehen ist und angegangen in Galiläa nach der Taufe, die Johannes predigte:

38 wie Gott diesen Jesus von Nazareth gesalbt hat mit dem heiligen Geist und Kraft; der umhergezogen ist und hat wohlgetan und gesund gemacht alle, die vom Teufel überwältigt waren; denn Gott war mit ihm.

39 Und wir sind Zeugen alles des, das er getan hat im jüdischen Lande und zu Jerusalem. Den haben sie getötet und an ein Holz gehängt. 40 Den hat Gott auferweckt am dritten Tage und ihn lassen offenbar werden, 

41 nicht allem Volk, sondern uns, den vorerwählten Zeugen von Gott, die wir mit ihm gegessen und getrunken haben, nachdem er auferstanden war von den Toten.

42 Und hat uns geboten, zu predigen dem Volk und zu zeugen, daß er ist verordnet von Gott zum Richter der Lebendigen und der Toten.43 Von diesem zeugen alle Propheten, daß durch seinen Namen alle, die an ihn glauben, Vergebung der Sünden empfangen sollen.

Wir scheinen unter Nachfolge Jesus Christus, Heilsplan Gottes, des Vaters Vergebungskriterien, Wegweisung zur Versöhnung mit Gott nicht ganz dasselbe zu verstehen. Doch lieben wir Jesus wohl Beide auf der uns eigenen Weise. Liebe ist es, dass Jesus will. Bei Gott zählt ja unser Herz, denn Gott ist Liebe.

Herzliche Grüsse angel121

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solana

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Re: Jesus ist Gott

von solana am 12.11.2017 12:07

Schade, Angel.
Aber, wie du willst ..... 
Dann bleibt es halt bei Einzelaussagen, die nicht zusammen passen

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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angel121

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Re: Jesus ist Gott

von angel121 am 12.11.2017 11:56

@solana
Findest du nicht auch, dass es wohl wirklich Zeit deinerseits wäre damit aufzuhören mir stets - und das in unterschiedlichen Threads- zu unterstellen, ich würde so quasi immer und immer wieder behaupten, dass man sich die Erlösung oder den Himmel durch Gute Werke verdienen, ja sich damit abmühen müsse.

Worüber freut sich denn Jesus mehr? Ich glaube, dass es ihn traurig macht, wenn jede Äusserung in den von Päpsten zusammengestellten Schriften mit seinen Worten gleichstellt oder gar über seine göttlichweisen Lehren erhöht wird.

Es ist aus meiner Sicht ein Widerspruch, einerseits Jesus als fleischgewordenes Wort Gottes zu bezeugen (was wir wohl zumindest gemeinsam haben ☺) und dann, wenn es um die blutfreien Vergebungskriterien seines Vaters geht, die vor Jesus Offenbarung derselben unbekannt waren, man dem Hebräerbriefschreiber mehr glaubt als dem, der als einziger den Vater gesehen und gekannt hat.

Gott lag weder in einer Krippe noch hing Gott am Kreuz, Gott ist Geist und Gottes Geist in Jesus auferweckte Jesus zum Leben, was Jesus schon vor seiner Kreuzigung gewusst hat.

Weder die Hohepriester noch die meisten Schriftgelehrten, (ausser Nikodemus und später auch Paulus nach seiner erfolgten Bekehrung )waren Kinder des Vaters im Himmel, sie kannten ihn nicht einmal, konnten darum Jesus göttlichweisen Lehren auch nicht verstehen, wie das einfache Volk, das begeistert von Jesus Lehren, Wunderwirken waren. Laut Jesus taten jene, die ihn stets versuchten einer Sünde überführen zu können, was sie von ihrem Vater sahen, als sie ihn stets verfolgten um töten lassen zu können.

Jesus ist für mich einzig glaubwürdiger Gottesoffenbarer aller Zeiten. Seine Wegweisungen zur Einswerdung mit ihm und dem allein wahren Gott, den er Vater im Himmel nannte, waren damals schon segensreich und blieben es bis heute und werden es in alle Ewigleit bleiben, so man sie von ganzem Herzen verinnerlicht und Jesus zuliebe auch umsetzt, was er lehrte. Also Verzicht auf unrein machende Gedanken, da diese fleischlich sind und von Gott trennen können.



Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.11.2017 11:58.

Jonas

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Re: Wer oder was ist Gott?

von Jonas am 12.11.2017 11:55


Gruß an alle!


Das Kreuz ist die Krönung, bei der Jesus den Geist mit dem Leib versöhnt, vereint hat. Den Logos, das Wort, die Aussage mit den Tatsachen.

Wo wird das in der Bibel beschrieben?

Die Worte des Evangeliums, die Lehre Jesu, ist in diesem Gebot zusammengefaßt.

Du hat einige Verse aufgeführt. Dort wird deine Aussage im Text nicht bestätigt.

Nicht explizit, man kann aber die Zusammenhänge erkennen.
Das Liebesgebot Jesu ist die Wahrheit und keiner hat eine größere Liebe, als der, der sein Leben gibt für seine Freunde, sagt der Herr.
Die Worte Jesus und sein Leben waren eins.
Das freiwillig angenommenen Martyrium war dann letztendlich sozusagen die Bestätigung seiner Worte.

Von Adam u Eva bis heute, driftet bei uns Lügnern das Wort mit den Tatsachen mehr oder weniger auseinander.

und versuch dann das Licht nicht als das zu sehen, was dich blendet wenn du in die Sonne schaust.

Da es keine Sonne an den Schöpfungstag gab, war dieses Licht einfach nur Licht.

Dieses Licht war auch nicht Gott. Gott ist Licht, aber dieses Licht war nicht Gott. Es war elektormagnitische Strahlung, die Gott durch sein ausgesprochenes Wort erschaffen hat.

Zusammengefasst:

- Das Licht in Genesis 1:3 ist nicht die Sonne
- Das Licht in Genesis 1:3 ist nicht Gott
- Das Licht in Genesis 1:3 ist einfach Licht, das erschaffen worden ist

Zuallererst,
hier steht nichts von erschaffen.
Wenn schon, dann müßte da stehen „gezeugt".
„Licht vom Licht"

Gott ist Licht, aber dieses Licht war nicht Gott.

Nur weil wir Gläubige solche Widersprüche produzieren, rufen uns die Spötter zu,
„Wo ist denn nun euer Gott, das Licht der Welt", und vergleichen Gott deshalb gerne mit einem grünen Spagethimonster.

Der Logos ist das „Licht" der Welt, der die Menschen zu „erleuchten" vermag.
Wörter bzw das Wort „Licht" zeigt nicht auf sinnliche Gegenstände.
Das Wort zeigt bzw verweist immer auf weitere Sachverhalte.
Verifiziere bitte einmal das Licht das ist, was dir im Finsteren den Weg weist.
Oder verfiziere doch das elektromagnetische Strahlung Licht ist. Das A gleich B ist

Die Strahlung die von der Sonne ausgeht, wird aller Wahrscheinlichkeit nach als Licht bezeichnet, weil dadurch die Dinge besser zu sehen, „erkennen" sind.

 

Licht bezeichnet zunächst Helligkeit und Glanz, die von einem Gegenstand ausstrahlen, dann auch die 'brennende, Licht gebende Kerze' (15. Jh.). lichten Vb. 'hell machen, erhellen, (einen Wald) von (unnötigen) Bäumen befreien, ausholzen', refl. 'heller werden, sich aufhellen, klarer, verständlicher werden', Bildung (17. Jh.) zum Adjektiv licht, unabhängig von älterem mhd. liehten 'hell werden, sein, leuchten, tagen'; dazu Lichtung f. 'ausgeholzte oder baumlose Stelle im Wald' (18. Jh.). belichten Vb. 'dem Licht aussetzen' (15. Jh.), in der Fotografie 'Licht auf ein lichtempfindliches Material kurz einwirken lassen' (19. Jh., für älteres fachsprachliches exponieren); Belichtung f. 'Beleuchtung' (16. Jh.), 'Lichteinwirkung auf fotografisches Material' (20. Jh.). lichterloh Adv. 'mit heller Flamme' (16. Jh.), zusammengebildet aus dem adverbialen Genitiv frühnhd. li(e)chter Loh, Lohe (s. ↗Lohe); adjektivische Verwendung (18. Jh.) bleibt selten.

