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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (40) unsere Liebe werde immer noch reicher an Erkenntnis und aller Erfahrung. Phil 1,9
von Burgen am 30.08.2017 10:09Losung
Er ist der lebendige Gott, der ewig bleibt, und sein Reich ist unvergänglich. - Daniel 6,27
Lehrtext
Vater! Dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. - Lukas 11,2
Johannes 8, 3-11
4. Mose 10, 11-36
Sein guter Schatz ist aufgetan, des Himmels ewges Reich.
Zu segnen hebt er täglich an und bleibt sich immer gleich.
(Jochen Klepper)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Alle Sünden? Oder nur die Sünden, die wir bekennen?
von Burgen am 30.08.2017 10:01Hallöchen,
Jesus Christus kam um zu retten, nicht zu verurteilen.
Er ist für alle meine Sünden gestorben, alles hat er am Kreuz für mich getan. Voraussetzung ist, dass ich das glaube.
In dem obigen Beispiel der 70 jährigen Frau beginnt ein ganz neues, befreites, Leben.
Die Sonne geht in ihrem Leben, in ihrem inneren Menschen auf.
Die Aufgabe der Hirten und Mitchristen ist dann, ihren Glauben Jesus Christus nicht mit dem Gesetz verdunkeln.
Es wurde Licht im Leben dieser Frau.
Johannes 3,16
Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab,
auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Gruss
Burgen
Re: Alle Sünden? Oder nur die Sünden, die wir bekennen?
von solana am 30.08.2017 09:55Hallo Cleo
Auf Anhieb fallen mir mindesten 3 Beispiele ein, aus dem NT, in denen Sünden vergeben werden, ohne dass sie vorher alle bekannt wurden:
Mt 9,2 Und siehe, da brachten sie zu ihm einen Gelähmten, der lag auf einem Bett. Als nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Sei getrost, mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.
Lk 18, 13 Der Zöllner aber stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig!
14 Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt hinab in sein Haus, nicht jener.
Lk 23,43 41 Wir sind es zwar mit Recht, denn wir empfangen, was unsre Taten verdienen; dieser aber hat nichts Unrechtes getan.
42 Und er sprach: Jesus, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst!
Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Alle Sünden? Oder nur die Sünden, die wir bekennen?
von Merciful am 30.08.2017 09:24Liebe Cleo,
entscheidend ist die Buße.
Wenn ein Mensch Buße tut, sich abwendet von seinen Sünden, so geht er ein in die Versöhnung, die Gott in Christus gab.
Es geht darum, die Sünden nicht mehr zu tun.
Wenn ich sündige, erlebe ich dies als Störung meiner Beziehung zu Gott.
Merciful
Alle Sünden? Oder nur die Sünden, die wir bekennen?
von Cleopatra am 30.08.2017 07:58Ihr lieben,
mir ist da gerade etwas aufgefallen und ich denke, das ist ein neues Thema wert.
In einem Nachbarthread schrieb nennmichdu:
Das fettgedruckte fiehl mir auf.
Ja, wie ist es denn?
Sind nur die Sünden vergeben, die wir vor Gott bekennen, oder alle Sünden?
Die Betonung in diesem Satz war ja das Bekenntnis.
Ich stelle mir eine 70 jährige Frau vor, die gerade ihr Leben an Gott übergibt.
Sie nennt alle Sünden, die ihr einfallen. Aber einige, die vor vielen Jahren geschehen sind, vergisst sie vielleicht.
Bedeutet dies, dass diese Sünden dann nicht vergeben sind?
Denn am Ende kommen wir ja nur in den Himmel, weil wir eben durch Jesu Tod und Auferstehung vollkommen rein gemacht wurden.
Eine einzige Sünde sorgt dafür, dass der Himmel verschlossen ist.
Wie seht ihr das?
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Die Diskussionen über Vorschriften ....
von Cleopatra am 30.08.2017 07:47Liebe Henoch,
das "wie" ist sehr wichtig denn ganz genau- es geht darum, was die Schrift sagt.
Und die Schrift sagt, dass man uns anhand der Liebe erennen kann. Und die Schrift spricht von Demut, Freundlichkeit und so weiter.
Das "wie" ist schon sehr wichtig.
Und wie oft wird die Liebe in der Bibel angesprochen.
Denn wenn man provokativ und unfreudlich schreibt, dann sorgt dies auch meißtens dafür, dass das Gegenüber sich verschließt.
