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Re: Wahrheit und Erkenntnis
von pray am 15.09.2017 22:29Lieber Thomas,
danke für deine Bibelverse nochmals zum Thema "erkennen"....also, nachdem ich nochmal über die neuen Verse von dir nachgedacht habe:
E r k e n n e n j a , aber ich glaube, dass wir Gott erst so - nicht mehr stückhaft - erkennen werden, wie er uns nun schon ganz genau erkennt, wenn wir Ihn von Angesicht sehen werden.
Wenn ich die vielen Selbstaussagen und Handlungen über Gott im AT und NT lese und immer belesener werde, glaube ich nicht, dass ich Gott in allen Handlungen und jeder Entscheidung wirklich so erkenne, dass es nicht mehr stückhaft ist...ich habe auch heute noch viele Fragen. Aber akzeptiere alle Seine Wege als allmächtiger, gerechter, allwissender und liebender Gott.
Also müssen wir unsere Meinungen, ob wir Gott schon hier auf der Erde vollkommen erkennen können, oder erst im Himmel, wohl doch so nebeneinander stehen lassen. 
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von Klecks am 15.09.2017 14:45... er mich zuerst geliebt hat.
Ich freue mich über ...
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Bibelklar
von nennmichdu am 15.09.2017 13:43Hallo Pal,
Wenn wir Begriffe und Wörter gebrauchen, sollten wie sie schon in ihrer korrekten Bedeutung und Abgrenzung verstehen.
Es gibt ein Ziel im Glauben:
1. Petrus 1,
8 Ihn habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb; und nun glaubt ihr an ihn, obwohl ihr ihn nicht seht; ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude,
9 wenn ihr das Ziel eures Glaubens erlangt, nämlich der Seelen Seligkeit.
Und es gibt einen Weg dahin, der über/durch Jesus Christus führt. Und der mit der Heiligung (des sich reinwaschens im Blut des Lammes, dort wo wir in Übertretung geraten sind) einhergeht.
LG
Thomas
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Wahrheit und Erkenntnis
von nennmichdu am 15.09.2017 13:32Hallo Pray,
danke für deinen Beitrag zu diesem Thema.
Jetzt -- als Kind im Glauben .... erkenne ich stückweise ---
Paulus führt dieses dann ja weiter aus IM VERGLEICH ... Erkenntnis eines Kindes (im Glauben) und eines Erwachsenen...
Und im Epheserbrief Kapitel 3 ist ja dann sein Gebet für die Gemeind,e das sie in der Erkenntnis zu einer Fülle gelangen:
18 damit ihr mit allen Heiligen begreifen könnt, welches die Breite und die Länge und die Höhe und die Tiefe ist,
19 auch die Liebe Christi erkennen könnt, die alle Erkenntnis übertrifft, damit ihr erfüllt werdet, bis ihr die ganze Fülle Gottes erlangt habt.
Ich denke spätestens (und auf noch vollkommener Art) wird dann dieses für alle Kinder Gottes im Himmel erfüllt sein - wenn wir ihn von Angesicht zu Angesicht sehen.
Also 1. Kor. 13 im Zusammenhang:
9 Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophetisches Reden ist Stückwerk.
10 Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören.
Wenn hier das Vollkommene schon auf den Himmel bezogen ist, dann machen die Verse 11 und 12 keinen Sinn wo am Ende von Vers 12 davon gesprochen wird --: wörtlich heißt es hier : DENN wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einem Rätsel (rätselhafter Erscheinung): dann aber (von) Angesicht zu Angesicht; jetzt (als Kind) erkenne ich teilweise, dann aber werde ich erkennen, wie auch ich erkannt worden bin.
11 Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war.
12 Wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einem dunklen Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.
Im Johannesbrief nimmt der Apostel Johannes auf dieses Erkennen als Mann dann nocheinmal Bezug:
1. Johannes 2
12 Liebe Kinder, ich schreibe euch, dass euch die Sünden vergeben sind um seines Namens willen.
Kinder im Glauben benötigen hier also "nur" die Milch des Evangeliums - das Wissen das ihren Sünden vergeben sind....
13 Ich schreibe euch Vätern; denn ihr habt den erkannt, der von Anfang an ist. Ich schreibe euch jungen Männern; denn ihr habt den Bösen überwunden.
