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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (41) Herr, lehre uns beten ... Lukas 11,1

von Burgen am 29.10.2017 10:46

Psalm 69, 18-22 

18  und verbirg dein Angesicht nicht vor deinem Knecht (deinem Kind) , denn mir ist angst; erhöre mich eilends. 
19  nahe dich meiner Seele und erlöse sie, erlöse mich um meiner (inneren und äusseren) Feine willen, 
20  du kennst meine Schmach, meine Schande und Scham; meine Widersacher sind dir alle vor Augen. 
21  die Schmach bricht mir das Herz und macht mich krank.
       Ich warte, ob jemand Mitleid habe, aber da ist niemand, und auf Tröster, aber ich finde keine. 
 
22  sie geben mir Galle zu essen und Essig zu trinken für meinen Durst. (Welch eine Vorrausschau des David auf Jesus, 
       der dies alles für uns tat am Kreuz)

Vers 2
Gott, hilf mir!
Denn das Wasser geht mir bis an die Kehle ....
Geht uns auch oft, nicht wahr? 
Vers 17
Erhöre mich HERR, denn deine Güte ist tröstlich; wende dich zu mir nach deiner großen Barmherzigkeit 
und verbirg dein Antlitz,  Angesicht, nicht vor deinem Knecht (deinem Kind)
denn mir ist angst ...


 

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solana

-, Weiblich

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Beiträge: 4164

Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?

von solana am 29.10.2017 10:24

Pal schrieb:

erfahre aber auch das Sündhaftigkeit / Egolüste nach wie vor in mir hausen.

Ja - und diese Erfahrung bringt mich dazu, mich selbst mitsamt diesen Egolüste in mir, vertrauensvoll in Gottes Hände hinein loszulassen.
Und ihm mein "Wollen" zu öffnen; ihn zu bitten, dass er es zum Guten hin verändert.

Ich sehe auf IHN (nicht auf das, was ich allein nicht schaffe) und erwarte alles von IHM.

Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass ER dann auch hilft und mir die richtige Einstellung schenkt, wenn ich ihn darum bitte.
So, dass ich seinen Willen mit Freude tun kann, nicht unter "Kampf" (der leicht zum "Krampf" wird) gegen mein Innerstes.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (41) Herr, lehre uns beten ... Lukas 11,1

von Burgen am 29.10.2017 10:09

Wochenspruch 
Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert, nämlich
Gottes Wort halten und
Liebe üben und
demütig sein
vor deinem Gott.    Micha 6,8 
 

Losung
Amos sprach: Ich bin ein Rinderhirt, der Maulbeerfeigen ritzt.
Aber der HERR nahm mich von der Herde und sprach zu mir: Geh hin und weissage meinem Volk Israel!    Amos 7, 14-15 
 

Wer prophetisch redet, der redet den Menschen zur Erbauung und zur Ermahnung und zur Tröstung.    1. Korinther 14,3

Evangelium   Markus 10, 29 (10-16)
Epistel            1. Thessalonicher 4, 1-8
Predigt           1. Mose 8, 18-22                       Psalm 69, 18-22

Herr, sende uns Seher, die warnen,
die das Böse furchtlos enttarnen,
die in Vollmacht dein Wort künden an jedem Ort.    (Lindolfo Weingärtner) 

 

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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?

von Pal am 29.10.2017 03:46

Solana: Die andere Seite ist diese Erkenntnis, die wohl dem voraus geht:

Schön wäre es, wenn es nur um die Sünden ginge, die "dem Christsein vorausgehen". 
Problematisch wird es jedoch bei den Sünden, die ich begehe, obwohl mein Geist sie haßt! Dort stehe ich in dem Konflikt mit mir selbst, weil ich in einem Prozeß der Heiligmachung nicht vollkommen bin und doch vollkommen in Christus sein möchte. -

Das heißt, ich glaube an SEIN vollkommenes Leben in mir, erfahre aber auch das Sündhaftigkeit / Egolüste nach wie vor in mir hausen.

Genau diese durchlittene Tatsache ist das Demütigstende, Befreiendste, Heilsamste, was ich mir vorstellen kann. Denn nur so kommt "Münchhausen" aus dem Sumpf seiner selbst!

lG

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.10.2017 06:58.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Busse - Umkehr, wohin? - und dann?

von Burgen am 28.10.2017 23:51

Liebe pray, 

Wohin hätte er denn sonst gehen sollen?
Rein menschlich gesehen ...

Seine Gedanken und Gefühle waren sicherlich "richtig", schuldbewusst und auf Annahme hoffend.
Nicht um Vorteil bedacht, sondern um Hilfe und väterliche Hilfe bittend.

Aber stellen wir uns mal vor, der Vater hätte nicht so gehandelt sie er gehandelt hat, was wäre das für ein Leben in Zukunft geworden?  
Rein menschlich gesehen. Es wäre ein sehr schweres Leben für ihn geworden.
Allein schon wegen dem Bruder und seinen verachtenden Gefühle für seinen jüngeren Bruder.

