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Joh832
Gelöschter Benutzer

Re: Wassertaufe - ein neues Ritual?

von Joh832 am 02.04.2017 18:53

Hallo nennmichdu

Ja, ich nenn dich du - nenn du mich nicht einfach nur "Mensch". Du kannst mich Joh832 nennen, oder wenn du meinen Beitrag ganz gelesen hast, mich auch mit meinem Namen DANIEL ansprechen, den ich auch im Profilangegeben habe! 

Hallo Mensch mit dem Nickname Joh.,8,32 und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.

Ja genau; die Wahrheit aus der Bibel wird jeden suchenden FREI machen!

 
frage mich gerade, warum sich jemand auf solch eine Bibelstelle beruft und dann hier Fragen stellt... -- hmm

Dieses Joh832 ist mein Nickname und auch mein Mailname, und hat nix mit meiner Fragerei hier zu tun. Wie kam ich zu diesem Namen? Ich eröffnete auf GMX ein neues Konto und brauchte nen Namen. Also schlug ich blind die Bibel auf und hielt einfach wo meinen Finger rein - das war dann an der Stelle vom Johannes 8,32!

weil du meinst selbst eine Antwort zu wissen, die du hier dann bestätigt finden möchtest... -- oder weil du zu einer bestimmten Antwort hin lenken möchtest, weil du annimmst es schon zu wissen und andere von diesem Wissen -- von dieser Wahrheit -- deinen Stempel aufprägen möchtest..? ohh - du wirst jetzt antworten -- weder noch....

Als ich bin etwas sprachlos....
Was unterstellst du mir hier? Ich würde die Antworten schon wissen auf meine Fragen? Nur um dann euch hier zu belehren? Also echt, ist das hier der Umgangston auf diesem Forum?


seiner Umkehr/Buße von seinen Verfehlungen/Schulden sich nun Reinwaschen zu lassen, damit fortan Gott ihm diese Schuld/Schulden nicht mehr heimsuchen möge.

Ich bin auch etwas durcheinander, wie du auf meine Fragen eingehst - diese will ich gar nicht weiter ins Detail kommentieren, da sie weit weg von dem sind, was ich eigentlich fragte. Doch deine Aussage da, wie es im Zitat steht, woher nimmst du diese? Ist das Biblisch oder Theologisch?
Es kommt mir wie ne Ohrfeige rein zu lesen, dass Gott den unreuigen Sünder nach deiner Auissage wegen seiner Schuld "heimsuchen" würde! Was für ein Gottesbild hast du da eigentlich....?

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HaRi333

-, Männlich

  Neuling

Beiträge: 9

Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von HaRi333 am 02.04.2017 18:47

Hallo Kowalski

Aber mich würde dann interessieren, warum du glaubst, dass es keinen Urknall gab (abgesehen davon, dass nichts davon in der Bibel steht)?

Nun, es paßt nicht mit der Aussage der Bibel zusammen.

Aussage der Bibel 1. Mose in eigenen Worten:

1.) Schaffung des Himmels und der Erde, Schaffung des Lichtes und der Finsternis, damit Voraussetzung Tag/Nacht
2.) Schaffung des Himmelsgewölbe und Trennung von dem Wasser, das die Erde bedeckte
3.) Schaffung von Land und dadurch Meer, Schaffung von Pflanzenwelt
4.) Schaffung von Sternen, Sonne und Mond.
5.) etc ...

Also wurden die Sterne, Sonne und Mond erst am 3. Tag erschaffen.

Da paßt die Bibel mit der Urknall-Theorie überhaupt nicht zusammen. Da waren die Sterne zuerst da, und dann alles andere, wenigstens laut deren Theorie.

Ich denke schon, daß der Mensch seine Umwelt studieren darf.

Aber es führt auch dazu, daß viele Leute denken, es gäbe gar kein Gott, und die Bibel sei ein Märchenbuch, weil ja die moderne Wissenschaft uns "beweißt", das zum Leben gar kein Gott nötig sei. Und das ist eben falsch, denn ohne Gott gäbe es nichts.

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Joh832
Gelöschter Benutzer

Re: Wassertaufe - ein neues Ritual?

von Joh832 am 02.04.2017 18:30

Hallo Pal

...mit anderen Worten, besteht da schon ein deutlicher Zusammenhang zwischen Taufe, Buße und Sündenvergebung.

