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oldlangsyne

-, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 15

Re: Ehevertrag

von oldlangsyne am 24.03.2017 07:23

Wenn man mal so in die Schrift schaut, gibt es ja schon auch Hinweise auf so eine Art Ehevertrag. Wenn man den Brautpreis als solchen ansieht. Nur ist der Unterschied zu den heutigen Verträgen ja der, dass damals die Frauen mit einem vereinbarten Guthaben unterstützt und vor dem Pleitegehen geschützt werden sollten. Heute wird i.d.R. der Mann bzw. der finanzstärkere Partner sich dagegen absichern, etwas von seinem Besitz zu verlieren.
Die Gütertrennung war hier nur ein Beispiel und mich interessiert jegliche vertragliche Vereinbarung, die über den Ehebund hinausgeht.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.03.2017 07:24.

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Jesaja 50,4 - bezüglich Zungenrede

von nennmichdu am 24.03.2017 05:39

Der erste Teil von Jesaja 50,4 fehlte noch:

4 Gott der HERR hat mir eine Zunge gegeben, wie sie Jünger haben, dass ich wisse, mit den Müden zu rechter Zeit zu reden. Alle Morgen weckt er mir das Ohr, dass ich höre, wie Jünger hören.

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Zungenrede

von nennmichdu am 24.03.2017 05:35

Hallo Burgen,


wir sprechen über den Heiligen Geist und seine Auswirkungen für diejenigen, die Jesus nachfolgen.


Markus 16,17-18

Diese Zeichen aber werden denen folgen, die glauben: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Zungen reden;
werden Schlangen aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nicht schaden; Schwachen werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.



Zu Pfingsten geschah nun folgendes:

Apostelgeschichte 2

1 Und als der Tag des Pfingstfestes (wörtlich Tag des 50. - Wochenfest/Darbringung der Erstlingsgabe) erfüllt war, waren sie alle an einem Ort beisammen.
2 Und plötzlich geschah aus dem Himmel ein Brausen, als führe ein gewaltiger Wind daher, und erfüllte das ganze Haus, wo sie saßen.
3 Und es erschienen ihnen zerteilte Zungen wie von Feuer, und sie setzten sich auf jeden Einzelnen von ihnen.
4 Und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und fingen an in anderen Sprachen (oder Zungen) zu reden, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.

Die umstehenden gottesfürchtigen Menschen, die aus allen Herrenländern angereist waren - zur Darbringung der Erstlingsgabe/dem Wochenfest - dem Jubeljahr (dem 50.) dem Erlassjahr  --- was hatte doch Jesus für alle Menschen erwirkt..?

hörten sie nun in ihrer eigenen Mundart/Sprache Gottes große Taten loben.... 

Jesaja 50,4
Er weckt mich, ja Morgen für Morgen weckt er mir das Ohr, damit ich höre, wie Jünger hören.


was ist nun Lobpreis:

wie hören wir sie von den großen Taten Gottes in unseren Sprachen reden....


was ist Anbetung:

was schon im Wort "Anbetung" als Wortstamm drinsteckt  -- ein Bitte an  - jemanden richten... 

Mt 4,9 und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest.



Übrigens fiel man dann zur Ehrerbietung Gottes nicht auf den Rücken sondern auf sein Antlitz:


1. Samuel 5
1 Die Philister aber hatten die Lade Gottes weggenommen und brachten sie von Eben-Eser nach Aschdod.
2 Dann nahmen sie die Lade Gottes und brachten sie in das Haus Dagons und stellten sie neben Dagon.
3 Und als die Leute von Aschdod am andern Morgen sich früh aufmachten und in das Haus Dagons kamen, sahen sie Dagon auf seinem Antlitz liegen auf der Erde vor der Lade des HERRN. Und sie nahmen Dagon und stellten ihn wieder an seinen Ort.
4 Aber als sie am andern Morgen sich wieder früh aufmachten, fanden sie Dagon abermals auf seinem Antlitz auf der Erde vor der Lade des HERRN liegen, aber sein Haupt und seine beiden Hände abgeschlagen auf der Schwelle, sodass der Rumpf allein dalag.
5 Darum treten die Priester Dagons und alle, die in Dagons Haus gehen, nicht auf die Schwelle Dagons in Aschdod bis auf diesen Tag.