Den Vätern (im Glauben) schreibt Johannes in Hinsicht auf ihre Erkenntnis des Vaters im Himmel in all dem was er tut (was er von Anfang an getan hat) -- hier würde ich ein völliges und tieferes Erkennen drin ausgedrückt sehen.
Von den jungen Männern(Frauen) im Glauben wird berichtet, das sie den Bösen (Teufel) überwunden haben. An andere Stelle steht geschrieben, das Kinder erst lernen müssen, das Gute zu erwählen und das Böse zu verwerfen.
14 Ich habe euch Kindern geschrieben; denn ihr habt den Vater erkannt. Ich habe euch Vätern geschrieben; denn ihr habt den erkannt, der von Anfang an ist. Ich habe euch jungen Männern geschrieben; denn ihr seid stark, und das Wort Gottes bleibt in euch, und ihr habt den Bösen überwunden.
Vers 14 ist interessanter Weise in der Vergangenheit ausgedrückt : Ich habe euch geschrieben...
Und hier heißt es dann, das auch die Kinder den Vater erkannt haben --- also ...so wie ich das interpretieren würde .. im Nachhinein erkannt haben...bzw. auch zu Beginn des Glaubenslebens mit ihrer Bekehrung festgestellt oder angenommen haben, das Gott gut ist und darin dann auch etwas vom Wesen Gottes erkannt haben. Wenn gleich vielleicht noch nicht so umfassend wie die Väter im Glauben.
Re: Bibelklar
von Pal am 15.09.2017 13:19Es gehört aber sehr wohl mit zu diesem Ziel, denn ein Leben in Heiligung ist ein Leben in Selbstverleugnung ist ein Kreuzesleben....
Das ist nicht das einzige Ziel aber wohl ein sehr fundamentales...
Oder welches ZIEL hat dann dein Glaube, das mit dem nicht übereinstimmen würde? -
lG
Re: Der Teufel trägt Prada
von Majolika am 15.09.2017 11:13Ich würde mir nie den Staobsager von "Dirt Devil" kaufen... 
Allen einen schönen Tag!
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nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Ein reines Gewissen
von nennmichdu am 15.09.2017 10:56Hallo Cleopatra,
Jesus lernte an dem was er litt Gehorsam - heißt es. Nach einem inneren Kampf in Gethsemane rang er sich durch zu dem Ausspruch:
Doch nicht mein Wille sondern dein Wille geschehe.
Hier zeigt sich Jesu FREIWILLIGER Gehorsam. Gott erwartet etwas von ihm - von uns - und wir haben (als Christen - in Christus) die freie Wahl zu gehorchen oder nicht zu gehorchen.
Du stimmst dann ja meinen Ausführungen zum freien Willen zu und hier habe ich versucht vor Augen zu führen, das Adam und Eva (in - bzw. aufgrund ihrer Begierden, die sie nicht zu zügeln wussten) nicht frei waren, Gott gehorchen zu können. Was sich ja genau daran zeigt, das sie der Versuchung und ihren Begierden erlagen.
Auch die mosaischen Gesetze konnten das Volk Gottes nicht (vollständig) einhalten. Im Römerbrief heißt es, das durch das Gesetz - die Gebote Gottes - Erkenntnis der Sünde kommt --- das ich am Scheitern des Gebotes erkenne, das ich hier Gottes Hilfe bedarf (es zu tun/zu erfüllen) - bzw. Vergebung benötige, wo ich in Übertretung geraten bin.
Also Gottes Ziel mit den Menschen ist es, das sie ihm aus Liebe - freiwillig - ihr Herz schenken, ihm Gehorsam sein wollen. Gott zwingt keinen Menschen ab, ihm zu folgen. An ihn zu glauben. So wie Jesus auch keinen knechtischen Gehorsam einfordert von seinen Jüngern. Stellt er sie doch auf die Stufe von Geschwistern und Freunden.
Dann wäre nun für mich interessant, was für dich der Baum des Lebens denn ist in Eden. Wieso er bewacht werden musste. Und wann und wo wir Zugang zu ihm erhalten.
Ich stelle hier mal aus einer Konkordanz alle Stellen zum Baum des Lebens rein:
1Mo 2,9 Und Gott der HERR ließ aufwachsen aus der Erde allerlei Bäume, verlockend anzusehen und gut zu essen, und den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.
1Mo 3,22 Und Gott der HERR sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, dass er nur nicht ausstrecke seine Hand und breche auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich!
1Mo 3,24 Und er trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens.