Gottes Liebe und Gnade waren lebenspendend und wiederherstellend.
Seine Sohnschaft wurde wiederhergestellt und sein Inneres geheilt.  
Er war frei sein neues Leben zu leben.

Grüsse
Burgen


 

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Busse - Umkehr, wohin? - und dann?

von pray am 28.10.2017 21:44

Burgen schrieb: Der "verlorene " Sohn war pleite, hungrig, ohne angemessene Kleidung, zerknirscht. Ja, er verglich sich sogar mit den Angestellten seines Vaters. Denn die hatten immer zu essen, eine warme Stube, Gemeinschaft mit ihresgleichen. Er hatte buchstäblich nichts. Jedoch, bevor er überhaupt um Vergebung bitten konnte wurde er in die Arme genommen und überschüttet mit väterlicher Liebe.

Liebe Burgen,
Ich glaube, der "Knackpunkt" war aber dies: "Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir. "

Meinst du, der Vater (also Gott) hätte ihn genauso in die Arme genommen, wenn er nur des Vorteils wegen gekommen wäre?

Also ohne Erkenntnis seiner Schuld?
So viele versuchen zu Gott zu "kommen", bzw ich will sagen, sie beten um einen Vorteil...und dann manchmal....nix.

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solana

-, Weiblich

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Beiträge: 4164

Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?

von solana am 28.10.2017 20:57

Pal schrieb:

Kann man den Vers wie folgt, aufs Böse angewandt, umdichten?

Denn das Ego / der Teufel ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen einer jeglichen Sünde, nach Gottes Mißfallen.

Ich würde es eher so ausdrücken:  Die Erkenntnis, dass Gott das Wollen und Vollbringen wirkt, so dass wir das Gute und Gott Wohlgefällige wollen und auch tun können - das ist die eine Seite.

Die andere Seite ist diese Erkenntnis, die wohl dem voraus geht:

Röm 7, 17 So tue ich das nicht mehr selbst, sondern die Sünde, die in mir wohnt.
18 Denn ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt.

Röm 8,7 Denn fleischlich gesinnt sein ist Feindschaft gegen Gott, weil das Fleisch sich dem Gesetz Gottes nicht unterwirft; denn es vermag's auch nicht.

Dh, der Wunsch, Gott zu gehorchen, kann nicht aus dem "Fleisch" hervor gegangen sein in einem Menschen, der "der Sünde Knecht" geworden ist, weil er gesündigt hat.  (Joh 8,34 Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht.)

Also ist der Mensch darauf angewiesen, dass Gott in ihm den Wunsch, Gutes zu tun, so stark macht, dass es auch mit dem Vollbringen etwas wird ....

Dort, wo unser Wille durch das Fleisch zu sehr geschwächt ist, sind wir darauf angewiesen: Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf.(Röm 8, 26).

Weiter würde ich mit Umkehrschlüssen aber nicht gehen .....

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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chestnut
Administrator

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Beiträge: 718

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 28.10.2017 20:45

Gott, dem ich diene, wird euch alles geben, was ihr braucht, so gewiss er euch durch Jesus Christus am Reichtum seiner Herrlichkeit teilhaben lässt. Philipper 4,19 (gute Nachticht Übersetzung)


Was brauchen wir?
Und was gibt uns Gott?
woran lässt er uns teilhaben?


Liebe Hauskreisteilnehmer

Das sind so meine ersten Gedanken, wenn ich diesen Vers lese. Vielleicht habt ihr andere dazu.
Wir möchten wie immer miteinander austauschen und Gottes Wort auf uns wirken lassen.

Sonntag, 29. Oktober 2017, 20.30 Uhr
Raum Hauskreis-Miteinander

Chestnut und Cosima freuen
sich auf euer Erscheinen

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?

von Burgen am 28.10.2017 20:16

Hallöchen, 

Ich habe echt Schwierigkeiten ftohen Herzens hier noch mit zu denken und Schriftstellen betrachten.
Warum?
Die Auslegungen des Himmelreiches kann ich nicht von Bibellehrern wiederfinden, eher in der Esotherik.
Entsprechende Literatur gab es, die ich auch interessant fand.
Jedoch jetzt nicht mehr.

Ansonsten beschäftigt mich eher, in die gute Botschaft zu wachsen.
Heisst, Gott zu vertrauen, dass in dem Namen Jesus mein Heil und meine Kraft liegt.
Darauf das Augenmerk und das Herz ausrichten ... bringt weiter.

Also anders ausgedrückt, ich nehme nun nicht mehr teil.
Gruss
Burgen


 

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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?

von Pal am 28.10.2017 19:58

Phil 2,13 Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.

Kann man den Vers wie folgt, aufs Böse angewandt, umdichten?

Denn das Ego / der Teufel ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen einer jeglichen Sünde, nach Gottes Mißfallen.

??????

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