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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Ehevertrag --- und das Thema - wer passt zu wem und wie teuer kanns werden

von nennmichdu am 25.03.2017 10:07

Ein Thema was die "Welt" bewegt, egal ob Menschen mit einem Glauben an Gott oder an sonst eine Religion/Weltanschauung oder ob Menschen, die davon ganz unabhängig einfach nur ein passendes Gegenüber suchen/finden/verlieren.

Wenn ich meine Lebensgeschichte betrachte, dann kann ich als Mann sagen, das ich lange Zeit diesbezüglich für alles/alle offen war ohne selbst zu wissen, wer ich eigentlich bin und wer zu mir passt, bis ich schließlich eine Frau gefunden habe (oder sie mich..---), bei der ich bis heute geblieben bin - und auch beabsichtige zu bleiben...

Wenn ich in der Bibel lese, warum ein Mann Vater und Mutter verlässt und seiner Frau anhängt..

so steht hier geschrieben, das Gott aus dem ersten Menschen (Adam - vom Erdboden/Materie aufgebaut - Kohlenstoffgerüst in erster Linie unter Wasserstoff und Sauerstoff Einflüssen mit weiteren Elementen bis zum schweren Eisen - als höchstes Atomare Masse  --- dann mit Lebensodem von Gott versehen) nun eine Frau formte, die ihm zugeführt wurde und in der er sich "wiedererkannte".

Aus diesem  -- er erkannte seine Frau und sie ward schwanger...

entstanden dann alle uns bekannten Menschen in ihren Erbfolgen von Eva ab - die die Mutter aller Menschen wurde.

Interessant ist heutzutage dann die Frage nach der Geschlechtichkeit an sich. Haben wir alle sowohl männlich wie weibliche Wesenszüge in uns und werden dann nur durch einen Überhang der einen oder der anderen "Merkmale" dann zu dem Mann oder der Frau, die wir dann nun mal sind - ?
Bestimmt die Prägung der Eltern und die Prägung durch die Gesellschaft unsere sexuelle Entwicklung/Identität .. -
Ober werden wir durch Gottes Eingreifen zu der sexuellen Identität, die unserer genetischen Entwicklung und externen Einflüssen am ehesten entspricht?

Jesus sagt hierzu in Matthäus 19,


7 Da fragten sie: Warum hat dann Mose geboten, ihr einen Scheidebrief zu geben und sich von ihr zu scheiden?
8 Er sprach zu ihnen: Mose hat euch erlaubt, euch zu scheiden von euren Frauen, eures Herzens Härte wegen; von Anfang an aber ist's nicht so gewesen.
9 Ich aber sage euch: Wer sich von seiner Frau scheidet, es sei denn wegen Ehebruchs, und heiratet eine andere, der bricht die Ehe.
10 Da sprachen seine Jünger zu ihm: Steht die Sache eines Mannes mit seiner Frau so, dann ist's nicht gut zu heiraten.
11 Er sprach aber zu ihnen: Dies Wort fassen nicht alle, sondern nur die, denen es gegeben ist.
12 Denn einige sind von Geburt an zur Ehe unfähig; andere sind von Menschen zur Ehe unfähig gemacht; und wieder andere haben sich selbst zur Ehe unfähig gemacht um des Himmelreichs willen. Wer es fassen kann, der fasse es!


Ich möchte hier jetzt nicht näher drauf eingehen. Vielmehr zum Thema Scheidung und Wiederheirat zurückkehren, und dem Thema - in wieweit ein Ehevertrag Sinn machen kann. Denn Gott weiß um des Menschens Herzens Härte und hat von daher die Möglichkeit geschaffen, sich auch scheiden zu lassen.
Und hier ist Scheidung dann erlaubt - und es betrifft hier Menschen, die nach Gottes Wegen und Geboten trachten - wenn ein Partner in seiner Verantwortung (als Mann) oder seiner Treue (als Frau) hier aus der gemeinsamen Ehe/Lebensbeziehung austritt.

