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Re: Glaube und Sünde - Freude und Leid
von pray am 10.11.2017 23:14Ja, gut, das muss man dann akzeptieren. Lieber Merciful, für den stillen Mitleser, der vielleicht Gott noch nicht kennt, möchte ich aber gern zum Verständnis noch einen Bibelvers zu Sünde und Angst hinschreiben...aus dem ja hervorgeht, dass wir als Kinder Gottes keine Furcht mehr vor Gott haben müssen, in dem Sinne, dass wir dann in dieser Furcht mit Strafe rechnen.
1. JOh. 4,17-18 (HfA)
Darin hat Gottes Liebe ihr Ziel erreicht, so dass wir dem Tag des Gerichts voller Zuversicht entgegengehen können. Denn wir sind in dieser Welt schon ebenso mit dem Vater verbunden, wie Christus es ist.
Wirkliche Liebe ist frei von Angst. Ja, wenn Gottes vollkommene Liebe uns erfüllt, vertreibt sie sogar die Angst. Wer sich also fürchtet und vor der Strafe zittert, bei dem ist Gottes Liebe noch nicht zum Ziel gekommen.
Hiervor brauchen wir uns also nicht mehr zu fürchten.
Ich persönlich bin bekümmert, wenn Sünde die frohe Zuversicht beeinträchtigt, mit der wir zu Gott als unserem Vater kommen können im Gebet. Wenn ich eine Sünde begangen habe, denke ich, dass ich Gott traurig gemacht habe...schlimmstenfalls "der Teufel jedenfalls diesmal diese kleine Runde gewonnen hat" (so ungefähr) - aber wir kennen auch den Weg zur Vergebung. Vergebung ist ja kein Gefühl, sondern Fakt nach der Bibel.
Manche Sünden haben wir aber schon mit Gottes Hilfe überwunden.
Für diese Siege liebe ich folgenden Vers (hier mal neue Genfer Übertragung) - und will dann umso weniger lieber in die überwundenen Sachen zurückfallen:Doch von dem, was wir bereits erreicht haben, wollen wir uns auf keinen Fall wieder abbringen lassen! (Phil. 3,16)
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von pray am 10.11.2017 22:54...bete ich viel. Aber neige manchmal leider dazu, zu schnell andere Menschen um Rat zu fragen, obwohl ich mir neben Psalm 91,15: Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören..., dick hingeschrieben habe: Ich will mch ab heute ZUERST an Gott wenden. Aber das mache ich auch oft.
Ich freue mich, wenn Gott mich gebrauchen kann. Er hat uns eine oder einige Gaben gegeben. Wenn ich diese beschreiben sollte, dann würde ich sagen, meine Gabe(n) von Gott ist (sind)...
Re: Seele - Geist : Gottes Geist vs Menschengeist
von angel121 am 10.11.2017 22:01@Greg
Hast du ja auch nicht wörtlich liebe Knackwurst 😉 sondern stimmig zum Text, den du auch zitiert hast ohne dass die Buchstaben j,e,n,e darin vorkamen, gleiche Rechte für Alle....
Beim Titel würde ich übrigens eher Gottes Geist vs Teufels Geist schreiben. Denn wirken wollen Beide in und durch Menschen. Der Eine, also Gottes Geist zum HEIL und der Geist des Teufels zum UNHEIL.
Was meinst du dazu? Nicht wortwörtlich 😉aber passend dazu, also sinngemäss äusserte sich ja dazu auch Paulus in Römer 6.16.
gby angel121
Re: Wer oder was ist Gott?
von Greg am 10.11.2017 12:39Da es keine Sonne an den Schöpfungstag gab, war dieses Licht einfach nur Licht.
Dieses Licht war auch nicht Gott. Gott ist Licht, aber dieses Licht war nicht Gott. Es war elektormagnitische Strahlung, die Gott durch sein ausgesprochenes Wort erschaffen hat.
Zusammengefasst:
- Das Licht in Genesis 1:3 ist nicht die Sonne
- Das Licht in Genesis 1:3 ist nicht Gott
- Das Licht in Genesis 1:3 ist einfach Licht, das erschaffen worden ist
Ah, wir kommen jetzt in der Belehrungsphase!
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Re: Wer oder was ist Gott?
von Greg am 10.11.2017 12:21Wo wird das in der Bibel beschrieben?
