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angel121

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Re: "Gut und Böse erkennen" - etwas Gutes oder etwas Schlechtes?

von angel121 am 27.09.2017 09:22

Also ich finde es wichtig zu wissen, was dem Willen des Vaters  im Himmel entspricht (Tugenden, Frucht des Geistes in Gal.5.22) und was Feindschaft gegen ihn bedeutet (Untugenden, Frucht des Fleisches in Gal.5.19-21) also was nach Gottes Sicht gut und was böse ist.

Das war ja wohl bis Jesus Christus Erscheinen am Jordan Vielen nicht bewusst (und ist es auch heute noch vielen nicht,  dass die bedingungslose, uneingeschänkte Liebe (Agape) à la 1. Kor.13, Römer 13.10 hilft, die Gebote Gottes zu erfüllen, dem Willen dessen, der Jesus gesandt hat zunehmend bis ganz Folge zu leisten, also letztendlich vollkommen im Geiste zu wandeln, der Sünde abgestorben sein, versiegelt mit dem Heiligen Geist)

Die Jünger und Apostel waren sehr eifrig damit beschäftigt die gnadenvolle, heilsame Lehre Jesu Christi überall zu verbreiten, sie für das Reich Gottes zuzubereiten. Paulus kann u.a. hier Erfolg verbuchen. Hier haben sich offenbar einige von ihrer Bosheit, Sünde bekehrt. (Wie auch Petrus in Apg.3.26 ja klar den Auftrag gab sich von aller Bosheit zu bekehren, also aufzuhören der Sünde Knecht zu sein.)

Römer 6.16. Wisset ihr nicht: welchem ihr euch begebet zu Knechten in Gehorsam, des Knechte seid ihr, dem ihr gehorsam seid, es sei der Sünde zum Tode oder dem Gehorsam zur Gerechtigkeit?  17 Gott sei aber gedankt, daß ihr Knechte der Sünde gewesen seid, aber nun gehorsam geworden von Herzen dem Vorbilde der Lehre, welchem ihr ergeben seid. 18 Denn nun ihr frei geworden seid von der Sünde, seid ihr Knechte der Gerechtigkeit geworden.


Römer 6.20 Denn da ihr der Sünde Knechte wart, da wart ihr frei von der Gerechtigkeit. 21 Was hattet ihr nun zu der Zeit für Frucht? Welcher ihr euch jetzt schämet; denn ihr Ende ist der Tod.  22 Nun ihr aber seid von der Sünde frei und Gottes Knechte geworden, habt ihr eure Frucht, daß ihr heilig werdet, das Ende aber ist das ewige Leben.

Also ich finde es schon nichts Schlechtes zu wissen, was zu tun und zu lassen ist, um Jesus Christus unserm Herrn immer ähnlicher zu werden. Auch hier fallen mir Worte Paulus ein:
1. Kor.11.1 Seid meine Nachfolger, gleichwie ich Christi!

Eph. 5.9 Wandelt wie die Kinder des Lichts, die Frucht des Geistes ist allerlei Gütigkeit und Gerechtigkeit und Wahrheit,

Für letzteres muss man ja auch wissen, was gut ist, also den Unterschied betreffend Kinder des Lichts und Kinder der Finsternis.

Das sind so meine Gedanken, weshalb ich es absolut wichtig finde, den Unterschied von gut und böse seitens dem Himmlischen Vater unseres Herrn Jesus zu kennen. Dabei ist uns die Bibel eine enorm grosse Hilfe.

gby angel121

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Burgen
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Re: Oase (41) Herr, lehre uns beten ... Lukas 11,1

von Burgen am 27.09.2017 08:43

Alles, was Gott tut, das besteht für ewig; man kann nichts dazutun noch wegtun.    Prediger 3,14 

Der Wahrhaftige hat den Schlüssel Davids, der auftut,
und niemand schließt zu,
und der zuschliesst, und niemand schließt auf.    Offenbarung 3,7

Prediger 4, (4-7) 8 - 12
Lukas 13, 18-21


 

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Burgen
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Re: "Gut und Böse erkennen" - etwas Gutes oder etwas Schlechtes?

von Burgen am 27.09.2017 08:33

Ich denke, die wunderschönen Früchte, samt das Verbot nicht davon essen zu dürfen, taten die Begierde wecken. 