Dann bleibt weiterhin die Frage, ob Umkehr möglich ist, Versöhnung möglich ist. Gewünscht wird.
Weiterhin bleibt festzustellen, das es - auch zu Jesu Zeiten - Menschen gab, die mehrere Frauen hatten - auch in Mose wird dieses Thema angesprochen - wobei dann in solchen Fällen die Frau (in ihrer geschlechtlichen Beziehung zum Manne) nicht  vernachlässigt werden darf. -- ähnliches ist auch zu lesen in

5. Mose 21
10 Wenn du in einen Krieg ziehst gegen deine Feinde und der HERR, dein Gott, gibt sie dir in deine Hände, dass du Gefangene von ihnen wegführst,
11 und siehst unter den Gefangenen ein schönes Mädchen und gewinnst sie lieb, dass du sie zur Frau nimmst,
12 so führe sie in dein Haus und lass sie ihr Haar abscheren und ihre Nägel beschneiden
13 und die Kleider ablegen, in denen sie gefangen genommen wurde, und lass sie in deinem Hause sein und einen Monat lang ihren Vater und ihre Mutter beweinen. Danach geh zu ihr und nimm sie zur Ehe und lass sie deine Frau sein.
14 Wenn du aber kein Gefallen mehr an ihr hast, so sollst du sie gehen lassen, wohin sie will; du sollst sie aber nicht um Geld verkaufen oder als Sklavin behandeln, weil du zu ihr eingegangen bist.
Vom Recht des Erstgeborenen
15 Wenn jemand zwei Frauen hat, eine, die er lieb hat, und eine, die er nicht lieb hat, und beide ihm Kinder gebären, die Frau die er lieb hat, und die ungeliebte, und der Erstgeborene ist von der ungeliebten Frau
16 und die Zeit kommt, dass er seinen Söhnen das Erbe austeile, so kann er nicht den Sohn der Frau, die er lieb hat, zum erstgeborenen Sohn machen vor dem erstgeborenen Sohn der ungeliebten;


Ursprünglich ist aber nur eine Frau dem Manne zugedacht worden. 

Zum Thema Ehevertrag muss jeder dann selbst wissen, wie er was regeln will. Ich denke nicht, das es hier Vorschriften gibt.
Ich zumindest brauche keine. 

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Cleopatra
Administrator

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Forenleitung

Beiträge: 5494

Re: Bund der Ehe - Ehebund; heute (noch) aktuell?

von Cleopatra am 25.03.2017 09:18

Lieber blueocean,

ich kann deine Fragen gut nachvollziehen und verstehen.
Aber versuche mal, zu differenzieren- das eine ist die Sicht aus der Bibel.
Das andere ist die Sicht der heutigen "modernen" Zeit.
Es ist manchmal sehr schwer, in dieser Zeit noch die Prinzipien Gottes zu halten.
Aber in ein paar Jahren sieht die Welt ja auch eh schon wieder anders aus und ich bin froh, dass sich bei Gott alles nicht so ändert, sondern wir eine treue Konstanze und eine sichere Richtung haben.

Ich habe gestern erste Korinther sieben nochmal durchgelesen.
Dort schreibt Paulus auch sehr gute Worte dazu.

Es ist nunmal so, dass eine Ehe für immer gedacht war.
Dass Menschen heute etwas anderes daraus machen, heißt nicht, dass Gott es verändert hat.

