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Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?
von solana am 06.07.2017 11:58Ja, Pal, die Frage "Glaube oder Werke" ist ja eigentlich nur eine theoretische.
Denn wir haben ja gar nicht die Wahl: entweder glaube ich und tue keine Werke oder ich glaube nicht und tue Werke" - so etwas ist praktsch gar nicht möglich.
Wir tun immer irgend etwas - selbst wenn wir "abwarten und Tee trinken".
Und in dem, was wir tun, zeigt sich, ob wir glauben oder nicht.
Die Alternative ist also: Handeln wir aus Glauben oder handeln wir aus Unglauben.
Wenn ich glaube, dann vertraue ich Gott auch, dass seine Weisungen für mein Leben das Beste sind und ich werde mich danach richten.
Aber nicht, um dafür bei Gott Rechtfertigung zu bekommen oder Pluspunkte zu sammeln. Sondern weil ich ihm glaube und vertraue.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?
von Pal am 06.07.2017 11:43Zur Vervollständigung gehört dazu =>
Jak 2:23 und so erfüllte sich die Schrift, die da spricht: «Abraham hat Gott geglaubt, und das wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet», und er ist «Freund Gottes» genannt worden.
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?
von solana am 06.07.2017 10:36Es ist eine gute Idee, einzelne Bibelstellen zu besprechen, da sie sonst im Gesamtbeitrag zu oft untergehen oder einfach nicht zur Kenntnis genommen werden, weil sie nicht sio richtig ins Konzept passen.
Ich bingespannt, wie deine Interpretation zu dieser Stelle des Paulus lautet:
Röm 4, 1 Was wollen wir denn sagen, dass Abraham, unser Vater, nach dem Fleisch erlangt hat? 2 Wenn nämlich Abraham aus Werken gerechtfertigt worden ist, hat er zwar Ruhm, aber nicht vor Gott. 3 Denn was sagt die Schrift? »Abraham aber glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet«.1 4 Wer aber Werke verrichtet, dem wird der Lohn nicht aufgrund von Gnade angerechnet, sondern aufgrund der Verpflichtung; 5 wer dagegen keine Werke verrichtet, sondern an den glaubt, der den Gottlosen rechtfertigt, dem wird sein Glaube als Gerechtigkeit angerechnet.
...
18 Er hat da, wo nichts zu hoffen war, auf Hoffnung hin geglaubt, dass er ein Vater vieler Völker werde, gemäß der Zusage: »So soll dein Same sein!«5 19 Und er wurde nicht schwach im Glauben und zog nicht seinen Leib in Betracht, der schon erstorben war, weil er fast hundertjährig war; auch nicht den erstorbenen Mutterleib der Sara. 20 Er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark durch den Glauben, indem er Gott die Ehre gab 21 und völlig überzeugt war, dass Er das, was Er verheißen hat, auch zu tun vermag. 22 Darum wurde es ihm auch als Gerechtigkeit angerechnet. 23 Es steht aber nicht allein um seinetwillen geschrieben, dass es ihm angerechnet worden ist, 24 sondern auch um unsertwillen, denen es angerechnet werden soll, wenn wir an den glauben, der unseren Herrn Jesus aus den Toten auferweckt hat, 25 ihn, der um unserer Übertretungen willen dahingegeben und um unserer Rechtfertigung willen auferweckt worden ist.
Es geht hauptsächlich um das dick gedruckte und das Rote, aber auch hier ist der Gesamtzusammenhang ganz wichtig für die Argumentation (am Besten liest man den Römerbrief in grossen Abschnitten, um die Argumentationslinie des Paulus zu verstehen; und wenn man erkannt hat, worauf er hinaus will, - dann ganz langsam und intensiv nochmal mit dieser "Linie" im Hinterkopf. Das bringt sehr viel für das Verständnis).
Ich finde, hier ist auch die "Definition" dessen, was Paulus unter "Glaube" versteht, sehr deutlich. (wir weiter oben gefragt wurde)
Abraham hat nicht einfach nur "geglaubt" und dann "den lieben Gott einen guten Mann sein lassen".
Er hat geglaubt - aber zuerst noch nicht so ganz.
Er hat überlegt, wie er Gottes Verheissung "nachhelfen " kann und kam zusammen mit Sara auf die Idee, ihre Leibmagd zu schwängern und Ismael zu zeugen.