Lohe f. 'lodernde Flamme', mhd. lohe, mnd. lō(he), daneben (mit grammatischem Wechsel von h und g) anord. logi, schwed. låga, mit Ablaut ahd. loug (um 800), mhd. louc, asächs. lōgna, aengl. līeg, anord. leygr stellen sich zu der unter ↗licht (s. d.) angegebenen Wurzel ie. *leuk- 'leuchten, licht'. lohen Vb. 'flammen, lodern', ahd. lohen (11. Jh.), mhd. lohen.

 

Ah, wir kommen jetzt in der Belehrungsphase!

Drücke ich mich so provokant aus??
Das ist nicht meine Absicht.
Es tut mir Leid, aber es scheint mir öfters, an manchen Reaktionen der anderen Teilnehmer,  als hätte ich so eine provokante Wortwahl.

Ich will dich nicht belehren.
Ich freue mich über die Auseinandersetzung, denn ich lerne hier unglaublich viel dabei.
Genauso würde ich mich freuen wenn du mich belehren würdest.
Nur werde ich alles nach meinem besten Wissen und Gewissen bezüglich auf Logik hin einer Kritik unterwerfen und dann annehmen oder verwerfen.

 

Licht ist geschaffen (Photonen), Finsternis ist die Abwesenheit von Licht.

Das Licht der Menschen ist doch nicht erschaffen.
Um Himmelswillen Pavle!!

 

Braucht denn Gott die Sonne für Licht? Photonen existieren auch unabhängig von der Sonne.

Habe auch nie etwas anderes behauptet.

 

Findest du das nicht sehr gewagt? Also ich schon.

Du unterstellst mir hier aber schon etwas heftiges. Aber du hast sicher meine Beiträge gelesen, in denen ich dir aus der Bibel die Gefühle Gottes gezeigt habe, oder?
Ich mache mir keinen Götzen, ich nehme Gott so an wie er ist. Und das solltest du auch- so, wie er in der Bibel beschrieben ist und nicht aus Wasser ein Wissen machen und so weiter. Wer von uns beiden verändert denn die Worte aus der Bibel, bis sie einem selbst passen...?

Vielleicht erinnerst du dich nicht mehr Cleo, aber ich denke wohl das du mit heftigen Unterstellungen angefangen hast:

Solche Aussagen finde ich wieder gefährlich.

Ich nehme Gott auch so an wie er ist.
Allwissend, Allmächtig und Vollkommen.
Aber wenn du meinst, Gott könnte von Gefühlen übermannt werden, dann machst du aus Gott eine Karikatur.
Man nennt das auch Blasphemie.
Und mit Verlaub, wenn du dann versuchst die Bibel dementsprechend auszulegen, kann einfach nichts mehr sinnvolles dabei herauskommen.

Joh 4,13
Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, den wird wieder dürsten;wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird ewiglich nicht dürsten; sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm ein Brunnen des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.

Welches Wasser glaubst du will Jesus hier geben?
Und was denkst du, warum wird der Begriff "Wasser" allgemein in Verbindung mit H2O gebraucht?

Unser aller Problem ist, dass wir im naturwissenschaftlichen Denken ausgebildet sind.
Und im Falle Gottes, des Logos, bringt die Naturwissenschaft diesbezüglich bis jetzt leider nicht wirklich etwas brauchbares hervor.

 

Schönen Sonntag

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.11.2017 20:30.

solana

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Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?

von solana am 12.11.2017 11:13

Ja, liebe Burgen, diese Verbindung mit der lebendigen Quelle lässt uns erkennen, dass das Himmelreich real ist und wir Zugang dazu haben.
Und der Geist Gottes bezeugt es uns: Röm 8,16 Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind.

