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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott
von Burgen am 07.03.2017 01:22Losung
Lobet den HERRN !
Denn unsern Gott loben, das ist ein köstlich Ding. / Psalm 147,1
Ermuntert einander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern,
singt und spielt dem Herrn in eurem Herzen. / Epheser 5,19
Hiob1, 1-22
3. Mose 8, 1-13
**********************************************************************************
Habt alle einen guten, behüteten Tag. Gott segne uns und leite uns durch diesen neuen Tag.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: AT - Eine Frage habe ich noch..
von Burgen am 07.03.2017 01:15Zu 3) ist mir letzte Woche eine alte Elberfelder in überarbeiteter Ausgabe in die Hände gekommen.
Ein Bibelstand in der Stadt, der von ausländischen Christen organisiert wird.
Sie verteilen kleine Fleyer und eben die Bibel Teil2 mit Psalmen. Von 1855 bis 1871 mit leichter Bearbeitung.
Epheser 2, 11-22
Deshalb erinnert euch daran, dass ihr, einst Nationen im Fleisch, die Vorhaut genannt werden von der sogenannten Beschneidung, die im Fleisch mit Händen geschieht,
12 dass ihr zu jener Zeit ohne Christus wart, entfremdet dem Bürgerrecht Israels und Fremdlinge betreffs der Bündnisse der Verheißung, keine Hoffnung habend und ohne Gott in der Welt.
13 Jetzt aber, in Christus Jesus, seid ihr, die ihr einst fern wart, durch das Blut des Christus nahe geworden.
14 Denn er ist unser Friede, der aus beiden eins gemacht und abgebrochen hat die Zwischenwand der Umzäunung, nachdem er in seinem Fleisch die Feindschaft,
15 das Gesetz der Gebote in Satzungen, weggetan hatte, damit er die zwei, Frieden stiftend, in sich selbst zu einem neuen Menschen schüfe
16 und die beiden in einem Leib mit Gott versöhnte durch das Kreuz, nachdem er durch dieses die Feindschaft getötet hatte.
17 Und er kam und verkündigte Frieden, euch, den Fernen, und Frieden den Nahen.
18 Denn durch ihn haben wir beide den Zugang durch einen Geist zu dem Vater.
19 Also seid ihr nun nicht mehr Fremdlinge ohne Bürgerrecht, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes,
20 aufgebaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, indem Christus Jesus selbst Eckstein ist,
21 in welchem der ganze Bau, wohl zusammengefügt, wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn,
22 in dem auch ihr mitaufgebaut werdet zu einer Behausung Gottes im Geist.
Re: AT - Eine Frage habe ich noch..
von Kowalski am 06.03.2017 23:14@ geli
eine kleine Zwischenfrage. Ich sehe aus deiner Signatur, du glaubst an die Widergeburt..
Ist das nicht ein Widerspruch zum Inhalt der Bibel?
Oder meinst du mit Widergeburt die Taufe?
LG
MarcusO
Gelöschter Benutzer
Re: Gedanken zu 1.Mos. 1,27
von MarcusO am 06.03.2017 20:01@henoch: das finde ich ein guter Gedanke. Einfach auf die Person Jesus bezogen wäre natürlich auch eine Möglichkeit.
geli
Gelöschter Benutzer
Re: AT - Eine Frage habe ich noch..
von geli am 06.03.2017 18:42Bei dieser Frage muss ich an das denken, was ich heute in meiner Stillen Zeit gelesen habe:
Joh. 16,8:
"Und wenn er (der Heilige Geist) kommt, wird er der Welt die Augen auftun über die Sünde und über die Gerechtigkeit und über das Gericht;
über die Sünde, dass sie nicht an mich glauben."
Die Sünde, die allen anderen Sünden zugrundeliegt, ist, dass die Menschen nicht an Gott glauben, dass sie nicht nach ihm fragen, dass er ihnen gleichgültig ist und sie einfach das machen, was sie wollen und sich eigene Prioritäten im Leben setzen.
Ich glaube, das war der Unterschied zwischen Jakob und Esau: Esau war Gott relativ gleichgültig, die Segnungen, die er ihm gab, z.B. das Erstgeburtsrecht, achtete er dermassen gering, dass er es für ein gutes Mittagessen einfach so verkaufte.
Dagegen wollte Jakob unbedingt den Segen Gottes - so sehr war er ihm wichtig, dass er dafür log und betrog. Als er am Jabbok mit Gott, bzw. mit Gottes Engel kämpfte, und der Engel am Ende gehen wollte, ließ er nicht locker, sondern sagte: "Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn". 1. Mose 32,27
Gerade denke ich auch an eine Stelle in der Offenbarung, da sagt Gott: "Weil du weder heiß noch kalt bist, sondern lau, werde ich dich aus meinem Mund ausspeien." Off. 3,16
Ich glaube, Gott hat Jakobs Bemühen gesehen, sich Gott zu nahen, und es gefiel ihm - auch wenn er es mit den falschen Mitteln versucht hat. Er versuchte, mit eigener Kraft zu Gott zu kommen, und hatte viele Lektionen zu lernen, bis er verstand, dass die eigene Kraft nichts nütze ist.
Und Gott belohnte dieses Bemühen Jakobs - während Esaus Gleichgültigkeit ihn für Gott unbauchbar machte.
Lg, geli
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Vergebung?
von geli am 06.03.2017 18:29Ja, Versöhnung ist natürlich das oberste Ziel - aber es ist auch, wie Du schreibst, eine gemeinsame Aufgabe.
Leider ist nach meiner Erfahrung nicht jeder daran interessiert, wirklich versöhnt und mit einer erneuerten Beziehung weiterzugehen.
