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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Was bedeutet Liebe?

von Henoch am 24.07.2017 16:33

Hallo Solana,

wo habe ich gesagt, dass wir anklagend handeln sollen? Allerdings wird ja manches als Anklage empfunden, auch von mir, was gar keine ist, weil wir im Grunde durch den Geist sensibilisiert sind, wo etwas schief läuft. Spricht einer darüber, fühlen wir uns angeklagt.

Das Problem, das ich meine ist eher, dass nicht gehandelt wird und man das Liebe nennt. Es ist sehr schwer, zu einem Menschen zu sagen, wo er fehlt (wenn es sich um seine Sache handelt, die nicht bedeckt werden kann)..

Es hilft mir dann zu wissen, dass ich ihm schade, wenn ich nichts sage. Denn nur wenn ich etwas sage, kann er prüfen, ob es sich so verhält, es zum Herrn bringen, sich reinigen und reinigen lassen, und geistlich wachsen. Ich freue mich auch nicht immer, wenn ich zurechtgewiesen bzw. ermahnt und ermutigt werde, denn es trifft den Stolz. Aber, weil ich weiß, dass es mir zum Guten dient, danke ich dem Anderen ganz bewust. Manchmal allerdings erst, nachdem ich mich geärgert habe.

Immerhin kann ich, wenn ich Christus am Kreuz mit dem Herzen betrachte, ja sehen, wie meine Anklage lautet. Eigentlich müsste ich bei Kritik oder Ermahnung/Zurechtweisung sagen: " Ja, so ist es und noch schlimmer!"

Natürlich muss man sich dazu Zeit nehmen und in Liebe reden.

Spr 28,23 Wer einen Menschen zurechtweist, wird zuletzt Dank haben, mehr als der da freundlich tut.

Nun ist mit Irrlehrer schon einer gemeint, der eine den Glauben verhindernde Lehre bringt; der Böse ist einer, der wirklich böses tut und mit Sünde meint man schon eine, die nicht bedeckt werden darf. Immer ist es nicht "die kleine Verfehlung", denn die bedeckt man, sondern das anhaltende Sündigen, das behandelt werden muss. Natürlich so, wie die Schrift sagt: Erst unter 4 Augen, dann mit einem oder zwei Zeugen. Erst nach mindestens diesen Bemühungen darf die Frage auf den Tisch, ob Benennen oder Ausschluss dran ist. Ziel der "Zurechtweisung" ist ja, dass derjenige "als Bruder oder Schwester gewonnen werden kann" und sicher wird man eher länger um ihn ringen als zu kurz.

Ich denke, dass es heute überwiegend verweigert wird, die Sünde in der Gemeinde anzupacken, ist keine Liebe, weder dem gegenüber, der gefallen ist, noch dem Herrn gegenüber. Andererseits verstehe ich es, denn manchmal ist es auch keine, wenn sie angepackt wird.

Dabei ist es der Dienst der Fußwaschung, wenn wir die Verfehlung mit dem Wasser des Wortes Gottes wegwaschen und das geht dann am besten, wenn derjenige die Füße hinhält und der der wäscht sich beugt. Oder ein anderes Bild, den Splitter und den Balken im Auge. Was passiert, wenn man sie drin lässt? Ist das liebevoll? Ich bin jedenfalls eine, die ganz schön zappelt, wenn der Balken in meinem Auge angepackt wird. Aber die, die sich das trotzdem trauen, die sind mir sehr wertvoll. Und den Splitter entfernt man natürlich sanft mit Salzwasser, nicht mit der Brechstange.

Henoch

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.07.2017 16:33.

Lila

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Re: Was bedeutet Liebe?

von Lila am 24.07.2017 15:55

Liebe Solana!

 

Danke, für Deine Worte!

Ja, auch die Bibel kennt die Situation dass man fallen kann...