Die Frage nach dem Zusammenhang von Sünde und Taufe kam mir darum auf, dass ja selbst Jeschua (Jesus) sich taufen liess - und bei ihm heisst es ja, dass er sein ganzes Leben lang Sündlos war. Nun, selbst Johannes verstand nicht auf anhieb, warum der Messias (Christus) zur Wassertaufe kam! Er sagte ihm dann aber, dass sie nach der Gerechtigkeit Gottes handeln sollten, die dies erfordern würde. Genau zu diesem kommt mir die Frage, was die Wassertaufe genau ist, da selbst der Sohn Gottes dieser bedurfte?

Ich persönlich sehe es eher so - aber das ist nur eine Ansicht von mir - dass ein Umkehrwilliger erst sich an Gott wendet mit der Bitte um Vergebung der eigenen Sünden. Danach lässt er sich taufen zum Zeichen der Vergebung und dass er fortan den heiligen Weg mit Gott gehen will. Wie bei Jeschua sind dann erst mit teuflischen Anfeindungen zu rechnen, bevor die eigentliche Mission beginnt. Jeschua begann ja dann zu predigen und der Bekehrte, der nun den heiligen Geist Gottes in seinem Herzen trägt und damit Neugeboren ist, beginnt in der Bibel zu lernen, wie ein Frommer ist und was Gott nun von ihm erwartet (er sollte ja mit seinem alten, weltlichen Lebenswandel abgeschlossen haben).
 

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Joh832
Gelöschter Benutzer

Re: Wassertaufe - ein neues Ritual?

von Joh832 am 02.04.2017 18:10

Hallo NorderMole

Zur Vergebung der Sünden nicht unbedingt zum Heil zwingend,


Deine Antwort erinnert mich etwas an eine Aussage von der Heilsarmee; dort wird u.a. gelehrt, dass gewisse Dinge aus der Bibel nicht nötig wären, da diese nicht Heilsnotwendig sind - ich müsste jetzt aber gemäss deiner Antwort fragen, ob die Taufe nicht nötig wäre? Und wenn ja, warum stehen diese dann in der Bibel als Anweisung unseres Herrn Jeschua (Jesus) in Mt 28,19

Nach einem nachneutestamentlichen Zeugnis ist es bei Wassermangel erlaubt, das nur der Kopf dreimal mit Wasser übergossen wurde.

Wo wird dies bezeugt? Ist sowas (nachneutestamentliches) überhaupt biblisch?

 

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Bithya85

40, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 171

Re: Mathäus 8,5-10 und Mathäus 15,21,27

von Bithya85 am 02.04.2017 18:04

Ehrlich gesagt habe ich mit der zweiten Stelle auch echt Probleme, ich denke da, die arme Frau! Hat erstens ein krankes Kind und als sie Hilfe sucht, bei Jesus(!) wird sie auch noch beleidigt. Hey, Jesus, was sollte das denn? Ermutigt mich nicht grade, bei ihm Hilfe zu suchen.

Gemig-Blog Schaut gerne mal vorbei

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MarcusO
Gelöschter Benutzer

Mathäus 8,5-10 und Mathäus 15,21,27

von MarcusO am 02.04.2017 17:24

Hallo zusammen,
fogende zwei Stellen im Mathäusevangelium fand ich irgentwie verwirrend.

Mat.8 :5 Als aber Jesus nach Kapernaum hineinging, trat ein Hauptmann zu ihm; der bat ihn 6 und sprach: Herr, mein Knecht liegt zu Hause und ist gelähmt und leidet große Qualen. 7 Jesus sprach zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen. 8 Der Hauptmann antwortete und sprach: Herr, ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach gehst, sondern sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund. 9 Denn auch ich bin ein Mensch, der Obrigkeit untertan, und habe Soldaten unter mir; und wenn ich zu einem sage: Geh hin!, so geht er; und zu einem andern: Komm her!, so kommt er; und zu meinem Knecht: Tu das!, so tut er's. 10 Als das Jesus hörte, wunderte er sich und sprach zu denen, die ihm nachfolgten: Wahrlich, ich sage euch: Solchen Glauben habe ich in Israel bei keinem gefunden!