Hiervon wird übrigens der Aberglaube abgeleitet, seine Frau bei der Hochzeit über die Schwelle des Hauses zu tragen.... 


wahre Anbetung - im Geist und in der Wahrheit - ist dann das, was in Römer 12 beschrieben steht..

Römer 12,1:
Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, daß ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst.

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xXblueOceanXx

50, Männlich

  Neuling

Beiträge: 20

Re: Bund der Ehe - Ehebund; heute (noch) aktuell?

von xXblueOceanXx am 23.03.2017 23:19

Deshalb sollte man es Gott überlassen, den richtigen Partner zu finden.

Ja natürlich, da stimme ich dir zu. Aber nun ist die Situation für den Betroffenen nun mal so. Und soll er jetzt aufgrund des Fehlers, die Partnersuche nicht Got überlassen zu haben unglücklich bleiben?

Zudem ist es immer leicht gesagt, dies und das Got zu überlassen. Das wissen alle Menschen und Christen. Und wenn es jeder tuen würde, wäre die Welt das Paradies und Jesus hätte nicht auf die Erde gesant werden brauchen. Nun ist die Partnerwahl oft so wie sie ist bei den Menschen. Soll ein Mensch nun in dem Fettnäpchen gefälligst drinnen stecken bleiben wenn er sich schon selber da hineinbringt aber hinaus möchte?





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MarcusO
Gelöschter Benutzer

Re: Auftanken !

von MarcusO am 23.03.2017 21:00

Denn des HERRN Wort ist wahrhaftig, und was er zusagt, das hält er gewiss.Psalm 33,4

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MarcusO
Gelöschter Benutzer

Re: Bund der Ehe - Ehebund; heute (noch) aktuell?

von MarcusO am 23.03.2017 20:51

Was ist den nun wie in den meisten fällen, wenn Paare sich schon nach 3 Monate verheiraten. Also Hals über Kopf. Passiert ja sehr häufig. Und nun stellt einer fest das der andere Überhaupt nicht zu einem paßt ? Und das ist nicht nur eine Floskel. Ihr wißt alle, das es äußerst krass sein kann Tag und Nacht mit einem Menschen zusammenleben zu müssen wo es nur krieselt. So jemand kann zutiest unglücklich sein in seiner Ehe

Deshalb sollte man es Gott überlassen, den richtigen Partner zu finden.

 
Hier würde Got doch nicht wollen, das dieser sich über Jahrzehnte Quält?
...eben drum ;)

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xXblueOceanXx

50, Männlich

  Neuling

Beiträge: 20

Re: Bund der Ehe - Ehebund; heute (noch) aktuell?

von xXblueOceanXx am 23.03.2017 20:36

Zum Thema Scheidebrief Moses, der Juden ect. und Jesu.
nach dem alten Testament durfte man sich schieden lassen wenn die Frau das essen anbrannte. Das sind natürlich nichtige Gründe.
Jesus schränkte die Scheidungsgründe etwas ein. Daruafih fragten ihn seine Jünger verdutzt ob es denn klug wäre dann zu Heiraten überhaupt. Daraufhin Jesus, "dem einen ist es gegeben dem anderen nicht". Hier wird auch deutlich, das man nicht zwingend Heiraten muß und genauso glücklich werden kann wenn man unverheiratet vor Gottes Augen sich liebt.
Stellen wir uns ein paar vor das nie geheiratet hat aber bis an ihr Lebensende zusammen waren ohne Fremdgehen ect. pipapo. Und nun ein paar das verheiratetes ist wo Fremdgegangen wurde, nur streit war, verhärtete Herzen ect. Welches paar hat wohl mehr Wohlgefallen bei Got?
Etwa das paar das verheiratet war und eine Katastrophen ehe hervorbrachte. Nur weil sie aber einen Stempel hatten ?

