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Re: Hat der Mensch einen freien Willlen?
von Majolika am 30.10.2017 09:22Hallo!
Wenn der Mensch keinen freien Willen hätte, wäre folgendes Angebot Gottes sinnlos:
(5.Mose 30: 15-20 Neue evangelistische Übersetzung)Pass auf! Ich habe dir heute Leben und Glück vorgelegt,
Tod und Unglück.
16 Und ich gebiete dir heute, Jahwe, deinen Gott, zu lieben, seinen Weisungen zu folgen
und dich an seine Anordnungen, Gebote und Bestimmungen zu halten!
Dann wirst du leben und dich vermehren,
und Jahwe, dein Gott, wird dich segnen in dem Land, das du jetzt in Besitz nimmst.
17 Doch wenn du dein Herz abwendest und ihm nicht gehorchst,
wenn du dich verführen lässt und dich vor anderen Göttern niederwirfst und sie verehrst,
18 dann werdet ihr zugrunde gehen.
Lasst es euch gesagt sein, dass ihr dann nicht lange in dem Land bleibt, das ihr jetzt in Besitz nehmen wollt,
wenn ihr über den Jordan zieht.
19 Ich rufe Himmel und Erde als Zeugen gegen euch an:
Ich habe dir heute Leben und Tod vorgelegt, Segen und Fluch.
Wähle das Leben, damit du am Leben bleibst, du und deine Nachkommen!
20 Das geschieht, indem du Jahwe, deinen Gott, liebst, ihm gehorchst und ihm treu bleibst.
Denn das bedeutet Leben und hohes Alter für dich,
und du wirst in dem Land wohnen bleiben,
das Jahwe deinen Vorfahren Abraham, Isaak und Jakob unter Eid versprochen hat."
Jesus forderte damals einen Mann mit den Worten auf: "Komm! Folge mir nach!"
Der Mann konnte selbst entscheiden, hatte also den freien Willen der Auffordeung Jesu nachzukommen oder eben nicht...
Auch heute darf jeder zwischen Leben und Tod wählen.
Jeder Mensch wird bewußt oder unbewußt zwischen dem schmalen Weg, der zu ewigen Leben führt
und dem breiten bequemen Weg der zum ewigen Tod führt, wählen.
Das heißt: Entweder er gehorcht Gottes Anforderungen oder er läßt es bleiben...
Allen einen schönen Tag!
Bibelstellen von Bibleserver.de
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (41) Herr, lehre uns beten ... Lukas 11,1
von Burgen am 30.10.2017 09:03Losung
Ich will euch mehr Gutes tun als je zuvor, und ihr sollt erfahren, dass ich der HERR bin. Hesekiel 36,11
Gott hat seinen eigenen Sohn nicht verschont,
sondern hat ihn für uns alle dahingegeben - wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? Römer 8,32
2. Thessalonicher 3, 6-13
Hesekiel 10, 1-22
Wenn ich dies Wunder fassen will, so steht mein Geist vor Ehrfurcht still;
er betet an und ermisst, dass Gottes Lieb unendlich ist.
(Christian Fürchtegott Gellert)
Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?
von nobse am 30.10.2017 08:38Liebe Angel,
danke für deine Ergänzungen.
Ja, natürlich ist es wichtig, das zu glauben, was Jesus lehrte und sich danach zu richten.
Du erwänst insbesondere die Vergebung. Dies ist ein wirksames Mittel, den Kreislauf von Angriff und Vergeltung zu durchbrechen. Jesus hat es selbst vorgemacht, als er seinen Peinigern vergab. Die Vergebung löst eine unselige Verbindung zwischen demjenigen, der vergibt und demjenigen, dem vergeben wird. Dies ist der Anfang dazu, dass eine liebevolle Beziehung erwachsen kann.
Herzlichen Gruß,
Nobse
Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?
von nobse am 30.10.2017 08:34Lieber Pal,
Du stellst die Frage nach der ersten Sünde, sozusagen der Ur-Sünde, oder?
Ja, das ist eine gute Frage.
Wie beantwortest du sie denn selbst?
Herzlichen Gruß,
Nobse
Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?
von angel121 am 30.10.2017 08:08@nobse
Lieber nobse:Hier würde ich nebst Jesus darum bitten, auch erwähnen, glaubt IHM nebst an ihn zu glauben, nehmt Ernst was er im Auftrag seines Vaters im Himmel, dem allein wahren Gott kam zu lehren und setzt es zu eurem Wohl und zur Freude Gottes um. (Leser und Anwender sein)
Hierzu bietet ja auch Paulus Anregungen, womit man sich gegen Angriffe der Dunkelmächte schützen kann, also was Gott uns ermöglicht.