Mat.15: 21 Und Jesus ging weg von dort und zog sich zurück in die Gegend von Tyrus und Sidon. 22 Und siehe, eine kanaanäische Frau kam aus diesem Gebiet und schrie: Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird von einem bösen Geist übel geplagt. 23 Und er antwortete ihr kein Wort. Da traten seine Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Lass sie doch gehen1, denn sie schreit uns nach. 24 Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. 25 Sie aber kam und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir! 26 Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde. 27 Sie sprach: Ja, Herr; aber doch fressen die Hunde von den Brosamen, die vom Tisch ihrer Herren fallen. 28 Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: Frau, dein Glaube ist groß. Dir geschehe, wie du willst! Und ihre Tochter wurde gesund zu derselben Stunde.


Wenn ich das richtig sehe, geht es bei beiden Stellen um Nichjuden(?) und trozdem hilft Jesus dem Hauptmann bereitwillig, aber der Frau anfangs nicht.
Habe ich was übersehen? 

LG 

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Jesus verstehen

von geli am 02.04.2017 17:06

Lieber Beröer, Deine Fragen und die Bibelstellen, die Du angemalt hast, sind wirklich berechtigt.

Ja, zu wem betete Jesus, wenn er selbst doch Gott war?

Ich verstehe es so:

Jesus war ja nicht "nur" Gott, sondern auch Mensch.
Und als Mensch betete er zu Gott. Als Mensch, der ja für die Sünden der Menschen starb, betete er zu Gott.
Als Mensch fürchtete er Gott, und hielt seine Gebote.

Wenn er betete, dass die Menschen Jesus Christus erkennen sollten, betete er darum, dass sie ihn als Menschen, der sie erlöste, erkennen sollten.

Markus 13:32
Von jenem Tage aber oder der Stunde weiß niemand, auch die Engel
im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.
WIe kann es sein, dass Gott, dies nicht wüßte?

Ich glaube, Jesus als Mensch musste Gehorsam lernen, er war abhänig von der Offenbarung, die er von "sich selbst", also von Gott, erhielt, er "wuchs und nahm zu an Weisheit" usw.

Also der Mensch Jesus war wie alle anderen Menschen auch abhängig von Wachstumsprozessen, er lernte, er nahm zu an Weisheit usw.

Vielleicht kann man es vergleichen damit, dass auch David manchmal zu seiner "Seele" betete und seiner Seele Anweisungen gab: "Sei nur stille meine Seele, und vertraue..." oder so ähnlich.

David sprach damit quase zu sich selbst und gab sich selbst Anweisungen.

So betete auch Jesus als Mensch quasi zu sich selbst, also zu Gott, so wie auch David zu sich selbst, zu seiner Seele, sprach.

Ich glaube, ganz können wir Menschen diese Zusammenhänge nicht verstehen - aber so wird es für mich persönlich einigermassen verständlich, und so kann ich persönlich die verschiedenen Aussagen über Jesus als Mensch und Jesus als Gott verstehen. Zumindest im Ansatz... 

Lg, geli

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Jesus verstehen

von geli am 02.04.2017 16:53

von geli Lieber Beröer, erst mal danke für Deine ausführliche Antwort!
Ja, das war vielleicht zu lang....meine Schwäche.
Andere kommen da schneller auf den Punkt.

Lieber Beröer, das war gar nicht so gemeint, wie Du es aufgefasst hast - nämlich dass der Beitrag zu lang war.
Er war einfach nur ausführlich. Also nicht negativ gemeint...

Aber lebte denn Adam (bevor er sündigte) nicht sündenlos? Hätte auch er dies nicht schaffen können - einem ausdrücklichen
Verbot Gottes Folge zu leisten - hätte Gott dann nicht Unmögliches,
der Wesensart Adams (so wie ER ihn geschaffen hatte) widersprechendes, gefordert

Ich denke, Adam hätte es schon schaffen können - denn Gott fordert ja nichts Unmögliches.

Allerdings - nach dem Sündenfall war es nicht mehr zu schaffen, weil durch den Sündenfall eine völlig neue Natur in Adam hineingekommen ist.

Mir wurde das vor einiger Zeit durch zwei Bibelstellen klar:

1. Mose 1,26:
Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich;...

Und dann, nach dem Sündenfall:

1. Mose 5,3:
Und Adam war 130 Jahre als, als er einen Sohn zeugte, ihm selbst gleich, nach seinem Bild, und er nannte ihn Set.

