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Re: Gedanken zum sogenannten Sündenfall
von Cleopatra am 21.09.2017 19:05Liebe Angel, ich befürchte, dass du einiges falsch verstanden hast in der Bibel.
Schau mal- Jesus hat auch nie über Noah geredet oder? Trotzdem glaubst du doch diese Geschichte.
Jesus hat auch nie über Ruth gesprochen, trotzdem ist das passiert.
Dass er eben auch nicht über Adam und Eva geredet hat, bedeutet daher nichts.
Wir müssen schon die ganze Bibel annehmen, nicht nur Teile davon.
Lieber nennmichdu, Gott hat sehr wohl ein Verbot ausgesprochen:
16 Und Gott, der HERR, gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du essen;
17 aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon darfst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du sterben!
Nach deiner Argumentation mit dem "darf=wird" müsste es also dementsprechend heißen:
"Von jedem Baum des Gartens wirst du essen; aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon wirst du nicht essen....."
Und das stimmte ja nicht denn wir wissen ja, dass er es trotzdem tat. Also hätte Gott hier gelogen, oder nicht?
Nochmal an Angel: Jesus predigte das Evangelium. Er kam wegen der Sünde zu uns.
Und er zeigte, wer Gott ist. Er wiedersprach aber nicht dem alten Testament. Demnach kannst du es auch komplett annehmen.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gedanken zum sogenannten Sündenfall
von Greg am 21.09.2017 14:27Wo steht denn in 1. Mose an 6.11 etwas von Spaghetti Bolognese? Oder Paulus? Oder Jesus?
Tja, da steht nix drüber, darum gibt es diese Sachen oder Personen nicht. So wäre deine Logik.
Gechlechtsregister, Geschlechtsregister.....
1. Mose 6.11 steht im Kontext einer Geschichte. Was mit den Menschheit, beginnend mit Adam und Eva, passiert ist, als sie sich von Gott abwandten.
Sie wurden allesamt Böse, so dass sie vernichtet worden sind.
Auch Noah war Böse, aber im Glauben vertraute er Gott und wurde gerettet. Siehe Hebräer.
Niemand ist gut, außer Gott. Hat Jesus selber gesagt.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Gedanken zum sogenannten Sündenfall
von nennmichdu am 21.09.2017 13:31Hallo Angel,
noch zu einer Behauptung aus einem anderen Beitrag:
Als der verlorene Sohn seinen Vater verließ, indem er sein Erbe noch zu Lebzeiten des Vaters verlangte und damit den Vater für tot erklärte, zeigte sich doch seine alte (sündige) Natur, die lieber ihren eigenen Begierden folgen möchte, als sich mit dem zu begnügen, was der Vater (im Himmel) zu bieten hat.
Du kannst also nicht sagen, er lebte zuvor sündenfrei im Hause seines Vaters. Davon wird gar nichts berichtet, wie er sich vor dem Entschluß sein Erbe auszuzahlen verhalten hatte.
Tatsache ist, das kein Mensch auf Erden sündenfrei leben kann/konnte (ausser Jesus).
Denn auch die kleinste böse Tat trennt von Gott.
Pred 7,20 Denn es ist kein Mensch so gerecht auf Erden, dass er nur Gutes tue und nicht sündige.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Gedanken zum sogenannten Sündenfall
von nennmichdu am 21.09.2017 13:21Hallo "Angel121",
die Sünde - sprich die Trennung von Gott - betrifft seit dem Abfall der ersten Menschen (Adam und Eva) fortan alle Menschen.
Und alle Menschen sind in Sünden - in die Trennung von Gott hinein - geboren wurden seitdem.
Römer 3
22 Ich rede aber von der Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben. Denn es ist hier kein Unterschied:
23 sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten,
Gerechte gibt es nur durch den Glauben an Gott.
Die Gottessöhne aus 1. Mose 6 sind für mich abgefallene Engel:
Judas
6 Auch die Engel, die ihren himmlischen Rang nicht bewahrten, sondern ihre Behausung verließen, hat er für das Gericht des großen Tages festgehalten mit ewigen Banden in der Finsternis.
7 So sind auch Sodom und Gomorra und die umliegenden Städte, die gleicherweise wie sie Unzucht getrieben haben und anderem Fleisch nachgegangen sind, zum Beispiel gesetzt und leiden die Pein des ewigen Feuers.
Re: Gedanken zum sogenannten Sündenfall
von angel121 am 21.09.2017 12:17@ Greg
Wo steht denn im 1. Mose ab 6.11 was vom aus dem Paradies vertrieben, oder von Adam oder Eva? Inwiefern siehst du einen klaren Verwandtschaftsgrad zwischen Adam, Eva und den Gottessöhnen, die mit Menschentöchter viele Kinder zeugten?
Jesus glaubte, besser noch wusste, dass es Gerechte und Sünder gab und nicht nur Sünder. Etwas dagegen zu setzen wäre Käse. 😉
gby angel121
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Den Feind segnen....was passiert dann?
von nennmichdu am 21.09.2017 12:09Hallo Pray,
Also den Feind zu segnen bedeutet:
Röm 12,20 Vielmehr, »wenn deinen Feind hungert, so gib ihm zu essen; dürstet ihn, so gib ihm zu trinken. Wenn du das tust, so wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln« (Sprüche 25,21-22).