Es ist besser, man sei zu zweien, als allein; denn der Arbeitslohn fällt um so besser aus. 10 Denn wenn sie fallen, so hilft der eine dem andern auf; wehe aber dem, der allein ist, wenn er fällt und kein zweiter da ist, um ihn aufzurichten!
Pred 4,9-10

Wir sind in Liebe Jesus füreinander da. Wenn eine fallen würde, so hilft die andere Aufrichten. Wenn man alleine läßt, wehe...

Ja die Liebe ist langmütig, und gibt die Hoffnung nicht auf! Und das schafft Vertrauen. Denke ich...

LG Lila

Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114 

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solana

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Re: Was bedeutet Liebe?

von solana am 24.07.2017 15:32

Henoch schrieb:

Was gerne vergessen wird: Wer also z.B. einen Brüder sündigen sieht und warnt ihn nicht, der liebt ihn nicht. Wer einen Irrlehrer ins Haus aufnimt, der liebt ihn nicht. Wer einen Bösen nicht aus der Gemeinde ausschließt, der liebt ihn nicht.....

Hallo Henoch
Das möchte ich doch nicht ganz unkommentiert stehen lassen.

Dazu kann ich nur sagen: Ich bin so froh, dass Gott mich nicht aus dem Haus jagd, wenn ich mich mal irre und etwas Falsches sage oder wenn ich "böse" war ....
Deshalb kann ich voll Zuversicht mich dem heilenden Licht seiner Liebe stellen und Verfehlungen, Irrtümer und falsches Denken und Tun von ihm aufdecken lassen, weil ich seiner Barmherzigkeit und Gnade vertraue.
Sein Licht ist nicht erbarmungslos verbrennend und anklagend. Auch dann, wenn ich es zum wiederholten Male schon wieder nicht geschafft habe, obwohl ich es mir doch so vorgenommen hatte ...

Und weil ich seine Liebe so erlebe, möchte ich sie auch gerne so weitergeben.
Einladend, nicht anklagend. 

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Merciful

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Re: Was bedeutet Liebe?

von Merciful am 24.07.2017 15:23

Kowalski schrieb: Aber haben wir das wirklich erfahren? Haben wir das gemerkt?

Ich meine, die Liebe Gottes ist direkt erfahrbar.

Sie ist eine Kraft, die inwendig im Menschen Frieden wirkt und den menschlichen Willen mit dem Willen Gottes eint.

Ich persönlich erfuhr diese Kraft der Liebe besonders durch John Wesley, den Begründer des Methodismus.

Merciful

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Was aus dem Herzen kommt..

von Burgen am 24.07.2017 14:44

Ja, Jonas. 
Nichts anderes sagen wir.
Vielleicht etwas anders pointiert.

Denn wir sollen auf unseren 'schädel' den Helm des Heils setzen, wie es die geistliche Waffenrüstung uns anleitet.
Und wer ist unser Heil? Das ist Jesus in seiner ganzen Fülle und  iemals Philosophie und ähnliche Weltanschauungen.

Im übrigen gibt es noch ein Hirn, das ist das sogenannte 'Bauchhirn'.

Gruss
Burgen


 

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Was bedeutet Liebe?

von Henoch am 24.07.2017 14:06

Hallo Kowalski,

wie man am Kontext (https://www.bibleserver.com/text/LUT/Römer5) sieht, geht es hier um die Liebe Gottes zu uns, die uns Hoffnung gibt.

Diese Liebe ist ausgegossen in unsere Herzen. Und ich versichere Dir, dass das etwas ist, das man weiß, wenn es so ist.

Je bewuster uns wird, dass wir Sünder sind, desto größer wird diese Liebe, die uns vergeben hat und in Christus trotzdem liebt.

Immanuel - Gott mit uns

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.07.2017 14:08.

Lila

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Beiträge: 731

Re: Was bedeutet Liebe?

von Lila am 24.07.2017 13:59

Lieber Kowalski!

