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Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Schwärzel, kleine Lex in Schafologie

von Rapp am 22.07.2017 19:41

Danke, Lila,

da haben wir sicher allen Grund uns aufzumachen und das Verlorene zu suchen. Das ist mir wichtiger als unfruchtbare Diskussionen zu führen, ob Gott wirklich das meint was er sagt. Würde er wohl was anderes meinen, hätte er uns das auch gesagt.

Da löcherten einige den alten Jakob: Hat Gott das wirklich so gemeint?? Antwort: Ja, hat er. Diskission unnötig!

Liebe Grüße

Willy

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.07.2017 19:53.

Lila

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Re: Schwärzel, kleine Lex in Schafologie

von Lila am 22.07.2017 18:42

Lieber Rapp!

Vor Jahren habe ich auch mal mit dem Lämmer ein wenig beschäftigt... Ich setze mal das hier rein:

Ein Pastor zählte seinen Lämmer, und bemerkte, dass eines fehlte. Als er nachgedacht hatte, wo er den Kleinen finden könnte, kam ein anderer Pastor vorbei, bei dem ebenfalls ein Lamm fehlte.
„Du ich denke, so geht es nicht weiter. Wir müssen bessere Weide suchen, sonst verlieren wir auch noch die Anderen. Wir müssen bessere Programme organisieren, wenn sie gut unterhalten werden gehen sie nicht fort." – sagte der Kollege.

 

Inzwischen kam ein dritter Pastor, und er sagte: „Gerade haben wir über die Möglichkeiten unserer Herde unterhalten, und wir haben beschlossen diese Möglichkeiten auszuweiten." „Sei mir nicht böse, aber ich habe keine Zeit zu verlieren, mein Lamm hat sich verirrt und ich muss es suchen" und so ging der erste Pastor weiter.

Nach eine Weile sah er die drei verlorenen Lämmer. Sie saßen unter einen Baum traurig, entkräftet, den Kopf gesenkt. Er brachte sie nach Hause versorgte sie liebevoll mit Futter und Wasser. Er wollte seine Freude mit den anderen Pastoren teilen, darum lud er sie zu einem Abendessen ein.

Sie kamen natürlich, weil sie immer noch darüber redeten, welche Möglichkeiten für die Herde das Beste wären. Und angekommen erkannten sie auch ihre verirrten Lämmer. „Habe ich dir nicht gesagt, du sollst nicht immer aus der Reihe tanzen, warum willst du anders sein als die Andere?" – tadelte der eine Pastor das Lamm. Der andere Pastor blieb auch nicht ohne Kommentar: „So ist es, wenn man nach dem eigenen Kopf läuft. Du sollst nicht so stur sein!" Die Lämmer standen auf, und liefen leise zu dem Pastor, der sie gefunden hat, und gerade dabei war das Futter und Wasser vorzubereiten, denn sie waren sehr entkräftet und brauchten Stärkung.

Dieser Pastor schaute sie vergnügt an, wie die Lämmer wieder mit den anderen zusammen weideten. Von den Kollegen verabschiedete er mit dem Worten: „Wer seine Lämmer liebt, findet sie auch!"

Denn des Menschen Sohn ist gekommen, das Verlorene zu retten. 12 Was dünkt euch? Wenn ein Mensch hundert Schafe hat, und es verirrt sich eines von ihnen, läßt er nicht die neunundneunzig auf den Bergen, geht hin und sucht das Verirrte? 13 Und wenn es sich begibt, daß er es findet, wahrlich, ich sage euch, er freut sich über dasselbe mehr als über die neunundneunzig, die nicht verirrt waren. 14 Also ist es auch nicht der Wille eures Vaters im Himmel, daß eines dieser Kleinen verloren gehe.
Matth 18,11-14

Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114 

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Lila

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Re: Was bedeutet Liebe?

von Lila am 22.07.2017 18:08

Liebe Cleo, liebe Henoch danke für Eure Antworten.

Lila

Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114 

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Cleopatra
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Re: Was bedeutet Liebe?

von Cleopatra am 22.07.2017 16:15

Liebe Henoch,

was meinst du, welche Liebe ist dann in 1. Korinther 13 gemeint?
So wie ich das verstehe, die Agape-Liebe, bist du da gleicher Meinung?