Daraufhin hat Gott ihn korrigiert und ihm gezeigt, wie er in echtem und vollständigen Vertrauen handeln soll und in seinem Glauben nicht nachlassen, auch wenn er nicht sofort Ergebnisse sieht.
Und Abraham war offen für diese Korrektur und zeugte Isaak, aber erst nach Jahren der Geduld.
Wenn wir glauben, dann handeln wir wir auch aus diesem Glauben heraus, tun andere Werke als die, wie wir aus Unglauben tun würden.
Denn irgendwelche Werke tun wir ja immer, die Frage ist nur, aus welcher inneren Einstellung wir handeln.
Und wenn wir aus Glauben handeln, dann werden die ersten Schritte nicht immer perfekt sein und wir müssen auch da weiter auf Gott hören und offen sein für seine Korrektur. Aber wichtig ist, dass wir überhaupt erst mal losgehen und das tun, was uns möglich ist. Und Gott vertrauen, dass er das alles in seiner Hand hat und lenkt, und dass er uns mit allem ausstattet, was wir dazu brauchen. Und dass er uns notfalls auch korrigiert ....
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?
von solana am 06.07.2017 09:54Danke für den Hinweis auf den Kontext, liebe Burgen. Der ist sehr wichtig für das Verständnis.
Hallo Nobse
Hier liegt das "Problem" in der Formulierung.
Wenn du das Ganze liest, wird klar, wie es gemeint ist:
Lk 7, 41 Ein Gläubiger hatte zwei Schuldner. Einer war fünfhundert Silbergroschen schuldig, der andere fünfzig. 42 Da sie aber nicht bezahlen konnten, schenkte er's beiden. Wer von ihnen wird ihn mehr lieben? 43 Simon antwortete und sprach: Ich denke, der, dem er mehr geschenkt hat. Er aber sprach zu ihm: Du hast recht geurteilt.
Was kommt also zuerst und was ist die Voraussetzung für das andere?
Doch zuerst die Vergebung, der Schuldenerlass - dann die Freude des Begnadigten und seine Liebe zum Herrn. Nicht anders herum.
Deshalb (vermutlich) übersetzt Schlachter auch so:
Lk 7, 47 Deshalb sage ich dir: Ihre vielen Sünden sind vergeben worden, darum hat sie viel Liebe erwiesen; wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig. (Schlachter 2000, zitiert nach dem Bibelserver)
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?
von Burgen am 06.07.2017 09:48Hallo nobse und alle, hier das Geschehen im Zusammenhang:
Lukas 7, 46 - 50
46 ..."Du hast es versäumt, mir Gastfreundschaft zu erweisen und mir den Kopf mit Olivenoel zu salben;
sie hat meine Füsse mit kostbarem Salboel gesalbt.
47 Ich sage dir, ihre Sünden - und es sind viele - sind ihr vergeben;
also hat sie mir viel Liebe erwiesen.
Ein Mensch jedoch, dem nur wenig vergeben wurde, zeigt nur wenig Liebe."
48 Dann sagte Jesus zu der Frau: "Deine Sünden sind dir vergeben."
49 Die anderen Männer am Tisch sagten zueinander:" Für wen hält sich dieser Mann,
dass er Sünden vergibt?"
50 Und Jesus sagte zu der Frau: "Dein Glaube hat dich gerettet; geh in Frieden."
Gruss
Burgen
Re: Wer hat zuerst getötet, Gott oder der Mensch?
von nobse am 06.07.2017 09:41Liebe Mitleser, lieber Thomas,
danke für die Schriftselle aus der Wort zu Wortübersetzung.
Ich denke auch, dass uns Gott keinerlei Verbote auferlegt. Aber er weist auf die Konsequenzen unseres Verhaltens hin. Und damit kann ich auch eine Brücke zu dem anderen Thread bauen, wo es darum ging, wodurch Heilige heilig werden. Es sind unsere Entscheidungen, aus denen sich entweder die Heiligung oder die Trennung von Gott ergibt.
Danke noch mal für diesen Hinweis.
Herzlichen Gruß und Gottes Segen,
Nobse
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?
von nobse am 06.07.2017 09:28Liebe Mitleser, liebe Cleo, liebe Solana,
danke für eure Antworten.
Es ist nun nicht so, dass ich Paulus Worte grundsätzlich ablehnen würde. Wir haben doch gesehen, dass er selbst nicht leugnet, dass die guten Werke unserer Heiligung dienen. Siehe die vielen Zitate von Jonas und Angel.
