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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam

von Burgen am 21.06.2017 08:36


gerade war in der Messe aus dem Dom in Köln folgendes zu hören:

Es ist heute der Tag des Heiligen Alois sowieso, der ein sexuell reiner Mann war, ein richtiger mann, ein demütiger Mann.
Er gab schon früh sein Erstgeburtsrecht auf und diente Gott mit ganzem Herzen.

Mit nur 23 Jahren starb er an der Pest.
Gott wurde gebeten, seine Fürsprache über Jesus anzunehmen. 

Es ist doch oft recht schwer für einen schlichten Christen, zu lernen das eine vom anderen zu unterscheiden, bezüglich dem, was kirchlich, auslegungsmäßig zur Bibel und damit zu Ritualen mit eingefügt wurde. Immerhin ist es ein rituales Gedankengut über fast 2000 Jahren. 
Wir sehen dies ja auch bei denen, die ursprünglich im AT noch dies und das ausgestaltet hatten.

Hier wird deutlich, dass Menschen Bildersprache brauchen. Das Gehirn kann über Bilder denken. Bei Mathematikern sind Zahlen und Zeichen Bilderverknüpfungen.
Und Menschen lieben Rituale, fühlen sich durch Rituale sicherer, besonders in unsicheren Zeiten.

Und wir, die wir die Bibel haben, lesen und sie studieren können, lernen, dass allein Jesus und die Bibel zusammengehören.
Jesus allein - allein Jesus, rettet und erlöst uns. Kein anderer Mensch.

Gruß
Burgen




Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.06.2017 08:56.

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam

von Henoch am 20.06.2017 20:43

Hallo Jonas,

Nun, wenn Du die Bibel durchliest, dann wirst Du feststellen, dass sich kein neutestamentlicher Gläubiger, und auch Jesus nicht, auf die Apokryphen bezogen hat. Mit einer einzigen Ausnahme, der Entrückung Henochs aus dem Buch Tobit, die aber auch in der Genesis erwähnt wird, 1 Mose 5,24.

Nun ist es freilich so, dass man zu abweichenden Einsichten kommt, wenn man Bücher der hl. Schrift zuordnet, die bis ins 16 Jahrhundert nicht zum Kanon gehörten  und somit sowohl von den Juden, in deren Zeit sie entstanden sind, als auch von allen bibeltreuen Christen als nichtkanonisch bzw. als Fälschungen abgelehnt werden.

zum Thema Apokryphen, wie sie entstanden und ob sie zur heiligen Schrift gehören: http://bible-only.org/german/bible/apokryph.html

Ich habe sie gelesen. Das Buch Tobit ist ein Buch, das magische Praktiken beschreibt. Wenn die Schrift Zauberei verbietet, kann es dann ein von Gott inspiriertes Buch sein? Vieles in diesen Büchern widerspricht der Schrift. So heißt es in der Bibel, dass es verboten ist, jemand anderes als Gott anzubeten, und sei es ein Engel.

Offb 19,10 Und ich (Johannes)fiel nieder zu seinen Füßen (eines Engels), ihn anzubeten. Und er sprach zu mir: Tu es nicht! Ich bin dein und deiner Brüder Mitknecht, die das Zeugnis Jesu haben. Bete Gott an! Das Zeugnis Jesu aber ist der Geist der Weissagung.

Offb 22,9 Und er (der Engel) spricht zu mir (Johannes, der anbeten will): Tu es nicht! Ich bin dein Mitknecht und der Mitknecht deiner Brüder, der Propheten, und derer, die bewahren die Worte dieses Buches. Bete Gott an!

Der Engel des Herrn ist in der Schrift übrigens der Herr Jesus Christus vor seiner Fleischweredung und darf daher angebetet werden, weil er Gott ist. Ein Engel des Herrn ist ein Engel, von Gott erschaffen. Engel = angeloi heißt einfach Bote. Mehr nicht.

Und, wie man in den von Dir zitierten Stellen aus den Apokryphen lesen kann, ist das da nicht so. Die Stellen, die Du der Bibel entnommen hast, passen nicht zum Thema, und in  Josua 5, 14 geht es um den Fürsten über das Heer des HERRN, also um Christus, weshalb er von Josua mit Herr angesprochen wird. Die Engel bringen die Gebete zum Räucheraltar, ok. Da werden sie verbrannt zu einem Wohlgeruch für den Herrn. Kurz, Da wird gesagt, dass Gebete ein Opfer sind, das im Himmel für Gott angenehm ist. Das ist ein BILD!  Aber Gott hört die Gebete ohne die Engel. Ps 6,10 Der HERR hört mein Flehen; mein Gebet nimmt der HERR an.