Sachlichkeit ist ein wichtiger Punkt, ich denke, das hilft auch sehr oft, ja meißtens sogar 
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von burgold am 29.08.2017 18:34.......mit lieben Leuten chatten.
Am Wochenende erlebe ich gerne .....
Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Die Diskussionen über Vorschriften ....
von Henoch am 29.08.2017 12:05Hallo Solana,
hm, nur war das nicht nur eine oder zwei Personen in dieser Diskussion, die Motive und Herzenshaltungen gerichtet hat. Da nur der Herr ins Herz schauen kann, dürfen wir innere Haltungen nicht vermuten/unterstellen und dann beurteilen, verurteilen. Das verschiebt auch die Diskussion. Wenn ich einen Vorschlag machen darf. Ich könnte mir vorstellen, es wäre eindämmend, mit einem Hinweis auf 1 Kor 4, 4-6 solche Angriffe nach einer Vorwarnung zu löschen, ohne die sachlichen Argumente des Textes zu entfernen. Bleiben die "Angriffe" und die "Gegenangriffe" in der Diskussion, egal wie gut sie gemeint sind, dann diskutiert man den "Nebenschauplatz" aus, verschiebt sich die Diskussion und man läuft Gefahr, den selben Fehler zu machen, den man richtet. Zuletzt waren fast alle, einschließlich mir selbst, in genau dem selben unguten Fahrwasser.
Ich denke, dann passiert es auch nicht, dass man statt um das "was" dauernd um das "wie" diskutieren muss. Der Herr hat alle wunderbar gemacht, daher gibt es gibt unterschiedliche Temperamente. Deshalb schreibt einer sachlich, einer konfrontativ, der nächste vorsichtig und der übernächste bleibt dabei zu fragen...etc. Das wie ist bei der Wahrheitssuche Nebensache. Wichtig ist ja, dass wir herausfinden, was die Schrift sagt.
Henoch
14:17: Ergänzung
Re: Die Diskussionen über Vorschriften ....
von solana am 29.08.2017 11:37Nicht umsonst verbietet die Schrift das Richten von Motiven.
Ja, genau, Henoch!
Und danach sollten wir uns dann auch richten und nicht dem anderen unterstellen, er wolle Gott eigentlich gar nicht wirklich gehorchen oder er wolle seine eigene Meinung über Gottes Wort stellen - nur weil er nicht in allem dieselbe Ansicht hat wie man selbst. Und diese eigene Ansicht/Interpretation als "einzig wahre" und "einzig biblische" Sichweise ansieht.
Jede andere Meinung wird somit automatisch als "Infragestellung der Wahrheit" eingestuft, und oft genug sogar als "persönlicher Angriff" gewertet.
Nur das habe ich angemahnt. Weil ich es hier im Forum (und anderswo) oft genug erlebt habe, wie Gespräche dadurch belastetet werden (es gibt sogar einen Blogartikel dazu, der darin die Hauptursache für das Sterben christlicher Internetforen sieht - der hier auch schon diskutiert wurde).
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Kann ein Gläubiger unwürdig am Abendmahl teilnehmen?
von nennmichdu am 29.08.2017 11:18Hallo Henoch,
danke nochmal für den Hinweis, was mir im nachhinein auch noch deutlich geworden ist.
Für Ungläubige ist es nicht gedacht, wie du schon sagtest. Auch das Passahfest hielten Juden, die durch das Gesetz Gottes Gebote und ihn selbst vor Augen hatten und im Passahfest daran erinnerten - ein Gedächtnis spendeten - was Gott für sie (in Ägypten) getan hatte.
Ein Nichtchrist kann also nicht das Darstellen - Jesu Leib - was im Abendmahl dargestellt wird. Hat nicht als Kind Gottes den heiligen Geist - den Wein - den er symbolisch für das vergossene Leben/Blut Jesu - nun sein eigen nennt und täglich Raum gibt im würdigen Wandel als Kind Gottes --
anders als ein Hannanias und eine Saphira -- den Leib der Gemeinde achten - als einen Ort, wo ich mich halt nicht bereichern tue zu meiner Sättigung, sondern alles was ich habe den anderen zur Verfügung halte.
Würdig ist man, wenn mein Gewissen mich in der Selbstprüfung nicht verurteilt, ob mein Wandel in der Gemeinde denn nun dem entspricht, was ich oben geschrieben habe.
Und wenn ich mich hier als Sünder begreife, der aus der Vergebung lebt - und keinem anderen etwas schuldig bin -- dann also esse ich.
Thomas

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