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Argo

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Re: Zungen und Sprachenrede

von Argo am 18.09.2024 00:23

Hallo Burgen.

Danke für deine aufklärende Worte. Dass die Menschen während des Aktes konzentriert auf das Gebet sind, stelle ich mir das auch vor. Kommt dieser Akt außerhalb der Gebetsstunde in der Gemeinde auch in anderen Orten vor? Viele von diesen Gläubigen(nicht die Propheten) behaupten, dass sie den Heiligen Geist empfangen haben als sie plötzlich beim gemeinsammen Gebet fremde Sprachen gesprochen haben. Ist es die einzige Methode den Heilligen Geist zu empfangen? Und wie erkennt man, dass man den Heilligen Geist in sich hat? 

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Burgen

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Re: Calvinismus Biblisch oder Unbiblisch ?

von Burgen am 17.09.2024 16:49



Hallöchen, 

gerade habe ich mir die ersten zwei oder drei  Beiträge durchgelesen und dann die 5 Punkte TULIP. 
Dies mit emotional innerem Abstand. 

Mir ist aufgefallen, dass einige Sätze zu lesen sind, die in mir Anklang fanden, andere eben nicht. 
Heißt, meine eigene Glaubenswanderung ist nicht  der Einstellung von Calvin und seine Anhänger  verbunden, bis auf ganz wenige Ausnahmen. 

Denke, dass kaum jemand 1:1 Glaubenswahrheiten eines anderen, auch nicht seines eigenen Lehrers, Dozent oder so übernehmen wird können. 
Dennoch bin ich sehr froh, dass Jesus, dem wir wohl alle unsere Erlösung, Liebe und Rettung verdanken, immer wieder neu durch und in seinem Bibelwort uns begegnet und sogar täglich das Alte in uns abwaschen und reinigen wird, so wir ihn in seinem  Wort  begegnen. 

In der Vergangenheit bis heute wurde und wird ja versucht, das Bibelwort auszulöschen oder überhaupt darin zu lesen. Wir können also sehr dankbar und froh sein, dass die Bibel, die ganze Heilige Schrift der Juden und Christen nach wie vor zugänglich ist. 

Jedoch, gerade auch im Hinblick auf KI und die zukünftige allgemeine Entwicklung, ist es von größter Wichtigkeit, dass Christen fähiger werden, zu ihrem Glauben und Gott/Jesus zu stehen und darauf selbst vertrauen, dass es einen Unterschied macht in der Welt, ob jemand Jesus liebt und das Wort der Bibel selbst kennt, versteht und weitergibt. 

Über alles mögliche reden wir vermutlich mit anderen Menschen - aber über die Bibel? 
Mir ist aufgefallen, dass mein Mund oftmals recht verschlossen ist, gerade, wenn vielleicht ein kleiner Hinweis oder das Aussprechen des Jesusnamens angebracht oder wichtig für den anderen Menschen wäre. Das fällt mir meist hinterher ein als verpaste Gelegenheit und lädt nur ein Fürbitte zu tun. 

Die meisten sagen, dass jeder das glaubt oder tut was er für richtig hält. Da müsste man nicht vom Glauben sprechen. 
Und es ist ja so, jeder hat sein eigenes 'Kopfkino', sei es gut, schlecht, krank oder problematisch, bestenfalls freudig. 

Und so denke ich eben, Calvin konnte sich gut ausdrücken, hatte aber noch Potential in seinem Glauben und anhand der Bibel sowie Zeugnisse anderer im Glauben zu wachsen. 
Meist lebt man wohl über einen langen Zeitraum mit einem bestimmten Wort, sodass es irgendwann tief Wurzeln schlagen kann. Das braucht halt seine Zeit, wie ein Baum, der am Wasser steht und nicht mehr von der reissenden Flut hinweggerissen werden kann. 


So die Überlegungen gerade. 

Gruß 
Burgen 








Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Re: Tageslese (25) Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, ...

von Burgen am 17.09.2024 09:18



Dienstag  



Du krönst das Jahr mit deinem Gut.   Psalm 65,12  

Gott hat viel Gutes getan und euch vom Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gegeben, 
hat euch ernährt und eure Herzen mit Freude erfüllt.                           Apostelg 14,17   


Lied: BG 110,6: 

Die Erde, die du schufst, ist dein. Lass sie uns nicht zerstören ....    

(Detlev Block (c) Rechtsnachfolge Detlev Block) 



TagesL: Jesaja 38,9-20  
fortlL:  Jeremia 16,1-13  
Psalm 68,20-36 






Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Re: Zungen und Sprachenrede

von Burgen am 17.09.2024 09:09



Hallo Argo, 

das was du schreibst verstehe ich wirklich. 
Habe erlebt, dass, wenn alle in Sprachen - bzw. Zungen zB singen, 
es sich wundervoll anhört und vor Gott wie ein Wohlgeruch der Anbetung, Dank und auch Fürbitte ist. 
Ähnlich wie das Summen der Bienen. 

Im Korintherbrief schreibt Paulus zu dem Thema. 

