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Merciful

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Re: Was bedeutet Liebe?

von Merciful am 22.07.2017 09:16

angel121 schrieb:
In 1. Kor.13.13 wird von Paulus die Liebe wichtiger gewertet als Glaube und Hoffnung.
Wobei Glaube und Hoffnung natürlich auch wichtig sind.

Ich denke, Paulus schreibt, die Liebe sei größer als der Glaube.

Dies muss nicht bedeuten, dass die Liebe wichtiger ist als der Glaube.

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

(1. Brief des Paulus an die Korinther 13, 13; Lutherbibel 2017)

Es wäre auch einmal interessant, darüber nachzudenken, wie oder weshalb Paulus zu dieser Wertung kam.

Weshalb oder inwiefern ist die Liebe größer als der Glaube?

Aber da müsste man wohl besser (zu gegebener Zeit) einen eigenen Thread starten.

Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.07.2017 09:17.

angel121

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Re: Was bedeutet Liebe?

von angel121 am 22.07.2017 07:35

Danke Merciful für Deine Worte.Vollkommenheit in der Liebe, so auch Barmherzigkeit anstreben, wünschte sich Jesus damals schon von seinen Nachfolgern. Wohl deshalb äusserte er die Worte gem Matth.5.46. (Ihr sollt vollkommen sein wie der Vater im Himmel volkommen ist)

Denn wie ja auch Paulus später erkannte, verhilft wahrhaft gelebte Liebe, den Willen Gottes in Form seiner Gebote besser zu erfüllen.Römer 13.8-10
Und in Gal 5.14 doppelt Paulus nach:

Denn alle Gesetze werden in einem Wort erfüllt, in dem: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

Liebe wünschte sich Jesus insbesondere von seinen Anhängern. Daran erkenne man seine Jünger, an deren gelebten Liebe untereinander.Joh.13.35.
Jesus macht die Liebe untereinander, wie er sie/uns liebte gar zum Gebot. Joh.15.12.

In 1. Kor.13.13 wird von Paulus die Liebe wichtiger gewertet als Glaube und Hoffnung.Wobei Glaube und Hoffnung natürlich auch wichtig sind.

Liebevoll miteinander umgehen heisst meines Erachtens auch, respekt- und achtungsvoll auf den Nächsten zugehen, ohne Ansehen der Person, vorurteilsfrei. Ich betätige mich u.a. in der Betreuung von Asylbewerbern und sehe, wie glücklich man ist, wenn man ihnen gegenüber freundliche Gesinnung erkennen lässt.

gby angel121

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.07.2017 07:38.

Lila

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Re: Schwärzel, kleine Lex in Schafologie

von Lila am 22.07.2017 07:18

Lieber Rapp!

 

Am Anfang hast Du hast Jes 43,4 zitiert. Ich würde gerne noch die ersten Verse dazu erwähnen.

Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat, Jakob, und der dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! 2 Wenn du durchs Wasser gehst, so will ich bei dir sein, und wenn durch Ströme, so sollen sie dich nicht ersäufen. Wenn du durchs Feuer wandelst, sollst du nicht verbrennen, und die Flamme soll dich nicht anzünden. 3 Denn ich bin der HERR, dein Gott, der Heilige Israels, dein Erretter! Ich habe Ägypten, Äthiopien und Saba hingegeben zum Lösegeld für dich. 4 Darum, weil du teuer bist in meinen Augen, wertgeachtet und ich dich lieb habe, so gebe ich Menschen für dich hin und Völker für deine Seele. 5 So fürchte dich nun nicht, denn ich bin bei dir.
Jes 43,1-5

Das zeigt so wunderbar Gottes Liebe zu seinem Volk. Er hat mich geschaffen, Er kennt mich, Er ruft persönlich bei meinem Namen, ich bin sein und in Seinen Augen wertvoll, Er liebt mich.

Warum sollte ich mich um Selbstbewusstsein kümmern, wenn ich Gottesbewustsein geschenkt bekommen habe? Warum sollte ich mich als wertlos in Boden stampfen, wenn Gott mich wertvoll bezeichnet? Ja auch das kleine schwarze Schaf ist in Gottes Auge wertvoll. Wenn wir das wirklich glauben, dann wächst unser Vertrauen im Vater. Nein, kleine schwarze Schaf, fürchte Dich nicht, denn Vater ist bei Dir! Der Heilige Israels ist unsere Erretter und Erlöser! Im Vertrauen brauchen wir vor Menschen nicht mehr fürchten!