In den Gleichnissen über das Himmelreich wird so viel von dem beschrieben, wie es sich in uns manifestiert, zB wie aus dem winzigen Samenkorn eingrosser Baum heranwächst, der auch anderen Schatten und Erquickung spendet und Zuflucht bietet....

Wenn wir das Licht sehen, das unser Dunkel erleuchtet, dann erkennen und wissen wir.

2Kor 4,6 Denn Gott, der da sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, dass die Erleuchtung entstünde zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi.

Und wenn das lebendige Wasser aus der Quelle unseren Durst stillt und in der Dürre unseres Lebens eine blühende Oase entstehen lässt, dann erkennen und wissen wir.

Joh 4,14 wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.

Und wir erkennen es daran, dass uns der Heilige Geist immer wieder auf das verweist, was das Wichtigste in unserem Leben ist, wenn wir uns in Detais und Streitfragen festzufahren drohen.....

Röm 14,17 Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen Geist.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Burgen
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Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?

von Burgen am 12.11.2017 10:42

Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist. , das ist d i e Frage. 

Daneben könnte man fragen,
wie erkenne ich, dass Jesus mich trägt durch den Tag und während des Schlafes ?  
oder
woran kann ich festmachen, dass die täglichen Befindlichkeiten und Entscheidungen mit Gottes Geist in mir übereinstimmen ?

Das alles entscheidende ist wohl, dass wir der Liebe , nicht dem Gefühl, Raum geben.
Wir sind ja aufgefordert, uns selbst genauso zu lieben wie auch unserem Nächsten.

Können wir dies uneingeschränkt tun? Ohne eine Verkrampfung des Herzens, Brust und Verdauungstrackt tun?
Ich glaube, bei einer Bejahung dessen, werden die Attribute wie Liebe, Sanftmut, Geduld, Frieden, Selbstbeherrschung,
Freude usw. in uns durch Gottes Geist ausgebildet werden.
Und dieses verbindet uns dann mit dem Himmelreich, welches auf Erden ja erst noch installiert wird
nachdem Jesus die Regentschaft übernommen haben wird.

In einem anderen Thread sprachen wir von dem Unterpfand, welches wir als Zeichen der Erlösung bekommen haben.

Gruß  
Burgen


 

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solana

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Re: Jesus ist Gott

von solana am 12.11.2017 10:34

Es geht hier ja nicht nur um Textstellen, die zT unterschiedlich überliefert sind oder die von verschiedenen Auslegern unterschiedlich interpretiert werden (so dass sie in das gesamte theologische Konzept passen). 

Der springende Punkt ist doch: War Jesus nur Mensch - wie hätte er dann die Menschheit erlösen können?
Wenn ein Mensch ein vorbildliches Leben führt und eine gute Lehre verkündigt und dann stirbt .... wer wird dann dadurch erlöst?

Und kann ich logisch nicht nachvollziehen, wie du das zusammenbringen willst, Angel.

Einerseits trittst du vehement dagegen ein, dass Jesus Gott ist:

Angel schrieb(20.09.2017 10:40):

Gott wurde uns durch den Menschen Jesus offenbart, der in geistlicher Hinsicht Gottes Sohn war, sich selber ja als Menschen bezeichnete, was man doch gerade als jesusglaubender Christ respektieren sollte, finde ich persönlich.
...

Gott selber lag nie in einer Krippe, er ist Geist und wer ihn anbetet, soll dies in Wahrheit tun.

Und folgerichtig betonst du die Rolle der guten Werke als Voraussetzung für die Erlösung, die sich jeder Einzelnen dann doch selbst erarbeiten muss.
So sehr, dass immer wieder Streigespräche über die Einseitigkeit aufkommen.

Und dann sagt du auf einmal, du glaubst doch nicht, dass sich der Mensch selbst erlösen müsse und dass er durch Christus erlöst ist (berichtige mich bitten, wenn ich dich da falsch verstanden habe).
Aber ohne das irgendwie - logisch und gedanklich - mit dem obigen zu verbinden.