Gut jetzt, es sei denn die Admins wollen das Thema, dann können sie ja einen Thread dazu eröffnen.

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.06.2017 21:24.

Jonas

54, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 328

Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam

von Jonas am 20.06.2017 18:04

Hallo Burgen!

Die Berechtigung der Verehrung der Heiligen läßt sich aus der in der Hl. Schrift bezeugten Verehrung der Engel ableiten.

Jos 5,14
Es geschah aber, als Josua bei Jericho war, da erhob er seine Augen und sah sich um; und siehe, ein Mann stand ihm gegenüber, der hatte ein blankes Schwert in seiner Hand. Und Josua ging zu ihm und sprach zu ihm: Bist du für uns oder für unsere Feinde? 14 Er aber sprach: Nein, sondern ich bin der Fürst über das Heer des HERRN; jetzt bin ich gekommen! Da fiel Josua auf sein Angesicht zur Erde und betete an und sprach zu ihm: Was redet mein Herr zu seinem Knecht?
Tob 12,15
Ich bin Rafael, einer von den sieben heiligen Engeln, die das Gebet der Heiligen emportragen und mit ihm vor die Majestät des heiligen Gottes treten.
Da erschraken die beiden und fielen voller Furcht vor ihm nieder.

Der Grund der Verehrung der Engel ist ihre übernatürliche Würde, die in der unmittelbaren Gottanschaung wurzelt.
Da auch die Heiligen Gott unmittelbar schauen, sind sie in gleicher Weise verehrungswürdig.

1 Kor 13,12
Jetzt schauen wir in einen Spiegel  und sehen nur rätselhafte Umrisse,  dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich unvollkommen,  dann aber werde ich durch und durch erkennen,  so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin.
1Joh.3,2
Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes, und es ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen, dass wir, wenn es1 offenbar werden wird, ihm gleich sein werden, denn wir werden ihn sehen, wie er ist.

2.Makk.15,11-16 bezeugt den Glauben des jüdischen Volkes an die Fürbitte der Heiligen: Judas der Makkabäer sieht in einem glaubwürdigen Traumgesicht, wie zwei verstorbene Gerechte, der Hohepriester Onias und der Prophet Jeremias, bei Gott Fürsprache einlegen für das jüdische Volk und die Heilige Stadt.

2 Makk 15,11-16
So wappnete er jeden von ihnen, nicht mit der Sicherheit, die Schild und Lanze verleihen, sondern mit dem Mut, den rechte Worte entfachen. Auch erzählte er ihnen einen überaus glaubwürdigen Traum, der alle sehr erfreute.
Er hatte folgendes gesehen: Ihm war der frühere Hohepriester Onias erschienen, ein edler und gerechter Mann, bescheiden im Umgang, von gütigem Wesen und besonnen im Reden, von Kindheit an in allem aufs Gute bedacht; dieser breitete seine Hände aus und betete für das ganze jüdische Volk.
In gleicher Haltung erschien dann ein Mann mit grauem Haar, von herrlicher Gestalt; der Glanz einer wunderbaren, überwältigenden Hoheit ging von ihm aus.
Onias begann zu reden und sagte: Das ist der Freund seiner Brüder, der viel für das Volk und die heilige Stadt betet, Jeremia, der Prophet Gottes.
Dann streckte Jeremia die rechte Hand aus und übergab ihm ein goldenes Schwert; dabei sagte er:
Nimm das heilige Schwert, das Gott dir schenkt. Mit ihm wirst du die Feinde schlagen.

Nach
Tob 12,12

Darum sollt ihr wissen: Als ihr zu Gott flehtet, du und deine Schwiegertochter Sara, da habe ich euer Gebet vor den heiligen Gott gebracht. Und ebenso bin ich in deiner Nähe gewesen, als du die Toten begraben hast.
Off 5,8

Und als es das Buch nahm, fielen die vier lebendigen Wesen und die vierundzwanzig Ältesten nieder vor dem Lamm, und sie hatten ein jeder eine Harfe und goldene Schalen voller Räucherwerk; das sind die Gebete der Heiligen.
Off 8,3
Und ein anderer Engel kam und stellte sich an den Altar, und er hatte ein goldenes Räucherfass; und es wurde ihm viel Räucherwerk gegeben, damit er es für die Gebete aller Heiligen auf den goldenen Altar gebe1, der vor dem Thron ist.
bringen die Engel und Heiligen im Himmel die Gebete der Heiligen auf Erden Gott dar, d.h. unterstützen sie durch ihre Fürbitte, wie es auch die Fortdauer der Liebe erwarten läßt.
Aus der Tatsache ihrer Fürbitte ergibt sich die Erlaubtheit, sie anzurufen.

