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Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von lighty83 am 21.08.2017 17:38... bin ich "gestolpert" und wieder aufgestanden.
Heute ...
Re: Was mir das Richterbuch aussagt
von Lila am 21.08.2017 15:12Liebe Geli!
Es ist erstens wichtig, Gott zu "befragen", und zweitens, dass wir Sünde in unserer Mitte nicht dulden!
Ja, so denke ich auch, aber wie sieht es in der Praxis aus?
Zuerst befragt man oft nicht Gott, sondern der Bibelausleger. Die haben aber seeeehr verschiedene Ansichten.
Der eine lehrt, wenn wir Jesus annehmen, lösen sich alle unsere Probleme. Du wirst geheilt (wenn nicht, dann hast du halt eben nicht genug Glaube...), deine finanzielle Lage wird auch gesegnet (wenn du genug spendest...), So, der andere lehrt wiederum, man sollte in die Gemeinde eine Frau keinen Hosen tragen und ihr Haupt sollte sie bedecken und Ihren Mann (wie ein Sklave) unterordnen, und still sein. Das sind jetzt zwei extreme Fälle, sicher lässt sich die Reihe fortsetzen.
Sünde in den Mitten nicht dulden... Viele sagen, wir leben doch nicht unter Gesetz, sondern in den Gnade. Gott liebt doch die Sünder... Das stimmt, aber Gott liebt die Sünder um sie zu erretten. Und das geht nur, wenn ich meine Leben komplett Ihn übergebe und bitte um Vergebung meine Sünden und Sein Wort gehorche.
In dem Buch Richter sehen wir, dass Ungehorsam Gottes Gericht auf sich zieht. Auch wenn Gott langmütig ist, dennoch sein Gerechtigkeit hat sich nicht geändert.
So unterwerfet euch nun Gott! Widerstehet dem Teufel, so flieht er von euch; 8 nahet euch zu Gott, so naht er sich zu euch!
Jak 4,7
Und hier zitiert Jakobus das AT:
Darum sollst du zu ihnen sagen: So spricht der HERR der Heerscharen: Kehret um zu mir, spricht der HERR der Heerscharen, so will ich mich zu euch kehren! spricht der HERR der Heerscharen.
Sach 1,3
Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: alles ist erlaubt, aber nicht alles ist nützlich und erbaut - 1. Kor 10, 23-31
von Rapp am 21.08.2017 13:54Ach ja, alles ist erlaubt...
Kommt mir vor wie der Fahrschüler, der endlich seinen Lappen in der Tasche hat. "Jetzt kann ich fahren wie ich will! Mir ist alles erlaubt. Die Staßenverkehrsordnung kann mir, ich fahr nun wie ich will." Wie lange behält er wohl seinen Lappen? Es wird nicht lange dauern, denn die Freiheit zu fahren habe ich nur so lange ich mir nicht die Freiheit von den Regeln nehme.
Nicht anders verhält es sich mit Gottes Wort: Gott hat uns in seinem Wort Leitplanken gegeben. So lange ich sie beachte habe ich Freiheit mit Gott zu leben. Nehme ich mir aber Freiheit von Gottes klaren Worten, ist auch die Gemeinschaft mit Gott wohl Vergangenheit.
Klar, mir ist alles erlaubt - halte ich Gottes Regeln nicht ein trage ich aber auch die Folgen meines Ungehorsams... Ich bin also frei, zu tun was Gott gefällt. Das ist Gnade.
Willy
geli
Gelöschter Benutzer
Re: sündigt ein Christ noch?
von geli am 21.08.2017 12:58Ja, ich denke genauso, dass dieses Thema sehr viel mit "GLauben" zu tun hat:
Glaube ich, dass er sein (sündloses) Leben in mich hineingepflanzt hat?
Ja, das hat er getan - und für den Rest meines Lebens habe ich die Aufgabe, dieses Leben nach Außen sichtbar werden zu lassen.
Johannes hat es sehr gut ausgedrückt:
"Ich muss abnehmen, er muss wachsen".
Das, was er in mich hineingepflanzt hat, muss immer mehr Raum einnehmen. Das geschieht durch Übung, durch Fallen und wieder Aufstehen - also nicht ohne Sünde (die immer wieder vergeben wird).
LG, geli
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Jünger Jesu sein _ wie setzen wir den Befehl um? Was ist ein Jünger Jesu?
von geli am 21.08.2017 12:54"Was ist ein Jünger Jesu?"
Ich denke, in erster Linie ist ein Jünger jemand, der mit Gott/Jesus Gemeinschaft hat.
Das drückt auch 1. Kor. 1,9 aus:
"Denn Gott ist treu, durch den ihr berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn."
Das gleiche drückt Jesus aus im Gleichnis von Weistock und Reben: Das Zeichen eines Jüngers ist in erster Linie, dass er bleibt am Weinstock.
Daraus folgt dann, dass wir die Werke tun, die er für uns vorbereitet hat.
LG, geli
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Was mir das Richterbuch aussagt
von geli am 21.08.2017 12:46Ja, das wird ja auch an anderen Stellen deutlich, und Jesus bestätigt das: "Ohne mich könnt ihr nichts tun".
Allerdings verstehe ich in diesem Fall Gott nicht so richtig - denn er hatte ja deutlich gesagt: "Juda zuerst" - und danach hatten sie dann gehandelt.
Klar - sie hatten nur gefragt, wer zuerst - aber nicht, ob überhaupt (das stand wohl für sie von vorneherein fest: ..."auf, laßt uns gegen die Stadt hinaufziehen nach dem Los!") und wie genau Gott ihnen Anweisung geben würde.