Das ist heute noch genauso. Beispiel aus der Werbung des Üei - Studios.
Zu sehen ist jeweils ein noch nicht schulpflichtiges Kind ganz allein am Tisch und allein im Zimmer.
Dem Kind wird ein Üei gegeben mit den Worten es nicht zu essen.
Schafft es das bekommt es hinterher zwei.

Die Zuschauer können sehen, wie diese Kinder versuchen ihrer Neugierde und Begierde nicht nachzugeben.
Dabei hält die Kamera die unterschiedlichen Gesichtsausdrücke und Körperbewegungen fest.
Ein oder zwei Kinder reissen das Papier ab und ein Kind jedenfalls macht sich über die Schokolade her.

Das ist vielleicht etwas ähnlich.
Denn diese Neigungen und dann auch die Augenlust, machen uns sogar als wiedergeborene Christen zu schaffen.
Erst dann, wenn wir vollständig wiederhergestellt sind aus Gnade Gottes und aus und in ihr leben, tackert uns
das ehemalige Problem nicht mehr an.

Heute sei es Porno, Drogen, Kauf, unversöhnlichkeit, Groll und Gewalt, Herabsetzung anderer. Alles Süchte,
deren Begierden unersättlich scheinen, solange sie nicht von Gott gestillt werden. 
Und Jesus hilft gerne, doch der Kampf dagegen lässt uns scheinbar immer wieder daniederliegen.

Daher ist es für einen glaubenden Christen unbedingt erforderlich, sich von Gott die Liebe zu seinem Wort 
schenken zu lassen und es unaufhörlich im Herzen zu bewegen.

Gruß
Burgen


 

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Cleopatra
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Re: "Gut und Böse erkennen" - etwas Gutes oder etwas Schlechtes?

von Cleopatra am 27.09.2017 07:58

Ja, so ging es mir auch - das Motiv hat mich angesprochen: Unabhängig sein, wissen, was gut und böse ist, und dann selbst entscheiden, was ich tun will. Nicht immer zuerst Gott fragen müssen...

Das glaube ich nicht.

Denn sie mussten ja nie Gott erst fragen.
Sie haben eine bestimmte Zeit völlig frei im Garten gelebt.
Wie lange können wir nicht sagen. Vielleicht mehrere Tage, vielleicht aber auch mehrere Jahre.
Aber sie mussten Gott doch nicht fragen, was sie tun sollen. Sie konnten einfach leben und genießen.

Vielleicht war es so, dass Adam und Eva schon länger unzufrieden mit Gott waren, sich sogar darüber unterhalten hatten - aber leider ihre Unzufriedenheit nicht mit Gott besprochen hatten? - Ist nun aber Spekulation...

Das glaube ich auch nicht, denn Unzufriedenheit ist ja erst nach der Sünde gekommen, denke ich. Und wenn die beiden sich darüber unterhaltenn hätten, wäre es bestimmt auch aufgeschrieben worden. Ist in meinen Augen ein bisschen etwas hinterhältiges deshalb kann ich es mir nicht vorstellen aber stimmt- auch von mir reine Spekulation

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Cleopatra
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Re: Gedanken zum sogenannten Sündenfall

von Cleopatra am 27.09.2017 07:52

Liebe Angel,

ich weiß ja nicht, wieso du immer mit katholischen Dogmen kommst. Wir haben nun schon lange versucht, dir anhand der Bibel die Dinge aufzuzeigen.

Wenn du sie nicht annehmen möchtest, ist es deine Sache. Aber du hast dich sehr wohl bei der Registrierung hier als einverstanden erklärt, es wenigstens zu tolerieren.

Jesaja nimmst du als Argument, Psalm auch, aber Mose nicht... Das ist keine Basis für eine richtige Diskussion.

Aus diesem Grund bringt es auch nichts, Argumente zu besprechen eben, weil du nur Teile der Bibel annimmst.