Und es ist übrigens auch noch garnicht so lange, dass die Scheidungsraten so hoch gehen.
Mich würde mal die Statistik vielleicht gerade mal 60 oder 70 Jahre früher interessieren.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott

von Burgen am 25.03.2017 09:14


Losung

Wer ruft die Geschlechter von Anfang her? Ich bin's, der HERR, der Erste und bei den Letzten noch derselbe. / Jesaja 41,4

Gott hat Christus von den Toten auferweckt und eingesetzt
zu seiner Rechten im Himmel über alle Reiche, Gewalt, Macht, Herrschaft
und jeden Namen, der angerufen wird,
nicht allein in dieser Welt, sondern auch in der zukünftigen. / Epheser 1, 20-21

Galater 6,(11-13) 14-18
Lukas 20, 27-40

Hallo ihr Lieben

gestern hörte ich in einem Vortrag, dass die Schrift um die 600 Gottesnamen in sich trägt.
Und die Erzählung dazu fand ich recht aufschlussreich:
Ein Name hatte zu früheren Zeiten große Bedeutung, wie wir am Beispiel Esau und Jakob feststellen können.
Bis hin zu unserer Zeit. Es gibt viele gleiche Namen, besonders Nachnamen. 
Da wird dann gesagt, ich bin Olaf Schuster, der Sohn von Schuster Gunter oder so.
So lesen wir auch in den Stammbaumgeschichten.

Und jetzt kommt es
Der Mann sagt zu seiner Frau: "Mensch, machst du mir mal bitte einen Kaffee und nähst noch den Knopf an. Danke, Mensch"

Und so reden wir zu Gott.
Dabei hat Gott eben über 600 Namen, die nicht "Schatzi" oder so heißen,
sondern Gott der Liebe, der Kraft, der Helfer in der Not, Friede-Fürst usw.

Je mehr Namen Gottes wir kennen und benennen können, desto besser kennen wir Gott.
Desto besser und schöner ist unsere Beziehung.

Das hat mich sehr beeindruckt. Eigentlich wissen wir das doch auch, oder?
Die Eigenschaften Gottes also zugleich auch als seinen Namen sehen und sagen.
Und damit ist unser Gott einzigartig.

Ein Buch zu den Namen wurde auch genannt: Namen des Ewigen. Aufbereitet wie ein Lexikon.
Den Autorennamen konnte ich leider nicht verstehen, er klang wie Abraham Meisner, so ähnlich jedenfalls.


 

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5494

Re: Von Babel nach Pfingsten

von Cleopatra am 25.03.2017 09:13

Richtig Burgen, in der Sprachenrede, wie sie in der Bibel vorkommt, sind es auch tatsächliche Worte, die existieren.
Ich habe auch mal von einer Frau gehört, die in eine Gemeinde(oder Kirche) kam und Ausländerin war.
Die ganze Zeit hat sie alles in ihrer Sprache verstanden und sich gewundert.
Tatsächlich aber wurde die eigentliche Sprache verwendet.

Für Gott sind Sprachen kein Hindernis.

Danke nennmichdu für das Herraussuchen der Verse bezüglich Kains Nachkommen.
Ja, die waren mir nicht mehr so geläufig.
Trotzdem sehe ich immernoch keinen Zusamenhang zu Babel und eben Pfingsten.

Und ich denke eben, als Gott dafür sorgte, dass die verschiedenen Sprachen entstanden, dass diess nicht irgendein Schutz war.
Die Menschen waren ungehorsam gewesen.
Sie wollten sich einen Namen machen heißt- sich unvergesslich machen, nur auf sich und das eigene Ego gedacht.
Dies war der Grund und sowas unterstützt Gott niemals.

Der Mensch ist nicht auf der Erde, um sich selbst zu rühmen.
Eine der Hauptaufgaben des Menschen sind nunmal Ehre und Lob zu Gott.

Babel war übrigens die erste Stadt von Nimrod, einem Nachkommen Hams, Nimrod war bekannt geworden als der erste "Gewaltige".

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Von Babel nach Pfingsten

von Burgen am 25.03.2017 08:54

@nennmichdu

wir lesen im Text folgendes:
der Text teilt uns mit, dass die fremdländischen Menschen plötzlich in ihrer eigenen Mundart/Sprache Gott hören und verstehen konnten. Die Araber in ihrer Sprache usw.
Und das geschieht manchmal auch heute in einer Versammlung. Dann ist es kein Gelalle, sondern es sind echte Worte, die nur der eine Mensch verstehen kann, weil es seine Sprache ist, die der andere spricht, obwohl er von Haus aus diese fremde Sprache nicht kennt, nie gelernt hat.