Spr 3,18 Sie ist ein Baum des Lebens allen, die sie ergreifen, und glücklich sind, die sie festhalten.
Spr 11,30 Die Frucht der Gerechtigkeit ist ein Baum des Lebens; aber Gewalttat nimmt das Leben weg.
Spr 13,12 Hoffnung, die sich verzögert, ängstet das Herz; wenn aber kommt, was man begehrt, das ist ein Baum des Lebens.
Spr 15,4 Eine linde Zunge ist ein Baum des Lebens; aber eine lügenhafte bringt Herzeleid.
Offb 2,7 Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, der im Paradies Gottes ist.
Offb 22,14 Selig sind, die ihre Kleider waschen, dass sie teilhaben an dem Baum des Lebens und zu den Toren hineingehen in die Stadt.
Offb 22,19 Und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben steht.
Offb. 22,14 - Kleider waschen, das sie teilhaben an dem Baum des Lebens (für mich auch ein Verweis auf Jesu --- an dem ich gemeinschaftlich Anteil habe, dort wo ich meine Sünden bekenne)
Spr 11,30 -- hier wird die Frucht der Gerechtigkeit --- die ich nur in und aus Jesus Christus (bekleidet mit seiner Gerechtigkeit) wirken kann ( wer in mir - in Christus - bleibt, bringt viel Frucht....)
Spr 3,18 -- hier wird von der Weisheit gesprochen - die Weisheit die aus dem heiligen Geist kommt, der auch ein Geist der Weisheit ist - was auch wieder auf Jesus in seiner Dreieinigkeit mit Gott und dem heiligen Geiste verweist
Offb 2,7 --- wer überwindet (wir können nur in und durch Christus überwinden) wird Anteil haben am Baum des Lebens (wird dann auch Gemeinschaft und Anteil haben an Jesus Christus im Paradies...)
Spr 13,12 --- wenn aber kommt was man begehrt, das ist ein Baum des Lebens (wir erwarten Jesu Kommen....)
Also ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie man den Baum des Lebens noch mit etwas anderem in Verbindung bringen kann, als mit Jesus selbst.
Aber vielleicht möchtest du mir ja deine Meinung darüber mitteilen?
LG
Thomas
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Bibelklar
von nennmichdu am 15.09.2017 10:32Guten Morgen Pal,
Abgesehen davon, das es nicht das Ziel des Glaubens ist, sich täglich für gestorben zu halten (sein Kreuz auf sich zu nehmen - als Bedingung der Jüngerschaft) wird meineserachtens der Grundlegende Bibelvers hier auch ein wenig überstrapaziert:
Ich zeige ihn nocheinmal im Zusammenhang nach einer Wort zu Wort Übersetzung (Griechisch/Deutsch):
Joh. 3,
29 Der Habende die Braut (der) Bräutigam ist; aber der Freund des Bräutigams, - stehend und hörend ihn, mit Freude (freut sich sehr) freut sich wegen der Stimme des Bräutigams. Nun diese - - meine Freude ist erfüllt.
30 (Das) jener, es ist nötig, wächst, ich aber abnehme.
Johannes der Täufer (als Wegbereiter Jesu) spricht von seiner nun erfüllten Freude Jesus als Bräutigam der Braut (der christlichen Gemeinde) gesehen und gehört zu haben.
Und diese, seine Freude bezieht sich darauf, das Jesu Wirken (Werk) am zunehmen ist, während Johannes der Täufer mit seinem Wirken ans Ende kommt.
Vielleicht könnte man es noch so verstehen, das dieser Prozess des "Abnehmens" darauf bezogen werden kann, den Alten Adam im Glaubensleben immer seltener die Möglichkeit zu geben, aufzubegehren. Um dann immer häufiger durch den Geist Gottes zu leben und hier die Werke Gottes zu tun.
Gruß
Thomas
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Der Teufel trägt Prada
von Burgen am 15.09.2017 08:52Liebe pray
möchte dir Mut zusprechen, deine Schrecken weiterhin mitzuteilen.
Entweder hier schriftlich, oder im Tagebuch, einem Menschen oder uns anzuvertrauen.
Denn - wie du selbst erleben darfst, wie schnell kann der Angstgriff enttarnt werden ...
Manchmal hilft einfach eine klitzekleine "Blickwinkeländerung".
Das hilft, das ängstliche Herz mit Gottes Frieden, seinem Schutz, seiner Gegenwart auszufüllen.
LG
Burgen


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