Liebe Lila, ich halte hier bitte weiterhin alles allgemein, um das Thema nicht zu ändern.
Zur Richtigstellung: Du warst mir gegenüber nicht unfreundlich, du hast mich "nur" missverstanden.

Meine Beiträge hier sind nicht im Hintergrund von gestern geschrieben, sondern allgemein.

Ich schreibe dir zur Klärung noch eine PN, damit wir hier beimm Thema bleiben, ja?

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Was bedeutet Liebe?

von Henoch am 22.07.2017 16:02

Hallo Lila,

Du hast mich nicht verletzt. Und wir sind uns ja einig, dass Gott uns sehr, sehr liebt und seine Liebe ist es, die uns fähig macht zu lieben.

Unsere Unterschiede liegen in der Selbsteinschätzung. Ich sehe mich als eine, die nicht lieben kann, wie Gott will und zwar, obwohl ich soll und auch obwohl er mir die Kraft gibt. Ich könnte die Liebe Gottes nicht umsetzen, denn das könnte ich nicht tragen. Es würde mich auf allen Ebenen komplett überfordern.

 

 

 

Noch ein paar Überlegungen zum Thema:

 

Agape und Philia

Diese beiden Begriffe verwendet die Schrift. Agape ist die Liebe, die Gott meint. Der Begriff steht bei liebe deinen Nächsten und auch bei liebe Gott über alles....

Agape ist eine entschlossene Liebe auf Basis einer Entscheidung, auch wenn sie gegen die eigenen Gefühle oder Bedürfnisse umgesetzt wird. Agapeliebe bewies Jesus, als er ans Kreuz ging.

 

Philia ist eine Liebe, die etwas damit zu tun hat, dass man sich zu dem Objekt der Liebe hingezogen fühlt. So liebt Gott seinen Sohn und auch die, die in ihm gefunden werden. Es ist eine tiefe emotionale Liebe, wie sie eben Eltern zu den Kindern oder ein Ehepaar zueinander haben.

Man kann klar sagen, dass Gott Agape zu allen Menschen hat, aber hingezogen fühlt er sich demnach zu Unerlösten nicht.

Ich kenne beide Formen der Liebe und beide sind in meinem Herzen instabil und unzuverlässig. Gut, dass der Herr vollkommen liebt. So oder so.

Henoch

 

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.07.2017 16:10.

Lila

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Re: Was bedeutet Liebe?

von Lila am 22.07.2017 14:24

Liebe Solana!

 

Die Liebe kann man nicht mit Schweiß erarbeiten.
Das war auch nicht das Ziel meiner Fragen.

 

Mein Brief war nicht direkt an Dir adressiert, und diese Bemerkung galt allgemein dem Thema. Denn Gottes Liebe in unsere Herzen ist ein Geschenk – so meinte ich.

Gleich voraus: Liebe Henoch nie war mein Ziel Dich zu kritisieren. Was ich geschrieben habe, kam aus meiner Lebenserfahrung. Und ich bin ganz fest überzeugt, dass ohne Wenn und Aber Jesus und Gottes Worte seine Gültigkeit haben. Nein, denk bitte nicht, ich würde Dich kritisieren. Weißt Du, ich habe auch viel Schmerzhaftes erlebt, auch Trauer als Witwe. Dennoch kann ich erzählen, dass gerade in diesen schwersten Zeiten habe ich Gottes Liebe so tief und intensiv erfahren wie nie zuvor. Er heilte all diese Wunde, und ich weiß dass ich ganz allein auf meinem Erlöser verlassen kann. Er liebt mich und ich liebe Ihn. Es ist eine Gemeinschaft in der Liebe. Ich wollte Dir nicht wehtun, sondern ermutigen. Ja, Gottes Worte haben mir damals und auch später oft mitten ins Herz getroffen. Und es war gut so. So habe ich gelernt wie ernst meint Gott und Jesus, wenn etwas sagt.

Liebe Cleo, zitiere bitte wo ich unfreundlich war, nicht dass wieder mal Missverständnisse entstehen. Denn sowas war 100 pro nie meine Absicht! Könntest Du bitte auch mir helfen AGBs zu finden? Nach meiner Meinung eine kontroverse Diskussion ist keine Streitigkeit. Jedenfalls ist für mich Maßgebend Gottes Wort (ohne Auslegung) und nicht menschliche Meinungen.

