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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott
von Burgen am 22.03.2017 11:0222. 03. '17 Mittwoch, die Mitte der Woche
gibt es den folgenden Zuspruch der Losung:
Wie groß sind Gottes Zeichen und wie mächtig seine Wunder ! Sein Reich ist ein ewiges Reich, und seine Herrschaft währet für und für. / Daniel 3, 3
Fürchte dich nicht, du kleine Herde ! Denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben. / Lukas 12,32
Matthäus 13, 44-46
Lukas 20, 1-8
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In den Idea Nachrichten kam, dass viele Menschen der anderen Länder Christen wurden und werden.
Und auch in Lima / Peru sind viele Christen und andere helfend den Menschen zur Seite aufgrund der riesigen Umweltkathastrophe durch permanenten Regenfall.
Zwei andere wichtige Begebenheiten sind mir noch , völkerübergreifend, im Sinn, die aber nicht benenne, nur im Herzen trage 
Habt alle einen guten Tag !
Gott schütze, geleite uns und führe uns zum ewigen Leben in sein Reich.
Der HERR sei in uns und mit uns.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Ehevertrag und Ehe als solche
von nennmichdu am 22.03.2017 09:27Für mich geht in der Ehe in erster Linie der Mann eine verbindliche Beziehung zur Frau ein -- die er dann entweder entlassen kann oder bei der er bleiben kann. Liegt kein Scheidungsgrund (und das wäre nur der Ehebruch -- und darunter verstehe ich, das die Frau --dauerhaft-- einen anderen Mann bevorzugt und sich unter dessen Obhut begibt), sollte der Mann bei der Frau bleiben. Und er steht als erstes in der Pflicht seine Frau zu lieben. So wie Gott uns zuerst geliebt hat und wir daraus schöpfen.
Vergleichen möchte ich die Ehe zwischen Mann und Frau mit der Beziehung von Christus (als Haupt und Bräutigam) zur Gemeinde ( der Braut).
Also Gott (Christus) gibt hier ein verbindliches Ja (ich will) zur Gemeinde (der Braut) im Sinne einer Verlobung (eines Versprechens, das er selbst (Gott/Christus) nie brechen würde - der Mensch dann schon.
Und in der Ehe können dann beide (Mann und Frau) aus diesem Versprechen ausbrechen.
Weiterhin kann ich als verheirateter Mann nur für mich sprechen. Da ich meine Frau liebe, mich für sie entschieden habe, gilt ihr auch mein Versprechen, das ich bei ihr bleiben werde - bis das der Tod uns scheidet.
Würde ich nun Ehebruch mit einer anderen Frau begehen, dürfte sie sich trennen von mir. Würde sie Ehebruch begehen, dürfte ich mich trennen. Wobei die Trennung erst der letzte und schmerzlichste Schritt wäre und Versöhnung zu suchen der wichtigste Schritt.
Finanziell würde ich als Christ und als Mann nur das für mich in Anspruch nehmen wollen, was ich selbst erwirtschaftet habe in der Ehe. Alles andere würde ich meiner Frau überlassen.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Ehevertrag - Scheidungsfall -
von nennmichdu am 22.03.2017 09:15Heute wird im Scheidungsfall ja geschaut, wieviel Vermögen beide mit in die Ehe hineingebracht haben und wieviel sie dann jeder für sich hier erwirtschaftet haben. Dieses Erwirtschaften und auch das Vermögen, was hineingebracht wurde (und da zählt eigentlich nicht nur das materielle Vermögen, sondern auch alles andere was jeder dem anderen Gutes zu tun weiß) ist dann schwer zu messen und kann von daher nur durch den Zugewinn an materiellem Vermögen ausgerechnet und entsprechend geteilt werden im Scheidungsfall.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Ehevertrag... Absicherung im Todesfall
von nennmichdu am 22.03.2017 09:12In der "klassischen" Einrichtung einer Ehe innerhalb einer Gemeinde wäre im Todesfall die Gemeinde die Absicherung und in der Fürsorgepflicht
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Familie - Nicht Frieden (untereinander), sondern das Schwert...
von geli am 21.03.2017 20:33Ich glaube, dass Jesus hier mit dem "Schwert" den Glauben meint, der Trennung bewirkt.