Also daß wir getrost sagen mögen: «Der Herr ist mein Helfer; ich fürchte mich nicht! Was können Menschen mir tun?»
Hebr 13,6

Denn ich, der HERR, dein Gott, ergreife deine rechte Hand und sage dir: Fürchte dich nicht; ich helfe dir!
Jes 41,13

 

LG Lila

Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114 

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Merciful

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Re: Was bedeutet Liebe?

von Merciful am 21.07.2017 23:38

Henoch schrieb: Es ist mir nur wichtig, dass nicht der Eindruck entsteht, dass wir vollkommen lieben müssen.

Nun, was sagt die Bibel dazu?

Gottes Wille ist, dass seine Kinder vollkommen in der Liebe sind.

Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.

(Evangelium nach Matthäus 5, 48; Lutherbibel 2017)

Eben dies ist ihre Freude und ihr Friede und ihr Leben, wenn sie ganz und gar in der Liebe des Vaters ruhen.

Die Kinder Gottes leben aus Gnaden durch den Glauben.

Daher ist die Liebe für sie keine Leistung, keine Anstrengung.

Sie mühen sich nicht ab, um sich das Wohlgefallen Gottes zu verdienen.

Sondern sie lieben, weil sie darin die Gemeinschaft des Vaters finden.

Ich sehe Gott nicht so, dass ich mich abmühen muss, um einigermaßen seinen Forderungen zu genügen.

Vielmehr ist er der, der durch seine Liebe zu mir meine Liebe zu ihm und anderen Menschen ermöglicht.

Daher stellt sich mir die Frage gar nicht, wie viel ich lieben muss.

Ich darf mich in die Liebe Gottes begeben und Liebe üben.

Merciful

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Was bedeutet Liebe?

von Henoch am 21.07.2017 22:05

Hallo Lila,

dann habe ich Dich missverstanden, tut mir leid. Ich will mich auch nicht streiten. Es ist mir nur wichtig, dass nicht der Eindruck entsteht, dass wir vollkommen lieben müssen. Ich denke da an die, die Schlimmes erfahren haben und angefochten sind und hier lesen. Ich denke, sie würden dann noch zusätzlich bedrückt werden, statt Halt im Herrn zu haben.

Gottes Liebe ist immer vollkommen und ungetrübt, denn er liebt ohne Ansehen der Person, also einfach, weil er sich dazu entschieden hat, dass er die Seinen in Christus so lieben will, wie er Christus liebt. Er liebt aus Gründen, die in IHM selbst liegen und ohne einen Grund, der in dem oder der Geliebten wäre.

Ich finde es wichtig, dass man das vor Augen hat, gerade wenn man vieleicht erst kürzlich einen geliebten Menschen verloren hat und hadert. Würde man sich da ungeliebt fühlen oder meinen, man müsse Gott jetzt lieben über alles, dann würde man sich überfordern. Natürlich kann Gott da Großes bewirken, aber es kann auch sein, dass der Schmerz überwältigt. Dann erkennen wir unsere Liebe darin, dass wir unseren Schmerz zu Gott tragen und ehrlich zugeben, dass wir hadern. Solche Gebete lesen wir in den Psalmen. Die Menschen schütten ihr Herz aus und vertrauen dem Herrn sogar dann, wenn sie gegen ihn verunsichert sind.

Ich weiß, dass ich nicht ohne Ansehen der Person lieben kann, also so, dass es egal ist, was der andere tut. Aber genau so liebt Gott. Er liebt einfach, weil er sich dazu entschieden hat. Das ist die Agape, die Liebe Gottes.

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.07.2017 22:11.

Lila

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Re: Was bedeutet Liebe?

von Lila am 21.07.2017 22:04

Liebe Angi!

 

Ich schreibe doch noch zu Deinen Gedanken. Sehr wertvolle Gedanken, danke... Gut, dass Du Hosea erwähnst, denn da ist die unermessliche Liebe Gottes zu sehen. Israel hat schwer gesündigt gegen Gott. Doch Gott blieb treu zu seinen Bund mit seinem Volk. Er rief zum Umkehr und sagt:

Ich will ihre Abtrünnigkeit heilen, gerne will ich sie lieben; denn mein Zorn hat sich von ihnen abgewandt!
Hos 14,5

Ja in Jesus Blut werden wir geheilt. Er nimmt unsere Schwachheiten an in seine Liebe. Er wurde Mensch und kann empfinden unsere Schwachheiten. Darüber schrieb auch der Hebräerbrief.

Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der kein Mitleid haben könnte mit unsren Schwachheiten, sondern der in allem gleich wie wir versucht worden ist, doch ohne Sünde. 16 So lasset uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit erlangen und Gnade finden zu rechtzeitiger Hilfe!
Hebr 4,15-16

Vor vielen Jahren war für mich ein Bild aus der Bibel deutlich und prägte auch mein Leben.

Israel in der Wüste wurde ungeduldig und murrte gegen Mose und Gott. Da kamen die Schlangen und bissen zu. Es ist sehr, sehr schmerzhaft. Da kommt die Liebe Gottes und ließ eine eherne Schlange auf einen panier befestigen, und wenn jemand hochschaute wurde gerettet.

Das Bild für mich: Jesus am Kreuz. Ich habe die Möglichkeit ständig auf die Schlangen zu achten, dass ich davonkommen könnte, oder meine Wunde zu „lecken". In beide fällen hat mein Blick nach unten gerichtet und nicht nach oben auf der Eherne Schlange - Jesus. Statt ständig wegen meine Unzugänglichkeiten jammern, und statt um mich und meine fleischliche Natur zu drehen, sollte ich nach oben auf Jesus schauen. Von dort kommt das Heil und die Errettung. Man kann nicht gleichzeitig nach unten oder nach oben schauen. In schwere Zeiten hat mich dieses Bild sehr geholfen. Egal was kommen mag, ich möchte auf Jesus schauen und Ihn lieben. Wenn ich zu viel mit meine Unfähigkeit beschäftige, zieht es regelrecht runter und nimmt die Freude am Herrn. Ja, in Jesus Wunde sind wir geheilt. Und als geheilte und neugeborenen haben wir Freude Jesus zu lieben, und unsere Leben vollständig Ihn anzuvertrauen.

LG Lila

Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114 

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Jonas

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Re: Gal 1,8 Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben,

von Jonas am 21.07.2017 21:54

Grüß dich Angel!

Jesus ermahnte doch, niemanden auf Erden Vater (sicher auch nicht einen Menschen Heiliger Vater) zu nennen, sondern nur seinen Vater im Himmel, den allein wahren Gott

Jakobus 2, 21Wurde nicht Abraham, unser Vater, durch Werke gerechtfertigt, als er seinen Sohn Isaak auf dem Altar darbrachte?

Röm 4,17Darum ist es aus Glauben, damit es aufgrund von Gnade sei, auf daß die Verheißung dem ganzen Samen sicher sei, nicht nur demjenigen aus dem Gesetz, sondern auch dem aus dem Glauben Abrahams, der unser aller Vater ist (wie geschrieben steht: »Ich habe dich zum Vater vieler Völker gemacht«, vor Gott, dem er glaubte, der die Toten lebendig macht und dem ruft, was nicht ist, als wäre es da.

Selbst Paulus nennt sich selbst einen "Vater":

1Tim 5,1: "Einen Älteren fahre nicht an, sondern ermahne ihn wie einen Vater... "

1 Thess 2,11-12: "Denn ihr wisst, dass wir, wie ein Vater seine Kinder, einen jeden von euch ermahnt und getröstet und beschworen haben"

Philem 10: "Ich bitte dich für mein Kind Onesimus, dem ich im Gefängnis zum Vater geworden bin."

1 Kor 4,15: "Denn in Christus Jesus bin ich durch das Evangelium euer Vater geworden. Darum ermahne ich euch: Haltet euch an mein Vorbild!"

Und Stephanus? Er nannte sogar die irdischen Anführer "Vater" (Apg 7,2).

Nein, so kann man das nicht auflösen.

Jesus hat gesagt, man soll niemanden "Vater" nennen (wörtlich: "Niemanden auf der Erde sollt ihr „Vater" nennen", und trotzdem nennen  Paulus  und Stephanus sich und andere "Vater".

Es gibt also nur zwei Alternativen:

Entweder verstoßen auch die Apostel schon gegen den Willen Jesu.

Oder aber Jesus hat diese Stelle anders als wörtlich gemeint (nämlich, dass man sich nicht auf die gleiche Stufe stellen soll wie Gott); dann aber dürfte der Papst sich auch "Vater" nennen lassen, solange er das Jesus-Wort sinngemäß befolgt.