In diesem Sinn finde ich Deine Unterschrift absolut Betreffend:

"Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen"

 

 

Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114 

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solana

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Re: Was bedeutet Liebe?

von solana am 22.07.2017 13:21

Cleo schrieb:

Also diese Aussage hat mich zuerst etwas stutzig gemacht und danach nachdenklich

Bei mir persönlich ist es denke ich nicht die eigene Ehre, sondern das Thema Gerechtigkeit.

Hallo Cleo

Ja, das kann ich gut nachvollziehen, mir geht es auch so, insbesondere dann, wenn ich das Gefühl habe, hier wird jemand angegriffen, der sich selbst nicht angemessen wehren kann. Dann fühle ich mich gedrängt, mich für ihn einzusetzen, auch wenn ich seine Meinung zu einer Sache nicht einmal unbedingt teile - einfach aus dem Gefühl heraus: "So kann mand doch trotzdem nicht mit demjenigen umgehen, selbst wenn er Unrecht hat."

Aber mit dem oben Gesagten ging es mir um etwas anderes:

Um Verletzungen, die man selbst als solche empfindet.
Die Frage: "Warum verletzt mich diese oder jenes Gesagte?"
Das ist doch etwas ganz Persönliches; ich empfinde etwas als verletzend, wenn jemand anderes mir gegenüber bspw den Anstand nicht gewahrt hat, nicht höflich und freundlich geblieben ist, mir ewas unterstellt, was nicht der Wahrheit entspricht usw - dann habe ich das Gefühl, mir wurde Unrecht getan (stimmt dann wohl auch oft, aber manchmal war es auch gar nicht so gemeint, wie es ankam ).

Und damit muss ich dann irgendwie umgehen.
Wenn dann nach dem Grund suche, warum ich durch so etwas verletzt wurde, komme ich unweigerlich dahin, dass er mir wichtig war, dass man mit mir "angemessen" umgeht und mir keiner unrecht tut - also meine eigene Ehre und Befindlichkeit/Empfindlichkeit, die andere respektieren sollten. 
Das ist natürlich und menschlich.

Aber, wenn ich mich wirklich von der Liebe Gottes bestimmen und leiten lassen will, dann sollte doch meine Ehre, mein "Recht auf angemessene und freundliche, höfliche Behandlung" nicht im Vordergrund stehen.

Und wenn ich mich in der "dienenden Rolle" sehe, dann ist meine Ehre und meine Befindlichkeit nur in so weit von Belang, wie sie für meine Aufgabe wichtig ist. Und sollte dieser Aufgabe untergeordnet werde, in Gottes Hand gelegt werden und von ihm "Recht, Heilung der Verletzung" erwartet werden.
Dann sollte mein wichtigstes Anliegen nicht darin bestehen, Recht zu bekommen durch Argumente, Genugtuung oder Wiedergutmachung für erlittenes Unrecht und Verletzungen durch den Verursacher,  gerechtfertigtes "Anklagen" und "Schmollen" als Mittel, um das zu erreichen .... 

Weil einem das aber oft gar nicht bewusst ist und man einfach unüberlegt dem ersten Impuls folgt und "berechtigt" zurückschlägt und sich dann alles immer weiter aufschaukelt ..... ist es gut, erst mal innezuhalten und sich selbst zu fragen ....

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Cleopatra
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Re: Was bedeutet Liebe?

von Cleopatra am 22.07.2017 12:50

solana schrieb: Mir hilft es auch sehr, bei Verletzungen zu fragen: "Warum trifft mich diese Bemerkung denn jetzt so sehr?" Und dann kommt meistens gleich hinterher diese Frage: "Worum geht es mir eigentlich jetzt genau? Darum, dass ich gut dastehe und keiner etwas Negatives über mich denkt, weil ein anderer mich vielleicht "beschmutzt" hat (mich irgendwie negativ dastehen lässt)"?

Also diese Aussage hat mich zuerst etwas stutzig gemacht und danach nachdenklich

Bei mir persönlich ist es denke ich nicht die eigene Ehre, sondern das Thema Gerechtigkeit.
Ich bin schon immer so gewesen.
Wenn was falsch über jemanden gesagt wurde, musste ich es auch immer richtigstellen, ob es mir etwas genützt hätte oder nicht.
Selbst wenn ich dadurch jemanden, mit dem ich im Streit war, dadurch besser darstand.
Ich habe einen sehr ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.