Bevor mich Gott in seinen Dienst nahm hat er mir den Weg zur inneren Heilung (durch erlittene seelisch und körperliche Verletzungen) gezeigt und mich darin unterstützt, mir geholfen den Sinn der Vergebung einstiger Peiniger zu erkennen und dadurch lange getragenen seelischen Ballast abzuwerfen, ein himmlisches Gefühl. Wer nachtragend ist hat schwer zu schleppen....Wer vergibt, dem wird vergeben, wer nicht vergeben kann, schleppt weiter...behindert so selbst den Weg ins Licht.
gby angel121
Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?
von Pal am 30.10.2017 05:13Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist? -
Daran das ich nicht mehr sündige! - - -
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Busse - Umkehr, wohin? - und dann?
von Burgen am 29.10.2017 23:39Ich würde sogar soweit gehen, das Abendmahl alt tägliches glaubendes Gedächtnis einzunehmen.
Jesus sein Leib für uns gebrochen , damit hat er unsere Krankheit, Verurteilung, Verdammnis, Sünde und Tod
auf sich genommen.
Es liegt auf ihm, ... , auf seinem Leib.
Bringen wir ihm doch speziell das was wir von ihm wollen, nämlich Heilung von dies und dem ...
Der Kelch, der Wein (Traubensaft für Alkoholiker) zu trinken zur Vergebung der Sünden.
Das kann jeder zusätzlich in eigenen Worten vor Gott bringen, und Jesus Christus danken.
LG
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Busse - Umkehr, wohin? - und dann?
von Burgen am 29.10.2017 23:29Der Vers 1. Johannes 3,3 lautet
Und jeder, der diese Hoffnung (die Auferstehungshoffnung) auf ihn hat, reinigt sich selbst, wie er rein ist.
Zu reinigt (49) zu rein (54) finden wir in der Elberfelder Studienbibel folgende Ausführungen:
hagnizo - weihen, reinigen; von hagnoz (54) geweiht.
Eine solche Reinigung wurde von den Priestern für den Opferdienst (4. Mose 8,21) und sogar von allen Mitgliedern des erwählten Volkes verlangt.
Im NT wird es weitgehend im atl. Sinn, nämlich auf der Basis der Beziehung des Israeliten zu seinem Gott gebraucht.
(Joh 11,55; Apg 21,24.26; 24,18)
Es wird nicht nur mit der Bedeutung von reinigen oder säubern, sondern auch mit der damit verbundenen Bedeutung von weihen benutzt.
hagnoz (54) keusch, rein, urspr. geweiht.
Dieses Adj. wird vorwiegend gebraucht, um die Freiheit von Beschmutzung oder Unreinheit auszudrücken.
Im engeren Sinn bedeutet es nicht nur keusch, sondern auch jungfreulich Stv: hagnotes (55) ...
... Joseph, er war hagioz 41), heilig, dadurch, dass er sich von jeder unheiligen Gemeinschaft mit der Verführerin fernhielt.
Und er erwies sich als hagnos, rein, dadurch, dass er seinen Körper rein und unbefleckt erhielt.
(55) Reinheit, Lauterkeit, Geradlinigkeit im Ggs zu Doppelbödigkeit.
hagnotes meint zuerst Lauterkeit als Charaktereigenschaft einer Person und nicht notwendig ihre Wirkung auf andere.
.......
Vielleicht bringt die obige Bedeutung ein wenig Erhellung ...
LG
Burgen
Re: Busse - Umkehr, wohin? - und dann?
von angel121 am 29.10.2017 21:45@pray
Du hast nach meinem Empfinden sehr stimmig geschrieben, was ich unter Läuterungsprozess (lauter werden....nicht akustisch gemeint wie du sicher weisst 😉) anders ausgedrückt"Reinigungsprozess" verstehe...mit Gottes segensreichen und auch teils humorvollen Unterstützung im beherzten Willen sich zu reinigen wie Jesus rein war 1. Joh.3.3 , also bei Anfeindungen des Teufels sich vom Heiligen Geist davon abhalten zu lassen lieblos zu handeln, also wie sinngemäss seit einiger Zeit gesungen und darin hilfreich empfohlen wird: HÖR AUF DIE STIMME HÖR WAS SIE SAGT.
Sie, die Stimme des Heiligen Geistes, ist von Gott, dem Vater Jesus ausgehend und erinnert uns immer daran, wie wann zu reagieren ist....also eine grosse Hilfe.
Ja Gott versuchtt auf viele, teils genial koordinierte Art und Weise, mir insbesondere mit Psalmennummern im Alltag, uns immer mehr zu helfen in der Liebe zu wachsen, die einstiges Finsternis mit Jesus Licht zu erhellen, dass er ja denen verheissen hat, die ihm glauben und von ihm ins Licht führen lassen
Gottes Geist in Jesus ist seit je her sehr darauf bedacht viele Menschen, am liebsten Alle vom Einfluss des Bösen zu erlösen. Joh. 3.16
Gby angel121
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von pray am 29.10.2017 20:37....dann erhebt das meine Seele zu Gott, (oft)
Ich mag es nicht, wenn jemand...

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