Die Worte des Evangeliums, die Lehre Jesu, ist in diesem Gebot zusammengefaßt.
Du hat einige Verse aufgeführt. Dort wird deine Aussage im Text nicht bestätigt.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Re: Seele - Geist : Gottes Geist vs Menschengeist
von Greg am 10.11.2017 12:16Okay, zeige bitte erst den Vers, bei dem geschrieben steht "jene haben die Welt überwunden." Dann können wir weiterdiskutieren.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Hauskreis in Mühldorf
von Brini am 10.11.2017 12:08Wollte einfach mal eine Einladung zu uns in den Hauskreis aussprechen. Wohnen in der Nähe von dem Wallfahrtsort Altötting und sind nur ein kleiner bibeltreuer Hauskreis von 5 Leuten. Bei uns steht nur der Herr Jesus im Mittelpunkt. Was Leckeres zu Knabbern und Trinken gibt es natürlich auch immer. Wir lesen gemeinsam einen Abschnitt in der Bibel und sprechen im Anschluss darüber und beten gemeinsam. Würden uns über Zuwachs total freuen.
SCHÖNEN und gesegneten Start ins Wochenende und viele Grüße von Brini
Re: Wer oder was ist Gott?
von Jonas am 10.11.2017 11:50Noch etwas Greg!
Wenn du du den Schöpfungsbericht liest,
nimm dir einmal das erste Gebot zu Herzen,
„Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde."
und versuch dann das Licht nicht als das zu sehen, was dich blendet wenn du in die Sonne schaust.
Mit besten Grüßen
Re: Wer oder was ist Gott?
von Jonas am 10.11.2017 11:25Gruß an alle
Wo sind hier am ersten Tag, Mose 1,1 das Licht und die Finsternis erschaffen worden?
Hier:
Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht.Und Gott sah das Licht, dass es gut war; und Gott schied das Licht von der Finsternis.
Im Genesisbericht wird erst Licht erschaffen. Später werden die Himmelskörper erschaffen.
Dann könnten wir uns denke ich schon einmal einig werden, dass die Finsternis nicht erschaffen ist, denn da steht diesbezüglich nichts.
Joh 1,1
1 Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott. 2 Dieses war im Anfang bei Gott. 3 Alles ist durch das Wort geworden und ohne es wurde nichts, was geworden ist.1 4 In ihm war Leben und das Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst.2 6 Ein Mensch trat auf, von Gott gesandt; sein Name war Johannes. 7 Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. 8 Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. 9 Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. 10 Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. 11 Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.
Das wahre Licht war unter den Menschen.
Gezeugt und nicht geschaffen sagt man auch noch dazu.
Da hilft dir auch dein Verweis mit den Zusammenhang auf Cyrus nicht weiter.
Tja, da kann ich leider nicht weiterhelfen. Es gibt einen größeren Zusammenhang, der nur verstanden wird, wenn es klar ist mit wem Gott redet, warum er mit ihm redet und was diese Gegenüberstellungen bedeuten.
Und der Cyrus steht im Zusammenhang mit Jesaja.
Der Jesaja steht im Zusammenhang mit der Bibel.
Die Bibel steht irgendwie im Zusammenhang mit allem.
Und alles steht im Zusammenhang mit dem Einen.
Und der Eine sind nicht zwei.
Ich denke ich habe schon verstanden das du das Böse aus Gott heraushalten willst, wenn du meinst
er schaffe nicht das Böse sondern nur das Übel und den Unfrieden.
Nur, der, der Böses tut, ist schon das Böse, und Übel und Unfrieden sind nur Auswirkungen desselben.
„Das Böse" ist ja nur eine Abstraktion von konkreten Auswirkungen.
Auch dafür gibt es ein gutes Beispiel, wie eine böse Handlung nicht nur „äußerlich" ist;
Matthaeus 16, 22
Und Petrus nahm ihn zu sich, fuhr ihn an und sprach: HERR, schone dein selbst; das widerfahre dir nur nicht!
Aber er wandte sich um und sprach zu Petrus: Hebe dich, Satan, von mir! du bist mir ärgerlich; denn du meinst nicht was göttlich, sondern was menschlich ist.
Ist nicht der Friede im Begriff des Guten und das Übel bzw Unfriede im Begriff des Bösen??