Alles Gute
Jonas

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.06.2017 19:08.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam

von Burgen am 20.06.2017 14:09

Hallo Jonas,

wo liest du in der Schrift, dass wir aufgefordert werden, bzw. die Erlaubnis haben, die Engel und die verstorbenen Seelen um Fürsprache bei Gott zu bitten?

Paulus z.B. bittet die Lebenden seiner Gemeinden um Fürbitte.
Die wiedergeborenen Gläubigen, also auch du, andere und ich, sind Heilige, weil wir durch Jesus geheiligt sind.

Gruß
Burgen


 

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Jonas

54, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 328

Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam

von Jonas am 20.06.2017 13:47


Hallo Palindrome95!


Das Wort Gebet>erbeten>erbitten kommt vom Wort bitten.
Das Gebet ist in der Anbetung inbegriffen, Anbetung bedeutet aber darüber hinaus, dass  man sich mit seiner ganzen Persönlichkeit der angebetenen Person unterwirft.Der Wille der angebetenen Person und der eigene Wille eins werden.
Folgedessen gebührt ausschließlich Gott Anbetung.

Zur Anrufung von Maria und den Heiligen.
Dazu muß man wissen das sich der irdische Leib Christi, mit allen seinen Dienern hier auf Erden auch im Himmel fortsetzt, also der irdische Tot quasi nur ein Übergang in eine ander "Welt" ist.
Offb 6,9-11
"Und als es das fünfte Siegel auftat, sah ich unten am Altar die Seelen derer, die umgebracht worden waren um des Wortes Gottes und um ihres Zeugnisses willen. Und sie schrien mit lauter Stimme: Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, wie lange richtest du nicht und rächst nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen? Und ihnen wurde gegeben einem jeden ein weißes Gewand, und ihnen wurde gesagt, dass sie ruhen müssten noch eine kleine Zeit, bis vollzählig dazukämen ihre Mitknechte und Brüder, die auch noch getötet werden sollten wie sie."

Und so wie uns Jesus oftmals auffordert für andere zu beten und zB Paulus die Gemeinde auffordert für Ihn, Paulus, zu beten, so können auch wir jeden Christen und darüber hinaus die Engel und die Heiligen bitten, für uns vor Gott Fürsprache einzulegen.

Man muß die Heiligen nicht anrufen, aber viel vermag das Gebet eines Heiligen.
Jakobus 5, 16
Bekennt einander die Übertretungen und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet! Das Gebet eines Gerechten vermag viel, wenn es ernstlich ist.


Außerdem, wenn Jesus von Toten spricht, meint er nicht Tote wie wir uns Tote vorstellen.
Math. 8,22
"Aber Jesus sprach zu ihm: Folge du mir und laß die Toten ihre Toten begraben!"
Johannes 5, 25
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Die Stunde kommt und ist schon da, wo die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden, und die sie hören, werden leben.

Mit besten Grüßen
Jonas



Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.06.2017 18:09.

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Wie "wandelt" man im Geist?

von solana am 20.06.2017 10:19

Joh 7,37 Aber am letzten, dem höchsten Tag des Festes trat Jesus auf und rief: Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke!
38 Wer an mich glaubt, von dessen Leib werden, wie die Schrift sagt, Ströme lebendigen Wassers fließen.
39 Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten; denn der Geist war noch nicht da; denn Jesus war noch nicht verherrlicht.

Im Heiligen Geist steht uns die ganze Fülle dessen, was Gott uns schenkt, zur Verfügung.

Wir müssen nur "kommen und trinken".
Dann wird unser Durst gestillt.
Und dann werden wir auch zum Segen für andere, nicht nur ein bisschen, sondern "in Strömen".

So etwas kann nicht unbemerkt bleiben, gerade in einer Zeit, in der so viel Durst und Unzufriedenheit herrscht.
Da müssten Christen doch eigentlich dadurch auffallen, dass sie "sich satt trinken" können und den Frieden und die Freude ausstrahlen, die wie Wasser für ein dürres Land wirken.
Warum vermisst man das bei Christen sehr oft so sehr, dass es direkt auf die Verkündigung der frohen Botschaft zurück fällt und dem Zeugnis eher Glaubwürdigkeit nimmt als es zu bekräftigen?
Sind wir nicht alle auch dazu aufgerufen:  Gal 5,25 Wenn wir im Geist leben, so lasst uns auch im Geist wandeln.
So, dass man es auch merkt?

Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (39) Er wird mich ans Licht bringen, dass ich seine Gnade schaue. /Micha 7,9

von Burgen am 20.06.2017 10:14

Guten Morgen ihr Lieben

auf rheinmain waren schon zwei sehr interessante, hungrig machende, predigende Vorträge zu hören.
Das gefällt mir sooo sehr und erinnert durchaus an das Leben und an die Lehren in den 70igern.

Das Herz springt vor Freude und es wäre so toll, wenn es von jeglichen Dächern erschallen würde. 
Von einer Pastorenfrau (deren Mann getötet worden war) wird erzählt, die in einem muslimisch geprägten Land lebt(e?) 
dass sie, wie die anderen, Gottes Liebe durch Lautsprecher laut in ihre Stadt erschallen ließ. 
Sie ließ sich nicht beirren. Sie hatten vorher, als der Mann noch lebte, einen Radiosender für die Botschaft Jesu.

***********************************************************************************************************

Losung

Mein Gott, betrübt ist meine Seele in mir, darum gedenke ich an dich. / Psalm 42,7

Jesus spricht: 
Ich will euch nicht als Waisen zurücklassen; ich komme zu euch. / Johannes 14,18

2. Korinther 1, 23 - 2,4 
Apostelgeschichte 9, 32 - 43

O wie tröstlich ist mir doch diese Stimme, die ich kenne! 
Sie versichert mich, dass noch Jesu Herz vor Liebe brenne, dass er unaufhörlich treu und der Sünder Heiland sei. 
(BG: Henriette Katharina von Gersdorf)






 

 

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam

von Henoch am 20.06.2017 09:53

Hallo Sr. Lydia,

nur kurz, weil es indirekt zum Thema gehört: In der heiligen Schrift beten die, die an Gott glaubten und ihm treu waren, niemals einen Toten, einen verstorbenen Heiliigen oder die Engel oder einen "fremden Gott" an. Sie verstanden die Geboite richtig, denn die Schrift ist das Wort Gottes und wahr, und somit auch ihr Zeugnis über die, die Gott glaubten. 

"Gebet/anbeten"  beinhaltet Lob, Dank, Bitte, Fürbitte, Vertrautes Gespräch. Dass das dazugehört sieht man in den Psamlen, Liedern und Gebeten, wie sie die Schrift überliefert. Deshalb kann man nicht sagen, wir beten ja nicht an, wir bitten nur etc...das ist anbeten.

Warum hat es mit dem Thema zu tun? Weil das ein echtes Hindernis sein kann, um in eine innige und echte Beziehung mit dem wahren Gott zu kommen und in der Heiligung zu wachsen. Der Herr ist das Wort und an ihn zu glauben und ihn zu lieben bedeutet erstens, sein Wort zu glauben und treu zu bewahren und zu tun; und zweitens, dem Wort Gottes nichts hinzuzufügen.

Denn es heißt, dass wir durch die Wahrheit geheiligt werden ( https://www.bibleserver.com/search/ELB/heilig%20Wahrheit/1 ). Und Jesus Christus ist das Wort und die Wahrheit.

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.06.2017 13:02.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5496

Re: Wer hat zuerst getötet, Gott oder der Mensch?

von Cleopatra am 20.06.2017 09:46

Danke Henoch,

daran hatte ich garnicht gedacht.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Wer hat zuerst getötet, Gott oder der Mensch?

von Henoch am 20.06.2017 09:43

Hallo Cleo,

Also, ich denke schon, dass Gott dem Adam und der Eva die sündenbedeckende Bedeutung des Opfers gesagt hat. Auch Hiob, der vor der Sintfrlut lebte, wusste es:

Hiob 1,4 Und seine Söhne gingen hin und machten ein Gastmahl, ein jeder in seinem Hause an seinem Tag, und sie sandten hin und luden ihre drei Schwestern ein, mit ihnen zu essen und zu trinken.

5 Und wenn die Tage des Mahles um waren, sandte Hiob hin und heiligte sie und machte sich früh am Morgen auf und opferte Brandopfer nach ihrer aller Zahl; denn Hiob dachte: Meine Söhne könnten gesündigt und Gott abgesagt haben in ihrem Herzen. So tat Hiob allezeit.

Henoch

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.06.2017 09:44.
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