Dass ein weiser Salomo in den Sprüchen zB den Unterschied macht zwischen Gerecht und nicht gerecht, das hat doch nichts mit sündig und nicht sündig zu tun. Von der Sündenvergebung sind alle abhängig.

Ich hoffe wirklich sehr, dass auch du ein offenes Herz hast und Gott uns allen seine große Liebe und aber auch die Notwendigkeit der Sündenvergebung zeigt. Denn hiervon ist unsere Zukunft abhängig.

Lg Cleo

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angel121

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Re: Gedanken zum sogenannten Sündenfall

von angel121 am 27.09.2017 01:07

@geli
Du hast aber danebst geschrieben, wer behauptet nicht jeder Mensch sei ein Sünder...das tut unser Herr Jesus indirekt, indem Er von Gerechten spricht.

Zu deiner Frage: Ich lebe noch kein vollkommenes Leben im herkömmlichen Sinn, die biblisch deklarierten Gebote halte ich zumindest...reich bin ich nicht, und somit auf dem besten Weg dahin, aus Gott neu geboren zu werden.

Dies dank der verheissenen Hilfe unseres Guten Hirten für SEINE auf IHN hörenden Schafe.Früher hiess meine Kurzfassung von Psalm 23. Der Herr ist mein Hirte und ich bin SEIN Schaf.🐑

Gby angel121

Wie soll man deinen Satz verstehen, du seist dabei aus Gottes Gnade, das zu werden was du seit der Wiedergeburt schon seist?
 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.09.2017 01:12.

geli
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Re: Gedanken zum sogenannten Sündenfall

von geli am 26.09.2017 23:49

Angel: Auch er spricht von Gerechten...und wer aus Gott geboren war, sündigte nicht mehr, kann nicht mehr sündigen.....1. Joh. 3.9 Das sollten sich wohl alle Wiedergeborenen Gläubigen hinter die Ohren schreiben. besser noch zu Herzen nehmen.

Du bist also der Meinung, jemand, der wiedergeboren ist, sündigt nicht mehr?

Darf ich Dich dann etwas fragen: Wie ist es denn bei Dir - bist Du sündlos? Lebst Du schon ein vollkommenes Leben? - Aber bitte eine ehrliche Antwort!

Jesus unterscheidet ja klar zwischen Sündern und Gerechten. Nach deinen Worten würde er sich dadurch  selbst zum Lügner machen? Das traue ich Dir gewiss nicht zu.Was für einer Bibelübersetzung hast Du hier eigentlich verwendet?

Da hast Du etwas falsch verstanden: Jesus macht sich nicht selbst zum Lügner, sondern wir tun das, indem wir behaupten, wir hätten keine Sünde - übersetzt nach Luther in 1. Joh. 1,10:

Wenn wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.

LG, geli

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.09.2017 23:58.

angel121

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Re: Gedanken zum sogenannten Sündenfall

von angel121 am 26.09.2017 23:36

@geli

Ich denke, liebe geli, du vergisst in welcher Zeit die Johannesworte 1. Joh.1.8 und 9 gesprochen wurden, und warum. Nur weil du diese verallgemeinerst -weil man dir das so beigebracht hat nehme ich an- kannst Du doch alle andern Worte Jesus bezüglich Gerechten und Ungerechten, Bösen und Guten, so auch den Rest der 3 Briefe des Johannes nicht einfach sozusagen aus der Bibel entfernen, sie als nichtig bezeichne.

1. Joh. 1.8 So wir sagen, wir haben keine Sünde, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. 9 So wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Untugend.  10 So wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.

Johannes ist in seiner Glaubensentwicklung garantiert nicht stehengeblieben sondern weitergegangen. Lies doch mal den Rest der 3 Johannesbriefe. Sie sind sehr aufschlussreich und hilfreich eine wahrhaftige geistliche Wiedergeburt zu ermöglichen.

Auch er spricht von Gerechten...und wer aus Gott geboren war, sündigte nicht mehr, kann nicht mehr sündigen.....1. Joh. 3.9 Das sollten sich wohl alle Wiedergeborenen Gläubigen hinter die Ohren schreiben. besser noch zu Herzen nehmen.

