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Burgen
Gelöschter Benutzer
Fakten über Engel ...
von Burgen am 25.04.2017 15:34Hallo,
letztens gab es mal von jemandem den Hinweis zum obigen Thema.
Bei sermon-online.de gibt es die Möglichkeit das Referat als pdf-Datei herunter zu laden.
Das tat ich und vorhin zuende gelesen.
Fazit
Mehr denn je ist wichtig im Wort Gottes gegründet zu sein.
Diese dunklen Engel im Lichtkostüm sind laut der Informationsschrift durchweg in allen Lebenszusammenhängen anzutreffen.
Wenn man mal zu den 68igern zurück blickt und von dort bis jetzt die Welt betrachtet, wird deutlich, wie sie die heutigen Menschen manipulieren und schaden.
Im Alltag ist es schwer dies zu durchblicken,
Weil wir allgemein Sinn für die guten, biblischen Engel haben.
Selbst in der Todesstunde sind es nicht die "guten" Engel, die uns ins Licht führen.
Das steht so auch nicht in der Bibel.
Die Engel sind überall anzutreffen, in den Medien, wie Bücher, TV, Bilderbücher, Anhänger, Gebetsvorlagen und vieles mehr.
Erkennbar sind sie, weil sie
1. die Schrift verdrehen
2. Gott der Bibel leugnen
3. sich als Lichtengel, warmherzig und logisch präsentieren,
4. so wie der Mensch es braucht.
und so weiter
......
Ich kenne eine Frau, die täglich Kunden durch die Stadt kutschiert.
In ihrem Auto sind hinten auf der Rückbank Engel, die lustig und schnatternd sind und vielfach den Kunden nach Hause oder so begleiten. Das soll den Menschen trösten und stärken.usw.
An diesem Beispiel wird eigentlich schon deutlich, wie weltumspannend diese Engel (Dämonen) eigentlich schon sind.
Sie verursachen Streit, Krieg Religionsfundamentalisten, und vieles mehr.
Jesus Christus lebt in den Menschen, die ihm vertrauen, glauben, dass er derjenige ist, der vom Tod zur Auferstehung kam und seine Brüder und Schwestern beschützt. Mehr denn je brauchen wir diesen Glauben und die Gewissheit, dass es wahr ist.
Es gibt so unendlich viele verletzte und auch aggressive Menschen.
Sie, die Gefangenen brauchen die Freiheit, das Leben in Jesus Christus, den der Bibel.
Zur Zeit der Paulusbriefe war es schon schlimm.
Doch jetzt, wo Jesus bald wiederkommt, ist es noch weitaus schlimmer.
Hätte doch jeder Christ den Mut zur Zeit und Unzeit das gelebte Glaubensbekenntnis zu erzählen ...zu bezeugen.
Vielleicht hat jemand von euch Erfahrung zum Thema?
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (39) Er wird mich ans Licht bringen, dass ich seine Gnade schaue. /Micha 7,9
von Burgen am 25.04.2017 09:25
Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. / Psalm 84,11
Jesus spricht:
Ich bin die Tür;
wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden
und wird ein- und ausgehen und Weide finden. / Johannes 10,9
Hiob 42, 7-13 (14-17)
Kolosser 1, 24-29
Guten Morgen ihr Lieben,
oben steht ... wird er ein- und ausgehen und Weide finden ...
Das ist doch ein schönes Bild, oder?
Da fiel mir gleich ein, dass sogar unsere Hunde draußen auf der Wiese gerne "weiden".
Meist vom Menschen belächelt, weil an Kühe oder Schafe gedacht.
Oft aber ausgeschimpft, weil hinterher das Gras wieder erbrochen...
Dabei ist gerade Süssgras gesundheitlich eines der besten Gräser überhaupt.
Jeder sollte es sammeln, mit nach Hause nehmen, durch den Mixer oder Entsafter laufen lassen.
Am liebsten noch vor dem Morgenfrühstück zu sich nehmen.
Es enthält alles was zu einem wachen Geist und für den wunderbar geschaffenen Körper not-wendig ist.
Also, ran an den Speck 
Benjamin Schmolck
Tut mir auf die schöne Pforte, führt in Gottes Haus mich ein;
ach wie wird an diesem Orte meine Seele fröhlich sein!
Hier ist Gottes Angesicht,
hier ist lauter Trost und Licht.
geli
Gelöschter Benutzer
Re: WER sollte bereuen?
von geli am 25.04.2017 08:08Ja, das seh ich auch so - Gott in seiner "Ganzheit" können wir uns nicht vorstellen. Aber diese Absicht hatte ich eigentlich auch nicht - vielleicht kam mein Text anders an, als ich ihn meinte.