Diesem Thema nahmen sich auch Theologen und Pastoren an wie Jesu Worte zu interpretieren seinen. den viele Sätze wurden darüber ja nicht gerade überliefert.
Nun ist erst mal die Scheidung ein Ehebruch. Dabei gibt es dann oft einen aktiven (der sich scheiden läßt) und passiven Partner. Hierbei ist der aktive der Ehebrecher. Allerdings in dem Moment nicht, wenn der passive 1. ungläubig ist, 2. Unzucht getrieben hat (dazu zählt Fremdgehen, Vergewaltigung.), Gewalt an den Partner, und Betrug (also wenn jemand nur aufgrund von Geld beispielsweise die Ehe eingegangen ist).
Das alles sind keine nichtigen Gründe. Da tut selbst die Kath. Kirche einer Scheidung zustimmen und derjenige wäre frei, kommuniert und ebend kein Ehebrecher.

Was ist den nun wie in den meisten fällen, wenn Paare sich schon nach 3 Monate verheiraten. Also Hals über Kopf. Passiert ja sehr häufig. Und nun stellt einer fest das der andere Überhaupt nicht zu einem paßt ? Und das ist nicht nur eine Floskel. Ihr wißt alle, das es äußerst krass sein kann Tag und Nacht mit einem Menschen zusammenleben zu müssen wo es nur krieselt. So jemand kann zutiest unglücklich sein in seiner Ehe. Hier würde Got doch nicht wollen, das dieser sich über Jahrzehnte Quält?
Nun klar in erster Linie heißt die Devise Aottes alles daran zu setzen die Ehe glücklich zu gestalten. Ein Unglücklich sein ist oft auch ein verhärtetes Herz (also auch wenig bereitschaft zur Vergebung). Aber oft ist der Riss nicht mehr zu kitten und gleichfals ist man nicht mehr Glücklich und schier verzweifelt. Der andere passt einfach nicht zu einem. aber nun ist man schon auf dem Papier verheiratet.
Hier sagen viele Theologen und Pastoren, dass in so einem Fall der aktive Partner (also der welcher sich scheiden läßt)Got gegenüber aufrichtig buße tun muss aufgrund seines verhärtetem Herzens dem Partner gegenüber um frei zu werden um wieder eine neue Beziehung eingehen zu dürfen.
Got läßt einen Menschen nicht in seinem Unglück. Hier greift der Wille gottes das jeder Mensch frieden in seinem Herzen tragen soll. Den dieser steht in dem Moment höher wie das Unglück. (und hier meine ich nicht das zusammenbleiben der Kinder zur liebe, was viele tun und sich dann später scheiden lassen oder gar sich neu verlieben). Jesus zeigte uns einen liebenden und Barmherzigen Got.
Ich hörete gar das solch eine freisprechung gar von der Katholischen Kirche schon erfolgt sei. wenn auch selten aus solchen Gründen.
Gleichwohl heißt das nicht, das jeder einen Freifahrtsschein bekommt zu heiraten und sich nach belieben scheidenzu lassen. Aber Menschen denen es so geht, haben auch nicht diese willkürliche Absicht gehabt.
Was meint ihr dazu?
Gruß

Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.03.2017 20:43.

xXblueOceanXx

50, Männlich

  Neuling

Beiträge: 20

Re: Kirchenaustritt = Sünde?