In Amerika hat ein nichtchristlicher Professor der Neurowissenschaft darüber geforscht. Es ist in einer der Breviere, glaube Nr 6 oder 7 schriftlich veröffentlich zu diesem umfassenden Thema. 
Jedenfalls hat er das Gehirn, meine von fünf Menschen verkabelt, die von hausaus in Sprachen beten. 
Der Prof hat festgestellt, dass das Gehirn dieser Menschen keine Gehirnausschläge während des Betens aufgezeigt hat. Dennoch waren diese Menschen glücklich und erbauten sich selbst auf indem sie so mit Gott Vater zusammen waren. 

Betet man in Zungen wird nur mit der Zeit die Zunge halt trocken und schwer... , man gerät nicht in Extase oder so, kann jederzeit den klaren Kopf bewahren und aufhören zu beten. 
Dies ist eine sehr schöne Art und Weise den umfänglichen Kontakt mit Gott Vater im Glauben durch Jesus im Geist zu halten. 



Gruß 
Burgen  






Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Argo

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Re: Zungen und Sprachenrede

von Argo am 17.09.2024 00:05

Ich habe bei der freien Kirche der Pfingstler das Zungenreden erlebt. Zu erst bin ich schokiert worden weil viele von den Propheten... zusammen gesprochen haben. Manche haben undeutlich gesungen, andere undeutlich gesprochen, andere in einer Sprache die man nicht verstanden hat gesprochen. Nur eine Person hat etwas gesagt was wir verstanden haben. Alle fast Propheten haben eine Stimulation gehabt die einen Anfänger Angst erzeugt hat. Ich habe mich gefragt wozu das Ganze. Was bezwecken sie damit? Da mir die Art des Gebets bei dieser Gemeinde nicht gefallen hat, habe ich sie nicht mehr besucht. Sie haben mir erklärt, dass Gott durch sie gesprochen hat. Gott hat immer aber klare Worte gesprochen.  

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Merciful

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Re: Der 1. Korintherbrief

von Merciful am 16.09.2024 20:07

Wir lesen heute, am 16. September 2024, im ersten Brief des Paulus an die Korinther 15,19 - 15,28.
 
Wenn wir weiter nichts sind als solche,
die in diesem Leben ihre Hoffnung auf Christus gesetzt haben,
so sind wir die beklagenswertesten unter allen Menschen.
 
Nun aber ist Christus von den Toten auferweckt worden als Erstling der Entschlafenen.
 
Denn weil der Tod durch einen Menschen verursacht worden ist,
erfolgt auch die Auferstehung der Toten durch einen Menschen.
 
Wie nämlich in Adam alle sterben, so werden entsprechend
in Christus alle wieder zum Leben gebracht werden.
 
Ein jeder aber in seiner besonderen Abteilung:
Als Erstling Christus, hierauf die, welche Christus angehören, bei seiner Wiederkunft.
 
Danach das Ende, wenn er Gott dem Vater das Reich übergibt,
sobald er jede Herrschaft und jede Gewalt und Macht vernichtet hat.
 
Denn er muß als König herrschen.
»Bis er ihm alle Feinde unter die Füße gelegt hat« (Ps 110,1).
 
Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod.
Denn »alles hat er ihm unter die Füße gelegt« (Ps 8,7).
 
Wenn er dann aber aussprechen wird: »Alles ist unterworfen!«,
so ist doch selbstverständlich der ausgenommen, der ihm alles unterworfen hat.
 
Sobald ihm aber alles unterworfen ist,
dann wird auch der Sohn selbst sich dem unterwerfen,
der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alsdann alles sei in allen.
 
(1. Korintherbrief 15,19-28; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

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Burgen

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Re: Tageslese (25) Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, ...

von Burgen am 16.09.2024 09:06



Montag  


Gott der HERR hilft mir, darum werde ich nicht zuschanden.   Jesaja 50,7    

[eine Aussage - ein Versprechen Gottes aufgrund des Glaubens und ... ] 

Als Petrus die hohen Wellen sah, bekam er Angst.          Matthäus 14,30 
Er begann zu sinken und schrie: 
"Hilf mir, Herr!"                                                    


Liedgebet: 351,2 : 

Nun weiß und glaub ich feste, ich rühm's auch ohne Scheu, 
dass Gott, der Höchst und Beste, mein Freund und Vater sei  
und dass in allen Fällen er mir zur Rechten steh 
und dämpfe Sturm und Wellen 
und was mir bringet Weh.    (Paul Gerhardt, der dies alles erlitt) 


TagesL: Römer  6,19-23  
fortlL: Jeremia 15,10-21  
Psalm 68,20-36  






Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Burgen

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Re: Zungen und Sprachenrede

von Burgen am 16.09.2024 08:25



Hallöchen 


https://www.sprachengebet-und-dessen-auslegung.org/   


dieser Link führt direkt zur Seite. 



Gruß 
Burgen 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Cleopatra
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Re: Zungen und Sprachenrede

von Cleopatra am 16.09.2024 07:26

Guten Morgen Argo, 

Burgen schrieb im Beitrag den richtigen Link dazu, von dort aus kannst du das Video sehen.

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Argo

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Re: Zungen und Sprachenrede

von Argo am 15.09.2024 23:31

Da nichts kurzgefasstes über das Thema zum lesen gefunden habe, nur den Hinweis auf das Youtube Video welches nicht funktioniert, kann ich keine Antwort geben. Schader! 

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