Eine gute Nacht

Jonas

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.07.2017 22:14.

angel121

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Re: Gal 1,8 Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben,

von angel121 am 21.07.2017 21:29

@Jonas
Jesus ermahnte doch, niemanden auf Erden Vater (sicher auch nicht einen Menschen Heiliger Vater) zu nennen, sondern nur seinen Vater im Himmel, den allein wahren Gott

Päpste nannte man Heilige Väter und viele haben durch ihre aufgedrängten, konzilisch abgesegneten Glaubensdogmen dem Christentum in Christi Sinn mehr geschadet als genützt. Vorallem wurde durch solche das Evangelium Jesus vom Reich Gottes in den Hintergrund gedrängt, statt hervorgehoben, was deren eigentlicher Auftrag wohl gewesen wäre.

Der aktuelle Papst, Franziskus ist in meinen Augen und nach meinem Empfinden endluch mal ein Papst, an welchem wohl Jesus mehr Freude hat, als an Tertullian.

gby angel121

 

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angel121

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Re: Was bedeutet Liebe?

von angel121 am 21.07.2017 21:10

@Lila
Gott zeigt schon laut Hosea 6.6  im AT, dass er Lust an der Liebe hat und nicht am Opfer, und an der Erkenntnis Gottes und nicht an Brandopfer.Deine Worte bezüglich keinen Groll, keinen Hass empfinden wenn wir gottgefällige Liebe leben hat mich sehr gefreut.

Dasselbe gilt doch auch, wenn wir Gott und uns selbst zuliebe absolute Vergebungsbereitschaft uns zu eigen machen. Auch das bewahrt uns vor lieblosem Groll, Hass, Rachegedanken. Gott vergibt Vergebungswilligen, lehrte Jesus.Vergebungsbereitschaft im Sinne Jesus, war für mich auch ein wichtiger Schritt bezüglich wachsender Liebe im Sinne des himmlischen Vaters.

Das heisst ja nicht, dass man erlittenen Verletzungen körperlicher und/oder selischer Art verleugnen, gar schönreden sollen. Doch es verhilft zur inneren Heilung, wenn wir aus Liebe zu uns und unserem Weg mit Jesus erkennen, dass wir Erlittenes dem Herrn hingeben können um seelisch genesen und so mehr und mehr Liebe leben können.

Ich rede aus Erfahrung, denn trotz erlebtem sexuellem Missbrauch in der Kindheit, kann ich hass- und grollfrei an das Erlebte, an Peiniger denken, weil Jesus mir zeigte, dass wer am Pflug steht und zurück sieht  Lukas 9.62 nicht geschickt sei zum Reich Gottes. Ich lernte Dank Jesus immer mehr zu lieben, zu vergeben, auch mir. Liebe im Sinne des Vaters im Himmel ist für mich zu einem spannenden, wenn auch langwierigen Lernprozess bezüglich Loslassen von unrein machenden Gedanken geworden.

Herzliche Grüsse angel121 (die Hilfe kam tatsächlich zur rechten Zeit vom Herrn, wie Psalm 121 besagt.)

 

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Jonas

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Re: Gal 1,8 Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben,

von Jonas am 21.07.2017 21:04

Das Papsttum ist heidnischen Ursprungs. Der Titel Papst oder universaler Bischof wurde erstmals durch den üblen Kaiser Phokas dem Bischof von Rom verliehen. Dies tat er um Bischof um Bischof Ciriacus von Konstantinopel zu ärgern, der ihn zu Recht exkommuniziert hatte weil er die Ermordung seines Vorgängers, Kaiser Maurikios, veranlasst hatte. Gregor I., damals Bischof von Rom, lehnte den Titel ab, doch sein Nachfolger Bonifatius III. Nahm als erster den Titel "Papst" an.

Jesus ernannte Petrus nicht zum Oberhaupt der Apostel und verbat sogar jede derartige Vorstellung. (Matthäus 23:6-12; Lukas 22:24-26; Epheser 1:22-23; Kolosser 1:18; 1. Korinther 3:11). Beachte: Weder in der Heiligen Schrift noch in der Geschichte findet sich irgendein Hinweis darauf, dass Petrus jemals in Rom gewesen wäre, geschweige denn, dass er dort 25 Jahre lang Papst war;

Das Amt des Papstes geht auf Christus zurück. In der Bibel wird es zwar noch nicht so genannt, wie wir das heute tun, aber es gibt immerhin eine Vielzahl von Hinweisen darauf, besonders bezogen auf Petrus, den ersten Papst:

(I) Petrus hatte bereits in der Urkirche eine auf Jesus zurückgehende, herausgehobene Stellung.

1. Petrus erhält als Einzelperson die Vollmacht, zu lösen und zu binden (Mt 16:18-); die gleiche Vollmacht erhalten zwar auch die anderen Apostel (wenn auch in ihrer Gesamtheit) (Mt 18:18-); diese erhalten aber nicht die "Schlüssel des Himmelreichs" (Mt 16:18-).