Gruss
Burgen 

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Ehevertrag

von nennmichdu am 25.03.2017 07:52

Hallo Pavle,


Ich lese nirgends von einem Vertrag zwischen Mann und Frau.

Im 2. und im 5. Buch Mose wird hier vieles zu diesem Thema angesprochen. Bezüglich der Verantwortung eines Mannes, der sich mit einer Frau (geschlechtlich) einlässt.



2. Mose 22
15 Wenn jemand eine Jungfrau betört, die nicht verlobt ist, und liegt bei ihr, muss er sie sich gegen das Heiratsgeld zur Frau erwerben.
16 Falls sich ihr Vater hartnäckig weigert, sie ihm zu geben, soll er Geld abwiegen nach dem Heiratsgeld für Jungfrauen.

Hier liegt ein gewisses Einverständnis zum Geschlechtsakt bei der Frau vor. Was nicht ausschließlich den Mann in Verantwortung stellt, sondern den Vater der Frau die Option lässt, seine Tochter ihm nicht anzuvertrauen, sondern lediglich eine "finanzielle" Entschädigung zu verlangen/erheben.



5. Mose 22 (Überschrift hier bei mir - Elberfelder Übersetzung - Schutz der Frau vor Verleumdung/Vergewaltigung)

28 Wenn ein Mann ein Mädchen trifft, eine Jungfrau, die nicht verlobt ist, und ergreift sie und liegt bei ihr, und sie werden dabei angetroffen,
29 dann soll der Mann, der bei ihr lag, dem Vater des Mädchens fünfzig Schekel Silber geben, und es soll seine Frau werden, weil er ihr Gewalt angetan hat; er kann sie nicht entlassen all seine Tage.

Hier kommt der Mann dann nicht mit einer finanziellen Entschädigung aus der Sache raus, sondern er wird unmittelbar in die Pflicht genommen, nun auch für die Frau Sorge tragen zu müssen.


 

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Von Babel nach Pfingsten

von nennmichdu am 25.03.2017 07:31

Hallo Pavle,

meine Intention war und ist, gemeinsam Gedanken zusammenzutragen, was eigentlich passierte, als die Menschen sich über den Turmbau zu Babel einen Namen machen wollten.
Angesichts der drohenden Zerstreuung, infolge des Fluches der über Kain ausgesprochen war und der dann auch über die Söhne Noahs - speziell über die Nachkommen Hams und seines Sohnes Kanaan  Gestalt annahm.

Es geht mir nicht darum aufzuzeigen, das es für die Menschen sinnvoll wäre, eine Einheitssprache zu finden. Denn wir sind alle Individuen vor Gott - der selbst nicht die Person ansieht, sondern das, was er in den Menschen hineingelegt hat. Und das ist bei uns Christen Christus selbst, nach dessen Reich wir Christen trachten. Und dieses Reich ist bekanntlich nicht von dieser Welt.

Allerdings teile ich auch nicht deine Aussage, das es Rebellion gegen Gott ist, wenn die Menschen die gleiche Sprache sprechen. Denn so war es ja einmal der Fall gewesen (zu Babel) was auch nicht an sich schlecht ist.
Schlecht ist der Mensch nicht durch die Sprache die er spricht. Schlecht - oder Böse - bezeichnet Gott den Menschen, der sich nicht von Gott versorgen lässt sondern auf sich selbst vertraut, oder auf das vertraut was andere Menschen durch ihre eigene Kraft imstande sind zu tun. - Solange sie noch in der Trennung von Gott leben, solange sie noch nicht durch den Geist Gottes wiedergeboren worden sind und nicht mehr ihren eigenen Begierden leben und dienen müssen.