Segnen bedeutet dann allgemein dem anderen Gutes zu tun - wie in Römer 12,20 angedeutet.
Und hier sollen wir allen Menschen in Liebe begegnen - Geschwistern wie Feinden.
Wobei an andere Stelle steht, das wir den Geschwistern noch vorrangig gutes tun sollen.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Gedanken zum sogenannten Sündenfall
von nennmichdu am 21.09.2017 11:57Hallo ihr Lieben,
diskutiert ihr gerade wieder einmal mein Lieblingsthema zur Zeit. Und ich sehe, das es doch hier und dort immer wieder zu einem tieferen Verständnis (auch für mich) kommt.
Solana hat sehr schön aufgezeigt das "die Elohim" für Gott den Schöpfer des Himmels und der Erde stehen (vielleicht noch mit seinem Gefolge). Aber nicht für Dämonen/Engel, die nicht wollten oder neidisch wären, das Adam und Eva vom Baum der Erkenntnis äßen.
Henoch hat in einem früheren Forum dann darauf verwiesen, das im Hebräischen Text der Vers: "Ihr sollt nicht essen" genauso gut mit "Ihr werdet nicht essen" übersetzt werden kann. Was bedeutet, ihr werdet von dieser Frucht euch nicht sättigen können...!
Desweiteren hatte ich dann versucht vor Augen zu führen, das Gott ja ausdrücklich erlaubt hat von allen Bäumen des Gartens zu essen. Die Schlange nimmt darauf dann ja auch Bezug. Wir können also nicht von einem Verbot sprechen. Allenfalls von einer Warnung oder einem Gebot. Wenn du von diesem Baum isst, dann wirst du sterben.
Geli schrieb nun noch:
Das Gott ihnen die Erkenntnis von Gut und Böse "erst später geben wollte" ist für mich reine Spekulation und aus der Bibel nicht ableitbar. Wann und warum später?
Die Begierden Adam und Evas wurden von der Schlange geweckt (und sie sah das von dem Baum gut zu essen wäre, weil er klug mache, er eine Lust für die Augen war) als Eva sich hier verführen/betrügen ließ. Misstrauen in Gott gesäht wurde.
In der Identifikation mit den Gedanken der Schlange, erkannten sie das Böse - den Teufel - und waren fortan Kinder des Teufels und bedurften fortan der Befreiung von der Herrschaft des Teufels und der sündigen Begierden, die wir dann durch Jesus nur erlangen können. Und dadurch das sie das Böse erkannten, wussten sie auch, was sie an Gott verloren hatten. Und darin erkannten sie also nun was Gut und was Böse bedeutet. Gut ist es, Gott zu vertrauen und ihm zu gehorchen. Nur konnten sie in Eden Gott (noch) nicht gehorchen, weil sie unvermeidlich das Opfer ihrer nicht zu beherrschenden Begierden wurden.
Diese Begierden können wir dann erst in Jesus Christus für gestorben halten. Um dann nur in Jesus Christus Gottes Gebote erfüllen zu können. Was Gottes Plan und Gottes Ziel für die Menschen ist, die er sich zu seinem Volk erwählen tut. Die er vor Grundlegung der Welt bestimmt hat, seine Kinder zu heißen.
Gruß,
Thomas
Re: Gedanken zum sogenannten Sündenfall
von Greg am 21.09.2017 11:53Völlig albern zu sagen, es gab keinen Sündenfall.
Einfach mal lesen, wie sich die Menschen verhalten haben, nachdem sie aus dem Paradies vertrieben wurden.
Aus 1. Mose:
Jesus hat auch daran geglaubt. Etwas anderes zu behaupten, ist Käse.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gedanken zum sogenannten Sündenfall
von Burgen am 21.09.2017 10:28Hallo angel,
deiner obigen Zitatausführung ist (fast) nichts mehr hinzuzufügen -:)
Verstehe nun eigentlich nicht, den Disput bezüglich Sündenfall, von einem anderen User hier als 'Sinn'fall oder ähnlich bezeichnet.
Es ist wirklich wunderbar, wie und dass Jesus mittels Heiligem Geist Gottes uns Einblick in das Heilsgeschehen gibt.
Auf diesem Hintergrund ist sind auch die Gleichnisse Jesu viel leichter zu verstehen.
Besonders aber Jesu Antworten an die Schriftgelehrten und Pharisäer.
Und nicht nur die Rede seiner Zunge, sondern auch seine "Befehle" und kraftvollen, kurzen Worte
zu seinem jeweiligen Gegenüber.
Unseren menschlichen Worten fehlt oft die Kraft mangels Glaubensverankerung in seiner Gnade.
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (41) Herr, lehre uns beten ... Lukas 11,1
von Burgen am 21.09.2017 09:58Losung
Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet und esset euer Brot mit Sorgen;
denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf. Psalm 127,2
Mein Gott wird all eurem Mangel abhelfen und nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus. Philipper 4,19
1. Chronik 29, 9-18
Lukas 12, 49-53
Herr, unser Gott, du hast unzählige Wege, auf denen du möglich machst, was uns unmöglich scheint.
Gestern war noch nichts sichtbar,
heute nicht viel,
aber morgen steht es vollendet da.
Und nun erst gewahren wir, rückblickend, wie du unmerklich schufst, was wir unter großem Lärm
zustande gebracht haben.
(Jeremias Gotthelf) ... welch ein schöner name


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