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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von Burgen am 31.03.2017 22:05Heute ist mir folgendes Buch über den Weg gelaufen:
Unser WOHER und unser WOHIN - Was die Bibel über Anfang und Vollendung der Schöpfung sagt
von Frere John, Taize
Aus der Inhaltsangabe:
Einleitung
Genesis 1 Das friedvolle Reich
Eine zweifache Annäherung
Die Rhythmen der Schöpfung
Tage und Worte
Die Welt als Sprache
Die Gestaltung der Bühne
Geschaffen als Abbild Gottes
Einheit und Verschiedenheit
Ein zusätzlicher Tag?
Genesis 2 Der Garten der Freude S. 52-86
Genesis 3 Der Widerstreit der Weisheiten
Genesis 4 Wo ist dein Bruder ?
Offenbarung 17 - 22 Eine Geschichte von zwei Städten S. 172-218
Die Einleitung beginnt mit den Worten:
Ich bin
das Alpha und das Omega,
der Erste und der Letzte,
der Anfang und das Ende.
(Offb. 22,13)
Wer hat sich zuweilen nicht schon einmal nach dem Anfang oder dem Ende des Universums und der Geschichte der Menschheit gefragt?
...
Vielleicht hat jemand Interesse
Gruß
Burgen
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von geli am 31.03.2017 21:15Ich hab grad schnell im Inhaltsverzeichnis gesucht nach Elia - über Elia steht in dem Buch nur an einer Stelle was, und das ist nur ein ganz kurzer Satz.
Vielleicht meinst Du ein anderes Buch?
Als ich es damals gelesen hatte, fand ich es jedenfalls total gut. Und da hatte ich auch schon einige Bibelkenntnis, hätte also so krasse Dinge wie Benzin statt Wasser etc. bemerken müssen.
Aber ich les es auf jeden Fall nochmal komplett durch...
- bevor ich etwas empfehle, was nix ist...
Lg, geli
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von geli am 31.03.2017 20:59Es ist zwar schon länger her, dass ich es gelesen habe - aber an Benzin kann ich mich nicht erinnern... das wäre mir doch sicher auch aufgefallen?
Ich glaub, ich muss es nochmal lesen... 
Lg, geli
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von Pal am 31.03.2017 20:34Möchte nur davor warnen! - Ein Unfug hat der da zusammengekritzelt... unter aller...
Elia zB hat kein Wasser über seinen Altar gegossen, sondern Benzin! - und all solch ein Schrott...