 
Die Zungenrede in der Apostelgeschichte war gegeben, damit alle anwesenden in ihrer Sprache die Apostel verstehen. Das was heutezutage in vielen christlichen Kirchen als Zugnerede angepriesen wird, hat nichts damit zu tun.



Ich habe versucht aufzuzeigen, an Jesaja 50,4 was das Reden  "in Zungen" vom Wesen/Sinn her bedeutet.


 Wenn wir nun über Pfingsten nachdenken und dazu die Apostelgeschichte lesen, so ist die Ausgangssituation, das die Jünger Jesu (die Jesus erlebt hatten - bis zu seiner Himmelfahrt)  auf die Verheißung des Vaters  warten sollten (Apg. 1,4) um mit dem heiligen Geist dann getauft zu werden (nachdem ihnen - was die Wassertaufe sinnbildlich darstellt - die Vergebung der Sünden - die Reinwaschung von Schuld - durch Jesu Tod am Kreuz zuteil geworden ist).

Apg. 1,8
Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist; und ihr werdet meine Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde.

Kraft zum Zeugnis - als lebendiges Zeugnis für das, was Christus nun durch sie darstellt, um allen Menschen ein Wegweiser zu Gott dem Vater zu sein, auf das sie auch die Möglichkeit erhalten, errettet zu werden.

Was steht nun in Apg. 2 bezüglich der Zungenrede:

3 Und es erschienen ihnen zerteilte Zungen wie von Feuer, und sie setzten sich auf jeden Einzelnen von ihnen.
4 Und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und fingen an in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.

Ein für mich erstmal übernatürliches Ereignis, das dann aber auch dort erst Sinn macht, wo ich mich zu dem anderen Menschen "hinabbegebe" - ihn - wie man so schön sagt, dort abhole, wo er steht und ihn dort in seiner "Mundart"  -- begegne --- das aufgreife, was ihn bislang ausgemacht hat (Sprache spiegelt hier ein Stückweit sein Bild von der Realität wieder) und dann darauf aufbauend ihn zu dem hinführen, der uns alle Geschaffen hat, dem Schöpfer des Universums, Gott,  -- der unser Vater werden möchte - dort wo wir seine Stimme hören, auf sein Anklopfen hin ihm unsere Herzenstür öffnen und ihn in unser Leben hineinlassen und Herr sein lassen.


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Pavle

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Re: Ehevertrag

von Pavle am 24.03.2017 22:49

Ich lese nirgends von einem Vertrag zwischen Mann und Frau. Es gibt nur einen Vertrag zwischen den Vätern/Brüdern der Eheleute - davon haben diese allerdings nichts.

Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

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Pavle

46, Männlich

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Beiträge: 392

Re: Bund der Ehe - Ehebund; heute (noch) aktuell?

von Pavle am 24.03.2017 22:46

Wann fängt, laut Bibel, die Ehe an?

In unserer Gesellschaft wird einiges durcheinandergebracht:

Da führte Isaak sie in das Zelt ... und nahm Rebekka, und sie wurde seine Frau, und er gewann sie lieb. (1. Mose 24,67)

Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.03.2017 00:58.

Pavle

46, Männlich

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Beiträge: 392

Re: Von Babel nach Pfingsten

von Pavle am 24.03.2017 22:40

Lieber @nennmichdu,

ich habe auch Probleme deine Intention herauszulesen. Was willst du uns sagen? 

Sollen wir alle dieselben Sprache sprechen? Das wäre Rebellion gegen Gott - da er selber die verschiedenen Sprachen gemacht hat.

Zum Zungenreden noch einige Worte:

Die Zungenrede in der Apostelgeschichte war gegeben, damit alle anwesenden in ihrer Sprache die Apostel verstehen. Das was heutezutage in vielen christlichen Kirchen als Zugnerede angepriesen wird, hat nichts damit zu tun. 

Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.

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