Erschafft Gott das Böse?
Nein, deswegen erschafft er entgegen des Jesaja auch nicht Übel und Unfriede!
Oder welche Art Neutrum sollten Übel und Unfriede sein, wenn nicht aus dem Bösen und schon gar nicht aus dem Guten?
Es ist immer entweder ja oder nein, sein oder nichts, gut oder böse.
Zwischen diese beiden Polen bewegt sich die gesamte Erkenntnis.
Jes 45,6-7
Ich bin der HERR, und keiner mehr;der ich das Licht mache und schaffe die Finsternis, der ich Frieden gebe und schaffe das Übel. Ich bin der HERR, der solches alles tut.
Der Herr schöpft und Das Gute und das Böse werden in diesem Augenblick konkret, wirklich.
In diesem Sinne kann man es so sehen als schöpfe der Herr das Gute und das Böse.
Das Kreuz ist die Krönung, bei der Jesus den Geist mit dem Leib versöhnt, vereint hat. Den Logos, das Wort, die Aussage mit den Tatsachen.
Wo wird das in der Bibel beschrieben?
Die Worte des Evangeliums, die Lehre Jesu, ist in diesem Gebot zusammengefaßt.
Math 22,37-40
Jesus aber sprach zu ihm: "Du sollst lieben Gott, deinen HERRN, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte." 38Dies ist das vornehmste und größte Gebot. Das andere aber ist ihm gleich; Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. In diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.
Hier kündigt Jesus an, dass seine Worte nicht nur Schall und Rauch sind...
Luk 22,19-20
Und er nahm das Brot, dankte und brach's und gab's ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis. Desgleichen auch den Kelch, nach dem Abendmahl, und sprach: Das ist der Kelch, das neue Testament in meinem Blut, das für euch vergossen wird.
sondern Taten folgen.
Joh 19, 17-18
Und er trug sein Kreuz und ging hinaus zur Stätte, die da heißt Schädelstätte, welche heißt auf hebräisch Golgatha. Allda kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesum aber mitteninne.
Hätte sich Jesu von Petrus rumkriegen lassen, wäre er in weiterer Folge in Vergessenheit geraten und nicht mehr der Rede wert gewesen.
Während Adam gelogen hatte, seine Rede nicht mit den Tatsachen in Einklang ging und dann auch dafür die Schuld dem Nächsten und Gott in die Schuhe geschoben hat, den Geist vom Leib getrennt, nur um den Tot zu entgehen, denn er natürlich nicht entkommen konnte,
hat Jesus gesagt, das was ich sage ist die Wahrheit und das ist in der Folge mein Leib der dies bezeugt und der dafür die Schuld der Lüge auf sich nimmt um ihn hinzugeben (in einer Welt der Lüge opfert sich die Wahrheit).
Denn seht, der Tot ist nichts fürchterliches.
Der Tot ist die sichere Bekanntschaft mit dem Ewigen, mit Gott.
Ja, der Adam hat gelogen und lügen ist immer schwer.
Denn wenn man lügt, tun sich weitere Lügen > Lücken auf und es wird immer schwerer diese Lücken zu stopfen, bis einem dann der Schweiß im Angesicht steht und man nur noch die Fluch-t erfgreifen will, weil dann über dem Acker scheinbar ein Fluch liegt.
Angst vor dem Tot braucht nur der Lügner zu haben, denn je größer die Lüge, desto mehr Spannung baut sich in Bezug zur Wahrheit auf und der Anblick Gottes wird unerträglich.
Das ist der beschriebene Schrecken wenn man in die Hände des lebendigen Gottes fällt.
Und wenn der Herr sagt, er nimmt alle Schuld auf sich, dann soll keiner mehr seinen Nächsten beschuldigen, so wie es Adam getan hat.
Denn die Schuldzuweisung ist die eigentliche Sünde, sodaß sich die Gewaltspirale immer weiter dreht.
Das ist demnach auch die wichtigste Aufforderung an den Menschen, im Gebet ,dass der Herr uns gelehrt hat.
Vergib uns unsere Schuld, so wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.
Worte haben Macht. Das lernen wir daraus. Und Gott gebrauchte seine Worte für die Schöpfung.
Das bedeutet auch, dass er ein genaues Bild davon hatte, was er sagte.
Exakt, das Wort hat unglaubliche Macht!