Aber immerhin hatten sie sich doch an Gott gewendet, und ihn in die Sache einbezogen.
Erst beim dritten Anlauf fasteten sie und beteten und fragten Gott nach genaueren Anweisungen, so dass der Stamm Benjamin besiegt werden konnte.
Dennoch war es Gott, der sie anwies, gegen ihre Brüder zu kämpfen - wegen dem Unrecht, das durch diese geschehen war.
Und das ist es auch, was mir ja zu denken gibt: Gott selbst kämpft gegen sein Volk, weil einige darin schweres Unrecht getan hatten. Er kämpft gegen das ganze Volk, weil sie nicht bereit sind, das gegen das Unrecht vorzugehen und die Schuldigen entsprechend zu bestrafen.
Das bedeutet für mich: Sünde betrifft nicht nur den, der die Sünde ausübt, sondern die gesamte Gemeinschaft, zu der dieser Sünder gehört.
Und ich denke, das gilt auch für unsere Gemeinde, für den Leib Christi: Wenn dort Sünde geduldet und "gedeckt" wird, leidet die gesamte Gemeinschaft Schaden.
Ein ähnliches Beispiel finde ich auch bei der Eroberung Jerichos:
Nach dem großen Erfolg bei der Eroberung Jerichos erkundeten sie die Stadt Ai (Jos. 7,3ff), und sie kamen zu dem Schluss, dass sie so klein sei, dass nicht das "ganze Kriegsvolk" hinaufziehen brauchte. Allerdings ging die Sache gewaltig schief - denn die wenigen Leute von Ai konnten die Israeliten "haushoch" besiegen.
Auch hier finde ich ein ähnliches Muster:
Sie befragten nicht Gott, sondern meinten, das auch selbst hinzukriegen.
Und außerdem fand sich Sünde in ihrer Mitte - Achan hatte sich an dem "Gebannten" vergriffen.
Erst nachdem sie die Sünde aus ihrer Mitte beseitigten und den Sünder bestraften (was die Benjaminiter in dem anderen Falle nicht zu tun bereit waren),
schenkte Gott ihnen den Sieg über die Stadt.
Deshalb denke ich, dass wir hier ein Prinzip finden, das auch für unsere heutige Gemeinde gilt:
Es ist erstens wichtig, Gott zu "befragen", und zweitens, dass wir Sünde in unserer Mitte nicht dulden!
LG, geli
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (40) unsere Liebe werde immer noch reicher an Erkenntnis und aller Erfahrung. Phil 1,9
von Burgen am 21.08.2017 09:55Losung
Der HERR verstößt nicht ewig; sondern er betrübt wohl und erbarmt sich wieder nach seiner großen Güte. - Klagelieder 3, 31-32
Lehrtext
Der Gott aller Gnade aber, der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christus, der wird euch, die ihr eine kleine Zeit leidet,
aufrichten, stärken, kräftigen, gründen. - 1. Petrus 5, 10
Römer 11, 1-12
Apostelgeschichte 26, 24-32
Lobt Gott den Herrn, ihr Völker all, lobt ihn von Herzensgrunde, preist ihn, ihr Menschen allzumal,
dankt ihm zu aller Stunde, dass er euch auch erwählet hat und mitgeteilet seine Gnad in Christus,
seinem Sohne. (BG: Joachim Sartorius)
Re: Nie mehr allein!
von Cleopatra am 21.08.2017 08:02Lieber Merciful,
wenn du meinen Beitrag im Kontext siehst, dann erkennst du vielleicht, wie ich das mit den Äußerlichkeiten gemeint habe.
Geschwister im Glauben habe ich nicht runtergespielt, es ging mehr um die Beziehung zu Gott.
Vielleicht noch zum besseren Verständnis: Mit Äußerlichkeiten meinte ich äußere Umstände.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Was mir das Richterbuch aussagt
von Cleopatra am 21.08.2017 07:59Liebe geli,
wir können hier natürlich nur spekulieren, aber ich denke, dass Gott auch den übrigen Völkern eine Lektion erteilen wollte.
Denn zu Beginn fragten sie Gott nicht, was sie tun sollen. Sie fragten nur, wer zuerst.
Juda war immer zuerst dran, auch in anderen Situationen.
Und dann erfahren die Israeliten etwas, was sie nicht erwartet haben: Obwohl sie in der vielen Mehrzahl sind, verlieren sie sehr viele Menschen
Erst jetzt fangen sie an zu weinen und befragen Gott.
Erst jetzt sagt Gott "macht nochmal" und wieder erfahren die Israeliten, wie ein Kampf ohne Gottes Hilfe endet- wieder sterben sehr viele eigene Männer.
Erst beim dritten mal werden die Benjaminiter besiegt.
Mir zeigt es- ohne Gott bringt es absolut nichts.
Das ist jetzt natürlich etwas Spekulation, das verstehe ich eben aus den Worten heraus.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Jünger Jesu sein _ wie setzen wir den Befehl um? Was ist ein Jünger Jesu?
von Cleopatra am 21.08.2017 07:48Die Jünger waren vor allem Zeugen.
Sie waren fast die ganze Zeit life dabei und haben es später auch herum erzählt.
Auch von Jesus wurden sie geschickt, vom Reich der Himmel zu erzählen.
Wir sind heute auch noch Zeugen. Zeugen von Gottes großem Plan, von der Erlösung.
Und wir sind auch aufgerufen, davon weiterzuerzählen, damit andere auch dieses riesige Geschenk bekommen können.
Lg Cleo
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