Ich kann dir da gedanklich nicht folgen.
Und auch von anderen Lesern wurde schon gesagt, dass sie nicht mehr mit dir weiter diskutieren wollten, weil du mal so, mal so schreibst, wie es gerade passt, aber ohne dass es insgesamt zusammen passt; aber Hauptsache, ein Gegenargument. ....

So kann ich nicht erkennen, was das bringen soll.
Du scheinst uns hier von einer spezielle Lehrmeinung überzeugen zu wollen. Dazu wäre es aber wenigstens nötig, dass man gedanklich nachvollziehen kann, wie das zusammenhängt.
Nur mit Angriffen und Vorwürfen wirst du niemanden überzeugen. 

Gruss
Solana




angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (41) Herr, lehre uns beten ... Lukas 11,1

von Burgen am 12.11.2017 10:26

Drittletzter Sonntag im Kirchenjahr - wochenspruch 

Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade, siehe, jetzt ist der Tag des Heils.    2. Korinther 6,1 

Losung

Du sollst deinen Bruder nicht hassen in deinem Herzen, sondern du sollst deinen Nächsten zurechtweisen,
damit du nicht seinetwegen Schuld auf dich ladest.    1. Mose 19,17 
 

Weist die Nachlässigen zurecht, tröstet die Kleinmütigen, tragt die Schwachen, seid geduldig mit jedermann.    1. Thess 5,14 

Auszug:
Bis du nicht das Gute in einem Menschen siehst, bist du unfähig, ihm zu helfen. ...
Sprich gut von dieser Person, und das innere Gute in ihr, in dir und in allen Beteiligten wird zu leuchten beginnen.
(Yuval Lapide)

Evangelium   Lukas 17, 20-24 (25-30)
Epistel            Römer 14, 7-9
Predigt           Lukas 11, 14-23                     Psalm 110



 

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angel121

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Re: Jesus ist Gott

von angel121 am 12.11.2017 09:57

@pavle
Wenn in mehreren Bibeln etwas NICHT so steht wie du schriebst,z.B. in Apg 7.59 wobei ja in 56 Stephanus Jesus als Menschensohn bezeichnet, der zur Rechten Gottes ist im Himmel(ich keine Übersetzung habe,fand, wo dies so gestanden wäre, wie du hier veröffentlicht hast) darf man wohl schon fragen, was das bezwecken soll, finde ich.

Jesus jedenfalls hat nie gesagt er sei jener allein wahre Gott, der ihn gesandt hat, von ihm zu zeugen, in erkennbar zu machen, ihn und seinen Willen, seine Liebe, Gnade, Barnherzigkeit, Vergebungsbereitschaft.

Und Jesus weiss wohl am Besten wer/was er war und wer/was nicht, findest du doch sicherlich auch?warum wohl sagte Jesus:" warum nennt ihr mich Herr Herr und tut doch nicht was ich euch lehre?"

Wie wäre es wenn man sich mehr auf das konzentrierte was Jesus im Auftrag Gottes gelehrt und vorgelebt hat, das christliche Gottverständnis auf dasjenige von Jesus offenbarte ausrichtete....wie heisst es doch in Johannes 17.3 und das ist das ewige Leben, dass sie DICH DER DU ALLEIN WAHRER GOTT bist erkennen und den -Mittler zwischen DIESEM und willigen Menschen-du gesandt hast,Jesus Christus erkennen.

Wie ist denn für dich der allein wahre Gott, der Vater im Himmel im Umgang mit Gebrechlichen? Durch Jesus, seinen Menschensohn zeigte er es ihnen doch klar, unmissverständlich, einleuchtend. Das einfache Volk checkte es besser als die hochstudierten buchstabenfixierten Hohepriester und Schriftgelehrten.

Gby angel121

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.11.2017 10:17.

Pavle

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Re: Glaube und Sünde - Freude und Leid

von Pavle am 12.11.2017 08:38

Mir würde es genügen, zu erfahren, ob du persönlich unter deinen Sünden leidest.

Leiden - natürlich. Ist doch hoffentlich bei allen so. Aber die Intensität ist doch das Entscheidende.

Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.

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