2. Petrus/Peter war bis zur damaligen Zeit kein Eigenname. Damit ist in Mt 16:18 Simon persönlich gemeint. Die Stelle ist also nicht lediglich eine Metapher für das Fundament, auf dem die Kirche beruht.

3. Er (und nur er) erhält in Joh 21:15-17 – gleich dreimal – den Auftrag Jesu, dessen Lämmer zu weiden.

4. In Lk 22,31-32 erhält er den Auftrag "stärke deine Brüder".

5. Petrus ist auch der erste Jünger, dem der auferstandene Herr erschien (Lk 24,34; 1 Kor 15,5)

6. Petrus ist derjenige Jünger, der das erste Heilungswunder nach der Auferstehung wirkte (Apg 3,1-10).

7. Nachdem er von Herodes Agrippa I. gefangenengenommen worden war, wurde er durch ein Wunder befreit (Apg 12,1-17).

8. Petrus wird auffallend häufig im NT erwähnt. Er gehörte zu dem engeren Kreis von Jüngern, die bei so bedeutsamen Geschehnissen wie der Auferweckung der Tochter des Jairus (Mt 9,18-26), der Verklärung Jesu (Mt 17,1-8-) und dem Gebet Christi vor dem Tod (Mt 26,37) zugegen waren.

Gibt es irgendeine andere Person, die von Jesus auch nur einen solchen besonderen apostolischen Auftrag erhalten hätte, wie ihn Petrus gleich mehrere Male erhielt?

(II) Petrus war die höchste respektierte Person in der Urkirche.

1. Der junge Mann der den Frauen von der Auferstehung Jesu berichtet, sagt: „Er ist auferstanden ... Nun aber geht und sagt seinen Jüngern, vor allem Petrus: Er geht euch voraus nach Galiläa ..." (Mk 16,7) Er ist damit der einzige mit Namen genannte Empfänger der ersten Botschaft von der Auferstehung.

2. Als Johannes und Petrus zum Grab eilen, ist der jüngere Johannes zuerst da; dennoch wartet er, bis Petrus das Grab betreten hat und geht erst dann selbst hinein (Joh 20,3 ff.).

(III) Es gab eine formalisierte Organisation der Kirche mit festen Regeln und Ämtern.

1. Die Kirche verstand sich als festgefügte Einheit und nicht bloß als ein loser Zusammenschluß Gleichgesinnter (wie z.B. die Warnung des Paulus vor Spaltung in 1 Kor 1,10 ff. belegt).

2. Es gab feste sonntägliche Zusammenkünfte, an denen teilzunehmen ein Muß war (Heb 10,25).

3. Als Instanz zum verbindlichen Erlaß von Anweisungen und als allein zuständige Beschwerdestelle dient das Apostelkonzil (Apg 15).

4. Die Kirche autorisierte bestimmte Glaubenslehrer (Apg 15,24).

5. Es gab bereits eine feste Hierarchie mit Bischöfen und Diakonen (Phil 1,1).

6. Es gab die feste Regel, daß diese kirchlichen Ämter nicht von Frauen bekleidet werden dürfen (1 Tim 2,12, 1 Kor 14,33-35).

7. Es gab bereits eine verbindliche (dogmatische) Definition des Glaubensinhalts (z.B. Röm 12,6: „... rede er in Übereinstimmung mit dem Glauben").

8. Die Kirche war verbindliche Auslegungsinstanz für die Hl. Schrift 2 Petr 1,20: „Keine Weissagung der Schrift darf eigenmächtig ausgelegt werden").

(IV) Petrus hatte das Amt der Leitung dieser Kirche. In diesem Sinne war er der erste Papst.

1. Er veranlaßte die Auffüllung der ursprünglichen Zahl der Apostel, er redete zu den versammelten Jüngern, er leitete die Wahl des Matthias zum Nachfolger des Judas (Apg 1,15-26).

2. Er war es, bei dem die Steuerbevollmächtigten die Tempelsteuer einzuziehen suchen (Mt 17,24).

3. Er tat dem Volk die Bedeutung des Pfingstwunders kund (Apg 2,14-40).

4. Er gab vor der Kirche in Jerusalem den Rechenschaftsbericht (Apg 11,1 ff.).

5. Es war selbstverständlich, daß der „dreizehnte Apostel" Paulus sich an das Oberhaupt des Apostelkollegiums, Petrus, wandte, um über das irdische Leben jesu Christi unterwiesen zu werden (Gal 1,18: „um Kephas kennenzulernen").

