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Re: Wassertaufe - ein neues Ritual?
von Bithya85 am 01.04.2017 17:43hi 
Soweit ich weiß gab/gibt es im Judentum viele Waschungen, so wie auch in anderen Religionen. Das Neue an unserer Taufe ist, dass der Täufling passiv ist, also er wird getauft und wäscht sich nicht selbst. Das ist für religiöse Waschungen eher ungewöhnlich, weil normalerweise würde man sich selbst untertauchen oder besprenkeln.
Nö, ich denke genauso, auch wenn sie wahrscheinlich nicht den Begriff Vater verwendet haben, der ist im AT ziemlich selten. (Andere sehen es vielleicht anders, aber ich denke, Gott ändert sich doch nicht.)
Liebe Grüße
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Re: Wäre Jesus 1000 mal in Bethlehem geboren...
von Bithya85 am 01.04.2017 17:38Meinst du die Situation beim Abendmahl? Ich glaube, damit meinte er seinen Tod. Bzw. das, was dahinter steckt.
Gemig-Blog Schaut gerne mal vorbei 
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von Kowalski am 01.04.2017 16:31Auch kann zwischen den einzelnen Tagen eine längere Zeitperiode gewesen sein..
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von HaRi333 am 01.04.2017 15:56Das stimmt schon, das steht so in der Bibel, aber wenn man in 1. Mose ließt, wie diese Tage beschrieben sind, dann läßt das eigentlich keinen anderen Schluß zu, das es sich tatsächlich um einen normalen Tag gehandelt hat. Steht nicht: Es ward Abend und es ward Morgen, ein neuer Tag. So wie es jeder Mensch in der Natur beobachten kann (ausser an den Polen
)Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von Kowalski am 01.04.2017 15:27Hallo Burgen, ich sehe das auch so wie du.
Und es ist auch keinen Widerspruch zu meiner Theorie von Seite 3.
LG
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von Burgen am 01.04.2017 15:17Doch, der Aufstand Luzifers war eine große Sünde.
Denn er wollte seinen eigenen Thron haben und ihn über Gottes Thron setzen.
Und dieses setzt sich bis heute fort, u.a. lesen wir es in der Versuchungs'geschichte' Jesu in der Wüste.
Er verlangt Unterordnung und Anbetung, absoluten Gehorsam.
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von Burgen am 01.04.2017 15:11Die Erde als ein Planet unter vielen anderen scheint vorher gewesen zu sein.
Aber dann, eines guten Tages, wie wir manchmal sagen, beschloss Gott etwas Neues werden zu lassen, und begann zu schaffen, kreativ zu sein, zu bauen, zu fertigen.
Jesus als Weisheit war unmittelbar beteiligt, wie in der Schrift zu lesen.
Vielleicht war damals, vor milliarden? von Jahren einfach dieser jetzt blaue Planet erstmal am leichtesten geeignet, um Gottes Plan Wirklichkeit werden zu lassen ...
Inzwischen wurde in einer anderen Galaxie ein fast ähnlicher Planet entdeckt. Zumindest klang es so an im letzten Jahr.
Im Grunde kann das Alter der Gesteine, Schutt, Asche , Pflanzen usw. ziemlich egal sein.
Wichtig ist letztendlich, dass Gott mit Jesus, der Weisheit zusammen, den Plan hatte, ein Umfeld zu schaffen, dass Leben hat und weitergeben in der Lage ist.
Und es ist eben ein Abbild dessen, was an Leben und Schönheit im Himmel ist.
Darauf dürfen wir uns heute schon freuen, denn es wird unbeschreiblich schön, bunt und herrlich sein.
Mit A&E begann Gott sein Haus , das Menschenhaus, auf Erden zu schaffen, zu bauen.
Jeder Mensch sollte in die Lage versetzt werden, ein lebendiger Stein in Gottes Haus zu werden, zu sein.
So verstehe ich die Schrift.
Und ja, es wäre eben viiiel einfacher, würden alle Menschen Gott als den Schöpfer des Ganzen akzeptieren...
Aber so ist es nun mal nicht.
Fazit, Gott war schon immer da, er baut und schafft immer noch solange, bis Jesus wiederkommt, was wohl bald sein wird,
wenn wir die Schrift und die Menschengeschichte einordnen könnten ..., also bereit sein.
Und dann hat nur die Erde und das Menschengeschlecht, so wie wir es bisher kennen, ein Ende. Aber Gott und Jesus haben kein Ende.
