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Cleopatra
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Beiträge: 5496

Re: Petrus und Johannes wird verboten von Jesus zu sprechen ... Apg. 4

von Cleopatra am 20.06.2017 09:21

Also ich finde die Reaktion der beiden genial und vorbildlich.

Sie werden richtig stark unter Druck gesetzt. Und wie reagieren sie?
Sie sagen sogar sofort, dass sie nicht aufhören können, von Jesus zu reden.
Sie wiedersprechen denen sogar öffentlich.

Petrus hat ja wirklich jede Gelegenheit genutzt, um zu evangelisieren.
Selbst, als ihm Gewalt angetan wurde und die Menschen sogar glaubten, dass er tot war, ließ er sich nicht beirren.

Für mich ist das sehr vorbildlich.

Ich würde nur vielleicht etwas andere Worte wählen

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5496

Re: Wer hat zuerst getötet, Gott oder der Mensch?

von Cleopatra am 20.06.2017 09:11

Guten Morgen Palve,

mir ist gerade etwas aufgefallen:

4. Opferdienst begann bei Mose (hat irgendjemand behauptet).
Bitte nochmal Genesis lesen. Was ist mit Abel? Noah? ...

Ich denke, dass du hier etwas missverstehst.
In dritte Buch Mose werden ja die verschiedenen Opferarten beschrieben.

Wir reden ja über das Sündopfer, welches eben zur Tilgung der Sünden geschehen muss.

Aber ich glaube, Abel, Kain und Noah und die übrigen haben ihre Opfer mehr als Brandopfer gemacht, eine Art "Wohlgeruch" für Gott, ein Dankeschön, eine besondere Ehre.
So habe ich es immer verstanden.

Die Regel, dass jemand sterben muss für die Sünden wurde dem Volk Israel erst richtig nahe gelegt.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Jonas

54, Männlich

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Beiträge: 328

Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam

von Jonas am 20.06.2017 03:12


Luk 20,37
Daß aber die Toten auferstehen, hat auch Moses angedeutet in der Geschichte vom Dornbusch, wo er den Herrn den "Gott Abrahams und den Gott Isaaks und den Gott Jakobs" nennt.
Gott ist aber nicht ein Gott von Toten, sondern von Lebendigen; denn ihm leben alle.

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Neuwiedmarkus

48, Männlich

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Beiträge: 17

Re: Wer hat zuerst getötet, Gott oder der Mensch?

von Neuwiedmarkus am 19.06.2017 19:55

Ist doch logisch, denn in der Bibel steht: Der Sünde Lohn ist der Tod. Also auf eine Sünde muss zwingend der Tod folgen. Als Adam und Eva vom Baum der Erkenntniss von Gut und Bösem gegessen haben, habe Sie gesündigt und auf diese Sünde muss zwangsweise der Tod folgen. Aber gehen wir das langsam an:

Als Adam und Eva gesündigt haben musste ein Tier geopfert werden um die Sünde auszulöschen.
Später wurde dann auf dem Opferalter wieder ein Tier geopfert für die Sünde, aber nur einmal im Jahr am Versöhnungsfest.
Zum Schluss wurde statt einem Tier Jesus Christus geopfert für unsere Sünden, aber nur einmalig.

Man sieht, das immer für die Sünde etwas unschuldiges Sterben musste. Aber das Gott damals getöttet hat, macht ihm (Gott) nicht zum Sünder, weil Gott steht Außerhalb des Gesetzes, weil er ja das Leben erschaffen hat, also darf er es auch nehmen. Wenn Du einen Gegenstand auf dem Tisch legst, darfst Du Ihn auch wieder runternehmen, denn es ist Dein und nicht gestohlen. Das mit dem Leben zu vergleichen ist zwar schwer zu verstehen, ist aber das selbe Prinzip. Warum dürfen wir nicht töten, weil das Leben jeglicher Art nicht unser Eigentum ist, es ist Gottes Eigentum, deshalb dürfen wir nur dann töten, wenn Gott es befiehlt, im Alten Testament lesen wir einige Geschichten davon. Heute kommt das natürlich nicht mehr vor, weil es kein Volk mehr gibt, das alleine Gottesvolk ist.

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam

von geli am 19.06.2017 19:47

Allerdings kann man nicht zu Toten beten... und sie auch nicht um etwas bitten. Maria und alle anderen "Heiligen" oder auch "Heilig gesprochene" Personen sind definitv gestorben! Deshalb kann man sie auch nicht bitten, für uns zu beten.