 

Als Jesu Liebe in meinem Herzen ausgegossen wurde, Bestand zuerst mein „Erleuchtung" wie verloren ich bin und wie nötig ich Gottes Gnade habe. Dann ging ich auf meine Knien, und betete um Vergebung. Und in Seiner Liebe vergab alle meine Sünde, und nun stand ich da, ohne Sünde, reingewaschen von Jesus Blut. Eine unbeschreibliche Liebe und Friede erlebte ich. Ich bin frei in Christus! Was sollte ich noch von meinem Leben behalten? Nein, ich übergab es komplett Jesus. „Nein, nicht meine Wille, sondern Deine Wille, mein Erlöser, geschehe in meinem Leben." Und so konnte ich an Menschen weitergeben, die oft am Rande der Gesellschaft leben. Denn Jesus selber ging auch zu dem Sünder, und zu den Kranken. Ja es gibt ein Leben nach dem Tod. Jesus sprach davon ganz klar!

Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.
Joh 3,36

Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114 

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Jonas

55, Männlich

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Beiträge: 328

Re: Was aus dem Herzen kommt..

von Jonas am 24.07.2017 13:30

Ein Nachtrag!
Mit Hirn ist auch nicht wirklich das Organ gemeint das im Kopf sitzt, sondern das Wort Hirn weist wiederum auf das Höhere hin.
So ist Herz und Hirn synonym mit dem Geist, mit dem Verstand bzw mit dem Denken aus dem der Einzelne das Gute oder das Böse schöpft.

Sprüche 4,23:
Mehr als alles andere behüte dein Herz; denn von ihm geht das Leben aus.

Will heissen seinen Geist, sein Denken, vor dem Bösen zu schützen

Lukas 16, 15:
Und er sprach zu ihnen: Ihr seid es, die sich selbst rechtfertigen vor den Menschen, aber Gott kennt eure Herzen;

Was nichts anderes heißt als, Gott kennt eure Gedanken, eure Gesinnung,eure Wirklichkeit.

Mit besten Grüßen
Jonas

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.07.2017 21:32.

solana

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Beiträge: 4164

Re: Was aus dem Herzen kommt..

von solana am 24.07.2017 11:49

Kowalski schrieb:

Was aus dem Herzen kommt, sagen die aller meisten Leute - und auch ich habe es bisher so gedacht - kann nicht falsch sein.

"Hör auf dein Herz", ist oft ein gut gemeinter Ratschlag. Das Herz wird allgemein als die Quelle des Guten, der Liebe, verstanden.

Hallo Kowalski

Nachdem wir die biblische Sicht betrachtet haben, bleibt ja noch deine Frage, wie es heute "vom allgemeinen Sprachgebrauch in der Gesellschaft" her zu verstehen ist.
Und da denke ich, weiss eigentlich jeder von uns ganz tief im Inneren, was wirklich richtig ist und was falsch ist.Und er spürt instinktiv, wenn er gegen dieses Wissen handelt; dann bekommt er ein schlechtes Gewissen und fühlt sich nicht gut.....

Diesem tief in uns angelegtem Wissen ist sehr viel "überlagert" durch Erziehung und Lebenserfahrung ....
zB dass manches, was an sich falsch ist, "entschuldigt" wird, weil es alle anderen auch so machen. Oder, weil man die Erfahrung gemacht hat, dass man "untergebuttert" wird, wenn man "zu lieb" ist - also rücksichtslos mit Ellenbogen drauf und nach unten treten, nachoben buckeln, sonst kriegt man keinen Schnitte ab .... usw, usw.

Aber tief im Inneren spürt man, dass es nicht richtig ist, wenn man "über Leichen geht", um seine Ziele zu erreichen.
Und man spürt auch, dass es nicht richtig ist, wenn man andere verletzt, anlügt, übervorteilt usw.
Und man spürt auch, dass es nicht richtig ist und nicht wirklich  glücklich macht, wenn man Geld oder Macht als oberstes Ziel im Leben setzt  und dem alles unterordnet. Auch wenn die "Vernunft" dazu rät aufgrund dessen, was "man" allgemein als wichtig und nötig ansieht .... Das "Herz" als tiefster, innerster Kern des Menschen weiss es besser.

Und wenn man mal ganz ehrlich in sich hineinhört und dieser Stimme Raum gibt, dann hat einem das Herz viel zu sagen ....