So sehe ich das, entgegen aller Wissenschftlicher Erkenntnisse 
Das bindet mich an Gott und Jesus und schenkt mir Trost, Zuversicht und Hoffnung.
Vermutlich seht ihr das anders. Macht nichts ...
Gruß
Burgen
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von Kowalski am 01.04.2017 14:52Hallo HaRi333, ja die Zunahme der Entropie ist die Zunahme der Unordnung, Habe ich das nicht geschrieben? Moment ich schaue nochmal nach.
Doch, ich habe es so geschrieben: "Sofern niemand sich "einmischt" nimmt die Unordnung (die Entropie) immer zu"
Ich stelle lediglich in den Raum, dass der Schöpfungsprozess auch hätte ein anderer sein können, wonach die Erde vor 4,5 Millarden Jahren erschaffen wurde, und nicht erst vor 6.000 Jahren. Das habe ich in meiner Theotie auf Seite 3, erster Beitrag beschrieben.
Interessant in diesem Zusamenhang auch was Pavle schreibt:
(Römer 5,12):
Deshalb, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und der Tod durch die Sünde..
Demnach wäre der Aufstand Luzifers keine Sünde gewesen, da es da noch keine Menschen gab.. Hmmmm..
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von HaRi333 am 01.04.2017 14:19Hallo Kowalski,
es tut mir leid, dich korrigieren zu müssen, aber eine Zunahme der Entropie bedeutet eine Abnahme der Ordnung. Es ist aber eine Zunahme der Entropie in der Natur beobachtbar. Das besagt auch der 2. Satz der Thermodynamik.
Die Zeitenbestimmung beruht nach deinen Ausführungen dann auf dem Urknall-Prinzip. Denn hier werden ja Entfernungen gemessen, und auf Grund der Entfernung wird dann auf das Alter zurück gerechnet. Das setzt zumindest voraus, das es einen Urknall überhaupt gab.
Diese Berechnungen sind leider auch sehr spekulativ. Gesetzt der Fall, das nämlich das Weltall auf einen Schlag erschaffen wurde, so wie die Bibel es postuliert, dann sind alle Berechnungen dahin.
So wundert es mich auch, wie Geologen auf ihre Altersbestimmungen hier auf Erden kommen. Sie haben nicht einmal Ahnung, wie es hier vor 10000 Jahre ausgesehen hat, wie die Umwelt gewesen ist, etc.
Zwar wird von den Wissenschaftler behauptet, wenn man bei einem Gletscher das älteste Eis schmelzen würde, könnte man Rückschlüsse über die Atmosphäre machen, die zu diesem Zeitpunkt vorherrschte, als das Wasser zu Eis gefror.
Aber leider hat dieses Eis kein Gefrierdatum eingemeißelt.
Achja, es stimmt, wir wissen nicht, wie die Engel gegen Gott gesündigt haben, aber was wir wissen ist , wie ein Engel gesündigt hat, beschrieben in Hesekiel 28,12-19 . Die Essenz daraus, dieser Engel, Luzifer ist sein Name, wollte Gott gleich sein. Ob seiner Schönheit wurde er eitel. Und Gott hat ihn und die Engel, die Luzifer folgten auf die Erde geworfen (das könnte das Tohuwabohu auf Erden verursacht haben), immerhin ein Drittel aller Engel.
Wenn man sich in der Bibel auskennt, gibt sie doch eine Menge preis 
Danke übrigens für deine sachliche Art zu diskutieren, das tut gut, obwohl wir nicht einer Meinung sind.
Joh832
Gelöschter Benutzer
Re: Wäre Jesus 1000 mal in Bethlehem geboren...
von Joh832 am 01.04.2017 14:11Hallo Sisterofjesus
Ich kenne zwar diesen Angelus Silesius nicht - müsste wohl danach Googeln gehen - doch etwas anderes ist mir betreffend Weihnachten durch den Kopf gegangen: Jeschua (Jesus) hat doch mal was gesagt, dass wir uns an ihn erinnern sollten. Meinte er damit seine Geburt oder dass er für uns in den Tod ging?
Shalom JHWH's wünsche ich allen
DANIEL
P.S.: schon interessant, dass auch in der Apg nirgends ein Gedenken an die Geburt des Messias berichtet wird - als die NT-Bibel geschrieben wurde, kannte man wohl Weihnachten noch nicht?


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