6. Obwohl Paulus sich genötigt fühlte, Petrus seiner Heuchelei in Antiochia wegen zu tadeln (Gal 2,11-14), ist aus dem Kontext doch die hohe Achtung ersichtlich, die er Petrus gegenüber hatte.

7. Petrus wird in allen drei synoptischen Apostellisten (Mk 3,16; Mt 10,2; Lk 6,14) als erster genannt, während die nachfolgenden „Rangplätze" bei Mk, Mt und Lk unterschiedlich dargestellt werden. Matthäus schreibt sogar: „an erster Stelle Simon, genannt Petrus" (Mt 10,2).

8. Petrus hatte die Leitung der Kirche nicht nur als Person inne, sondern als ein Amt, für das er (im Einklang mit den anderen Aposteln) Nachfolger bestellen sollte. Die ihm übergebenen "Schlüssel des Himmelreichs" (Mt 16:18-) sind offensichtlich eine Anspielung auf die davidischen "Schlüssel" (Jes 22:22) – das Recht zur Gründung einer Dynastie. Dieses Recht erhält nur Petrus für sein Amt: Das Petrusamt ist ein Amt mit dynastischer Nachfolgeregelung.

(V) Das Amt des Petrus bestand auch in der letztinstanzlichen (seit dem 1. Vatikanum „unfehlbar" genannten) Entscheidung von Glaubensfragen.

1. Er führte eigenmächtig die umstrittene Taufe des Kornelius durch (Apg 10,23b ff.), die fortan von allen Christen ohne Wenn und Aber akzeptiert wurde. Damit öffnete er den Heiden die Kirche.

2. Er sprach über Ananias und Saphira das Urteil (Apg 5,1-11)

3. Er fungierte als letzte Auslegungsinstanz für die Hl. Schrift; so warnte er: „Keine Weissagung der Schrift darf eigenmächtig ausgelegt werden" (2 Petr 1,20)

4. Er bestimmte, daß die Schriften des Paulus verbindlich sind (2 Petr 3,15-16).

5. Die Unfehlbarkeit des Petrus in Glaubensfragen wird auch in dem Wort Jesu deutlich: „Ich aber habe für dich gebetet, daß dein Glaube nicht erlischt. Und wenn du dich wieder bekehrt hast, dann stärke deine Brüder." (Lk 22,33)

(VI) Die Ämter der Apostel wurden durch den Auferstandenen eingerichtet.

Siehe Gal 1,1.12.16, 1. Kor 9,1; 1. Kor 15,7-10 u.a.

(VII) Die mit den (einmaligen) Apostelämtern verbundenen Aufgaben wurden auf Nachfolger, die nicht mehr Apostel genannt wurden, übertragen (apostolische Sukzession).

1. Apg 6 bezeugt eine frühe Amtsübertragung von den Aposteln an ein Siebenmännerkollegium.

2. In seiner Abschiedsrede in Milet spricht Paulus von Presbytern und Episkopen, die der Geist Gottes bestellt hat, um nach seinem Weggang als Hirten für die Herde zu sorgen (Apg 20,2) und damit Aufgaben wahrzunehmen, welche bisher der Apostel erfüllt hat.

3. Timotheus und Titus erhalten die Ermahnung, durch Gebet und Handauflegung geeignete Amtsträger einzusetzen (1. Tim 4,14; 2. Tim 1,6; Titus 1,5).

4. Diese apostolischen Ämter, die schon zu Lebzeiten der Apostel existierten und nach deren Tod deutlicher hervortreten, sind Geistcharismen und vom Heiligen Geist gewirkte und geschenkte Größen (Apg 20,28-).

5. Sie werden durch Handauflegung und Gebet übertragen (Apg 14,23).

6. Insofern die Apostel sich als Vorbild ihrer Gemeinden verstehen (Phil 3,17; Tit 2,7; 1 Petr 5,3), folgen ihnen die Nachfolger in der Lehre und im Leben nach.

Bereits das NT kennt also eine Amtsweitergabe – sogar eine Reihe von Amtsträgern, welche vom Apostel Paulus über einen seiner Schüler (den Verfasser der Pastoralbriefe) zu Timotheus und Titus und von diesen zu weiteren von ihnen einzusetzenden Amtsträgern reicht.