Die anderen Dinge gibt es auch in Familien, in denen nicht geglaubt wird.
Das "Schwert" sind nicht irgendwelche Streitereien und Feindseligkeiten, die es unter Menschen überall gibt, sondern das "Schwert" bringt Jesus hinein - er sagt ja, dass er es ist, der das Schwert bringt.
Natürlich gibt es auch Familien, die durch den Glauben wieder geheilt und geeint wurden - aber leider ist das nicht immer der Fall. Auch bei mir kam durch den Glauben Scheidung und Trennung hinein.
Schon Paulus schreibt: "Der Glaube ist nicht jedermanns Ding".
Lg, geli
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Stephanus
von geli am 21.03.2017 20:27Na, das wissen die doch schon längst, oder nicht?
Wieso erzählt Stephanus dies?
Ich glaube, Stephanus wollte die Leute "evangelisieren", also sie zur Buße führen, indem sie ihre eigene Sünde erkannten, indem er ihnen die (ungute) Geschichte ihres eigenen Volkes vorhielt.
Der Geschichte ihres eigenen Volkes konnten sie eigentlich nur zustimmen - denn es handelte sich ja um "Fakten", die man nicht widerlegen konnte.
Es fällt ja auch leichter, die Fehler bei anderen - in dem Falle bei den Vorfahren - zu erkennen, als bei sich selbst.
Soweit war wahrscheinlich auch noch alles "gut"...
Allerdings fiel ihnen der nächstes Schritt - nämlich sich selbst in den Fehlern der anderen zu erkennen - bzw. erkennen zu wollen - bedeutend schwerer.
Aber ich glaube, Stephanus`Ziel war, sie durch die Geschichte ihrer Vorfahren in die Selbsterkenntnis hineinzuführen und sie zur Buße zu führen.
Soweit wollten die Leute nun aber nicht gehen. Anstatt ehrlich zu sein, gingen sie lieber zum Angriff über - das Ende kennen wir ja.
Genau das Gleiche hatte ja auch Jesus erlebt - sie wollten einfach die Wahrheit nicht sehen.
Lieber entfernten sie den "Stein des Anstoßes" und wurden zu Mördern.
Lg, geli
Re: Stephanus
von angel121 am 21.03.2017 19:50Hallo Burgen;
Beim Lesen Deiner Worte erinnerte ich mich an die Aussagen Jesus gegenüber seinen Jüngern
Auch bei Petrus waren sie über sein Reden überrascht.
Ich glaube, dass Stephanus Jesus ganz ergeben war und somit auch er voll Heiligen Geistes sagte, was Sache war, ebenso wie dann Petrus. Dies so ganz im Sinne von
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott
von Burgen am 21.03.2017 09:52Heute beginnt der Frühling !!!!
Lasset uns freuen und fröhlich sein ...., guten Morgen ihr Lieben.
freuet euch und abermals sage ich euch, freuet euch, aus Phil 4,4
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Losung
Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. / Jesaja 53,3
Pilates ließ den los, der wegen Aufruhr und Mord ins Gefängnis geworfen war,
um welchen sie baten;
aber Jesus übergab er ihrem Willen. / Lukas 23,25
Hiob 7, 11-21
Lukas 19, 41-48
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Weisheit - Sprüche-des-Lebens
von Burgen am 20.03.2017 20:46Psalm 34
Ich will den HERRN loben allezeit; - sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein.
Meine Seele soll sich rühmen des HERRN; - dass es die Elenden hören und sich freuen.
Preiset mit mir den HERRN - und lasse uns miteinander seinen Namen erhöhen! / 2-4
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Familie - Nicht Frieden (untereinander), sondern das Schwert...
von Burgen am 20.03.2017 20:27Den folgenden Vers fand ich heute in einem Werbeangebotsprospekt
Die Familie ist die älteste aller Gemeinschaften und die einzige natürlich.
(Jean-Jacques Rousseau 1712-1778)
Und alles das was uns Familie an Prägung mitgibt, finden wir um uns herum.
Dramen, Liebesbeziehungen, Feindschaft, Herablassung, Güte, Freundschaft und vieles mehr.

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