Man kann aber auch diese Stimme (innere Stimme/Gewissen) zum Schweigen bringen, übertönen usw - und "aus seinem Herzen eine Mördergrube machen". Auch das ist im Volksmund bekannt.

Paulus beschreibt das sehr schön im Römerbrief - dieses eigentliche "innere Wissen" und wie Menschen darüber hinweg höhren und "ihr eigenes Ding" machen, nach anderen Wertmassstäben und Prioritäten ausgerichtet (jetzt sind wir doch wieder bei der Bibel  ):

Röm 1, 19 Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart. 20 Denn sein unsichtbares Wesen – das ist seine ewige Kraft und Gottheit – wird seit der Schöpfung der Welt, wenn man es wahrnimmt, ersehen an seinen Werken, sodass sie keine Entschuldigung haben. 21 Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert. 22 Die sich für Weise hielten, sind zu Narren geworden 23 und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere. 24 Darum hat Gott sie in den Begierden ihrer Herzen dahingegeben in die Unreinheit, sodass sie ihre Leiber selbst entehren. 25 Sie haben Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen. 26 Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn bei ihnen haben Frauen den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; 27 desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Männer mit Männern Schande über sich gebracht und den Lohn für ihre Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen. 28 Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, sodass sie tun, was nicht recht ist, 29 voll von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier, Bosheit, voll Neid, Mord, Hader, List, Niedertracht; Ohrenbläser, 30 Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hochmütig, prahlerisch, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam, 31 unvernünftig, treulos, lieblos, unbarmherzig. 32 Sie wissen, dass nach Gottes Recht den Tod verdienen, die solches tun; aber sie tun es nicht nur selbst, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Was aus dem Herzen kommt..

von Burgen am 24.07.2017 11:22

Hallo,

in der Geschichte wurde vielfach das "Hirn" die Logik des Denkens überbewertet.
Das hatte mit zur Folge, dass manche menschlichen Rassen abgeschlachtet und ausgemerzt wurden.
Genau das was in der Weiterführung mit den Tieren und unserer gemeinsamen Umwelt geschieht.
Selbst im Weltraum sind die menschlichen Hypergedanken nicht ohne zerstörerische Folgen.
Nämlich: Ebenso wie die Meere mit Plastik und Unrat verschmutzt wird,
wurde dieses auch im Weltraum verschmutzt.

Und diese bösen Folgen sind weder oben noch unten in den Tiefen durch Menschen wieder gut zu machen.
Menschen neigen dazu, ihr Kopfwissen hoch gegenüber anderen Menschen einzuschätzen.
Geht es um Gefühlsanteile sagt manch ein Mensch, oh ich bin gerade im Kopf.

Dabei und bei dauernder Gewaltberieselung besteht die Gefahr, dass die Gefühle abstumpfen.
Oder Schmerzen, innere gefühlsmäßige Schmerzen werden durch dies und das betäubt.

Die Heilige Schrift warnt den Menschen eindrücklich und ausdrücklich vielfach.
So wie Jeremia das Wort von Gott bekam, es war ein schweres Wort welches er 'verspeisen, durchkauen, verstoffwechseln'
musste, müssen auch wir die Gottesworte kauen, durchdenken, essen.
Für Jeremia war dieses dann doch nicht so schwer im Moment, denn die Worte Gottes waren schmackhaft
wie ein Honigsemmel.
Allerdings litt er später durch die Oberschicht Drangsal und Schmerz.
Jedoch blieb Jeremia treu. Ebenso Jesaja, Daniel und alle anderen.

Gott schenkte ihnen die Kraft durch den Geist Gottes. Wie auch uns, wenn Herz und Hirn - schädel, zusammenfinden.
Dafür sind wir mit der Liebe Gottes zu uns durch seine alleinige Gnade ausgestattet.
Die Schädelstätte, wo Jesus starb, umgebracht wurde, stand das Kreuz, welches uns bis heute segnend gewiss macht,
dass es wahr ist, was damals geschah und uns heute noch lebensrettend sein kann.

Jesus selbst hat alles dafür getan.

Gruß
Burgen


 

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