 

Die weltliche Macht der Päpste.
Als Pippin, der unrechtmäßige Besitzergreifer des Thrones von Frankreich, von Papst Stephan II nach Italien gerufen um Krieg gegen die italienischen Lombarden zu führen, besiegte er sie und übergab die Stadt Rom und das umgebende Territorium dem Papst. Jesus hat so etwas ausdrücklich verboten und selbst weltliche Königsherrschaft zurückgewiesen (Matthäus 4:8-9; 20:25-26; Johannes 18:38).

Ohne dies historisch geprüft zu haben: Was hat das mit der katholischen Lehre zu tun? Welches Dogma sagt, der Papst müsse weltliche Macht haben?

 

Anbetung des Kreuzes, von Bildern und Reliquien. Dies erfolgte durch Anordnung der Kaiserin Irene von Konstantinopel, die veranlasste, dass ihrem eigenen Sohn die Augen ausgerissen wurden und die auf Bitte des damaligen Papstes Hadrian I ein Kirchenkonzil einberief. Solche Praktiken werde in der Bibel schlicht GÖTZENDIENST genannt und schwer verdammt (2. Mose 20:4; 3:17; 5. Mose 27:15; Psalm 115).

Würden Kreuze, Bilder und Reliquien tatsächlich angebetet, hättest du recht. Aber: Wenn du ein Foto deines Mannes oder deiner Kinder auf den Nachttisch stellst, tust du dies, weil du das Foto verehrst oder die abgebildeten.

 

Die Verehrung des Heiligen Josef begann. Das ist Götzendienst.

In den nicht-biblischen „Evangelien", die allerdings mit äußerster Vorsicht zu genießen sind, zeigt sich, daß der hl. Joseph schon in den ersten Jahrhunderten n. Chr. verehrt wurde.

 

Papst Johannes XIV führte die Taufe von Glocken ein.
Weihwasser, vermischt mit einer Prise Salz und gesegnet durch den Priester.

Wieder falsch. Gegenstände sind in der katholischen Kirche noch nie „getauft" worden, allenfalls geweiht. Die Taufe gehört zu den Sakramenten, die Jesus selbst eingesetzt hat. Die Weihe von Dingen mit Weihwasser gehört hingegen zu den Sakramentalien, die in einen Zusammenhang mit Brauchtum und Volksfrömmigkeit gehören. Die Sakramentalien sind „nicht wie die Sakramente von jesus Christus, sondern von der Kirche eingesetzt" (Katholischer Erwachsenenkatechismus, Band 1, S. 327).

Die Kirche weist ihnen selbst keinen hohen Stellenwert zu: „Die Sakramentalien und das damit oft verbundene Brauchtum haben ihren Sinn in der Hinführung zu den Sakramenten, besonders zur Eucharistie, in der Ausschmückung der Liturgie der Sakramente und in deren Fruchtbarmachung im christlichen Alltag. Sie sind aber niemals selbst das Zentrum." (ebenda, S. 329)

 

Das Fasten an Freitagen und während der Fastenzeit wurde eingeführt.
Dies wurde den Menschen von Päpsten auferlegt, von denen es heißt, dass sie am Fischhandel interessiert waren. Das ist gegen die klare Lehre der Bibel (Matthäus 15:10; 1. Korinther 10:25; 1. Timotheus 4:1-3).

Das mit der Fischindustrie ist ein uralter Vorwurf, der aber – bezeichnenderweise – nie belegt wird. Also, bitte: Welche Päpste haben was dazu gesagt?

 

 

Die Messe wurde schrittweise zum Opfer entwickelt. Im 11. Jahrhundert wurde der Besuch der Messe zur bindenden Pflicht erklärt. Die Bibel lehrt, dass das Opfer von Christus ein für alle Mal dargebracht wurde und nicht wiederholt werden, sondern lediglich durch das Abendmahl in Erinnerung behalten werden soll (Hebräer 7:27; 9:26-28; 10:10-14).

Nie hat die katholische Kirche gelehrt, daß Jesus in der Messe immer wieder neu geopfert werde. Im Gegenteil: „Die Eucharistie ist ... kein neues und kein eigenständiges Opfer, welches das Kreuzesopfer ersetzt oder auch nur ergänzt. Sie ist die sakramentale Gegenwärtigsetzung des ein für allemal geschehenen Opfers am Kreuz.

