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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Fakten über Engel ...
von Burgen am 30.04.2017 21:23Ja Kowalski, Jesus kommt bald.
So sagt es uns die Schrift. Und wir sollen jederzeit bereit sein.
Ob ich mehr weiß als andere Christen? Wohl eher nicht. Die Zeichen der Zeit sind eindeutiger als damals, als die Menschen in der Naherwartung seines Kommens lebten.
Es gibt Menschen, die sich sehr mit den erfüllten Prophezeihungen seines Kommens beschäftigen.
U.a. die Adventisten. Aber auch andere. Ein ehemaliger Buchhändler wusste um einige schon erfüllten Fakten.
Manche Prediger rufen auf bereit zu sein, weil Jesus bald wiederkommt.
So steht es im NT.
Gruß
Burgen
Re: Die Kraft des Evangeliums - Gedanken zum Römerbrief
von Jeremia786 am 30.04.2017 21:18das ist nicht ganz korrekt....jesus sagte nicht dasnur der vater gut ist.....er sagte nur gott ist gut...das heisst jesus ist auch gut, denn auch er ist gott..wir glauben an einen dreienigen gott...
Re: Die Kraft des Evangeliums - Gedanken zum Römerbrief
von Kowalski am 30.04.2017 20:23Hallo nennmichdu, trotz dem. Ich glaube was du meinst ist jemanden BE-urteilen.
Urteilen oder Verurteilen ist, wenn man auch eine Strafe verhängt. Sonst ist es eben nur Beurteilen.
Re: Kirchenaustritt = Sünde?
von Kowalski am 30.04.2017 20:09nicht nur im Aufgabenbereich von Kaffekochen, Abwaschen, Kirche putzen oder Ausflüge zusammen unternehmen/planen.. - und für den (geistlichen) Rest sind weniger Hauptverantwortliche dann zuständig...
Als Beispiel siehe die EU in Brüssel. Die hat den einzelnen EU Mitgliedsstaaten eigentlich wenig zu diktieren. Also halten sich manche Mitgliedsstaaten einfach nicht an die Vorgaben. Und wenns ihnen zu bunt wird, dann treten sie sogar aus.
Re: Fakten über Engel ...
von Kowalski am 30.04.2017 19:54Hallo Burgen. Jetzt ist das bald? Weisst du etwa mehr als die anderen?
Kommt Jesus nicht schon seit 2000 Jahren "bald" ??
Es könnte also auch genauso gut nochmals 2000 Jahre dauern. Dieses Bald.
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Der Enge und schmale Weg...Gedanken zu diesem Bibelwort
von geli am 30.04.2017 12:44Ja, leider finden diesen Weg nur wenige - das sagte ja auch Jesus so.
Wir werden aufgefordert, darum zu ringen, um auf diesen schmalen Weg zu kommen. "Ringen" - das bedeutet doch, dass man sucht, dass man forscht, dass man mit ganzem Herzen den Wunsch hat, diesen schmalen Weg zu finden und ihn zu gehen.
Dafür hat Gott uns die Verheißung gegeben:
"Wenn ihr mich mit ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen".
Deshalb denke ich, dass niemand, der wirklich "ringt", so wie Jesus uns auffordert, vergeblich ringt und sucht.
"Vergeblich" - ich denke eher, das sind die Gleichgültigen, und diejenigen, die sich so ihren "eigenen" Gott zurechtbasteln, der ihnen zusagt und der nicht in ihr Leben hineinspricht, um es zu verändern.
Das könnten auch diejenigen sein, die vom "Baum der Erkenntnis" essen (es gibt auch heute noch Menschen, die das tun), und die dann ihre eigenen Massstäbe dafür aufstellen, was "gut" und was "böse" ist. Viele davon schaffen "Sünde" sogar ganz ab und haben daher auch gar kein Bedürfnis nach Gott und seiner Vergebung, die man nur auf dem "schmalen" Weg bei Jesus findet.
Ich glaube, diese Dinge:
Ausserdem braucht man die Bereitschaft, alles andere im Leben als vergänglich und wertlos zu betrachten unsere Herzen dürfen von nichts anderem gefangen sein, als von dem Wunsch Gott zu erkennen und ihn zu lieben und zu suchen.