Ich stimme nur nicht mit der Interpretation überein, dass es auf unsere Werke in keiner Weise ankommen würde. Das steht da ja auch so nicht. Aber das ist doch letztlich eure Behauptung: Ob ich liebe oder nicht, hat keinerlei Auswirkung auf mein Heil (meine Heiligung). Macht euch diese Konsequenz bitte klar.
Und wenn ihr meint, man müsse die Bibel als Ganzes dazu betrachten, dann möchte ich hier noch ein Wort unseres Herrn zitieren:
Dies ist ein schwerwiegendes Wort, das ihr beachten solltet. Ich bin gespannt, ob ihr einen Weg findet, es mit eurer Ansicht kompatibel zu machen,
.Herzliche Grüße und Gottes Segen,
Nobse
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (40) Ich bete darum, dass eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung. Phil 1,9
von Burgen am 06.07.2017 09:21
Losung
Auch künftig bin ich derselbe, und niemand ist da, der aus meiner Hand erretten kann.
Ich wirke; wer will's wenden? / Jesaja 43,13
Maria sprach:
Gewaltiges hat er vollbracht mit seinem Arm, zerstreut hat er, die hochmütig sind in ihrem Herzen. / Lukas 1,51
Matthäus 18, 15-20
Apostelgeschichte 14, 20b-28
(Jan Hus stirbt den Märtyrertod auf dem Konzil zu Konstanz 6. Juli 1415)
So achten wir der Angst nicht mehr, denn Christus selbst ist unser Herr.
Der König, der den Tod bezwingt, sodass dem Bösen nichts gelingt ,
die Wahrheit selbst zum Siege bringt.
(BG: Johann Augusta/Benjamin Carstens)
*******
Habt alle einen guten gesegneten Tag heute.
Vorhin hörte ich ein Zeugnis einer Frau, die 68 von ihrer Mutter abgetrieben wurde , 69 trotzdem geboren wurde.
Sie bekam als Kleinkind Träume. Jeder sagte, sie könne die Schule nicht schaffen.
Von Mitschülern mißhandelt, ohne Freunde usw. bekam sie in den Zeugnissen 1er und 2er.
In der 11. Klasse sorgte die Mutter für Privatunterricht und sie durchlief und beendete ein Studium.
Während der Pubertät konfrontierte sie ihre Mutter mit ihren (Alb)Träumen. Sie war in der Lage,
ihrer Mutter zu verzeihen und vergeben. Mit 12 übergab sie Jesus ihr Leben während eines Camps der Pfadfinder.
Mit 30 versuchte sie sich umzubringen, erwachte am nächsten Tag und nahm die Beziehung mit Jesus auf und
wurde Nachfolgerin Jesu. Dann lernte sie ihren jetzigen Mann kennen und vor drei Jahren heirateten sie.
Gott hat es geschenkt, dass umfassende Heilung und Wiederherstellung geschahen, in dem sie ihren leiblichen
Vater kennenlernte, der 2000 starb. Die Beziehung wurde also hergestellt aufgrund von Vergebung.
Mit ihrer Mutter hatte sie die Jahre vorher schon eine gute Beziehung haben können, die Vergangenen Geschehnisse
taten der Mutter unendlich leid.
Inzwischen kümmert sie sich mit ihrem Ehemann fürsorglich um die Mutter.
Zeugnis von Carrie Fischer
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Wer hat zuerst getötet, Gott oder der Mensch?
von nennmichdu am 06.07.2017 09:15Guten Morgen liebe Leser und Leserinnen,
und liebe Cleopatra, der du mir die Gelegenheit schenkst, nochmal auf diese spannende und wichtige Begebenheit in Eden - wie war das noch mal mit dem "verbotenen Baum" - einzugehen.
Auch wenn ich heute morgen aus meinem Urlaub im Schwarzwald bei bestem sonnigen Wetter noch nicht so ganz große Lust habe, hierüber zu schreiben.
Zu Betrachten sind folgende Bibelverse:
16 Und Gott, der HERR, gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du essen;
17 aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon darfst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du sterben!
Nach dieser Übersetzung denken wir folgerichtig - du darfst von allen Bäumen essen - bis auf eine Ausnahme - der Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen. Davon ist es verboten zu essen.
Das widerspricht aber nun sämtlicher Logik. Und wir werden gleich sehen, warum es so nicht gemeint sein kann.