Denn es ist ein und dieselbe Opfergabe, und es ist der selbe, der jetzt durch den Dienst der Priester opfert und der sich selbst damals am Kreuz darbrachte, nur die Art der Darbringung ist verschieden.'" (Katholischer Erwachsenenkatechismus, Band 1, Bonn, S. 354;)

 

Das Dogma der Wandlung wurde von Papst Innozenz III eingeführt.
Durch diese Lehre gibt der Priester vor, ein tägliches Wunder zu wirken indem er eine Oblate in den Leib von Christus verwandelt und ihn danach in der Gegenwart seiner Gemeinde während der Messe lebendig zu essen. Die Bibel verdammt solche Absurditäten; denn das Abendmahl ist einfach nur ein Gedenken an das Opfer von Christus (Lukas 22:19-20; Johannes 6:35; 1. Korinther 11:26)

Diese „Absurdität" geht auf Jesus Christus zurück, der in allen Evangelien sagt, daß die Hostie „mein Leib" ist. Bei Joh 6:53 insistiert er: „Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise, mein Blut ist wirklich ein Trank." Und: „Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm." (Joh 6:56) Als viele seiner Jünger dies unerträglich finden und daran Anstoß nehmen (Joh 6:60 ff.) sagt er nicht „Nein, nein, Jungs, ich habe nur Spaß gemacht.

In Wirklichkeit handelt es sich um Brot und Wein." Vielmehr sagt er: „Daran nehmt ihr Anstoß? Was werdet ihr sagen, wenn ihr den Menschsohn hinaufsteigen seht, dorthin, wo er vorher war? Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts.

Die Worte, die ich zu Euch gesprochen habe, sind Geist und Leben. Aber es gibt unter euch einige, die nicht glauben." (Joh 6:61-64).
Auch Martin Luther hielt die katholische Interpretation nicht für eine Absurdität.

 

 

Die Beichte vor dem Priester mindestens einmal im Jahr wurde von Papst Innozenz III. Im Laterankonzil eingeführt.
Die Bibel fordert uns auf, unsere Sünden direkt Gott zu bekennen (Psalm 51:1-10; Lukas 7:48; 15:21; 1. Johnannes 1:8-9).

Ja, und in Joh 20,22-23 sagt der auferstandene Christus zu den Aposteln, in deren apostolischer Nachfolge die Priester der katholischen Kirche nach wie vor stehen: „Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wen ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert."

Also gibt es auch das Sündenbekenntnis gegenüber Menschen – nämlich den Aposteln und ihren Nachfolgern. Über den Priester beichtet man auch Jesus selbst, für den der Priester nach kirchlicher Lehre stellvertretend handelt (Mt 18:18-).

 

Die Verehrung der Hostie wurde von Papst Honorius III. angeordnet.

Somit betet die römisch-katholische Kirche einen mit menschlichen Händen gemachten Gott an. Das ist eindeutig Götzendienst und steht absolut im Widerspruch zum Geist des Evangeliums (Johannes 4:24).

Nicht „angeordnet" – gestattet! Kein Katholik ist zur Eucharistischen Anbetung verpflichtet. Wenn Jesus aber – wie gezeigt – wahrhaft zugegen ist in der Eucharistie, dann ist ihre Verehrung nur konsequent.

 

Die Lehre des Fegefeuers wurde beim Konzil von Florenz zum Dogma des Glaubens erklärt.
Es steht nicht ein einziges Wort in der Bibel, das ein Fegefeuer lehren würde. Das Blut von Jesus Christus reinigt uns von allen Sünden (1. Johannes 1:7-9; 2:1-2; Johannes 5:24; Römer 8:1).

Falsch, siehe oben

 

Das Konzil von Trient im Jahr 1545 erklärte, dass Tradition denselben Stellenwert hat wie die Bibel.
Mit Tradition sind menschliche Lehren gemeint. Die Pharisäer glaubten dasselbe und Jesus wies sie energisch zurecht, denn durch Lehren menschlicher Tradition machten sie die Gebote Gottes nichtig (Markus 7:7-13; Kolosser 2:8; Offenbarung 22:18).

Die Bibel ist aus der Tradition der Kirche entstanden – ohne Tradition gäbe es keine Bibel. Dies läßt die protestantische Doktrin des „sola scriptura" (für die es in der Bibel übrigens keinerlei Beleg gibt) so fragwürdig erscheinen. Und auch du berufst dich ja auf die Tradition der Kirche, wenn du die Praxis der „ersten Gemeinden" für richtungweisend hältst. Wenn wirklich „sola scriptura" gilt, müßtest du das für irrelevant halten.

"Sei also standhaft, Brüder, und haltet an den Überlieferungen fest, in denen wir euch unterwiesen haben, sei es mündlich, sei es durch einen Brief." (2 Thess 2,15).

 

Die restlichen Punkte ein andermal.

Mit besten GRüßen

Jonas

 

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.07.2017 22:16.
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