Man sollte meinen, dass gerade unter Christen Versöhnung möglich sein sollte - ist es aber nicht.
Ich persönlich finde es oft schwierig, "nur" in der Versöhnung zu leben und zu sehen, dass die Beziehung nicht wirklich wieder hergestellt wird und kein neues Vertrauen wachsen kann, weil der andere kein Interesse daran hat.
Man ist dann zwar freundlich zueinander - weil wir ja Christen sind und uns vergeben - aber trotzdem geht man sich in der Folge irgendwie nach Möglichkeit aus dem Weg.
Ich glaube, dass solche Dinge sehr viel Segen in einer Gemeinde zurückhalten und an manchen Stellen dann auch Gottes Wirken verhindern.
Lg, geli
Re: AT - Eine Frage habe ich noch..
von Kowalski am 06.03.2017 18:19Nun ich denke es ist jetzt klar, wie das mit der Beschneidung gemeint ist. Wohl am deutlichsten wird es in Kolosser 3,11 gesagt:
"Da gilt nicht mehr Grieche und Jude, Beschnittener und Unbeschnittener, Barbar, Skythe, Knecht oder Freier, sondern alles und in allen ist Christus."
Und eben die Tatsache, dass seit Christus ein neuer Bund gilt.
4)
Einmal eine generelle Frage zu den Geschichten rund um Isaak, Jakob, Esau und deren Frauen.
Wie ich lese, ist dort munter gelogen und betrogen worden. Und nicht zuletzt machte Jakob seinem Namen alle Ehre und betrog seinen Bruder Esau um sein Erstgeburtsrecht, und später Laban um die Tiere (gestreifte, gepunktete Ziegen/Böcke etc.). Aber trotz dem segnet der Herr die Linie Isaak und Jakob mehrmals und sagt ihnen Nachkommen zahlreich wie Sterne am Himmel zu.
Warum segnete der Herr diese Leute, obwohl sie offensichtlich so viel böses taten? Der logische Schluss für jemanden, der das AT liest wäre, dass Jakob für seine bösen Taten auch noch belohnt wurde!
Gab es zu der Zeit keine besseren Männer, die (deren Linie) er hätte segnen können?
Welchen Sinn hatte der Segen (dann) generell?
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Vergebung?
von Henoch am 06.03.2017 17:16Hallo Ihr Lieben,
es sind ja schon alle Punkte besprochen worden, die mir dazu auch einfallen würden.
Schön finde ich, dass erwähnt wurde, dass Sünde angesprochen werden darf. Die Bibel sagt uns sogar, angesprochen werden muss, denn es heißt, wenn er bereut, dann vergib ihm.
Nun muss man nicht auf jede Kleinigkeit reagieren, denn manchmal "verletzt" uns ja nur eine richtige Feststellung, die wir nicht hören wöllen
.
Aber es darf nicht übersehen werden, dass der Herr nicht nur Vergebung will, sondern Versöhnung. Das macht die Sache zu einer gemeinsamen Aufgabe.
Da muss man reden und ansprechen und beten. Der Herr heilt dann die Wunden. Das ist so eine Befreiung.
Schwierig wird es, wenn in einer Gemeinde tabu ist sich zu ärgern, Sünde anzusprechen etc. und verlangt wird, dass man einfach so vergibt. Die Liebe erträgt alles, ja, aber dieser Vers muss richtig angewandt werden. Er taugt nicht bei Konfillkten, denn da führt es dann zu Mördergruben im Herzen und Heuchelei. Die Liebe ist nicht gleichgültig und sie deckelt nichts, was nicht gedeckelt werden soll. Einmütigkeit ist nicht zu erzwingen, Friede auch nicht, sondern man darf es in Demut, also unter der Hand und dem Wort Gottes erarbeiten und erbitten.
Henoch
Re: Vergebung?
von Merciful am 06.03.2017 13:37Probleme im zwischenmenschlichen Bereich kommen nicht selten daher, weil Menschen gewöhnlich nach dem Vergeltungsprinzip handeln.
Begegnen mir Menschen freundlich, verhalte ich mich auch freundlich. Unfreundliche Menschen hingegen ignoriere ich.
Dieses Prinzip liegt in der Natur des Menschen. Nach dieser Gewohnheit und Logik handelt er.
Gott freilich kennt und weist einen anderen Weg. Den Weg der Liebe.
Auf diesem Weg lieben wir, auch wenn wir Unrecht leiden.
Es ist jedoch nicht einfach, dieses Unrecht einerseits als Unrecht zu benennen;
es diesem Unrecht andererseits aber nicht zu gestatten, die Liebe zu hindern.
An dieser Aufgabe sind schon viele, auch ich, fürchte ich, gescheitert.
Daher, aber nicht nur deswegen, gibt es Menschen, die einander hassen, obwohl Gott ihnen die Liebe geboten hat.
Merciful
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Weisheit - Sprüche-des-Lebens
von Burgen am 06.03.2017 10:55Paulus an die Thessalonicher:
2. Thess 3, 1-5
Betet für uns, dass das Wort des Herrn laufe und gepriesen werde wie bei euch
und dass wir gerettet werden vor falschen und bösen Menschen;
denn der Glaube ist nicht jedermanns Ding.
Aber der Herr ist treu; der wird euch stärken und bewahren vor dem Bösen.
Wir haben aber das Vertrauen zu euch in dem Herrn, dass ihr tut
und tun werdet, was wir euch gebieten.
Der Herr aber richte eure Herzen aus auf die Liebe Gottes und auf das Warten auf Christus.

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