Lg, geli

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SrLydia

35, Weiblich

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Beiträge: 15

Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam

von SrLydia am 19.06.2017 19:44

Als Katholikin, mal eine kurze Klarstellung bezügl. "Anbetung" der Heiligen. Nein, wir beten sie nicht an! Aber wir bitten sie um ihre Hilfe und um ihre Fürsprache für uns. 
Für mich ist das so, wie wenn ich zu jemanden sage "bitte bete für mich", so darf ich auch die Gottesmutter bzw. Heiligen um ihr fürbittendes Gebet bitten. Ich weiss, das ist vielleicht nicht so leicht zu verstehen, aber nochmals zur Betonung wir beten nur Gott an, und nicht die Heiligen.
Gottes Segen!
Sr. Lydia-Alexandra

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Neuwiedmarkus

48, Männlich

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Beiträge: 17

Re: Wie "wandelt" man im Geist?

von Neuwiedmarkus am 19.06.2017 19:35

Zunächst müssen wir klären was der Heilige Geist ist und was er tut. Der Heilige Geist ist nicht etwa der Geist Jesu, wie viele vermuten würden, sondern ist eine eigne Person, die von Anfang der Welt an da war. Wir lesen schon am Anfang der Bibel: "Und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser", er ist also eine eingene eigenständige Einheit des Dreieinigen Gottes.

Zu seinem Aufgaben gehört die Kommunikation mit Gott, das Überführen von Sünde, die Ausübung der geistlichen Gaben und das Verständnis der Bibel. Seit dem ersten Pfingstfest versiegelt er alle Christen und gibt Ihnen Gewissheit über ihre Erlösung.

Wenn wir dies betrachten muss die Folgerung sein, das alle die den Heiligen Geist haben erlöst sind und die anderen nicht. Aber nicht jeder der den Heiligen Geist nicht verspürt, hat ihn auch nicht. Denn wenn der Heilige Geist getrübt wird, etwa wenn er nicht gebraucht wird, dann schwindet er. Dann muss man überprüfen ob man ihn hat, indem man prüft, ob man an Jesus Erlösungswerk aus Wasser und Geist glaubt, in diesem Fall muss man den Heilligen Geist wieder nur in sich wirken lassen um ihn wieder zu verspüren oder man muss Gott von ganzem Herzen suchen und daran glauben das Jesus Gottes Sohn unsere Sünden durch seine Taufe und Tod am Kreuz für immer und ewig getragen hat, wenn man dies aufrichtig tut, wird man den Heiligen Geist bekommen und spüren. Natürlich sollte man Jesus als seinen Erretter und Herr noch annehmen und dies auch mit dem Mund bekennen.


Das wandeln im Geist kommt dann von ganz alleine, weil man ja jetzt eine Neuschöpfung ist, die Bibel schreibt dazu: Ich bin Tot und Jesus lebt nun in mir.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.06.2017 19:38.

Neuwiedmarkus

48, Männlich

  Neuling

Beiträge: 17

Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam

von Neuwiedmarkus am 19.06.2017 19:01

Also zuerst einmal müssen wir klar stellen, das alleine Gott angebetet werden darf, dies schließt den Himmlischen Vater, Jesus den Sohn und den Heilligen Geist mit ein. Eine Anbetung irgendeiner anderen Person, den Engeln oder einer Relique ist ausdrücklich gegen Gottes Gebot und führt dazu das man nicht errettet wird, weil man nicht mit Gott im Einklang steht. Wer anderer Meinung ist, sollte mal die 10 Gebote durchlesen. Auch Maria die Jesus als Sohn geboren hat, ist nicht anbetungswürdig.Wer sich genau mit der Bibel auseinandersetzt wird feststellen, das auch Engel früher und auch heute jedes Gebet an Ihnen abgewehrt haben, weil allein Gott anbetungswürdig ist. Außerdem ist Gott der Herr aller existierenden Lebewesen, deshalb kann niemand ohne sein Wort irgendetwas vollbringen. Deshalb ergibt es auch keinen Sinn, Engel oder Maria anzubeten, da ist man doch an der Quelle besser beraten. Außerdem spielt die Religion keine Rolle, Gott schaut nicht welche Religion man hat oder nicht hat, sondern allein in das Herz der Menschen ob man Vergebung hat oder nicht hat. Alles intressiert Gott nicht.

Allein der Glaube das Jesus Gottes Sohn als Mensch auf diese Erde kam und durch seine Taufe und seinen Tod am Kreuz die Sünden aller Menschen ausgelöscht hat zählt, jeder der dies glaubt und Gott allein  verehrt ist errettet und wird dies durch den Empfang des Heiligen Geistes bestätigt bekommen. Da spielt es keine Rolle ob man viel gesündigt hat oder wenig, ob man noch sündigt oder nicht, ob man Katholisch, Evangelisch, einer anderen Christlichen Gemeinde oder noch gar keiner Gemeinde angehört, das ist alles nebensächlich. Allein der Glaube rettet!