Wenn Gott sagt, von jedem Bäumen des Gartens darfst du essen, schließt das den Baum der Erkenntnis mit ein.
Wenn wir dann aus einer Wort zu Wortübersetzung (Hebräisch-Deutsch) uns Vers 17 anschauen, steht da (wörtlich eins zu eins übersetzt):
17 aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen wirst du nicht essen können (bzw. diese Frucht wird dich nicht dauerhaft satt machen können), .......denn wenn du davon isst, wirst du unabwendbar sterben.
Gott verbot es also nicht hiervon zu essen, er wies nur Adam darauf hin, das in dem Fall, wo Adam selbst für sich beansprucht zu wissen was für ihn richtig und was für ihn falsch ist, wo Adam also (wie es das Wesen Satans beinhaltet) selbst weiser und klüger als andere sein wolle und die für ihn persönlich richtig erscheinenden Lebensentscheidungen treffen wolle, er sein eigener Herr und Gott sein wolle - hierin scheitern würde. Sterben würde - an seinen Unzulänglichkeiten und nicht zu stillenden Begierden (eine Frucht die nicht satt machen kann...!).
Woran Adam und Eva also "schuldig" geworden sind --- und hier möchte ich genauer sagen, wo sie sich überhaupt erstmal von Gott entfernt haben und aus dieser Entfernung - aus dieser Trennung von Gott heraus dann nicht anders können, als immer nur in ihren Begierden schuldig zu werden ---, ist nicht das Überschreiten eines Verbotes (denn von jedem Baum durften sie essen), sondern der Umstand, das sie Misstrauen in Gott gewannen - er könne ihnen etwas vorenthalten - im Bestreben ihr eigener Gott sein zu wollen.
Gott wirft ihn dieses dann aber nicht vor. Er stellt nur fest: Hast du etwa von dem Baum gegessen, wovon ich dir sagte, du wirst daran zu Grunde gehen?
Adam und Eva bestätigen dieses und schildern den genauen Hergang. Und Gott lässt so die Folgen ihres Tuns auf ihr Haupt kommen.
Hierzu ist auch interessant, das Eva der Schlange gegenüber sagt, "und rühret sie auch nicht an" -- eine Verschärfung des Hinweises Gottes, die Eva nur von Adam "eingebläut" bekommen haben konnte. Denn Adam gegenüber sagte Gott dies nicht. Und dies gibt auch einen Hinweis darauf, das die Schlange sich Eva "vorknöpfte" und nicht Adam. Es heißt im Römerbrief, dass ein Gebot unsere Begierden erst erkennbar werden lässt und zur Übertretung unwiderstehlich dann reizt.
Verstärke ich ein Gebot -- "denke nicht mal daran, in die Nähe dieses Baumes zu kommen" und rühre die Frucht bloss nicht an" - wäre der Reiz zur Übertretung umso größer und Eva demzufolge empfänglicher dafür, verführt zu werden.
Im neuen Testament wird noch mal darauf hingewiesen, das nicht Adam sondern Eva von der Schlange verführt wurde. Was ihr dann in der weiteren Entwicklung eine bestimmte Position und Rolle/Aufgabe zu wies. Anders als bei Adam. Den ich aber nicht als "Hauptverantwortlichen" sehen will - gab es doch erst nach dem Sündenfall ein Abhängigkeitsverhältnis für den gefallenen Menschen (dein Verlangen soll nach deinem Manne sein, er aber soll über dich herrschen). Adams hielt sich an seine Frau - gab genauso seinen Begierden nach und folgte seine Frau - und verwarf den Hinweis Gottes, das dies mit dem Tode enden würde.
Da er der direkte Empfänger von Gottes Wort diesbezüglich war (Eva gab es ja anfangs noch nicht) wurde er dann auch zuerst angesprochen - das denke ich auch.
lg,
Thomas
Re: Woran erkenne ich, ob ich errettet bin und echten Glauben habe?
von Pal am 06.07.2017 08:56Tatsache bleibt, das die törichten Jungfrauen und die Laodicea Selbstbetrüger, diese Prüfung nicht an sich selbst vollzogen haben.
Um der Selbstprüfung, vermittels des Geistes der Wahrheit, wirklich auszuführen, erfordert die höchste Form von Selbstlosigkeit => Gottes Liebe!
Und da muß ich mich selbst abfragen: Liebe ich die Wahrheit mehr als meine Neigung zur Selbstverblendung?


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