Wenn wir nicht alles andere im Leben als Dreck erachten, gegenüber dem gekreuzigten und auferstanden Herrn, werden wir kaum durch die enge Pforte gehen.
und noch anderes, was für ein geheiligtes Leben wichtig ist, findet man erst dann, wenn man schon mit Jesus auf dem schmalen Weg unterwegs ist.
Der Eintritt durch die enge Pforte durch die Vergebung und die Wiedergeburt ist erst der Anfang des Weges, den man dann mit Gott geht; auf diesem Weg werden wir immer mehr erkennen und immer mehr ihm ähnlich werden.
Lg, geli
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Gott sendet im AT und im NT
von geli am 30.04.2017 12:09Ja, Gott liebt alle Menschen, und ich denke, sein Plan, dass alle Menschen gerettet werden können, stand von Anfang an fest.
Israel hat als "Botschafter" für die Völker versagt, deshalb kam Jesus, der nun aus beiden (Juden und Heiden) eins gemacht hat.
Es gibt eine Stelle in Jesaja 56, Vers 6-8, die ich sehr liebe:
"Und die Fremden, die sich dem Herrn zugewandt haben, ihm zu dienen und seinen Namen zu lieben, damit sie seine Knechte seien, ...die will ich zu meinem heiligen Berge bringen und will sie erfreuen in meinem Bethaus, ... denn mein Haus wird ein Bethaus heißen für alle Völker.
Diese Verheißung ist erfüllt - alle Völker sind gerufen. Gott baut sein Haus, seinen Tempel, aus "lebendigen Steinen" aus allen Völkern.
Der Sendungsauftrag, den Du oben angeführt hast aus Jes. 66 - das gilt meiner Meinung nach für die Zukunft - für das 1000-jährige Reich, denke ich. Während dieser Zeit wird noch einmal "die Herrichkeit unter den Völkern" verküdigt werden - Jes. 66,19, bevor Gott dann den neuen Himmel und die neue Erde schafft, die ewig Bestand hat und wo nichts Unreines und Böses mehr zu finden sein wird.
Lg, geli
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Der Enge und schmale Weg...Gedanken zu diesem Bibelwort
von Burgen am 30.04.2017 09:27hallo Jeremia
danke für deine Gedanken, die wirklich mit jedem Wort das Leben eines ringenden Menschen im Alltag ablichten.
Deine Worte sind wie eine Brücke und machen das Wort bewusst.
Es gibt ein Bild, welches oft zu dem Thema gezeigt wird. Leider kann ich dazu keinen Künstler usw. nennen.
Aber das Bild vor Augen. Kräftige Farben. Links der breite Weg, viele Menschen, die ihr Leben leben, sich freuen und
eben ihr Leben leben, wie viele es auch heuzutage tun.
Auf der rechten Seite des Bildes der schmale Weg.
Auf ihm gehen einige Menschen und der Weg führt nach oben, ähnlich wie in die lichte sonnendurchflutete Krone des Baumes gegen das Sonnenlicht.
Sei gesegnet
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (39) Er wird mich ans Licht bringen, dass ich seine Gnade schaue. /Micha 7,9
von Burgen am 30.04.2017 09:09
Wochenbegleitpsalm 23
Der gute Hirte
Der HERR ist mein Hirte,
mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue
und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal,
fürchte ich kein Unglück;
denn du bist bei mir,
dein Stecken und Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch
im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl
und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Die Kraft des Evangeliums - Gedanken zum Römerbrief - das "Erzproblem"
von nennmichdu am 30.04.2017 09:04Hallo Pal,
das "Erzproblem" ist und bleibt der alte Adam - der zwar auch bei uns Christen im Tode gehalten werden kann - aber Zeit unseres Lebens gegen Gottes Gebote aufbegehrt.
Unser Ego nun ist hier gefordert sich mit seinem (unserem menschlichen) Willen bereitwillig dem Wirken des heiligen Geistes hinzugeben und das tut wir auch dort, wo Gott uns erneuert, uns begeistert mit seinem heiligen Geist. Immer wieder neu und dort, wo wir in seine Gemeinschaft kommen und bleiben. Als Rebe im Weinstock - Jesus (der Weinstock) - aus der Kraft des heiligen Geistes dann nur Frucht für Gott bringen können - hier dann immer wieder gereinigt werden von Gott um mehr Frucht zu bringen --- und dort wo wir keine Frucht bringen auch weggenommen werden..... -- am Ende vielleicht noch wie durchs Feuer hindurch gerettet werden...
liebe Grüße,
Thomas

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