...das habe ich schon, vor 40 Jahren in den Abfall geschmissen!
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von geli am 31.03.2017 20:33Ja, das wäre eine mögliche Erklärung.
Vielleicht gäbe es auch noch andere mögliche Erklärungen.
Wir wissen es nicht, und Gott hat es uns nicht gesagt. Vielleicht, weil es für uns nicht soooo unbedingt wichtig ist, das alles zu wissen?
Oder weil wir Menschen mit unserem kleinen Verstand (klein im Vergleich zu Gott) es einfach sowieso nicht verstehen würden?
Aber Gott hat uns ja auch unglaublich viele Dinge durch die Bibel wissen lassen - so viele, dass wir Menschen das alles in 1000 Jahren (wenn wir so lange leben würden) nicht wirklich erfassen und verstehen könnten.
Mir kam vor einiger Zeit mal der Gedanke, dass Gottes Wort so vielschichtig und so reich ist wie der Sand am Meer - es gibt unglaublich viel zu entdecken, wenn wir in der Bibel lesen. Wenn ich von dem gesamten "Sand am Meer" nur täglich 1 Sandkorn für mich entdecke, das zu mir spricht und durch das ich die Bibel besser verstehen kann, dann bin ich froh.
Weil wir nämlich von jedem Wort (jedem "Sandkorn"), das aus Gottes Mund hervorgeht, leben.
Lg, geli
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von xXblueOceanXx am 31.03.2017 20:10Wenn die Bibel (Gottes wort) in ihrer Einleitung von der Entstehung der Erde und des Lebens erzählt, hat Got sich was dabei gedacht das es da so steht wie es da steht. Das sind soviele Kritereien die da reinspielen, wie ebend der Wissensstand der damaligen Zeit wo das Wort aufgeschrieben wurde, vielleicht auch das es Got für gut und ausreichend erachtet, das wir nur wissen müssen das er uns erschaffen hat ohne haargenau zu wissen wie und und und plus ebend die unergründlichkeit Gotte´s wirken bzw. seiner Wege.
Zumal die Menschen den Hochkomplexen hergang des Lebens, der Entstehung und vervielfältigung über Jahrtausende hinweg versucht haben zu verstehen und heute immer wieder zugeben müssen, das sie in vielen Bereichen das Thema selbst mit modernster Technologie und Erfahrung nicht mal ansatzweise wirklich verstehen. Ob nun Rätsel in der Microbiologie, der Traumwissenschaft, der Quantenphysik, ect.
Überall stößt die Wissenschaft an ihre Grenzen und wirft gar alte Meinungen wieder über Bord, weil neue Erkenntnisse hinzukamen.
Die Wissenschaft liegt oft daneben aber ebend auch manchmal richtig in ihren Beobachtungen. Denn im grunde beobachtet die Wissenschaft Gottes Schöpfung.
Die Erkenntnisse über die Entstehung des Lebens liegen nicht immer im Wiederspruch mit den worten der Entstehung in der Bibel.
Darwin war zu Lebzeiten Wissenschaftler der selber ohne seine Arbeit vor seinem ableben beenden zu können einräumte, das er sich in bestimmten Dingen geirrt haben könnte. (nicht in allen, auch er beobachtete nur) Erst die Menschen nach ihm machten ihn zum Darwinisten.
Sei es die Rippe Adams (Wir bestehen alle aus den gleichen Atomen, fesgelgte reihenfolge der Entstehung), das erschaffen von wasser auf der Erde, die Erschaffung von Licht (Sonne, Photonenpärchen deren festgelgte Geschwindigkeit) ect. Für gott reicht es bend aus das es ausreicht nur das zu wissen was er uns sagt, ohne das er sich erklären müßte wie genau er das schafte.
Hätte er den den genauen hergang Beispielsweise von der entstehung von Tieren beschreiben wollen, währe der schreiber wohl angehalten gewesen alleine nur für dieses Thema an die mehrere Hundert Bücher jeweils an die 2000 seiten dick
zu schreiben. Das würde nur nicht der Sache dienlich sein, was Gott von uns Menschen erwartet um Glücklich und ihm zu Ehren zu leben.
So reicht es Got aus das wir mit diesen Worten auskommen und benützt dafür ebend diese Sprachweise.
Auch Jesus benützte bewußt eine andere sprachweise und redete in Gleichnissen, weil er wußte, das die Menschen es so besser und einfacher Verstehen könnten was er im grunde sagen möchte.
Es ist womöglich gar nicht wichtig das ein Mensch forscht wie das Leben oder die Planeten entstanden sind. Wiviele dieser Forschungen sind gegen das Leben und die schöpfung gerichtet worden. Atombombe, Clonen, Genmaipulierte Nahrung ect.
Auch wird nirgends in der Bibel erwähnt was die beobachten Himmelskörper genau sind oder ihre Funktion (Pulsare, Schwarze Löcher, rote Riesen, PLaneten die wie kometen quer durch die galaxien wandern). Ich denke wenn Got es für nötig hält, das der Mensch es wissen müsse, wird er da seine Vorkehrungen treffen.
Ich glaube hier zeigt Got ganz klar auf wovon wir einfach die Finger lassen sollten und worauf wir unser tun und denke stattdessen besser beschränken sollten.
Im Grunde hat keine Seite unrecht, den das was Got schreibt stimmt natürlich und ist so wie es ist.
Die andere Seite macht hier womöglich nur den Fehler aus dummer oder blinder Neugier heraus den heragang genauer verstehen zu wollen.
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von Kowalski am 31.03.2017 19:59Nun, dann muss es so gewesen sein: 
Erde, Pflanzen und Tiere wurden geschaffen. Vor Millarden von Jahren. Und vielleicht gnügte es sogar, dass Gott, zusammen mit der Erschaffung der Erde, die chemischen Elemente geschaffen hat, und sich dann daraus die ersten Pflanzen und Lebewesen gebildet haben. Auch dann könnte man immer noch sagen, Gott hat Erde, Pflanzen und Tiere geschaffen. Dann entwickelte sich alles über Millarden von Jahren bis hin zum Affenmenschen, die die Höhlenmalereien malten. Das konnten sie, obwohl sie noch keine Menschen waren, sondern eher wie weit entwickelte Tiere. Sie hatten nicht den Geist (Seele) Gottes.
Dann die grosse Katastrophe. Tohuwabohu. Warum ist unbekannt, jedenfalls war dann die Erde (wieder) relativ wüst und leer. Und dann erschuf Gott Adam und Eva.
Währe das nicht eine mögliche Erklärung?
So könnte Adam und Eva erst vor 6000 Jahren erschaffen worden sein, und die Wissenschaft hätte trotz dem ihre Fossilien, die tierischen Zwischenstuffen und ihre jahrmillionen alten Knochenfunde.
Und Gott müsste nicht einmal ein "verrostetes Auto" erschaffen (siehe hierzu die Erklärung in meinem letzten Beitrag auf Seite 1)
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von Kowalski am 31.03.2017 19:44Das ist ja hoch interessant..
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von Kowalski am 31.03.2017 19:43Danke gelli. Das werde ich mir einmal näher anschauen.
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von geli am 31.03.2017 19:071.über millionen von Jahren und
2.wenn mann die Erde komplett über längeren Zeitraum mit Wasser bedecken würde.
Das ist eine echt interessante Entdeckung der Wissenschaft - die aber mit Sicherheit nicht gerne von derselben verbreitet wird...

Lg, geli

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