1. Joh.3 7 Kindlein, laßt euch niemand verführen! Wer recht tut, der ist gerecht, gleichwie er gerecht ist. 8 Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, daß er die Werke des Teufels zerstöre. (9 Wer aus Gott geboren ist, der tut nicht Sünde, denn sein Same bleibt bei ihm; und kann nicht sündigen, denn er ist von Gott geboren. 10 Daran wird's offenbar, welche die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels sind. Wer nicht recht tut, der ist nicht von Gott, und wer nicht seinen Bruder liebhat.

Solange sie noch Werke des Teufels tätigten, waren sie Sünder. Erst durch die Erkenntnis, die Aufklärung durch Jesus Christus, wussten dann Johannes und alle andern intensiven Zuhörern Jesus Worten, dass sie einst unbewusst sündigten. Darum kam es zu den von Dir geposteten beiden Bibelstellen, die offenbar mehr gewichtet werden als der Rest der 3 Johannesbriefe. 1. Joh. 1.8 und 9 zählten nur solange, bis sie sich bekehrten, abkehrten vom unwissentlich sündigen Handeln.Jene die nicht mehr sündigten, hätten ja dann gelogen, wenn sie beteuert hätten sie würden noch sündigen. Also die Bibel schön der Reihe nach lesen ist angesagt, insbesondere bezüglich 3 Johannesbriefe.

Jesus unterscheidet ja klar zwischen Sündern und Gerechten. Nach deinen Worten würde er sich dadurch  selbst zum Lügner machen? Das traue ich Dir gewiss nicht zu.Was für einer Bibelübersetzung hast Du hier eigentlich verwendet?

gby angel121

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.09.2017 23:38.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: "Gut und Böse erkennen" - etwas Gutes oder etwas Schlechtes?

von geli am 26.09.2017 23:30

Ja, so ging es mir auch - das Motiv hat mich angesprochen: Unabhängig sein,  wissen, was gut und böse ist, und dann selbst entscheiden, was ich tun will. Nicht immer zuerst Gott fragen müssen...

Es kann gut sein, dass der Wunsch nach Unabhängigkeit schon vor dem Besuch der Schlange dagewesen ist - denn wenn dieser Wunsch nach Unabhängigkeit nicht schon vorher dagewesen wäre, dann hätte sich Eva gar nicht erst hinreißen lassen, Gottes Verbot und seine Warnung zu übergehen.

Dabei fällt mir gerade Jak. 1,14 und 15 ein:
...sondern ein jeder, der versucht wird, wird von seinen eigenen Begierden gereizt und gelockt.
Danach, wenn die Begierde empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod.

Es war wohl so, dass die Schlange den heimlichen Wunsch von Eva (und wohl auch von Adam) kannte und das dann für ihre Zwecke ausgenützt hat.

Vielleicht war es so, dass Adam und Eva schon länger unzufrieden mit Gott waren, sich sogar darüber unterhalten hatten - aber leider ihre Unzufriedenheit nicht mit Gott besprochen hatten? - Ist nun aber Spekulation...  

LG, geli

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Merciful

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Re: Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer - Aussprüche Jesus Christus

von Merciful am 26.09.2017 22:44

Altes_und_Neues_Testament.png


Habe gerade noch ein Bild erstellt, um zu verdeutlichen, was ich meine.

Die Linien Gesetz (Gebot), Psalmen (Gebet) und Propheten (Prophetie) verlaufen durch den Ursprung des Koordinatensystems.

Der Ursprung des Koordinatensystems veranschaulicht hier Golgatha (Christi Sühnetod).

In und durch Christus hindurch erhalten die Linien ihre neuen Bezeichnungen Liebe, Glaube und Hoffnung.

Die Linien führen aus dem negativen 3. Quadranten des Systems (Tod) in den positiven 1. Quadranten des Systems (Leben).

So bilden die Testamente in Christus eine Einheit, das Wort Gottes an uns Menschen.

Merciful

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