Lg Cleo

PS: damit kein falscher Eindruck entsteht: Ich schreibe auch mit Absicht allgemein, was gestern war, war gestern und wurde auch dementsprechend kommentiert. Ein Streit (so kam es mir nicht vor) sollte nicht woanders weitergetragen werden. Dieses Thema hier ist wichtig für alle und für immer.


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.07.2017 12:53.

Cleopatra
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Re: Was bedeutet Liebe?

von Cleopatra am 22.07.2017 12:44

Rapp schrieb: Was mir klar sein muss: Gottes Wort ist heilig. Gott legt bei mir die Messlatte sehr hoch an. Wenn ich aber dieses Maß nicht erreiche liegt der Fehler sicher nicht bei Gott, der einfach zu viel verlangt. Der Fehler liegt bei mir, ich habe das Maß nicht erreicht. Lerne ich das zuzugeben ist ein Schritt in die richtige Richtung getan! Gott verlangt nichts unmögliches: was ich nicht habe, darf ich von ihm erbitten. (siehe Jakobusbrief)

Lieber Rapp, ich verstehe diesen Text nicht so ganz im Zusammenhang des Themas dieses Threads.

Meinst du damit, das Maß der Liebe ist sehr hochgesetzt?
Und wenn man die Liebe eben nicht so hoch hat wie diese Messlatte, dass es dann nicht an Gott liegt, sondern an einem selbst?

Da gebe ich dir natürlich Recht.
Gott selbst hat uns alle Vorraussetzungen zur richtigen Nächstenliebe bereits ins Herz gegeben, so sehe ich das.

Lg Cleo

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solana

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Re: Was bedeutet Liebe?

von solana am 22.07.2017 12:42

Burgen schrieb:

wenn ich mich getroffen fühle, missverstanden, "über den Mund gefahren" fühle usw. , nicht sogleich darauf zu reagieren indem ich eine Antwort formuliere. Für mich hat es sich als gewinnbringend erwiesen, eine Pause im Lesen und Schreiben einzulegen.

Hallo Burgen
Das finde ich einen sehr guten Rat, das hilft mir auch oft.

Nicht dem ersten Impuls zu folgen ("zurückschlagen" ), sondern erst mal Distanz gewinnen und dann überlegen, ob es wirklich so "böse" gemeint gewesen sein muss, wie es bei mir ankam.
Und, wenn möglich, "im Zweifel für den Angeklagten", lieber davon ausgehen, dass der andere es nicht böse gemeint hat - also versuchen, sich keine sarkastischen oder aggressiven Unterton in der Stimme vorzustellen, sondern einen freundlichen Gesichtsausdruck und dem anderen zu Gute halten, dass er vielleicht nur ungeschickt formuliert hat.

Mir hilft es auch sehr, bei Verletzungen zu fragen: "Warum trifft mich diese Bemerkung denn jetzt so sehr?"

Und dann kommt meistens gleich hinterher diese Frage: "Worum geht es mir eigentlich jetzt genau? Darum, dass ich gut dastehe und keiner etwas Negatives über mich denkt, weil ein anderer mich vielleicht "beschmutzt" hat (mich irgendwie negativ dastehen lässt)"?
Oder geht es mir darum, zu "dienen" und ist es nur wichtig, dass das, was ich in meinem Dienst tue, gut vermittelt wird - mein Zeugnis der Liebe Gottes und seine Ehre? Wie ich dabei dastehe, ob ich dabei eine gute Figur, mache ist doch nicht so wichtig.
Und wenn mir jemand Unrecht tut, ist doch nicht das Wichtigste, dass ich dieses Unrecht anprangere und mich wieder ins Recht setze - sondern dass ich mit dieser Verletzung su umgehe, dass Gottes Liebe sichtbar wird, die er mir schenkt.

Natürlich sind wir alle menschlich und es ist nicht leicht, in diesen Punkten die menschliche Schwachheit nicht siegen zu lassen.
Aber wichtiger als Perfektion ist der Wunsch, sich da von Gott helfen zu lassen und "anders" zu reagieren als der erste ("fleischliche") Impuls es uns aufdrängt und Raum zu schaffen für die Liebe Gottes.

Gruss 
Solana


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