Das Bild Gottes im Menschen war durch den Sündenfall zerstört, und Adam (und alle weiteren Generationen) konnten nur noch Menschen nach diesem zerstörten Bild zeugen.

Und die waren - und sind - unfähig, Gottes Gebote zu halten und unfähig, zu verstehen, wie Gott es meinte.
Sie alle brauchen einen Erlöser, der fähig ist, sündlos zu leben und den Preis für die Sünde zu zahlen.

Lg, geli

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Kowalski

52, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 126

Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von Kowalski am 02.04.2017 16:45


Hallo nennmichdu,
um zu der Erkenntniss aus Prediger 8 und Prediger 12 zu gelangen, muss man zuerst Prediger 8 und 12 lesen. Auch das ist "Forschen". Forschen in der Bibel. 

Wer nur geniesst, wird die Bibel wahrscheinlich nie lesen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.04.2017 16:48.

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von nennmichdu am 02.04.2017 13:59

Hallo Kowalski,


will dich mal nicht ganz im Regen stehen lassen....


Forschen und Genissen wäre für den Menschen wahrscheinlich machbar und zufriedenstellend.


möchte diesbezüglich noch einmal aus dem Buch Prediger Kapitel 12 zitieren:

12 Und über sie hinaus, mein Sohn, lass dich warnen: Des vielen Büchermachens ist kein Ende, und viel Studieren macht den Leib müde.
13 Lasst uns am Ende die Summe von allem hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das gilt für alle Menschen.
14 Denn Gott wird alle Werke vor Gericht bringen, alles, was verborgen ist, es sei gut oder böse.

Und das Gebot, was all dies zusammenfasst gibt Jesus seinen Jünger weiter: Liebet einander, wie ich euch geliebt habe.


Aber nur geniessen, nein. Dafür ist der Mensch nicht gemacht.. Funktioniert einfach nicht.

Dazu gibt es auch eine entsprechende Bibelstelle aus dem Buch Prediger, die hierauf Bezug nimmt:


ersteinmal zu unserem Thema hier aus Prediger 8

17 Und ich sah alles Tun Gottes. Denn ein Mensch kann das Tun nicht ergründen, das unter der Sonne geschieht. Je mehr der Mensch sich müht zu suchen, desto weniger findet er. Und auch wenn der Weise meint: »Ich weiß es«, so kann er's doch nicht finden.


und dann zum Nachdenken aus Prediger 6

1 Es ist ein Unglück, das ich sah unter der Sonne, und es liegt schwer auf den Menschen:
2 Da ist einer, dem Gott Reichtum, Güter und Ehre gegeben hat, und es mangelt ihm nichts, was sein Herz begehrt; aber Gott gibt ihm doch nicht Macht, es zu genießen, sondern ein Fremder verzehrt es. Das ist auch eitel und ein schlimmes Leiden.


so - nun aber zum eigentlichen Thema:

Wer die Nacht nicht kennt, kann nicht wissen, was "Tag" ist. Ähnlich ist auch die Aussage von Heisenberg zu verstehen. Um eine objektive Aussage über etwas treffen zu können, muss man alle Seiten beleuchten. Und eine Seite ist nun einmal auch die Wissenschaft. Idealler weise erkennt man dann, dass die Wissenschaft falsch liegt. Aber "generell" eben nur dann.

Und hier Annahme oder Theorie zu überführen, das es sich nicht so verhalten kann, weil man neue/andere Beweise gefunden hat, die den bisherigen Annahmen/Theorien wiedersprechen, das lass dann uns hier gerne weiter diskutieren.

Ansonsten freue ich mich natürlich immer auch über Fragen. Und zwar keine rhetorischen Fragen sondern "echten" Fragen, die mir zeigen, das hier jemand wirklich mit seinem Latein am Ende ist und damit dann offen für etwas neues. Einen neuen - weiterführenden Gedankengang --- der vielleicht so gar nicht in seine bisherige Überzeugung hat passen wollen... 



Du möchtest sehr weit ins Detail gehen. Das können wir hier aber nicht machen, sonst werden wir nie fertig mit unserer Diskussion und verlieren uns im Detail..


Müsste ich nicht.... schneide das Thema nur mit einer konkreten Frage an und ich will/werde dazu antworten...---



 

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