Davon hängt Frieden oder Elend und Siechtum ab.
Davon hängen Menschenleben ab.
Worte sollte man zuallererst benutzen um sich selbst zu beschreiben.
„Um den Balken vor seinen eigenen Augen zu entfernen" wie es unser Herr Jesus aufträgt.
Solche Aussagen finde ich wieder gefährlich.
Weißt du Jonas, ich habe gestern noch nachgedacht.
Wenn du Gott so sehen möchtest, dann tue das. Ich selbst kenne Gott in der Bibel und in meinem Leben als einen wunderbar liebevollen Vater, voller Liebe, aber auch Eifersucht, Hass auf die Sünde, Verlangen nach den Menschen, und ein Begleiter im Leben.
Weißt du was wirklich gefährlich ist?
Wenn du aus Gott einen Götzen machst.
Wenn du deine Vorstellungen auf Gott projizierst wie er zu sein hat.
Denn dann ist Jesus umsonst erschienen und dann ist alles möglich.
Dann ist Logik gleich Unlogik und die Willkür und der Spruch wider dem Spruch möglich.
Dann breiten sich Ideologien in Windeseile aus und die Leichenberge türmen sich.
Vielleicht hast du es ja nicht so gemeint, aber die Sätze hören sich an, als sei eine persönliche Sündenvergebung nicht nötig, weil Jesus schließlich mystische Dinge verbunden hat so dass jetzt alles gut ist.
Da hast du mich mißverstanden.
Mit besten Grüßen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: das gnädige Jahr des HERRN - Jes. 61, 1.2
von Burgen am 10.11.2017 11:24Möchte gerne mal fragen in die Runde hier: wie steht es mit der Erfahrung der Wiederherstellung?
Glaubt jemand an die Kraft Gottes, sodass sie Seele - Leib - , Denken und Tun, wiederherstellen kann?
Wie ist die Erwartung dafür?
Oder herrscht dann doch lieber die Mutlosigkeit? Mutlosigkeit über ein Versagen, oder der Gedanke, dass ja doch
keine Veränderung geschieht?
Ich denke, die Gefühle und die dahin geführten Gedanken sind jedem nur all zu gut bekannt.
Also zieht man sich lieber in das bekannte Gefühl und die bekannten Gedanken zurück.
Wie in einem Schneckenhaus, denn da kann man sich sicherer fühlen.
Neue Gedanken können eher Angst machen, weil die Kraft einzufallen droht und man scheinbar wieder zurück fällt,
in das allzubekannte. Und dann erleben wir, dass die Bahnen im Denken und Fühlen sich mit den Jahren so verfestigen,
dass Gott keine Chance bekommt, sein Wort der Wiederherstellung wahr werden zu lassen.
Es ist fast wie jemand, der unter ei er Sucht leidet. Immer wieder muss er nach dem greifen, um die Gefühle zu erzeugen.
Mir gefällt ein Buchtitel, den ich mal las:
Wer hat mein Gehirn ausgeschaltet ?
Ich glaube, das ist Satan, der immer wieder Gotteskinder einen Keil in die Beziehung zwischen Jesus (Gott) einhauen will.
Daher ist es so immens wichtig, (ich spreche von mir und nicht über andere) zu lernen, Gottes Gedanken zu denken,
und sie im eigenen Leben , der Wahrheit entsprechend zu verarbeiten,
um dann im Glauben darüber stehen zu können, und im Glauben die Wahrheiten der Bibel leben zu können.
Mit anderen Worten, der Faden, der abzureissen droht, eventuell mit einem stärkeren Faden zu ummanteln.
Das stelle ich mir für eine zerbrochene und geschundene Seele vor.
Wir haben ja das Privileg in unserem Gehirn Bilder entstehen zu lassen.
Nutzen wir dieses doch in guter Weise für unsere Gesundung und Beziehung mit Jesus.!
Wer im Schlamm ausrutscht muss eben wieder aufstehen, sich abwaschen, umziehen, besseres Schuhwerk anziehen
und vielleicht einen anderen, besseren Weg einschlagen um an das zuvor anvisierte Ziel zu kommen.
Gott liebt seine Kinder, dessen dürfen wir sicher sein! Und er schenkt auch uns Weisheit - wie damals Salomo.
Gruss
Burgen


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