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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Vergebung?
von Burgen am 18.03.2017 13:11Der letzte Abschnitt, liebe Geli, macht mich sehr nachdenklich.
wie stellst du dir das vor mit der Schuld des anderen Menschen, ?
Ich stelle mir ernsthaft vor, dass, wenn ich dem anderen vergeben habe und von Gott her meine eigene Schuld 'auf - und weg' - geräumt ist, meine Person frei ist.
Frei nach dem Motto: Wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit. 2. Kor. 3,17
LG
Burgen
Re: Entrückung - Fragen & Antworten
von Kowalski am 18.03.2017 12:08Moin, ich bins wieder
Und ich habe noch eine Frage zum Zeitpunkt der Entrückung. Auch wenn das bestimmt schon 100x diskuttiert wurde.. Sorry..
So wie ich es verstehe, ist es schlicht und einfach unklar, ob die Entrückung vor der Zeit der Trübsal kommt, in der Mitte, oder gar zum Ende der Trübsal. Würdet ihr mir da im Grossen und Ganzen zustimmen?
Offenbarung 2, 10-11 entnehme ich, dass wir zuerst leiden müssen und vom Teufel geprüft werden und überwinden müssen, bevor wir keinen Schaden mehr erleiden vom zweiten Tod. Das klingt danach, als ob auch wir, die Gläubigen, noch durch die Trübsalzeit müssen.
10 Fürchte dich nicht vor dem, was du leiden wirst! Siehe, der Teufel wird einige von euch ins Gefängnis werfen, damit ihr geprüft werdet, und ihr werdet Bedrängnis haben zehn Tage. Sei treu bis zum Tod! Und ich werde dir den Siegeskranz des Lebens geben. 11 Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, wird keinen Schaden erleiden von dem zweiten Tod. (Elberfelder)
Das mit den 10 Tagen ist mir auch noch unklar.
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Cosima am 18.03.2017 12:00
Über dem Abgrund zu schweben, ohne Furcht?
So können wir getrost sagen: »Der Herr ist mein Helfer, ich werde mich nicht fürchten;
was kann mir ein Mensch tun?« Hebräer 13:6
Dieses Foto signalisiert das Überwinden von Abgründen auf leichte Art. Man muss keinen Berg besteigen, kann aber die
Höhen genießen. Aber im Leben ist das oft ganz anders. Wenn wir vor Problem-Bergen stehen, fürchten wir uns erstmal.
Dann gibt es da Menschen, die uns den Weg bewusst verstellen, uns hindern voran zu gehen, das Ziel zu erreichen. Die
Probleme werden dann noch unüberwindbarer.
Ohne die Hilfe des Herrn, geht da gar nichts mehr. Ich bin so froh, dass ich mich in jeder Situation auf IHN verlassen
kann und auch kein Mensch mir diese Hilfe streitig machen kann. Gott sei Dank!
Vielleicht kennt Ihr das auch? Wir wollen darüber im Hauskreis nachdenken und unsere Erfahrungen austauschen.
Dazu laden wir alle Hauskreis-Teilnehmer ein,
morgen Abend, am Sonntag, den 19. März 2017, um 20:30 Uhr, in den Chatraum "Hauskreis-Miteinander".
Wir freuen uns auf euch,
Chestnut und Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
geli
Gelöschter Benutzer
Re: der Weg der Wissenschaft...
von geli am 18.03.2017 11:04Ja, denn es gibt ja auch viele Beispiele dafür, wie wissenschaftliche Erkenntnisse die Aussagen der Bibel bestätigen.
Lg, geli
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Ehevertrag
von geli am 18.03.2017 11:02Ich sehe keinen Grund, der gegen einen Ehevertrag sprechen würde.
Das Leben veräuft oft anders, als man dachte - auch wenn man Christ ist. Meiner Meinung nach ist es kein Zeichen von Unglaube, wenn man sich absichert - Solana hat ja ein gutes Beispiel gebracht.
Ich selbst habe es so erlebt - nie hätte ich gedacht, dass ich einmal eine Scheidung erleben müsste. Aber mein Mann hatte sich nach vielen Jahren vom Glauben wieder abgewendet, und bei der Trennung hat er gemeint, alles würde ihm gehören.
Weil ich keine Lust hatte, um alles zu streiten, bin ich fast ohne etwas gegangen und habe erlebt, wie Gott mich wunderbar versorgt hat 
Aber mit einen vernünftigen Ehevertrag wäre das vielleicht anders ausgegangen.
Lg, geli
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Vergebung?
von geli am 18.03.2017 10:55Genau - diese Vorstellung von "ver-geben" - also weggeben an Gott - das hilft mir auch sehr. Besonders dann, wenn derjenige seine Schuld mir gegenüber nicht einsieht und auch nicht kommt, um mich um Vergebung zu bitten.
Wenn die Schuld also im Raum stehenbleibt.
Dann gebe ich die Sache und auch die Person in Gottes "Verwaltung" - er weiß am besten, wie mit dieser betreffenden Sache und Person umzugehen ist und was diese Person braucht, um zur Umkehr zu finden.
Denn ich bin der Meinung, auch wenn ich vergebe - vor Gott bleibt diese Schuld (wenn derjenige nicht um Vergebung bittet) weiterhin bestehen.