von xXblueOceanXx am 23.03.2017 19:31

Du schreibst ja selber das Finanzielle Gründe, wegen der Kirchensteuer dein grund für einen Austritt wären. Ich denke das kann keine Sünde sein, da Geldnot und Schulden einen stark belasten, in dem Fall eine permanente fällige Steuer obgleich man gerade vielleicht nicht finanziell in die Zukunft planen kann.und Gott in letzter Konsequenz dem Friede des Herzens immer vorrang gibt. Den es geht ja auch um das glücklich sein. Und Got möchte das du es bist. Man kann seinen stuerdienst auch auf andere Art tun. Eher spontaner und einem selber angemessen. Hauptsache man tut etwas
Zudem schaut man sich an welchen Zweck die Kirchensteuer hat. Nun am Ende erfüllt sie den gleichen Zweck wie wenn du spontan dann und wann mal etwas spendest. Nichs anderes ist es. Den das Geld dient unter anderem anderen Menschen zu helfen, bau von Gotteshäusern was wiederum hilft das Wort hinaus zu tragen ect.
Im Grunde kann man auch sagen, dass wenn du einem Obdachlosen der vor dem Supermarkt bettelt eine Spende gibst bevor du hieingehst oder herauskommst, hast du mehr ansehen bei Got, als wenn du eine Kirchensteuer monatlich pünktlich zahlst, aber ab und an denkst. Mist eigentlich bräuchte ich das Geld gerade für andere dinge was gerade abgebucht wurde. Soll nicht heißen das man auch Kirchensteuer zahlen kann und mit offenem Herzen dahintersteht.
Eine kleine Spende gemessen an dem was man Materiell besitzt ist höher im Wohlgefallen bei Gott als eine Große spende von einem superreichen, der Prozentual zu seinem Vermögen weniger Spendet als der Arme. das wird auch in der Bibel deutlich an stellen wie der frau welche das Megateure Öl verwendet um Jesus damit einzusalben. Zur damaligen Zeit kam die genannte Menge und Art des Öles einem Jahresgehalt gleich, wie Forscher feststellten.
Will damit sagen, am Ende ist egal ob die spende Kirchensteuer heißt oder die richtige kleine gabe am richtigen Ort für die richtige Person. 

Den Kirchaustritt an sich (egal welcher Gründe, es sei den weil man sich vom PERSÖNLICHEN Glauben abwendet) als Sünde zu sehen ist auch Quatsch. Ich denke für Got ist nicht wichtig in "welcher Gmeinschaft man mit ihm ist, den davon gibt es viele. Und wie Jesus sagte, da wo ihr Euch trefft oder ebend in gemeinschaft seit, da bin ich unter Euch.
Immer wenn du eine wahre Hilfe einem anderen gibst, zahlst du in dem Moment deine steuer an Got.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.03.2017 19:38.

xXblueOceanXx

50, Männlich

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Re: Ehevertrag

von xXblueOceanXx am 23.03.2017 16:13

Die Frage zielte ja speziell auf die Gütertrennung ab. Ich denke, das kann man halten wie ein Dachdecker. Wer keine Gütertrennung vereinbart bei einer Scheidung, hat unter Umständen das Problem, das ein riesiger streit ausbricht. Wer eine Vereinbart, hat es da bequemer da die Sachlage klar ist. Dennoch ist es ja so, das wenn man trotz einer Nichtvereinbarung der Gütertrennung nach den Geboten Gottes lebt, dürfte es ebend auch ohne einer solchen Klausel eigentlich keinen streit geben, da ja dann eine friedliche Einigung zu erwarten ist. Jesus würde sein letztes Hemd geben. Unter dem Gesichtspunkt, steht einer Materiellen einigung nichs im Wege so das jeder glücklich wäre. Den wo Gott (also Liebe) gelebt wird, da ist Friede und gerechtigkeit.
....
Die frage sellt sich eventuell noch, das eine Gütertrenungsvereinbarung ja auch gleichzeitig die Möglichkeit inpliziert das eine Trennung stattfinden könnte. Alleine schon dies mutet erst einmal komisch an. Will man doch nicht pessimistisch in eine Ehe gehen und eine Trennung von vornherein in betracht ziehen.
Aber dieser Pessismismus beruht ja nun mal auch auf Menschlicher Erfahrung. Auch zur damaligen Zeit. So fragten die Jünger Jesus ob es Sinn mache überhaupt eine Ehe einzugehen, wenn man doch (aus genannten Gründen in der Bibel) um einen Ehebruch womöglich nicht herumkomme.
Bei dem Punkt schließt sich eues Thema.
Also ich persönlich würde keine Gütertrennung vereinbaren. Denn wenn es einen Zeitpunkt geben sollte wo eine Trennung ansteht, vertraue ich ganz auf Got und hoffe das es auch der Partner tut um eine gütliche vereinbarung zu treffen wie mit den Materiellen Dingen umzugehen sei

Antworten

Greg

-, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 707

Re: Ehevertrag

von Greg am 23.03.2017 12:06

Immer noch nicht verheiratet?

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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