Mir ging es nur um unser Thema: "Bereuen" - und damit um die Traurigkeit, das Bekümmertsein, was in dieserm Bereuen mit drin steckt - eben, dass Gott ein Gott ist, der mit uns mitleidet und der traurig ist über jeden Menschen, der verlorengeht.
Lg, geli
Re: Mein Weg zu Jesus (die Wege des Herrn sind unergründlich!)
von evmaios am 25.04.2017 07:56Hallo Kowalski,
Entschuldige bitte die späte Antwort. Ich hatte mir während der Fastenzeit eine Auszeit vom Internet verordnet, und das hat mir gut getan.
In der Tat glaube ich, daß Menschen aus Ländern, in denen weniger Wohlstand herrscht als in West-Europa, oft großartige Lehrmeister sein können. Für besagte Sprachpartnerin war es das natürlichste auf der Welt, von Gott zu erzählen. Wahrscheinlich ist es gerade diese Selbstverständlichkeit, die viele von uns in Zeiten materiellen Wohlstands verlernt haben. Dieses selbstversändliche "über Gott reden" ist vielen Europäern in den letzten Jahrzehnten abhanden gekommen.
Unsere Gemeinde etwa liegt inmitten eines der am meisten sekularisierten Gebiete dieser Welt, in Skandinavien, wo der materielle Wohlstand entsprechend hoch ist. Die Mehrzahl der Katholiken in der Gemeinde sind Einwanderer aus Osteuropa, Asien, Afrika und Südamerika. Manchmal empfinde ich: Diese Menschen kommen jetzt nach Europa und zeigen uns wieder, wie Glaube geht. Und hier nimmt die Zahl der Gläubigen, auch "Einheimischen", auch ständig zu: Die Kirche ist hier meist proppevoll. Eine sehr bunte und lebendige Insel des Glaubens inmitten einer Stadt, die in ihrem Wohlstand geistig zu ertrinken droht. Der Kontrast ist fast greifbar.
Ich hoffe, Du hattest ein schönes Osterfest!
Gruß, evmaios
Re: WER sollte bereuen?
von Kowalski am 25.04.2017 00:12Ok, ich denke auch ich habe zu schnell geurteilt. Und ich finde es schön, wenn Gott auch menschliche Gefühle hat. Als seine Kinder wünschen wir uns, dass wir mit ihm eine Beziehung eingehen können, und dazu muss er sich uns mit Eigenschaften zeigen, die wir kennen. Würde er sich uns als ein Alien zeigen, oder als ein anderes uns unbekanntes Wesen, so fiele es uns schwer zu Ihm eine Beziehung aufzubauen. Daher achtet er aus Liebe zu uns darauf, es uns so einfach wie möglich zu machen. Ich denke soweit ist es klar.
Aber, Gott ist eben viel mehr als das, was er von sich zu erkennen gibt. Und dieses "viel mehr" können wir nicht begreifen. Ich denke, dass daher vorsicht geboten sein sollte, sich Gott in seiner Ganzheit vorzustellen. Denn wir kennen nur einen kleinen Aspekt von ihm, nämlich, den Er uns erlaubt zu kennen. Wenn man aber die oberen Texte leist, bekommt man schnell einen umfänglichen Eindruck von Gott, wie er ist. Und übersieht, Er ist noch sehr viel mehr als das.
Ich glaube das ist es, was ich eigentlich sagen wollte.
PS,
sorry an nennmichdu, wenn ich auf deine Texte so selten eingehe, aber das ist mir meistens echt zu lang..
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 24.04.2017 23:47Er hat zu mir gesagt:
»Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.
Bitte mich, so will ich dir Völker zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum.
Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen, wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.«
(Psalm 2, 7-9; Lutherbibel 2017)
Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.
(Evangelium nach Matthäus 5, 5; Lutherbibel 2017)
Herr, du regierst mit Macht.
Und doch begegnest und behandelst du uns mit Geduld, Güte und Sanftmut.
Wie lange noch?
Wie lange noch sollen Unrecht, Bosheit und Leid auf Erden herrschen?
Erbarme dich der geschundenen Kreaturen.
Herr, dein Reich komme, es komme bald.
Du bist König und Herr.
Erbarme dich auch unser und bereite die Bahn.
Gedenke nicht unsrer Missetaten.
Das Werk unserer Hände wollest du segnen.
Wasser fließe durch unser Land.
Lass die Felder grünen und Frucht hervorbringen an allen Orten.