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Petrus und Johannes wird verboten von Jesus zu sprechen ... Apg. 4

von Burgen am 19.06.2017 12:54

Hallo ihr Lieben,

Petrus und Johannes heilten einen Mann im Tempel, der von Geburt an gelähmt war.
Über 40 Jahre. 
Das erinnert an den Mann am Teich Bethesda, der von Jesus den Auftrag bekam aufzustehen,
sein Bett zu nehmen und nach Hause zu gehen.
Nach 38 Jahren.

Und jetzt nimmt Petrus diese Heilung des Gelähmten zum Anlass, Jesus zu verkünden, und mutig
für seinen Glauben ainzustehen.
Da läuten bei den Gelehrten die Alarmglocken und sie fragen, mit welcher Kraft und in wessen Namen
sie die Heilung bewirkt haben.

Und wieder predigen sie die Wahrheit und stehen für Jesus ein.
Daraufhin wird ihnen dieses verboten.

Für mich nun ist interessant zu lesen, wie die beiden Jünger Jesus sich weiter verhalten. 
Und ich frage mich, in wieweit wir heutigen Christen weltweit uns darin wiederfinden. 

Der Gedanke kam, weil wir etliche Mitglieder aus anderen Ländern haben.  
Und auch im eigenen Land, kann es auch passieren, dass unser Glaube Verspottung erfährt.
Oder auch einem der Mund verboten wird, die anderen nicht damit konfrontiert werden wollen. 

Apostelgeschichte 4, 23 - 31 und 32 - 37, wo geschildert wird, wie die Gläubigen ein Herz und eine Seele waren.

Die beiden Jünger kamen mit dem Verbot über Jesus zu sprechen davon.
Sofort erzählten sie den anderen Gläubigen was in der Zwischenzeit passiert war.

Und ich finde, diese Verse 23 - 31 können uns für unsere heutige Zeit durchaus hilfreich sein.
Das würde vielleicht sogar in der Fürbitte für die verfolgte Christenheit helfen.
Opendoor hat ja einen Index von 50 Ländern erstellt, in denen Christen verfolgt, gejagd, getötet werden.

25b Warum toben die Völker vor Zorn? Warum schmieden sie vergebliche Päne? 
26 Die Könige (Regenten) der Erde lehnten sich auf; die Herrscher der Welt verschworen sich gegen den Herrn und seinen Gesalbten. 
27 Genau das ist hier in dieser Stadt geschehen! ... sie haben sich gegen Jesus, deinen Heiligen Knecht, den du gesalbt hast, verschworen. 
28 Alles, was sie taten, geschah nach deinem ewigen Willen und Plan. 
29 Und nun höre ihre Drohung, Herr, und gib deinen Dienern Mut, wenn sie weiterhin die gute Botschaft verkünden. 
30 Sende deine heilende Kraft, damit im Namen deines heiligen Knechtes Jesus Zeichen und Wunder geschehen. 

31 Nach diesem Gebet bebte das Gebäude, in dem sie sich versammelt hatten, und sie wurden alle vom Heiligen GEist erfüllt. 
     Und sie predigten mutig und unerschrocken die Botschaft Gottes.
     (Neues Leben Bibel)

**********
Unter uns sind ja auch Christen aus z. B. 
Frankreich, der Schweiz, Bulgarien, Ungarn, früher noch Griechenland, Schweden - Deutschland unterteilt in die Bundesländer.
Ich denke, die Ländergruppe vergrößert sich noch, weil die Hinzugezogenen ja auch teilweise Christen sind.

Leben wir da nicht in einer durchaus interessanten Zeit?

Über alles aber zieht die Liebe Gottes an,
und vergesst nicht, für Jerusalem zubeten, heißt es.
Das bringt Segen.

Gruss
Burgen




 




Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.06.2017 12:56.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: der Zauberer Simon aus Samaria - Apg 8, 4-26

von Burgen am 19.06.2017 11:32

Hallo Greg,

ja, der Petrus der Fels. Die Bedeutung in der hebräischen Sprache fand ich nicht.

Nun, vermutlich verstehe ich die Schrift an der Stelle anders.
Habe mM nichts in den Text hineingelegt, was nicht dort im Text steht.

Aber das Thema, die Betrachtung der Tageslese von letzter Woche ist für mich zZ. abgeschlossen.

Gruß
Burgen 

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