Meiner Meinung nach kann meine Vergebung die Schuld des anderen nicht auslöschen. Meine Vergebung bewirkt meine eigene Freiheit von der Last dieser Schuld - diese Last ist nun bei Gott, besteht dort aber weiter, bis derjenige seine Schuld einsieht und sie auch bei Gott bekennt.
Lg, geli
Re: Ehevertrag
von solana am 18.03.2017 10:54Hallo Oldlangsyne
Ein Ehevertrag kann sinnvoll sein, wenn Geld mit im Spiel ist - und bspw eine "geldgierige" Verwandtschaft
/
Ich habe von einem Fall erfahren, wo die Brauteltern der Tochter ihr Haus überschrieben hatten, das sie aber weiterhin auch mit bewohnen wollten.
Unglücklicherweise starb die Tochter (mit Mann? weiss ich nicht mehr genau) bei einem Unfall. Und da keine Kinder da waren, waren die Geschwister des Mannes auch erbberechtigt und das Haus musste verkauft werden, um diese auszubezahlen ... so verloren die Eltern nicht nur ihre Tochter, sondern auch das Haus.
Das ist natürlich nicht der Regelfall, aber solche Dinge können eben passieren. Deshalb ist es gut, vertraglich vorzusorgen, wenn Geld nur von einem Partner aus in die Ehe eingebracht wird.
Und Ehen können auch trotz allem guten Willen scheitern.
Menschen können sich verändern, so dass ein Aufrechterhalten eine Qual bedeuten würde - zB bei einem gewalttätigen Partner oder einem Partner, der sich an den Kindern vergreift.
Warum sollte dann der/die schon unter Misshandlung leidende Teil bei einer Trennung auch noch die Hälfte des eingebrachten Vermögens (zB Erbe der Eltern) verlieren?
So ein Vertrag ist eine Absicherung für den Eventualfall und bedeutet nicht, dass die Ehepartner in der Ehe getrennte Kassen haben müssen oder dass sie einander misstrauen.
So wie man auch Versicherungen für den Eventualfall abschliesset - und das ist auch kein Anzeichen für mangelndes Gott vertrauen oder für übertriebene Vorsorge.
Wie gesagt, ich finde so etwas sinnvoll, wenn die Ehepartner unterschiedlich viel an Vermögen in eine Ehe einbringen und es sich um grössere Summen handelt.
Was dagegen in der Ehe an "Zugewinn" erwirtschaftet wird - auch wenn nur einer der beiden arbeitet oder beide unterschiedlich viel verdienen - ist das natürlich gemeinsam erarbeitet und und steht beiden gleichermassen zu. So ist es ja auch gesetzlich verankert.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Schmitzi stellt sich vor :)
von solana am 18.03.2017 10:30Herzlich Willkommen im Forum, Dennis.
Schön, dass du hergefunden hast und das Erlebnis deiner wunderbaren Bewahrung mit uns geteilt hst.
Ich wünsche dir, dass du auch weiterhin Gottes Wirken in deinem Alltag erfährst und dein Leben immer mehr zu einem Dialog mit ihm wird.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: ...noch ne Neue
von solana am 18.03.2017 10:24Liebe Oldlangsyne, ich heisse dich auch herzlich Willkommen bei uns und freue mich auf gute Gespräche.
Und ich wünsche dir, das du dich hier wohlfühlst.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: der Weg der Wissenschaft...
von Bithya85 am 18.03.2017 09:38Ich persönlich sehe da keinen Wiederspruch (mehr). Weil seit ich mich mit der Materie beschäftige fällt mir immer wieder auf, wie intelligent das alles zusammengewirkt haben muss, damit das - ich sag mal - entstehen konnte, was entstanden ist. Ich sag zum Beispiel nur "Die Feinabstimmung des Universums". Kurzes Video darüber Da gibt es jetzt natürlich Leute, die mit Paralleluniversen kommen, aber da hört es dann auch für viele Wissenschaftler auf, die sagen, es ist ne nette Idee, aber viel mehr auch nicht. Weil man es nicht falsifizieren kann. Wie einige hier schon gesagt haben.
Aber was das angeht, bin ich nicht so streng wie viele andere, die ich kenne, die sagen, keiner war beim Urknall dabei, also ist die Vorstellung Quatsch. Klar war niemand dabei, wie auch? Aber es gibt Simulationen, die ablaufen können, wo man eingeben kann, was man über die Welt weiß und bei denen dann entsprechende Ergebnisse rauskommen. Die haben jetzt natürlich nicht die Qualität einer realen Beobachtung, können aber durchaus einiges erklären. Und wenn eine Theorie wie die Urknalltheorie (zum Beispiel, man könnte auch andere einsetzen) wirklich sehr viel erklären kann, kann sie natürlich immernoch falsch sein, aber auf einem sehr hohen Niveau. Also sagt man, so lange man keine bessere Theorie hat (und die muss man erstmal bekommen) arbeitet man damit. Und sie muss ja dem Glauben nicht entgegenwirken. Höchstens vielleicht dem Kreationismus, aber Kreationismus ist nicht dasselbe wie der christliche Glaube, auch wenn es einige Christen gibt, die auch Kreationisten sind.
Gemig-Blog Schaut gerne mal vorbei 

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