Merciful
geli
Gelöschter Benutzer
Re: WER sollte bereuen?
von geli am 24.04.2017 20:02Ich glaube, Gott hat in seiner Traurigkeit den Vorteil, dass er nicht, wie wir, in Zeit und Raum "gefangen" ist. Er sieht nicht nur die Not, sondern er sieht gleichzeitig auch die Vollendung, die Wiederherstellung von allem.
Dadurch kann er natürlich mit seiner Trauer auch anders umgehen wie wir. Zwar läßt er uns wissen, wie alles ausgehen wird - aber wir können es nur im Glauben erfassen, während er schon alles fertig vor Augen hat.
Lg, geli
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst
von geli am 24.04.2017 19:56Deshalb habe ich ja auch weiter oben geschrieben:
Nicht mehr ich - also meine alte, fleischliche Person - lebt in mir, sondern es ist nun Christus, der in mir lebt und der mit mir eine unlösbare Verbindung eingegangen ist.
Mit mir - damit meinte ich, genau wie Du auch schreibst - meine Persönlichkeit, die durch die Wiedergeburt nicht ausgelöscht wird. Meine Persönlichkeit ist eins geworden mit Christus - eigentlich unglaublich...

Natürlich bleibe ich verantwortlich dafür, wie ich mich entscheide - ob für das, was der Heilige Geist mir sagt, oder ob ich anderen Stimmen folge.
Noch leben wir ja im Glauben und noch nicht im Schauen - noch sind wir auf dem Weg und noch nicht am Ziel. Noch sind wir nicht vollkommen, aber unser Ziel ist es, ihm gleich zu sein. Nochhaben wir einen "guten Kampf zu kämpfen". Johannes 3,2 beschreibt es gut, finde ich:
"Meine Lieben, wir sind schon Gottes Kinder; es ist aber noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen aber: wenn es offenbar wird, werden wir ihm gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist."
Gott sei Dank dafür...

Lg, geli
Re: WER sollte bereuen?
von Pal am 24.04.2017 19:51Ja, Geli, ich sehe es auch so wie du! Gott empfindet zutiefsten Schmerz, wenn Menschen böses tun.
Aber dann ist es keinesfalls ein solches Gefühl, wie bei uns Menschen, wo Gott dann frustriert ist und am liebsten den Kopf hängen lassen möchte.
Nein! - Gott ist eben GOTT!
Und in seinen Gefühlen hat er die Trumpfkarte von Allwissenheit, Allvermögen und Allgerechtigkeit!
Und damit hilft ihm seine Plan und Wille, das am Ende etwas dabei herauskommt, wo alle Welt staunen wird:
DIE VERHERRLICHUNG SEINER SELBST!!!
Nichts ist Gott so wichtig, wie dies! Und das nicht aus egoistischen Gründen, sondern eben weil ER GOTT ist und weil alles zu seiner Verherrlichung dienen muß, sogar die Hölle! Am Ende werden wir alle IHN nur bewundern! Über die Maßen!
geli
Gelöschter Benutzer
Re: WER sollte bereuen?
von geli am 24.04.2017 19:39Doch, ich glaube genau das, was ich schreibe. (Nur zur Kenntnis: Mein Text war zitiert aus der Lutherbibel erklärt - also noch nicht mal mein eigenes
)Wir Menschen können traurig sein - und wir sind doch nach Gottes Bild geschaffen, oder?
Und Jesus sagte: "Wer mich sieht, der sieht den Vater".
Und nun lies mal Lukas 19,41:
"Und als er nahe hinzukam (nach Jerusalem), sah er die Stadt und weinte über sie und sprach:...."
Wer weint, ist normalerweise auch traurig, oder?
Auch in Jer. 14,17 heißt es in einer Anweisung, die Gott Jeremia gibt:
"Und du sollst zu ihnen dies Wort sagen:
Meine Augen fließen über von Tränen, unaufhörlich Tag und Nacht; denn..."
Nach meinem Verständnis spricht hier Gott von sich selbst - er ist traurig über den Zustand, in dem er sein erwähltes und geliebtes Volk vorfindet.
Und ich glaube, er ist auch traurig darüber, dass ihm gar keine andere Wahl bleibt, als sie zu betrafen. Denn ich glaube nicht, dass es Gott Freude macht, zu strafen oder Gericht zu halten. Viel lieber will er, dass alle Menschen gerettet werden - bzw. sich retten lassen würden.
Bei der Auferweckung des Lazarus heißt es von Jesus in Joh. 11,35:
"Und Jesus gingen die Augen über."
Also ich denke sehr wohl, dass Gott traurig sein kann über den Zustand der Welt und wenn er sieht, dass Menschen leiden müssen. Auch Jesus hat die Not der Menschen nicht unberührt gelassen.
Lg, geli

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